Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Eine neue Reise #9

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Promo: Eine neue Woche, eine neue Ausgabe. Auch an diesem Wochenende möchten wir euch im Rahmen unseres „Eine neue Reise“ genannten Tagebuchs in die Fantasy-Welt von Eorzea entführen und euch in Zusammenarbeit mit Square Enix Deutschland von unseren Erfahrungen mit „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“ berichten. Wer die bisherigen Ausgaben unseres Tagebuchs verpasst haben sollte, findet unter den folgenden Direkt-Links die Episoden #1, #2, #3, #4#5#6#7 und #8.

In der vergangenen Woche ging es heiß her. So gelang es uns nicht nur, einen mächtigen Drachen in die Schranken zu weisen, gleichzeitig gelangten wir an einen magischen Job-Kristall, mit dem es uns gelang, aus unserer kleinen Waldläuferin Cehtuh eine Bardin zu machen, die ihre Mitstreiter mit stimmigen Melodien und den daraus resultierenden Effekten wie einer gestärkten Verteidigung oder einer verbesserten Regeneration bedenkt. Und dann war da ja auch noch der Kampf gegen Titan, den Herrn der Felsen, der uns einiges an Kraft kostete. An Ruhe und Entspannung ist aber nicht zu denken. Zwar halten sich die Kobolde nach der Niederlage ihres Schutzgottes Titan weitestgehend bedeckt, Ruhe kehrt in Eorzea deswegen aber noch lange nicht ein. Als wir R’ashaht Rhiki in Limsa Lominsa von unserem Sieg über Titan berichten, setzt sich Minfilia mit uns in Verbindung und bittet uns, umgehend zum Sonnenwind zurückzukehren. Klingt dringend. Also ist es wieder nichts mit der Erholung im malerischen Sonnenuntergang von Limsa Lominsa. Seufz, es soll wohl nicht sein.

Im Sonnenwind angekommen, traut Cehtuh ihren Augen nicht. Nicht nur, dass das Hauptquartier des Bundes der Morgenröte komplett verwüstet wurde, auch Minfilia ist wie vom Erdboden verschluckt. Was war während Cehtuhs Abwesenheit nur los? Schnell fällt uns die sterbende Sylphe Noraxia ins Auge. Dank Cehtuhs übersinnlicher Fähigkeiten reicht es aus, die kleine Sylphe zu berühren, um den Tathergang zu rekonstruieren. Kurz nachdem sich Minfilia über die Kontaktperle bei uns gemeldet hatte, wurde sie und die anderen von garleischen Truppen überfallen und verschleppt. Wohin sie genau gebracht wurde, wissen wir zwar nicht, mit ihrer letzten Kraft weist uns Noraxia aber zumindest den weiteren Weg. „Die Laufende … muss finden … den Zurückgezogenen … in der Sankt Adama Landama-Kirche … im östlichen Thanalan …M-Meinige wollte die Ehrwürdige vor der Bösartigen beschützen … Vergeblich!“, so die letzten Worte der Sylphe, ehe diese endgültig ihre Augen schließt.

Die verdammten garleischen Hunde. Entsetzt und voller Wut sucht Cehtuh wie vorgeschlagen die Sankt Adama Landama-Kirche im östlichen Thanalan auf, um herauszufinden, was es mit dem neuesten Angriff des garleischen Reichs auf sich hat. Als ob die Beschwörungen der Primae noch nicht schlimm genug wären.

Noraxia FF14

In der besagten Kirche angekommen, wird Cehtuh zunächst – wie könnte es auch anders sein? – für niedere Arbeiten eingespannt. Da wir das Vertrauen der Bewohner gewinnen möchten, bleibt uns zunächst nichts anderes übrig, als für einen Mönch namens Marquez die Reparatur eines verbeulten Destillierkolbens in die Wege zu leiten und einen stacheligen Kaktor zu erlegen, aus dem kurzerhand ein erfrischendes Getränk hergestellt wird. Der nächste Auftrag hat es da schon eher in sich. Wir sollen den Leichnam der Sylphe Noraxia, die von den garleischen Truppen im Sonnenwind getötet wurde, in die Sylphen-Zuflucht überführen, damit sie unter ihresgleichen bestattet werden kann. Nach einer bewegenden Zeremonie des friedlichen Waldvölkchens kehren wir in die Sankt Adama Landama-Kirche zurück, um unsere Nachforschungen fortzusetzen. Schließlich ist es an der Zeit, dem garleischen Imperium zu zeigen, was eine Harke ist, und Minfilia zu befreien. Doch wie könnte es anders sein: Bei unserer Rückkehr wartet eine faustdicke Überraschung auf uns. Alphinaud, ein wichtiges Mitglied des Bundes der Morgenröte, platzt herein und weist uns darauf hin, dass Marquez in Wahrheit der berühmte Techniker Cid Garlond ist. Cid Garlond? Nicht, dass uns dieser Name etwas sagen würde.

Als Alphinaud jedoch anmerkt, dass Cid der Besitzer der legendären Enterprise, dem Flaggschiff der Garlond-Metallwerke, ist, wird keine Zeit verloren. Doch wo sollen wir eigentlich nach dem Luftschiff suchen? Schließlich ist Eorzea groß und wir haben nicht den geringsten Schimmer, wo wir mit unseren Nachforschungen ansetzen sollen. Zumal die Enterprise laut Geschichten seit nunmehr fünf Jahren verschollen ist. Gut nur, dass wir die Stadtwache Vortefaurt haben, die einmal mehr eine nicht zu unterschätzende Hilfe ist. „Ich erinnere mich noch genau. Es war kurz vor der Schlacht auf der Carteneauer Heide. Ich war nicht zur Hauptstreitmacht berufen worden, sondern hielt hier einsam Wache. Plötzlich sah ich im Himmel über mir ein prächtiges Luftschiff – die Enterprise. Ich hätte gerne gewusst, wer auf dem Luftschiff war und wohin es flog, doch ich sah nur, wie es zwischen den Bergen von Coerthas verschwand. Wie du sicher weißt, bilden die Berge die Grenze zum religiösen Stadtstaat Ishgard, der sich seit geraumer Zeit vom Rest Eorzeas abschottet. Ja, Ishgard ließ uns sogar bei der Schlacht von Carteneau im Stich. Falls du weitere Nachforschungen über den Verbleib der Enterprise anstellen willst, würde ich die Wachen am Observatorium für Ätherische und Astrologische Phänomene im zentralen Hochland von Coerthas befragen.Sie halten Tag und Nacht den Himmel genau im Auge und könnten etwas gesehen haben“, erzählt uns dieser.

Nach Ishgard? Ist es dort nicht immer so bitter kalt? Aber nun ja, ohne Cids Luftschiff sind wir aufgeschmissen und können die Suche nach Minfilia auch gleich abblasen. Also wird es Zeit, sich ein paar warme Gedanken zu machen und in das zentrale Hochland von Coerthas zu reisen.

ff14 cid enterprise

Dort angekommen, stellt sich schnell folgende Frage: Was ist jetzt eigentlich kälter? Der eisige Wind? Oder die Art und Weise, wie wir im Vorhof von Ishgard begrüßt werden? „Wir haben nicht vor, dahergelaufenen Abenteurern Einblicke in unsere Aufzeichnungen zu gewähren. Wir sind auch nicht auf euresgleichen angewiesen. Also ziehe deines Weges und lass dich hier so schnell nicht wieder blicken!“, motzt uns eine der Wachen an. Am liebsten würde ich diesem arroganten… aber nun ja, mit Gewalt kommen wir hier wohl nicht weiter. Wie es das Schicksal so will, muss ich diese auch gar nicht anwenden, da Ludovoix, so der Name der mürrischen Wache, ein Problem hat, bei dem eine erfahrene Abenteurerin wie unsere Cehtuh von nicht zu unterschätzendem Wert ist. So wartet er seit Stunden auf einen Kameraden, der eigentlich schon längst zurückgekehrt sein sollte. Um das Vertrauen unseres kleinen Motzkopfes zu gewinnen, macht sich Cehtuh auf den Weg und findet die besagte Wache gerade noch rechtzeitig. Diese wurde während ihrer Patrouille von einer Gestalt attackiert, die von uns mit ein paar Pfeilen niedergestreckt wird. Laut Ludovoix‘ Kamerad haben wir es hier mit einem sogenannten Häretiker zu tun. Zeitgenossen, die gegen Ishgard aufbegehren und den Drachen dienen. Da ich nur Bahnhof verstehe, entschließe ich mich dazu, erst einmal zu Ludovoix zurückzukehren. Dieser bedankt sich für die Hilfe und verweis mich an die Astrologin Edmelle. Doch wie könnte es anders sein?

Auch diese ist mir keine große Hilfe. „Wir beschäftigen uns hier ausschließlich mit dem Lauf der Gestirne, woraus wir Vorhersagen über die Aktivitäten der Drachen treffen können. Unsere Aufzeichnungen beinhalten daher hochsensible Informationen, die wir Fremden unter keinen Umständen zugänglich machen können. Nun, ich will dir nicht verwehren, den Leiter des Observatoriums persönlich um Erlaubnis zu bitten. Er heißt Forlemort und befindet sich gerade ganz oben im Turm. Aber bitte mach dir keine allzu großen Hoffnungen“, murmelt diese vor sich hin. Etwas konkreter wird da schon Forlemont, der sich zusammen mit einem Inquisitor namens Guillaime an uns wendet und uns darum bittet, Ishgard nicht noch mehr Probleme zu bereiten als die, mit denen der Stadtstaat ohnehin schon zu kämpfen hat. Und das scheinen einige zu sein. So kämpft Ishgard nicht nur mit den Drachen um die Vorherrschaft über das Hochland von Coerthas, auch die Ixal bereiten dem Stadtstaat Probleme und verwickeln dessen Truppen immer wieder in kleine Scharmützel. Könnte hinter dem plötzlichen Mut der sonst eher zurückhaltenen gefiederten Kreaturen mehr stecken? Möglicherweise eine Beschwörung ihrer Schutzgöttin Garuda, die Primae wie Ifrit oder Titan an Stärke und Grausamkeit bei Weitem übertrifft?

Und was hat es mit den Drachen und den Häretikern auf sich? Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangen. Cehtuh bleibt also nichts anderes übrig, als einen längeren Auftritt in Ishgard in Kauf zu nehmen. Was ihr dort alles widerfährt, erfahrt ihr in der kommenden Woche.

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Ihr seid neugierig geworden und möchtet auf eigene Faust einen Blick auf „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“ werfen? Kein Problem. Sowohl auf der PlayStation 3 als auch der PlayStation 4 wartet im PlayStation Store eine kostenlose Trial-Version auf euch, mit der es euch ermöglicht wird, Eorzea über einen Zeitraum von 14 Tagen gratis zu erkunden. Die verschiedenen Krieger-, Sammler- und Handwerker-Klassen können dabei bis auf Level 20 gehievt werden.

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