Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Eine neue Reise #11

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Promo: In Zusammenarbeit mit Square Enix Deutschland ließen wir euch in den vergangenen Wochen an unseren Erlebnissen und Abenteuern in Eorzea, der Welt von „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“ teilhaben. Wer die bisherigen Ausgaben unseres „Eine neue Reise“ genannten Tagebuchs verpasst haben sollte und diese gerne nachholen möchte, findet unter den folgenden Direkt-Links die Episoden #1, #2, #3, #4#5#6#7#8, #9 und #10 nachholen.

In der vergangenen Woche gelang es unserer Bardin Cehtuh mit einen Trupp mutiger Mitstreiter, die Steinerne Wacht zu erobern und den mächtigen Drachen Isgebind in die Schranken zu weisen. Damit wurde nicht nur der bröckelnde Frieden in Ishgard ein wenig stabilisiert, gleichzeitig sicherten wir uns die Enterprise, das legendäre Luftschiff. Da sich dieses in einem bemitleidenswerten Zustand befindet, bleibt uns zunächst nichts anderes übrig, als unsere Suche nach Minfilia, der Anführerin des Bundes der Morgenröte, zugunsten einer Reparatur zu verschieben. Und dann wäre da ja auch noch der rasende Primae Garuda, der sich offenbar gar nicht mehr beruhigt und umgehend auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden sollte. Über die Tatsache, dass Garudas Kraft die von Titan oder Ifrit bei Weitem übersteigt, machen wir uns zunächst keine Gedanken. Zunächst steht nämlich die Frage im Raum, wie es uns überhaupt gelingen soll, das sogenannte Auge des Sturms, Garudas Heiligtum, zu erreichen. In ihrer aktuellen Verfassung ist die Enterprise sicherlich nicht in der Lage, uns sicher an unser Ziel zu bringen.

Doch Cid wäre natürlich nicht Cid, wenn er nicht eine Idee hätte. „Wir aber könnten einen dieser denaturierten Kristalle nutzen, um den Windäther, aus dem Garudas Barriere besteht, in ein anderes Element zu verwandeln. Eines, das sie nicht kontrollieren kann. Der Elementarlehre zufolge lässt sich Wind in Feuer verwandeln, und über Feuer hat Garuda keine Macht. Sobald ich die Modifikationen vorgenommen habe, sollte die Enterprise uns problemlos zur Windsbraut bringen können. Egal, wie wild die Stürme auch wüten“, führt dieser aus. Ich habe ehrlich gesagt zwar nicht die geringste Ahnung, wovon er da genau redet, da es offenbar aber keine andere Chance gibt, Garuda zu stellen, bleibt mir nichts anderes übrig, als mir Cids Vorschlag im Detail anzuhören. Um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, benötigt Cid einen denaturierten Kristall, der nur mit einem ganz speziellen Gefäß gesammelt werden kann. Und wer soll die Zutaten, die für die Herstellung des Gefäßes vonnöten sind, auftreiben? Ihr ahnt es sicherlich schon und liegt damit goldrichtig: Cehtuh.

ff14 cid enterprise

Während sich das benötigte Gefäß dank der Unterstützung eines befreundeten Händlers problemlos auftreiben lässt, wird es beim Kristall schon komplizierter. Um diesen zu sichern, müssen wir auf die Phantominseln im westlichen La Noscea reisen. Weitere Informationen soll eine gewisse Ceana im Bierhafen für uns bereithalten. Auch wenn diese umgehend ausgemacht ist, hält unsere Freude nur kurz. „Leider kann ich meine These nur schwer verifizieren, denn die Phantominseln wurden unter Quarantäne gestellt. Kein Schiff darf sie anlaufen. Der Grund dafür ist mir leider ein Rätsel. Mein interessiertes Nachfragen wurde bisher mit kühler Missachtung gestraft“, teilt uns diese auf Anfrage mit und macht deutlich, dass sich unser Vorhaben in der Praxis schwieriger gestaltet, als in der Theorie angenommen. Es wäre ja auch zu schön gewesen. Da sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen lassen, entschließt sich Cehtuh dazu, Ceana unter die Arme zu greifen und beginnt damit, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Wie sich herausstellt, sind es Geister, die die Phantominseln unsicher machen und dafür sorgten, dass auf dieser aktuell kein Schiff anlegen darf. Ein nahezu zerstörtes Luftschiff, eine Menge Laufarbeit und jetzt auch noch Geister? Also mein Glückstag ist das definitiv nicht. Aber hey, wer hat gesagt, dass es Weltenretter leicht haben?

Um auf Nummer sicherzugehen, setze ich meine Nachforschungen fort und gehe den Geschichten weiter um die Geisterinvasion auf den Phantominseln weiter auf den Grund. Dabei stoße ich auf den Zeitgenossen Skyfryn, der offenbar nicht mehr ganz bei Sinne ist und vor sich hin stammelt: „Oder … lass mich hier raus! Jaaa … hier raus! Ich muss zurück … zu ihr … hier raus … Lass mich, lass mich! Ja, ich höre deinen lieblichen Gesang. Warte … ich komme zu dir … „ Hat Skyfryn einfach den Verstand verloren? Oder steckt hinter seinem Gestammel möglicherweise doch mehr? Da alles Spekulieren nichts bringt, ist es endgültig beschlossene Sache: Cehtuh reist zu den Phantominseln und macht sich selbst ein Bild der Lage. Zumal sich Minfilia nach wie vor in den Händels garleischen Reiches befinden und wohl nicht damit zu rechnen ist, dass sich der Primae Garuda hinten anstellt und brav die Füße still hält, bis wir Minfilia befreit und den denaturierten Kristall gefunden haben. Nur kurz nach der Ankunft auf den Phantominseln sehen wir uns mit einer faustdicken Überraschung konfrontiert, die in gewisser Weise selige Erinnerungen an den Rollenspiel-Klassiker „Final Fantasy VIII“ aufkommen lässt.

ffiv siren

Zwar ist auf den Phantominseln durchaus etwas im Argen, mit Geistern hat das Ganze aber herzlich wenig zu tun. Stattdessen treffen wir auf den Matrosen Davyd, der uns einen Handel anbietet. So vernimmt er vom Schiffsfriedhof der Phantominseln seit einer Weile geheimnisvolle Gesänge und gruselige Geräusche. Der einfache Deal: Wir machen dem Spuk ein Ende und Davyd unterstützt uns dafür bei der Suche nach dem wertvollen Kristall. Ob Cehtuh Davyd trauen kann? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber Versuch macht ja bekanntlich klug. Hinzukommt, dass ich gerne wissen würde, was es mit dem Spuk auf den Phantominseln auf sich hat. Also suche ich den Schiffsfriedhof auf und sehe mich kurzerhand mit einer Gefahr konfrontiert, die ich so nicht erwartet habe. So taucht plötzlich eine Sirene, die dem gleichnamigen Guardian Force aus „Final Fantasy VIII“ wie aus dem Gesicht geschnitten ist, auf und versucht, mich mit ihrem Gesang zu bezirzen. Dank Cehtuhs übersinnlicher Fertigkeiten ist dieses Vorhaben zwar nicht von Erfolg gekrönt, wer denken sollte, dass die Sirene nun klein beigibt, liegt jedoch falsch. Wutentbrannt hetzt diese Cehtuh einen Schwung untoter Krieger auf den Hals, den unsere kleine Bardin nur mit Mühe und Not zurückschlagen kann. In Folge dessen zog sich auch die Sirene zurück und auf dem Schiffsfriedhof herrscht wieder Ruhe. Geschäft ist nun einmal Geschäft. Also nichts wie zurück zu Davyd.

Dieser überreicht mit einen denaturierten Kristall, der uns allerdings nicht von Nutzen ist. Statt des Elements Wind lässt sich mit diesem lediglich das Feuer kontrollieren. Gegen Garudas Windbarriere ist der Edelstein folgerichtig machtlos. Alles umsonst. Es ist doch zum Mäuse melken. Laut Ceana sollte ich die Hoffnung allerdings nicht aufgeben. Stattdessen hat sie von einem weiteren Kristall gehört, der möglicherweise über die benötigten Eigenschaften verfügt. Alle weiteren Details soll mir ein gewisser Hedyn in Alt-Gridania mitteilen. Ich fackle nicht lange und reise in den malerischen Stadtstaat, den ich in den vergangenen Tagen ehrlich gesagt auch ein wenig vermisst habe. Schade nur, dass jetzt nicht die richtige Zeit ist, um sich zurückzulehnen und sich umgeben von den plätschernden Flüssen und rauschenden Wäldern Gridanias ein wenig zu entspannen. In Alt-Gridania angekommen begebe ich mich auf die Suche nach Hedyn und finde diesen auch relativ flott.

final fantasy xiv gridania

Dieser kommt umgehend auf den Punkt: „Bei aller Bescheidenheit kann ich doch behaupten, mich in diesem Metier auszukennen, da ich seit geraumer Zeit diese seltenen Kristalle in Gridania erforsche. Einen Kristall mit der von dir geforderten Eigenschaft vermute ich im Besitz eines besonders gefräßigen Spriggans namens Giggity. Ein großes Kristallvorkommen befand sich im Kohlenwald, der hinter der Weißwolf-Pforte beginnt, doch Giggity hat beinahe alle Kristalle aufgefressen. Meine Hoffnung ist, dass er noch nicht alle Kristalle gefressen hat, sondern einige davon als Notvorrat aufbewahrt. Leider sind Giggity die Kristalle zu Kopf gestiegen. Er ist völlig verrückt und aggressiv geworden und lässt niemanden mehr in seine Nähe.“ Wir sollen einen verschreckten Spriggan aufsuchen, der zuletzt in der Sylphen-Zuflucht gesehen wurde. Es steht also ein Wiedersehen mit dem kleinen Waldvolk an, das den Tod von Noraxia offenbar gut verdaut hat und uns prompt weiterhilft. Der kleine Spriggan wurde in der Tat in der Nähe der Sylphen-Zuflucht gesichtet und soll nun durch den Wald um Lerchenruf irren soll. Nachdem Cehtuh den verschreckten Spriggan, der übrigens den Namen Tiggy trägt aufspürte, flüchtet dieser in die Sylphen-Zuflucht.

Erfreulicherweise ist Komuxio zur Stelle und verrät uns, dass wir Giggity mit einem seltenen Stein hervorlocken und anschließend fangen können. Wir hören uns die Hinweise an, erbeuten den entsprechenden Stein und begeben uns nach Kohlenwald, um endlich in den Besitz des begehrten Kristalls zu gelangen. Giggity sorgt zwar für einiges an Getöse, ein wirklich harter Gegner ist er allerdings nicht und segnet nach kurzem Kampf das Zeitliche. Endlich halten wir den Kristall in unseren Händen. Doch ist es auch der richtige? In Alt-Gridania angekommen, überreichen wir Hedyn den Edelstein, der diesen genau unter die Lupe nimmt und uns bestätigt, dass wir endlich am Ziel sind. „Der Kristall enthält eine hohe Konzentration des Elements Eis, das gemäß der Elementarlehre großen Einfluss auf das Element Wind ausübt. Das ist also genau der Kristall, den du gesucht hast! Herzlichen Glückwunsch!“, so Hedyn. Ich habe meine Aufgabe erfüllt. Schauen wir doch einmal, wie weit Cid und die anderen bei der Reparatur der Enterprise sind. Am Luftschiff angekommen, reißt mir Cid den Kristall aus der Hand und verschwindet im Inneren der Enterprise. Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Ein gutes, wie sich schnell herausstellen soll.

Cid: „Ich bin zuversichtlich, dass die Enterprise mit dem denaturierten Kristall in der Lage sein wird, jeden Sturm unbeschadet zu durchfliegen, selbst die von Garuda geschaffene magische Sturmbarriere.“ Somit sind wir endlich in der Lage, uns der Herrin der Winde zu stellen. Entsprechend die Angaben zu ihrer ungeheuren Macht den Tatsachen? Oder wird wieder einmal viel Wind um nichts gemacht? Cehtuh wird es bald herausfinden.

ff14 garuda

Wer selbst Hand anlegen und die Weiten Eorzeas erkunden möchte, solltet einen Blick in den PlayStation Store riskieren. Sowohl auf der PlayStation 3 als auch der PlayStation 4 wartet eine Gratis-Trial zu „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“, die euch die Möglichkeit bietet, das Fantasy-Online-Rollenspiel über einen Zeitraum von 14 Tagen kostenlos auf Herz und Nieren zu prüfen. Die verschiedenen Krieger-, Handwerker- und Sammler-Klassen können dabei auf Level 20 gehoben werden.

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