Virtual Reality solle nicht nur versuchen, die Realität nachzuahmen

Kommentare (6)

Geht es nach dem „Rez Infinte“-Entwickler Tetsuya Mizuguch dann sollten die Entwickler nicht den Fehler machen, mit Virtual Reality nur der Realität nachzueifern. Sollte man versuchen, nur die Realität zu zeigen, dann wird man irgendwann in einer Sackgasse landen, meint der Enhance Games CEO Tetsuya Mizuguchi, der derzeit an „Rez Infinite“ für PlayStation 4 und PlayStation VR arbeitet.

Mizuguchi orientiert sich für seine Projekte selbst kaum an der Realität, wie seine Titel wie „Space Channel 5“ oder sein kommendes Projekt „Rez Infinite“ deutlich zeigen. Im Gespräch mit der Edge sagte er (via Gamefront): „Wenn wir nur danach streben, die Realität mit VR-Systemen wiederzugeben, werden wir damit in einer Sackgasse landen. Sagen wir in fünf Jahren haben wir 8K, und Du machst dann etwas Realistisches in VR… Ich weiß nicht, wie wir dann noch weiter vorankommen sollen.“

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Kommentare

  1. Baerli sagt:

    Naja,die Physik und chemisch, physikalische Eigenschaften in spielen (Holztüren anzünden anstatt Schlüssel suchen z.B.) dann mal eine bessere KI mit verschiedenen Persönlichkeiten ( nicht jeder Gegner des seltenen Typs gleich) also da ist doch noch Luft nach oben... Aber wahrscheinlich mangelt es dem Herren an Kreativität.Sonst würde er sich nicht nur aufs Visuelle beschänken..

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  2. DamnedShores sagt:

    Genau. Jemand der tanzende Moderatorinnen gegen Aliens "kämpfen" lässt und der Erfinder von REZ ist mit Sicherheit nicht Kreativ.

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  3. Baerli sagt:

    Mit einem Wort :Ja

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  4. Castillos sagt:

    In 5 Jahren 8K ??? wenn überhaupt 4K.....

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  5. Nnoo1987 sagt:

    ich will dirty games, horror und immersion

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  6. dc1 sagt:

    Wieso spricht er es nicht aus? Space Alien Tentakel Porn, darauf wird es doch hinauslaufen. 🙂

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