Review

Prey im Test: Ungewöhnlich, unkonventionell und genial

von OB | 09.05.2017 - 18:14 Uhr
Platform
Playstation 4
Developer
Arkane Studios
Publisher
Bethesda
Release
05. Mai 2017
8.5

Eine Geschichte inmitten von Action zu erzählen, das gehört zu den Königsdisziplinen der Spieleentwicklung. Dieses Kunststück gelingt nur in den seltensten Fällen. „Battlefield 1“ versuchte sich in seinem Episodenformat beispielsweise an der anspruchsvollen Aufbereitung des Ersten Weltkriegs doch verfiel irgendwann wieder in alte Muster.

Die Arkane Studios aber besitzen scheinbar ein Händchen dafür. Denn bereits „Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske“ überzeugte im vergangenen Jahr mit einer gleichermaßen ausgefuchsten wie anspruchsvollen Mischung aus Action und Storytelling. Mit „Prey“ hat das Team nun gleich noch ein heißes Eisen im Feuer und rangiert mit seinem Science-Fiction-Abenteuer irgendwo zwischen „Bioshock“ und dem Klassiker „System Shock“.

Was wir gut finden

Pure Spannung!

„Prey“ spielt in einer alternativen Zukunft, in der John F. Kennedy nicht ermordet wurde und sich stattdessen für ein fortschrittliches Weltraumprogramm einsetzte. Ihr übernimmt Wissenschaftler(in) Morgan Yu und stellt sehr schnell fest, dass die Hightech-Fassade einige dicke Risse hat. Die in den Laboren zu Versuchszwecken gehaltenen Typhon-Aliens entkommen nämlich aus ihrem Gefängnis und verwandeln die Raumstation Talos I von einer Forschungsanlage in ein einziges Trümmerfeld.

Eine Prise „Alien“ und ganz viel „Bioshock“

Durch den plötzlichen Twist zu Beginn des Spiels entsteht eine ganz eigene Dynamik und Intensität. „Prey“ erinnert dadurch an Spiele wie „Half-Life“ oder Filme wie „Alien“. Als Spieler wisst ihr zunächst überhaupt nichts und kämpft mit einem Schraubenschlüssel ums Überleben.

„Prey“ setzt euch von Beginn an unter Strom und zehrt an euren Nerven. Die schattengleichen Typhon-Biester spielen ihre Rolle als Widersacher ausgezeichnet und fahren allerlei hinterhältige Taktiken auf. Allein durch die Verwandlungstechnik der Mimics werdet ihr mehr als ein Mal laut aufschreien. „Prey“ besitzt eine ungemein dichte Atmosphäre und nimmt sogar Grusel-Elemente mit auf. Es gibt immer ein Gefühl des Unbehagens oder der Unsicherheit, verbunden mit dem Spaß am Entdecken einer neuen Welt.

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Endlich mal Anspruch

„Prey“ ist kein leichtes Spiel und kratzt immer wieder an der Unfairness. Munition ist knapp. Deshalb erfordert das Actionspiel aktives Mitdenken und die Benutzung des gesamten Inventars und der Umgebung. Durch die ständige Ressourcenknappheit fällt so etwas wie Routine weg. Ihr müsst immer mitdenken und eure Taktik an die Geschehnisse anpassen.

Ihr merkt rasch, dass der Frontalangriff nichts bringt. Weder Waffen, noch das Spiel selbst sind darauf ausgelegt. Trotz umfangreicher Upgrade-Funktionen mit Hilfe von Neuromods, sowie dem Verbessern der eigenen Waffen fühlt man sich in „Prey“ niemals übermächtig. Vielmehr gibt einem das Programm mit der Zeit lediglich immer mehr Werkzeuge an die Hand, die man möglichst gewinnbringend einsetzen muss. Beispielsweise sorgt die Kombination aus Köder- und Recycling-Granate für jede Menge Rohstoffe und ist gerade gegen größere Gruppen enorm effektiv.

Zum Freischalten der Talente auf den insgesamt sechs Skill-Bäumen benötigt ihr das Psychoskop. Erst durch Scannen lebendiger (!) Widersacher erfahrt ihr deren Stärken und Schwächen und schaltet neue Alien-Fertigkeiten frei. Somit koppelt „Prey“ selbst sein Charaktersystem an vorsichtiges Vorgehen, schenkt euch aber zugleich enorm mächtige Spezialfertigkeiten. Allerdings mit einem Haken: Stattet ihr Morgan mit zu vielen Alien-Neuromods aus, wendet sich die Station gegen ihn.

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Die Freude am Entdecken

Talos I spielt bei der Faszination für „Prey“ eine nicht unerhebliche Rolle. Das offene Gebiet lädt nämlich zu ausgiebigen Erkundungstouren ein und bietet jede Menge versteckte Geheimnisse. Wer fleißig die Gebiete absucht, macht sich das Leben leichter. Immer wieder findet ihr beispielsweise in kleinen Kammern Munition oder Neuromods. Außerdem schaltet ihr über das Kontrollieren von Computern interessante und lohnenswerte Nebenaufgaben frei. Die Spielwelt saugt einen schnell in ihren Bann und unterstreicht letztlich noch die Atmosphäre. „Prey“ ist kein Actionspiel, dass man an einem Wochenende runter zockt. Es entfaltet seine ganze Stimmung erst, wenn ihr euch Zeit dafür nehmt und die Augenblicke und das Mini-Universum genießt.

Was wir schlecht finden

Kleine Story-Schwächen

Doch so faszinierend das Szenario selbst ist, die eigentliche Geschichte und vor allem ihre Nebencharaktere bleiben vergleichsweise blass. „Prey“ gelingt es – im Gegensatz zu „Bioshock“ – nicht, die Motive seiner Figuren klar darzulegen. Das stört zwar den eigentlichen Spielverlauf kaum, jedoch mangelt es dadurch dem Finale an emotionaler Wucht. Nichtsdestotrotz aber unterhalten sowohl Haupt- als auch Nebenquests ausgezeichnet, nur die darin vorkommenden Figuren hätte noch packender dargestellt werden müssen.

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Manchmal ganz schön frustig

„Prey“ ihat es in sich. Auf der einen Seite mögen wir das! Denn der Anspruch ist maßgeblich für die Motivation und das Ausnutzen sämtlicher Ressourcen verantwortlich. Auf der anderen Seite aber hat das Spiel es manchmal auch faustdick hinter den Ohren. Typhon strecken Morgan mit nur einem Treffer nieder und geben einem keine Chance zu reagieren. „Prey“ gibt sich nicht besonders viel Mühe, zugänglich zu sein. Sobald Aliens auftauchen oder Morgan angeschlagen ist, verzerrt das Bild. Grelles Licht blendet plötzlich. Dazu poltert Kampfmusik und Sound derart laut aus den Boxen, dass man beinahe graue Haare bei jeder Auseinandersetzung bekommt. „Prey“ besitzt seinen eigenen Stil für die Inszenierung und die Durchführung seiner Schlachten. Der traditionelle Stealth-Takedown eines „Dishonored 2“ fehlt beispielsweise völlig. Das wird nicht jedem gefallen!

8.5
Pro
  • unglaublich atmosphärisch
  • Freude am Entdecken von Talos I
  • spielerisch anspruchsvoll
Contra
  • Nahkämpfe mitunter zu chaotisch
  • gelegentlich frustrierend
  • belanglose Nebencharaktere

Wertung und Fazit

Prey im Test: Ungewöhnlich, unkonventionell und genial

„Prey“ besitzt einfach alle Tugenden, die einen Science-Fiction-Fan so richtig anmachen: Fiese Aliens, abgefahrene Technologien und eine gewaltige Raumstation voller Geheimnisse. Gerade die ersten Stunden auf Talos I sind daher ungemein intensiv. Der Twist zum Anfang und die Gefechte mit den Typhon zehren an den Nerven. Doch selbst im späteren Verlauf nimmt diese Anspannung nicht ab. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen bleibt „Prey“ jederzeit fordernd und möchte, dass ihr es gänzlich anders spielt. Ständige Konzentration und eine gute Auffassungsgabe führen hier zum Erfolg. Wer die gelegentlich auch mal unfairen Hürden umschifft, den belohnt das Spiel mit der motivierenden Erkundung seiner toll präsentierten Spielwelt. Talos I steckt voller Ideen und einzigartiger Schauplätze. Das Erforschen des Unbekannten macht den ganz großen Reiz bei „Prey“ aus und tröstet mitunter über den einen oder anderen Frustmoment hinweg. „Prey“ gehört zu den spannendsten Spielen dieses Jahres und ist somit für Actionfans ein klarer Pflichtkauf.

Reviews

Kommentare

  1. samonuske sagt:

    Also wir sind begeistert und haben uns dafür sogar heute extra die PRO bei MM gekauft.

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  2. olymp91 sagt:

    die pro das spiel hat steinzeit grafik da bringt die auch nichts haha

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  3. samonuske sagt:

    Facepalm , mir geht es nicht um Grafik mit der Pro oder bei Prey !

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  4. Zockerfreak sagt:

    Klingt alles nicht so gut,kommt bestimmt bald in den Sale oder eben gebraucht.

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  5. SemperFI187 sagt:

    Hat prey überhaupt nen pro support? Eürde mich interessieren

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  6. olymp91 sagt:

    es hat einen playstation 2 Support

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  7. President Evil sagt:

    Das würde mir bestimmt gefallen.
    HL2 fand ich super und Bioshock (1) ist eines meiner lieblingsspiele.

    Entweder das, oder mass effect wird mein nächstes Spiel 🙂
    Kann mich nicht entscheiden.
    Werd heute mal die Demo probieren.

    Das mit dem Pro support würde mich auch interessieren...

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  8. Dragonfighter sagt:

    das spielt jemand.... lol. die Demo war schon absoluter Müll. 😀

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  9. xjohndoex86 sagt:

    Ich find die Figuren ganz und gar nicht blass. Im Gegenteil. Wenn man sich wirklich mit der Besatzung auseinandersetzt, ist es wahnsinn wie detailverliebt wirklich jedes einzelne Crew Mitglied seinen Platz gefunden hat und wie gut alle miteinander verknüpft sind. Die Nebenstory mit dem "Koch", Abby und Danielle bspw. war richtig gut aufgezogen. Oder die Bürde, die die beiden Yu Geschwister zu tragen haben. Aber eben nicht offensichtlich auf dem Präsentierteller. Auch Prey sucht hier den Weg des Enviromental Storytellings. Und das richtig gut. Zum Rest braucht man nicht mehr viel zu sagen. Bombe!

    P.S. Was die Pro Fassung angeht, bin ich mir selber nicht sicher was da gemacht wurde? Die Auflösung ist meiner Meinung nach bei 1080p, wenn überhaupt. Und ansonsten ist Prey kein außergewöhnlich schönes Kind, was die Grafik an sich angeht. Da ändert auch die Pro nichts dran. Immerhin läuft es durchgehend flüssig.

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  10. elwoodblues85 sagt:

    Bei der Testüberschrift würde man meinen, ihr hättet ne 9,5 vergeben.

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  11. EVILution_komAH sagt:

    8,5 die Play3 standart Wertung.

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  12. Ace-of-Bornheim sagt:

    Tolles Spiel!

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  13. ps3hero sagt:

    Ich finde die Charaktere alles andere als blass.

    Auch die deutsche Synchro muss ich mal loben, die ist absolut geil, habe ich in der Form noch nicht erlebt, die Sprecher legen sich mal RICHTIG ins Zeug.

    Die Grafik ist absolut top, sehr detailliert und mit Liebe gekocht - auch ohne HD-Texturen. Wer gerne mit der Nase an den Wänden lang rutscht um die Texturen zu bestaunen - da gibt es andere Spiele.

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  14. James T. Kirk sagt:

    Langweiliges Spiel. Gut das es eine Demo gibt.

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  15. LDK-Boy sagt:

    Im Test wird gar nicht erwähnt wie altbacken die Grafik ist.Is ein witz in der heutigen zeit mit sowas zu kommen.Als negativ punkt .

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  16. DUALSHOCK93 sagt:

    Input Lag wurde nicht behoben. 🙁

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  17. President Evil sagt:

    Ich hab jetzt grad die demo gezockt und muss sagen, es hat mich nicht wirklich abgeholt.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass sich das noch entwickelt, aber die Steuerung ist ja furchtbar.
    Bei dieser starken verzögerung treff ich nichts!
    Und sooo schlecht bin ich auch wieder nicht...
    Habt ihr da keine Probleme?

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  18. RAMROD sagt:

    Glaube die Verzögerung wurde mit nem Patch schon bearbeitet. Glaube ich!!!

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  19. xjohndoex86 sagt:

    Im eigentlichen Spiel habe ich nichts von einem Input Lag gemerkt. Am Anfang fühlt sich nur das Movement an sich etwas schwammig an, als würde man auf Eis laufen. Das gibt sich aber sehr mit der Zeit als wär es an dieser Stelle sogar so gewollt gewesen.

    Und was die Demo angeht: Ich habe sie nicht gespielt, kann mir aber vorstellen dass sich Beth hier genau wie EA damals mit der Dead Space Demo(in Punkto Aufbau/Atmosphäre) keinen Gefallen getan hat. Prey braucht mindestens 5-10 Stunden um sich voll zu entwickeln und alle Facetten zu zeigen. Und dann hat man immer noch längst nicht alles gesehen. Auch wenn es kein RPG im eigentlichen Sinne ist, braucht es seine Zeit, belohnt dann aber mit umso mehr Tiefgang.

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  20. InStalls sagt:

    @Samonuske

    Ich wünsche Dir und deinem imaginären Freund viel Spaß! 😉

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  21. ps3hero sagt:

    Ja echt komisch, ich war von der Demo auch enttäuscht. "PS3 Grafik", "schwammige Steuerung", "komisches Design" waren Sachen die mir durch den Kopf gingen. Spätestens nach 4 oder 5 Stunden zocken leuchtete dann in meinen Augen der GOTY Award. Prey ist genau das Spiel das all das richtig macht was viele Gamer seit Jahren bejammern:

    - Anspruchsvoll (schwer)
    - nicht-linear aber ohne open world Langeweile
    - Medipacks
    - jederzeit speichern
    - extrem gute deutsche synchro
    - Spannende Nebenmissionen (nicht immer nur "bring was von a nach b")

    Dieses Spiel macht fast alles richtig, die Demo bringt das nicht rüber!

    Horizon ist dagegen eine statische Grafik -Bitch. Okay, mir hats auch Spaß gemacht, aber die Tiefe die Prey bietet bleibt erstmal unerreicht.

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  22. Frauenarzt sagt:

    Immer wieder witzig wie die Leute schreiben dass es ihnen nicht um die Grafik geht, sich aber ein aktuelle Konsole zulegen.

    Mensch, dann spielt doch weiterhin PS2 games und ihr spart euch eine Menge Kohle.
    Oder holt den gameboy raus.

    Gerade wegen der geilen Optik der games und der flüssigeren Performance generell hol ich mir doch eine Pro!

    Wenn dann so ein game wie prey kommt, dass selbst auf der PS3 nicht schlechter laufen würde, komme ich mir ver ar scht vor!

    Bei euch nicht so?^^
    Grafik ist nicht alles, mimimi. *KOTZ*

    Der Universalspruch wenn ein game grafisch nix kann. 🙂

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  23. Wassillis sagt:

    Ladebildschirme nerven auf Dauer.

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  24. skywalker1980 sagt:

    Hmmm, eigentlich hört sich das alles ziemlich gut an. Muss ich mir wohl doch holen. Aber erst wenns fehlerfrei und vielleicht günstiger ist, hab eh noch mindestens 3 Spiele die ich nachholen muss.

    Frauenarzt: unglaublich was dich alles auf die Palme bringt, lass ihn doch, wen juckt es bitte wer wann was wo und aus welchem Grund kauft, nicht jeder denkt und handelt wie du, solltest mal bedenken! Irgendwie anmaßend, sowas auch nur anzunehmen. Und was du fürn Aufwand betreibst um auf ihm rumzuhacken, nur weil er sich ein Gerät gekauft hat und du anfängst hirnzuwichsen und dir Sorgen machst warum und wieso er das denn tat... Die meisten Menschen machen einen der größten Fehler die man überhaupt machen kann: von sich auf alle anderen zu schließen. Wahrscheinlich aufgrund fehlender Empathie (Einfühlungsvermögen).

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  25. jackpotrk sagt:

    Frustration als minus anzusehen finde ich gewagt wenn man das Kriterium auf zb die souls Spiele bezieht die mitunter davon leben!

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  26. xjohndoex86 sagt:

    @skywalker
    Wüsste nicht, was an Prey fehlerfreier laufen soll?^^ Bin nur einmal bei 'ner Explosion durch 'ne Wand geglitcht, das war's aber auch schon bei 20 Stunden auf der Uhr. Zur Zeit liegt der Patch bei verhältnissmäßig schlanken 1 GB. Hier hat Arkane dieses mal gute Arbeit geleistet.

    Zum Frustfaktor ist zu sagen, dass dieser schwer von der Konzentration und Flexibilität des Spielers, schnell zu handeln abhängt.

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  27. jayman sagt:

    Mich stören auch nur die langen Ladezeiten aber ansonsten ein Top Spiel!

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  28. SebbiX sagt:

    Das größte Problem ist die Demo für das Spiel. Da es mit Abstand die langweiligste Stunde ist, hätte man Std 4 oder 5 als Demo gemacht, hätte die Demo den Spiel geholfen. So schadet die Demo diesen sehr guten Spiel

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