The Virtual Orchestra: Erlebt das Philharmonia Orchestra in der neuen PlayStation VR-Erfahrung

Kommentare (6)

PlayStation VR-Besitzer bekommen mit dem neuen Virtual Reality-Erlebnis "The Virtual Orchestra" das Philharmonia Orchestra und den Chefdirigent Esa-Pekka Salonen bei der Aufführung von Sibelius’ 5. Symphonie zu beobachten.

Das Philharmonia Orchestra und der Chefdirigent Esa-Pekka Salonen haben heute „The Virtual Orchestra“ für PlayStation VR präsentiert. Die neue VR-Erfahrung steht im PlayStation Store schon zum Download bereit. Das Virtual Reality-Erlebnis „The Virtual Orchestra“ wurde in Partnerschaft zwischen dem Philharmonia Orchestra, dem Southbank Centre, den Londoner VR-Spezialisten von Inition und dem Musik-Publisher Music Sales erschaffen.

Mit „The Virtual Orchestra“ werden die Zuschauer an die South Bank in London, Backstage in die Royal Festival Hall, dann auf die Bühne ins Zentrum des Orchesters transportiert, während Chefdirigent Esa-Pekka Salonen eine Aufführung von Sibelius’ 5. Symphonie leitet. „Die Aufführung ist sowohl in 3D-Video als auch in 3D-Raum-Audio erfasst – Betrachter können hören wie der Raum sich mit der Bewegung des Kopfs dreht, sodass sie sich auf einen bestimmten Spieler, Abschnitt oder sogar ins Detail sich aufs blättern der Notenseiten konzentrieren können“, wird von offizieller Seite erklärt.

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In der Premium-Version können PlayStation VR-Besitzer den kompletten dritten Satz von Sibelius ‚5. Symphonie (9 Minuten) erleben und bekommen darüber hinaus Einblicke in den Backstage-Bereich.

 

Kommentare

  1. i-fix-it sagt:

    Im Volksmund spricht man immer von VR. Ist es aber nicht.
    In Wirklichkeit ist das nur (Leider!) 180°/360° Video, aber nicht Virtuelle Realität.

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  2. smirnoff sagt:

    @i-fix-it
    Richtig.
    Es ist leider nur ein 360 Grad Film mit 3D und 3D-Audio.
    ...und das ganze auch noch in keiner guten Qualität, was das Bild betrifft.
    Wie es aussehen kann (und sollte) sieht man bei dem "Geiger" Video (hab vergessen wie der heißt).

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  3. Rass sagt:

    Und die Preview (Demo) kostet schon Geld....

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  4. Spastika sagt:

    eins muss man ihnen lassen: der trailer ist in 144p und 0.5 Geschwindihkeit noch recht Unterhaltsam 🙂

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  5. smirnoff sagt:

    @Rass
    Die Preview Demo ist kostenlos.
    Nur die "Premium" Version kostet etwas.

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  6. humantarget86 sagt:

    Weil der Großteil der 14-20 jährigen ja auch soo sehr auf klassische musik abgeht. Und dann dafür auch noch geld zu verlangen.bestimmt kostet das 9 Minuten video dann wieder 5€. Sie sollten doch froh sein wenn sie auf diese weise Werbung für ihr orchester und klassische musik an sich machen können.wenn sie es kostenlos anbieten, schaut es sich vielleicht sogar jemand an.

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