Pro Evolution Soccer 2018: Das kann der große FIFA 18-Konkurrent

Kommentare (21)

Erneut entbrennt der Kampf um die Tabellenspitze zwischen „FIFA“ und „Pro Evolution Soccer“. Die Redaktion spielte im Dortmunder Signal-Iduna-Park die Vorab-Version von Konamis Vorzeige-Kick ausführlich an!

EA Sports setzte mit der frühen Präsentation von „FIFA 18“ bereits eine Duftmarke. Noch vor der E3 und der dort stattgefundenen EA Play Pressekonferenz protzte der neuste Ableger der erfolgreichen Fußballserie mit einer Fortsetzung des Story-Modus und beeindruckender Grafik auf Basis der Frostbite-Engine. Konami geht die Sache hingegen mit japanischer Gelassenheit an. Anstatt „FIFA“ nachzueifern, zieht „Pro Evolution Soccer“ sein Ding durch.

Wie Brand Manager Adam Bhatti bei der PES World Tour im Dortmunder Signal-Iduna-Park erklärte, setzt Konami auf einen Drei-Jahres-Plan. „Pro Evolution Soccer 2018“ markiert einen Umschwung in der Serie. „Einige langjährige Fans werden schockiert sein“, erklärt Bhatti noch im Interview. Ganz so drastisch würden wir es zweifellos nicht ausdrücken, trotzdem liefert „Pro Evolution Soccer 2018“ gerade auf dem Platz wieder souverän ab und gibt sich anspruchsvoller als zuletzt.

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Die leidigen Lizenzen

Eine Illusion müssen wir euch aber gleich rauben. Auch in diesem Jahr wird „Pro Evolution Soccer 2018“ über ein kleineres Lizenzpaket verfügen als „FIFA 18“. Und erneut bleibt die Bundesliga – bis auf wenige Clubs – auf der Strecke. Adam Bhatti erklärt die Situation: „Das Lizenzgeschäft ist kompliziert und gerade die Bundesliga ist ein schwieriger Fall. Wir können nachvollziehen, dass Fans mit ihren Lieblingsvereinen spielen möchten. Und wenn es in unserer Hand liegen würde, dann wären sie auch im Spiel.“ Als kleines Trostpflaster verspricht Bhatti viele namhafte Legenden. Diego Maradonna machte zuletzt den Anfang, ihm soll u.a. ein wirklich großer Name der jüngeren Vergangenheit folgen. Dass Sprinter Usain Bolt im Spiel landete, beschreibt Bhatti dagegen als Zufall. Bolt wollte Teil von „PES“ sein und so kam es sehr schnell zur Kooperation und den notwendigen 3D-Scans.

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Mehr vom Spiel

„Pro Evolution Soccer 2018“ baut die Fußballserie von Grund auf neu. Beispielsweise implementiert Konami erstmals die Spielmodi 3v3 und 3vCPU. Wie ihr euer Trio zusammentrommelt, bleibt euch überlassen. Es können beispielsweise drei Spieler an einer Konsole, drei im Online-Betrieb oder zwei Couch-Koop-Gamer und ein Onliner sein. Für die kompetitiven Naturen unter euch gibt es nach dem Match Statistiken über die Leistungen. Das Programm merkt sich diese Daten und verwendet sie als Gradmesser für den Online-Modus. Auf diese Weise könnt ihr sehen, wie ein anderer Spieler agiert und ob er ins Team passt.

Das Gefühl völliger Kontrolle

Darüber hinaus integriert man die PES League direkt in den Online-Modus und verbessert Meisterliga und Karriere. Dank der Kooperation mit den Clubs baut Konami diesmal sogar weite Teile der Arenen nach, sodass ihr beispielsweise in die Katakomben der Anfield Road oder des Camp Nou blicken dürft. Auch in Zwischensequenzen kommen diese Kulissen häufiger zum Einsatz. Einem Karrieremodus erteilt Bhatti im Interview aber eine Absage.

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Es läuft!

Auf dem Platz überzeugt „Pro Evolution Soccer“ bereits in der vorgestellten Vorab-Version. Zwar reicht die Inszenierung nicht vollends an „FIFA 18“ heran, trotzdem können sich gerade Spieleranmiationen und Modelle sehen lassen. Gerade die Gesichter der großen Stars überzeugen und ähnlich wie die Kollegen von EA Sports arbeitet auch Konami an der Individualisierung der Bewegungsabläufe. Die so genannte Player-ID wirkt sich aber nicht nur auf die Präsentation, sondern auch auf die Spielbarkeit aus.

Abhängig von den Fähigkeiten des ausgewählten Spielers variieren deren Aktionen. Ein Andrés Iniesta etwa spielt selbst in Bedrängnis herausragende Pässe und schnippelt das Leder gerne mal mit dem Außenrist in die Gasse. Ballkünstler wie Lionel Messi geben die Pocke im Kurzpassspiel per Hackentrick weiter und besitzen eine enorm enge Ballführung. Dribblings gehen nun flotter von den Fingern. Ihr braucht also keine Tricks mehr, vielmehr kommt es darauf an, das Tempo eures Spielers zu kontrollieren. Mit dem richtigen Timing umkurven Stars wie Dembélé problemlos ihre Kontrahenten.

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Das Spiel reagiert schneller auf eure Kommandos und so erhält man das Gefühl, mehr Kontrolle über alle Aktionen zu haben. Die Zweikämpfe wiederum gestalten sich gewohnt fordernd, profitieren aber von der verbesserten Ballphysik. Das Leder springt jetzt nicht mehr wie beim Ping-Pong hin und her, sondern fühlt sich schwerer an als zuvor. Konami drosselt insgesamt das Spieltempo und gibt euch dadurch mehr Zeit für eure nächste Aktion. Spieler verteidigen nun aktiv das Leder und stellen beispielsweise den Körper dazwischen oder halten ihre Konkurrenten mit dem Arm auf Abstand. Insgesamt gibt sich „Pro Evolution Soccer 2018“ deutlich nachvollziehbarer als sein Vorgänger.

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Das Spiel nach Vorne

Trotzdem arten die Matches nicht in ein munteres Scheibenschießen aus. Stattdessen kommt es eher auf das Finden des geeigneten Stils und um die Kontrolle über das Spieltempo an. Zwar laufen sich die Mitspieler weiterhin herausragend frei, doch diesmal steht die Defensive besser. Ihr müsst euch Tore erarbeiten oder durch clevere Ideen herausspielen. In der Anspielrunde stellten wir beispielsweise fest, dass die Aufstellung des FC Barcelona – trotz der nominell stärksten Mannschaft – nicht zu uns passte. Stattdessen waren es die schnellen Konter von Borussia Dortmund, die letztlich für die besten Matches sorgten.

Nicht immer ist der direkte Weg zum Tor auch der beste Ansatz. Im Spiel probierten wir uns an Flügelwechseln, spielten Tiki Taka im Mittelfeld und brachen immer wieder über die Außen durch. Weitschüsse bleiben ein ebenso probates Mittel zum Torerfolg wie Sprints zur Grundlinie oder Doppelpässe im Zentrum. „Pro Evolution Soccer“ spielt sich extrem flüssig und vermittelt einem trotzdem den Eindruck absoluter Kontrolle. Kein Tor ist wie das andere.

Einschätzung: sehr gut

Konami wendet sich vom Hurra-Fußball der Vorgänger ab und bringt in „Pro Evolution Soccer 2018“ deutlich mehr Tiefe ins Spiel. Die Fußballsimulation fühlt sich in der Hands-On-Runde deutlich anders als seine Vorgänger. Während sich gerade das Mitspielerverhalten weiterhin auf einem sehr hohen Niveau bewegt, so fallen besonders die Verbesserungen bei der Ballphysik auf. Bei Zweikämpfen fühlt sich das Leder angenehm schwer an und klebt längst nicht mehr so stoisch am Fuß der Kicker. In Kombination mit der Player-ID entsteht so eine erstaunlich varianten- und abwechslungsreiche Fußballsimulation. Hin und wieder führt dieser neue Anspruch zwar auch zu eher durchwachsenen Matches, aber das ist ja im realen Fußball nicht anders. Kurzum: Auf dem Platz dürfte „Pro Evolution Soccer 2018“ diesmal die Nase leicht vorne haben, in Puncto Spielmodi und Online-Funktionalität muss sich das Spiel aber erst noch in der Praxis beweisen.

Kommentare

  1. Playsimen sagt:

    Ich werde zu Pes wechseln, Fifa wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter es lernt nicht aus den Fehlern, die Lizenzen halten mich nicht mehr bei Fifa, das ist Augenwischerrei.
    Die Online Beta von pes war großartig, so ein spielgefühl hatte ich bei Fifa die letzten Jahre nicht einmal. Die Spielermodelle sehen auch viel besser aus, hätte nie gedacht das Konami EA in Sachen Grafik überholt, Gameplay war Fifa schon länger hinter PES, das habe ich aber immer ausgeblendet als ich mir Fifa kaufte, jetzt kommt der Umschwung und ich werde mir nur PES kaufen dieses Jahr.

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  2. xTwoFace619x sagt:

    Ich bleibe bei fifa. Ich spiele nur online und da ist FIFA deutlich besser im Umfang und in der Qualität.

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  3. Caprisun sagt:

    Ja die online beta hat mich auch völlig überzeugt!
    Das fühlt sich nach echtem fussball an.
    Aber fifa hole ich mir auch wieder
    obwohl ich hoffe das EA stirbt

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  4. proevoirer sagt:

    Das Spiel reagiert schneller auf eure Kommandos und so erhält man das Gefühl, mehr Kontrolle über alle Aktionen zu haben.
    Das ist mir sehr wichtig!

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  5. BVBCHRIS sagt:

    Nur leicht ein nase vorn ?
    Das klingt aber eher nach pinocchio. 😉

    Wollten sie nich noch zur gamescom gute Nachrichten im thema lizenzen bringen ??? Und wir sollten gespanmt drauf sein.!?

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  6. BVBCHRIS sagt:

    Ps. Werde dieses jahr wahrscheinlich auch zu 98% zu pes wechseln.
    Mir hat die online beta auch sehr viel spass gemacht. Freu mich auf die demo. 🙂

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  7. LukeCage sagt:

    fifa kann nur Grafick anbieten mehr aber auch nicht...wie jedes jahr wieder bei Pes und das wird auch in den kommenden jahren auch so bleiben

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  8. Maiki183 sagt:

    auf der einen seite will ich den umfang von fifa, auf der anderen seite will ich das fairere und realistischere gameplay von pes.
    schwierig.

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  9. kuw sagt:

    Leicht die Nase vorne der war schon echt gute und wieder kein Wort über den Editor verloren. Fifa hat Lizenzen das wars.

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  10. Playsimen sagt:

    @BVBCHRIS doch sollte nun im August rauskommen die Details, sogar ein neuer Trailer sowie neue Pes Partner, das hat Konami alles mitgeteilt. Bin total gespannt wann die Offline Demo kommt. Hoffe vor der Gamescom, glaube da aber eher weniger dran 🙁

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  11. Guybrush sagt:

    Wie unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann. Die Spielergesichter sehen hervorragend aus, auch der schwerere Ball fühlte sich in der Online-Beta besser an. Allerdings gefiel mir das veränderte Gameplay überhaupt nicht. Das Spiel und die Bewegungen der Spieler haben nach meiner Auffassung zu viel Trägheit bekommen, da lief PES 2016 mMn viel flüssiger. Gebe dem diesjährigen Ableger von PES noch ne Chance bei der Demo im September, aber bisher gefällt es mir nicht.

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  12. Playsimen sagt:

    @Guybrush offline wird es natürlich schneller reagieren, das ist und war bei Fifa / PES immer der Fall, egal welches Sportspiel. Offline- != onlineReaktion.

    Wobei bei pes die Spielgeschwindigkeit ein bisschen reduziert wurde, finde es nun perfekt, viel taktischer nicht so hektisch und so kopfloses knopfgedruecke ala Fifa.

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  13. ShawnTr sagt:

    1. komplett freie tastenwahl nicht möglich.eine offensive aktion ist mit einer defensiven aktion gebunden..tödlicher pass auf dreieck?und gleichzeitig zustellen der com spieler auf dreieck....nicht möglich da zustellen com spieler auf viereck liegt....und verändert man zustellen viereck auf dreieck liegt wandert die offensive fähigkeit die mit viereck verbunden ist auch dann mit auf dreieck.....das ist _MÜLL und schlichtweg ein Grund
    2.präsentation....menükacheln,musik, grafik von aufsteelungen altmodisch
    3.gameplay ist bei weitem nicht so gut wie fifa hasser es sich schön reden wollen. bälle springen ab zum gegner...mitspieler haben ihr eigenleben und machen dumme fehler. vlt kann man fußballspiele einfach nicht besser machen aber wer bei fifa von beschiss redet muss es hier auch tun. mir hats die Augen geöffnet sas Fifa king ist

    die onlineb

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  14. Sonny_ sagt:

    @ShawnTr

    Für die Bewertung deiner Kurzreview wäre es gut zu wissen, ob du den Schlaganfall nach oder vor der PES Beta hattest?

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  15. ShawnTr sagt:

    hab ich bekommen nachdem ich pes 2018 online beta gestartet habe und dabei erschrocken bin wie schlecht es doch ist

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  16. Kaos sagt:

    Hirnloses Knopfgedrücke bei Fifa ? Du bist vermutlich einer von den Noobs die nach 20 Minuten abbrechen weils 0:4 gegen dich steht 😀 ... Was icb an Konami einfach nicht leiden kann ist A) die Präsentation, sei es die Menüführung oder diese veralteten Sounds beim drücken oder dieses typisch abgehackte unrealistische Avatar Verhalten was bei jedem japanischen Spiel der Fall ist: Metal Gear usw ... Bei anderen Spielen stört es mich eher weniger aber bei einer Fußballsimulation eben schon. Es ist alles nicht so geschmeidig. B) Das Spiel ist einfach zu leicht ... Man benötigt bei PES kein wirklich sonderlichen Skill, selbst als neuer schlechter Spieler sind die Partien nicht schwer, sei es gegen PES Veteranen oder Online ... Man muss keine Tricks können, keine Finten, kein taktisches System perfektionieren ... Man kann einfach drauf losspielen und das ist bei Fifa zb anders ... Dieses besagte "Momentum" tritt nur ein wenn ein Spieler seine Mannschaft perfekt beherrscht und auch die Laufwege und Rimimngmomente finde ich bei Fifa besser. C) PES ist einfach das was es immer war, ein Arcade Automaten Fußballspiel, Zu Anfangszeiten war PES das klar bessere Spiel und ein Meisterwerk Konamis war PES 2006, aber danach wurde irgendwie der Faden verloren ... Bin auf die Demo von PES gespannt, vermute aber wieder nix gutes was schade ist , da ein stabiler Konkurrent Fifa gut tun würde, da die Sprünge manchmal bei EA wirkkich lächerlich sind.

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  17. M0jit0 sagt:

    OMG! Der Artikel ist jetzt einen Tag alt, deswegen werden es sicher nicht mehr so viele lesen. Was die scheinbaren PES Hater hier von sich geben lässt sich mir die Nackenhaare auftstellen.

    Ich spiele seit ca. 2010 wieder Fifa, davor Immer PES seit dem dritten Teil. Es ist natürlich meine Meinung aber ich wollte einfach immer das bessere Fußball Spiel zocken und die Beta von PES 2018 hat mich einfach nur umgehauen!!! Ich konnte kaum den Controller aus der Hand legen, weil es so unfassbar geil war! Das ist Fußball wie er sein muss und wie man ihn glaub ich aktuell auch nicht mehr besser machen kann. Das Spielgefühl ist fantastisch. Das betrifft die Physik, die Dynamik, das Tempo, die Animationen, etc. ... Man hat tatsächlich die absolute Kontrolle und man bekommt auch ein geiles Feedback vom Spiel und merkt richtig wenn man was falsch gemacht hat. Dann ist eben nicht das Spiel schuld sondern man selbst. So ein Gefühl konnte mir FIFA in den letzten Jahren nie vermitteln, obwohl ich immer auch sehr viel Spaß mit FIFA hatte . Nur PES bewegt sich jetzt auf einem ganz anderen Niveau. Sorry Leute... aber da kann ich die FIFA Spieler, welche die PES Beta wirklich mal intensiv gespielt haben beim besten Willen nicht verstehen.

    Jedes Tor und jede Aktion, sei es nur ein Kopfballduell oder ein Powerdribbling wo man am besten noch einen Gegenspieler aussteigen lässt hat für mich den absoluten WOW! Effekt! Ich gerate als großer Fußball Fan einfach zu sehr ins schärmen^^ Für mich ist da Spiel eine Hommage an den Sport.

    Das einzige, um auch mal Kritik zu üben ist tatsächlich die Präsentation. Da ist Konami warum auch immer irgendwo in den PS2 Zeiten hängen geblieben. Menüführung und Mukke sind fürn Arsch. Aber darüber kann/muss man hinwegsehen, wenn man weiß was einem auf dem Platz erwartet. Und nochmal... das sage ich als zuletzte Jahrelanger FIFA Spieler.

    Also wer das noch liest (vor allem die FIFA Fanboys), schaut euch nochmal die Demo. Ich kann den Release jedenfalls kaum erwarten und freue mich auf ein fantastisches Fußballspiel Jahr!

    Wir sehen uns auf dem Spielfeld! Frieden!!!

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  18. Murat&Sally sagt:

    ShawnTr baby, zu dumm um die Steuerung einzustellen, #facepalm du solltest bei Fifa bleiben, denn genau solchen Honks spielen Fifa, bist das typische Fifa Spieler Klischee.

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  19. ShawnTr sagt:

    ich bin einfach zu dumm weil das Spiel zu dumm ist eine völlig freie Steuerung einstellen zu lassen. Beweise das Gegenteil und ich glaube dir... eine offensive aktion klebt fest mit der dazugehörigen defensiven aktion zusammen auf dem Knopf..zeig mirs gegenteil das ich das Trennen kann und ich glaube dir. Ich hab benutzerdefiniert gemacht....es war aber leider nicht möglich ein pärchen für eine taste voneinander zu trennen...ging halt nicht also laber nicht das jeder zu dumm ist nur um dein spiel schön zu reden..erzähl halt den leuten Märchen das alles frei konfigurierbar ist wie bei fifa..nein ist es eben nicht. und solche leute die dann versuchen das zu vertuschen sind noch schlimmer als leute die das Spiel nicht leiden können aber die Wahrheit sagen

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  20. M0jit0 sagt:

    @ShawnTr
    Das mit der Steuerung kann ich nicht beurteilen, da ich es nicht weiß. Konnte es nach meinen Vorstellungen konfigurieren. Man muss sich natürlich immer etwas umgewöhnen. Ist schließlich ein anderes Spiel.

    Aber das Umgewöhnen lohnt sich! Seid lieb zueinander!!! Frieden!!

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  21. Anonymous sagt:

    @LukeCage
    Grafick ^^
    Fifa hat wirklich sehr schöne Graficken.

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