Anamorphine: Das narrative VR-Abenteuer wurde verschoben

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Die Verantwortlichen von Artifact 5 haben inzwischen mitgeteilt, dass man die Veröffentlichung des narrativen Abenteuers "Anamorphine" verschieben muss.

Im vergangenen Monat hatten wir bereits von dem kommenden narrativen Abenteuer „Anamorphine“ berichtet, das am 16. Januar 2018 für PlayStation VR, Oculus Rift und HTC Vive veröffentlicht werden sollte. Die zuständigen Entwickler von Artifact 5 haben allerdings bekanntgegeben, dass man die Veröffentlichung auf das Ende des ersten Quartals 2018 verschieben musste, um sich noch etwas mehr mit dem Feinschliff zu befassen.

„Wir arbeiten bereits seit einiger Zeit an Anamorphine, unserem introspektiven Abenteuertitel. Selbstverständlich freuen wir uns darauf die Ziellinie zu überqueren und Spieler die Geschichte von Tyler und Elena komplett erleben zu lassen“, heißt es in einem offiziellen Statement des Teams. „Als wir unserer geplanten Veröffentlichung am 16. Januar näher kamen, haben wir entschieden, dass wir einige weitere Wochen benötigen, um Anamorphine zu polieren. Danke an alle Mitglieder unserer Community für ihre Geduld.“

In „Anamorphine“ werden die Entwickler eine Geschichte erzählen, in denen der Protagonist von psychischen Erkrankungen geplagt wird. Seine schmerzhaften Erinnerungen werden durch Bildsprache und die Spielweise dargestellt, wobei die Entwickler auf Aktionstasten, eine Benutzeroberfläche, Begleitkommentare, Zwischensequenzen und Text verzichten. Stattdessen möchten sie durch Blicke und Bewegungen eine emotionale Wirkung bei den Spielern erzielen.

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