Review

Test: BioShock 2

von Maik Seidl | 08.02.2010 - 18:00 Uhr
8.5

In „Bioshock“ überlebte euer Charakter einen Flugzeugabsturz und fand sich kurz darauf in einer abgedrehten Unterwasserstadt namens Rapture wieder. Eine Art submarines Utopia, erbaut vom wahnsinnigen Möchtegern-Philantropen Andrew Ryan. Die mutierten Bewohner Rapures musstet ihr euch mit allerlei Waffen und der Hilfe so genannter Plasmide vom Leib halten. Diese erlauben der Spielfigur zum Beispiel Feuerbälle, Blitze und so weiter von Stapel zu lassen.

bioshock2_logo

Weil Plasmide in der Regel nicht gratis sind, braucht‘s das passende Zahlungsmittel – im Bioshock-Universum „Adam“ genannt. Wie gelangt man am einfachsten an diese wertvolle Substanz? Man schnapppt sich kleine mutierte Mädchen (Little Sisters), welche mit einer Spritze durch Rapture geistern und herumliegenden Leichen das kostbare Adam abzapfen. Problem: Little Sisters werden von Big Daddys beschützt. Das sind Typen, die eine Art gepanzerten Taucheranzug mit dicken Waffen tragen. Wer also an das edle Adam will, muss erst Big Daddys killen.

Du bist Big Daddy
Damit kommen wir auch gleich zur wichtigsten Neuerung von „Bioshock 2“. 2K Marin entschieden sich nämlich dazu, den Held aus Teil 1 in Rente zu schicken. Stattdessen übernehmt ihr in der zweiten Episode des Ego-Shooters die Rolle eines Big Daddy, was natürlich grundsätzliche Änderungen mit sich führt. So schwingt ihr jetzt selbst den gefürchteten Riesenbohrer und das Steuern eures Charakters fühlt sich ebenfalls anders an. Ihr spürt das Gewicht und die Power des Kolosses quasi mit jedem Schritt. Ganz so mächtig, wie die anderen Big Daddys seid ihr aber nicht.

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Story
Die Oberbösewichtin Sofia Lamb ist beinahe so durchgeknallt wie ihr Quasi-Vorgänger Andrew Ryan. Sie strebt eine Gesellschaft an, in der das Wohl der Allgemeinheit über allem steht. Euch ist das eigentlich wurst, denn ihr seid auf der Suche nach einer ganz speziellen Little Sister. Mrs. Lamb hat zu dieser Kleinen auch eine enge Bindung und hetzt euch deswegen halb Rapture auf den Hals. Leider können wir nicht weiter ins Detail gehen, ohne zu spoilern.

Kurz: Ihr kämpft euch durch eine feindselige, aber vertraute Welt, mit vielen alten und ein paar neuen Gefahren.

Was wir gut finden

Unglaubliche Atmosphäre
In Sachen Atmosphäre war schon der Vorgänger unschlagbar. Das außergewöhnliche Setting wirkt heute natürlich nicht mehr ganz so revolutionär, aber einzigartig ist es immer noch. Grafik, Sound, Artdesign, Architektur, Charaktere – all das ergibt ein echt faszinierendes Gesamtkunstwerk. Auch wenn wir in Wirklichkeit noch nie mit einem Haufen Irrer in eine Unterwasserstadt gesperrt wurden, sind wir uns sicher, dass es sich genau so anfühlt wie in „Bioshock 2“.

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Es ist erstaunlich, wie viel Liebe zum Detail in dem Spiel steckt. In anderen Titeln findet ihr abseits der Hauptwege hin und wieder mal eine Ecke, in der Munition oder Health-Items rumliegen. In „Bioshock 2“ stolpert ihr in ruhigen Ecken hingegen über Zeugnisse vergangener Tragödien. Da finden sich dann neben nützlichen Items auch mal verstümmelte Leichen und Audio-Tagebücher, die quasi den Verfall Raptures aus der Sicht von Einzelpersonen schildern.

Der akustische Abwechslungsreichtum ist ebenfalls enorm. Egal wo ihr auch seid – man hört immer, dass ihr euch in einem maroden Riesengebilde am Grund des Meeres befindet. Rapture ächzt und knarrt, es gluckert und zischt, die irren Bewohner führen wirre Selbstgespräche und über allem schweben die Melodien alter Gassenhauer. Einfach spitze!

Plasmide & Tonikas
Plasmide lassen sich jetzt in mehreren Stufen aufleveln, was auch deren Funktionen erweitert. Beispiel Feuer-Plasmid: Stufe 1 = Feind geht in Flammen auf. Stufe 2 = Haltet ihr den Button länger gedrückt, gibt‘s eine große Zündung, die gleich mehrere Feinde in Brand setzt. Stufe 3 = Ein fetter, tödlicher Flammenwerferstrahl! Cool ist auch die dritte Stufe des Insektenschwarm-Plasmids. Feinde, die vom Insektenschwarm gekillt werden, verwandeln sich in fiese Nester, die wiederum neue Insekten ausspucken. Manche der Plasmide lassen sich übrigens nicht im Multiplayer-Modus nutzen…

Auch die Tonikas sind zurück. Das sind ausrüstbare Items, die Charakterwerte und Fähigkeiten beeinflussen. So könnt ihr dann Selbstschussanlagen, Überwachungskameras und Roboter reparieren, mehr Schaden vertragen, besser hacken, schneller laufen und so weiter. Einige Tonikas wirken sich gravierender aus, als andere. Zum Beispiel wird das Game echt leichter, wenn sich eure Lebensenergie durch das Herumstehen in Pfützen regeneriert.

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Vieles zu entdecken
Die Story-Missionen laufen in einer festen Reihenfolge ab und der Zugang zu allen Teilen Raptures steht euch auch nicht jederzeit frei. „Bioshock 2“ ist also kein Open-World-Shooter, aber trotzdem alles andere als linear. Die Level-Architektur bietet keine typischen Ego-Shooter-Schläuche, sondern frei begehbare „Stadteile“, in denen es jede Menge zu entdecken gibt. Wir verbrachten zum Beispiel die meiste Zeit damit, nach Little Sisters zu suchen, um uns Adam zu erschleichen.

Ballern Deluxe
Wieder gibt es konventionelle Waffen wie Maschinengewehr, Granatwerfer oder Schrotflinte, aber auch Mini-Selbstschussanlage und Raketen-Harpunen, die euer Opfer durchbohren, in der Gegend herumschleudern und dann explodieren. Sämtliche Waffen lassen sich mit unterschiedlichen Munitionstypen füttern und aufleveln. Wenn ihr etwa den Bohrer komplett ausbaut, können damit sogar Projektile reflektiert werden. Neu ist auch die Hacking-Gun, mit der ihr aus sicherer Entfernung Roboter, Geschütze und Kameras umprogrammiert.

Für jeden Gegner habt ihr die richtige Waffe am Start, wobei strapazierfähige Gesellen à la Big Daddy oder Brute Splicer nicht euer größtes Problem darstellen. Richtig intensive Auseinandersetzungen gibt‘s, sobald eine Big Sister Jagd auf euch macht. Diese flinken Kollegen setzen ebenfalls Waffen und Plasmide ein und verlangen euch so einiges ab.

Little Sisters beschützen
Findet ihr eine Little Sister, könnt ihr sie entweder töten, um das Adam zu ernten oder aber ihr könnt sie herumtragen, nach Leichen suchen und so noch mehr Adam sammeln. Sobald ihr die Kleine bei einer Leiche absetzt, werden jedoch eine ganze Menge schlecht gelaunter Gegner herbei stürmen. Ihr müsst also dafür sorgen, dass die Kleine das Ganze unbeschadet übersteht. Hört sich nach nerviger Beschützermission an, aber dank eurer großzügiger Bewaffnung machen diese Sequenzen richtig Laune. Um das Ganze zu überleben müsst ihr nämlich die Umgebung scouten, die wahrscheinlichsten Routen eurer Gegner identifizieren, Fallen und Selbstschussanlagen aufstellen. Spielt sich stellenweise fast schon wie „Tower Defense“.

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Kamera-Forschung
Im ersten Teil konnte man Gegenstände und Charaktere fotografieren, um sich Verbesserungen zu verdienen. Allerdings war man währenddessen unbewaffnet, was manchmal nerven konnte. Im Nachfolger aktiviert ihr eure Filmkamera und könnt normal weiterballern, während eure Feinde auf Zelluloid gebannt werden. Wer beim Filmen unterschiedliche Waffen an unterschiedlichen Gegnern ausprobiert, findet nicht nur gegnerische Schwachstellen, sondern kassiert auch coole Boni.

Gut/Böse
Little Sisters killen oder retten? Das eine bringt mehr Adam und das andere kommt im sozialen Umfeld viel besser an. In anderen Situationen stellt euch das Spiel vor eine ähnliche Wahl: Wollt ihr eine Schlüsselfigur töten oder verschont ihr sie? Die Auswirkungen eurer Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf zwar nicht so gravierend wie in einem Bioware-RPG, aber es ist auf jeden Fall schön, die Wahl zu haben.

Was wir schlecht finden

Bioshock 1.5
Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann fühlt sich „Bioshock 2“ gar nicht so sehr wie ein echter Nachfolger an. Eher wie ein sehr ausführliches Add-On. Wenig neue Gegner, wenig neue Plasmide und auch sonst kennt man das meiste in abgewandelter Form aus dem Vorgänger. Ihr seid jetzt zwar ein Big Daddy, aber dennoch läuft eigentlich alles genau so, wie im Erstling. Ihr habt anfangs kaum Fähigkeiten oder Waffen, ein mysteriöser Fremder unterstützt euch per Funk und immer seid ihr auf der Suche nach einem Zugang in den nächsten Abschnitt.

Die im Vorfeld angepriesenen „Außenmissionen“ beschränken sich meist auf kurze Unterwasserspaziergänge, die spielerisch und optisch wenig bieten. Man latscht halt von einem Ausgang zum nächsten und hält dabei nach Adam-Schnecken und Items Ausschau. Einerseits sind wir irgendwie froh, dass in Sachen Gameplay nichts verschlimmbessert wurde, aber ein paar mehr neue Gameplay-Elemente hätten uns schon gefreut.

Hacking vereinfacht
Dieser Punkt ist zwar Geschmacksache, aber wir persönlich fanden die alten Hacker-Puzzle besser. In „Bioshock 2“ huscht lediglich ein Zeiger über‘s Display und ihr müsst „X“ drücken, um ihn auf einem grünen oder blauen Feld zu stoppen. Landet der Zeiger auf einem roten Feld, schrillt sofort der Alarm los. Puzzles wichen also Reaktionstests, die bei Einsatz entsprechender Tonikas nicht mal mehr die Reaktion fordern.

Story nicht ganz so packend
Die Geschichte ist dieses mal nicht ganz so packend und die Zwischensequenzen zogen uns auch weniger in ihren Bann. In der Hinsicht hatte der Vorgänger sehr viel mehr zu bieten. Man hatte im ersten Teil das Gefühl, einer größeren Gefahr zu trotzen. Könnte auch daran liegen, dass Sofia Lamb die meiste Zeit über recht langweilig rüberkommt. Da hatte der Megalomane Andrew Ryan definitiv mehr Charisma.

Multiplayer
Ja, das Erwartete ist eingetreten: der MP-Modus ist unspektakulär und eher als nette Dreingabe zu verstehen. Euch stehen unter anderem Deathmatch-, Eroberung- und Capture The Flag-Varianten zur Auswahl. Ihr könnt verschiedene Klassen und Loadouts wählen, erhaltet Punkte, schaltet neue Ausrüstung frei und so weiter und sofort. Solide, aber nicht halb so raffiniert oder ausgefeilt wie bei „Modern Warfare“ und Co. Wobei auch in dieser Testphase auffiel, dass der Spielspaß proportional mit der Erfahrung der teilnehmenden Spieler zunimmt.

System: Playstation 3
Vertrieb: 2K Games
Entwickler: 2K Marin
Release: 9. Februar 2010
USK: ab 18
offizielle Homepage: www.2kgames.com/bioshock2

8.5

Wertung und Fazit

Test: BioShock 2

„Bioshock 2“ fühlt sich irgendwie nicht wie ein echter Nachfolger an. Eher wie ein üppiger Nachschlag für Fans des Erstlings. Mit einem lustigen Mehrspieler-Modus als Treuebonus. Die Levels sind neu, die Story anders, aber das meiste altbekannt. Ihr seid eben wieder in Rapture – nur zehn Jahre später. Atmosphäre und Gameplay bleiben einzigartig, auch wenn die Story nicht ganz so zündet wie im Ersten. Fast hätten wir es vergessen: Die deutsche Sprachausgabe ist wirklich durch die Bank gelungen!

Kommentare

  1. Der_Eine sagt:

    Habe meine Kopie am Samstag bekommen und kann dem Test voll und ganz zustimmen. Mit einem guten Soundsystem kommt das ganze nochmal deutlich besser rüber.

    KEIN FEHLKAUF

  2. deathproof sagt:

    bei dunklem hintergrund kann man die weisse wertung auf weissen hintergrund fast nicht erkennen.

  3. MS sagt:

    @deathproof

    Mach mal bitte nen Screenshot, lade ihn bei irgend nem Bildhoster hoch und gib den Link.

    Ich kann leider keine Probs erkennen (Firefox).

  4. deathproof sagt:

    @ MS
    wurde auch korrigiert als ich denn text abgeschickt hatte.

  5. Sonny Rasca sagt:

    Bioshock wird erwartungsgemäss nicht so hohe Wellen schlagen wie sein Vorgänger. Sicherlich ein tolles Spiel, wird für mich eher ein Lückenfüller sein dieses Jahr, vielleicht im Sommerloch, daher hole ich es mir nicht gleich zum Release...

  6. Desmond Miles sagt:

    @MS

    Hatte es bei mir schwarz eingestellt doch auf einmal war es wieder weg:(

    Wie kann ich das wiedereinstellen?
    Danke im Vorraus.;)

  7. biohazard95 sagt:

    werd mir das nicht kaufen erst kommt gow3 und ff14 dann vielleicht shit ich werde noch pleite aber es kommen noch so geile spiele rauß

  8. ripclaw sagt:

    werde mir es wie beim Vorgänger als Budgettitel holen...Es kommen für mich einfach im Moment interessantere Games raus. Heavy Rain, GoW3 etc..

  9. toffy sagt:

    sehr guter test das gleiche hat mir ein freund heute bestätigt.er sagte das er das gefühl hat den ersten teil zu spielen und der MP totale grütze ist.

    @ripclaw das gleiche werde ich auch machen.Heavy Rain und GOW 3 sind bei mir auch so sicher wie das amen in der kirche.

  10. Captain_Hero_DE sagt:

    ich habs mir bestellt.

    es kommt morgen an und ich freu mich drauf

    endlich wieder durch rapture schlendern

    und splicer killen

  11. player333 sagt:

    Find ich ja komisch das alle anderen Seiten bis 18.00 Uhr warten müsse, nur play3 den Test schon veröffentlichen darf.

  12. Gangsta_WTF sagt:

    Ich freu mich auf story 😛
    Bitte nichts spoilern usw.
    Game siht gut aus, macht bestimmt spaß und plasmide zu benutzen und waffen der ultimativen explosionen, das ist doch geil.

    Viel hat sich nicht verändert ? wie denn auch bei einem so genialen game wie teil 1

  13. Gangsta_WTF sagt:

    @Playa333

    Dafür werden sie bestimmt angezeigt ^^

    KP aber play3 hats drauf

  14. Night-Wolf sagt:

    Für mich hat Bioshock 2 ganz klar nen Add-on- Charakter. Diesen Eindruck hatte ich von anfang an. und wurde jetzt leider bestätigt. Was ich wirklich schade finde.

    Aber hey!
    8, 5/10 Punkte sind alles andere als schlecht.

    Das kühle Nass werde ich zum Sommerloch mal als Budget-Titel kaufen.

  15. GaMe-MaStEr sagt:

    Ich hab düster in Erinnerung- kann mich auch Täuschen- dass man ein Mann ist und mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in einem Fischerdorf lebt. Und eines NAchts wacht der Vater auf, weil er gehört hat, wie eine Fensterscheibe kaputtgegangen ist. Als er Nachguckt sieht er nur noch eine Gestalt, einen Big Daddy/ Big Sister (ich weiß es nicht mehr genau) der/die seine Tochter im Arm hat. Also folgt man ihm/ihr nach Rapture, um sie zu retten (kann die besondere Little Sister sein die man sucht).
    Aber ich weiß nicht wie oder warum man zum Big Daddy wird...

    P.S: Wemm jemand weiß ob das richtig oder falsch ist, kann mir ja eine Nachicht schicken, damit hier nicht gespoilert wird 😉

  16. foofy sagt:

    vielen dank play3 für diese mahnenden worte......ich werd's mir NICHT kaufen.

  17. DEr CHeker sagt:

    Online Mod sehrsehr schwach

  18. MS sagt:

    @player333

    Kleines Kommunikationsproblem innerhalb der Redaktion. ^^

  19. bartek_94 sagt:

    werde ich mir nicht holen

  20. $GaMeRoNe$ sagt:

    das spiel stinkt doch nach chlor wasser xD

    nene kommen zu gute gameas raus als das man solch ein scheiss holt

  21. X-Station sagt:

    Kraftakt

  22. CORE-PS-PLAYER1 sagt:

    BIOSHOCK 2 wird sich mal zeigen lassen !

  23. Eskimo sagt:

    ich bin mit teil 1 schon nicht warm geworden und hab nach 4 stunden zocken das game wieder verkauft. ergo werde ich mir teil 2 auch nicht holen - zum glück, GoW3, Heavy Rain, Just Cause2, Alan Wake, Bad Company2, Max Payne 3, Metro2033... was soll ich mir denn noch alles holen....?!?!?!?

  24. Bloodwracker sagt:

    Mein Geheimtipp in Sachen Top-Games ist ja Heavy Rain.

  25. Gangsta_WTF sagt:

    Vlt. kann die redaktion das game einfach nicht ^^

    Das einzig dumme ist, das man im online mode, keine Clans machen kann 🙁
    Sonst ist das super das spiel

  26. wintersun_666 sagt:

    Ich habs schon durch, irgendwie kurz das Game 🙁 aber naja, tolle Atmosphäre und Gameplay 🙂

  27. Schachmaster sagt:

    @Gangsta_WTF

    ich stimme dir über alles zu ich denke auch dass es ein gutes game sein könnte

    habs zwar nich aber das was de mir gesagt hast klingt überzeugend 😀

    Stimmts? 😉

  28. R32er sagt:

    Jetz bin ich mir leider nicht mehr so sicher ob ich es gleich holen soll oder erste später als bugdet. Wollte es eigentlich heute kaufen. Hm

  29. God_of_Beer sagt:

    Wird gekauft, völlig egal ob das Spiel 6,5 oder 5 von 10 hätte.

    Ein Spieletest ist stets zu mindestens 75 % subjektiv, man versucht zwar neutral zu bleiben, aber ob jemanden das Spiel gefällt und welche Mängel entscheiden sind, hängt doch immernoch vom Spieler ab.

    Gleiche Grafik? Gleiches Gameplay? Gleiche Plasmide?
    Warum etwas verbessern, wenn es zuvor wunderbar funktioniert hat ^^

    Gut, einige neue Plasmide wären schön und damit meine ich 6+ die regulären Plasmide, Toniken waren gut und zahlreich verttreten und sollten NICHT geändert werden.

    Aber Bioshock scheiden sich ja die Geister, ich hab hier schon etliche User-Kommentare gelesen, welche das Spiel niedermachten bzw. die Demo...als ob eine halbe Stunde Spielzeit solch eine Kenntnis zulässt und rechtfertigt....

    Wie dem auch sei, ich werde B2 kaufen und mich selbst überzeugen wie gut oder wie schlecht es ist!

  30. Matsemitsu sagt:

    Ich finde den MP keineswegs unspektakulär. Er ist eindeutig am modernen CoD orientiert, insbesondere natürlich durch das Aufleveln und Freischalten von Herausforderungen und Boni, aber das macht eben den Reiz aus. Die Spielmodi sind das, was man aus Shootern gewöhnt ist und so viel neues kann man da kaum machen. Es muss halt geschossen werden - welche Innovation könnte es da geben? Unter dem Gesichtspunkt ist aber tatsächlich was neues vorhanden - die Waffen/Plasmid-Kombos erlauben tolle Experimente und man hat tatsächlich das Gefühl, seine Ausrüstungen von Match zu Match mal anpassen zu müssen. Das hatte ich bei Call of Duty niemals.

    Im Übrigen ist dies der erste MP-Versuch mit Bioshock. DLC könnte das ganze noch verfeinern - es kamen bereits neue Herausforderungen und Charaktere, vielleicht kommt nochmal ein Map Pack oder ein weiterer Modus. Und in Bioshock 3 düfte mit den Erfahrungen von diesem Teil das ganze perfektioniert werden.