THQ: Trotz Zerschlagung und Versteigerungen noch nicht sämtliche Schulden getilgt

Im Laufe des gestrigen Tages konnten wir euch bereits davon berichten, dass kürzlich auch die restlichen Marken des zerschlagenen Publishers THQ unter den Hammer kamen. Wer nun davon ausgehen sollte, dass damit sämtliche Verbindlichkeiten des Unternehmens getilgt sind, unterliegt einem Irrtum.

So geht aus einem aktuellen Bericht der Kollegen von Videogamer hervor, dass THQ bei einigen Studios auch weiterhin in der Kreide steht. Unter anderem schuldet das Unternehmen Codemasters knapp eine Million US-Dollar. Ein Betrag, der unbestätigten Berichten zufolge mit einem Distributionsabkommen zusammenhängt, das die beiden Publisher vor knapp zwei Jahren abschlossen. Den „Costume Quest“- und „Stacking“-Machern von Double Fine hingegen schuldet THQ noch 595.000 US-Dollar.

Zu den weiteren Gläubigern zählen Konami (19.316 US-Dollar), Microsoft Leasing (888.652 US-Dollar), die Microsoft Corporation (213.772 US-Dollar) sowie die Verantwortlichen von Sony Pictures, die für die Arbeiten an einem „Company of Heroes“-Film 363.152 US-Dollar einfordern.

Und dann wäre da auch noch der ehemalige THQ-Präsident Jason Rubin, der von offenen Forderungen in Höhe von zehn Millionen US-Dollar berichtet. Wie diese zustande kommen sollen, ist aktuell aber noch unklar.

Sobald sich diesbezüglich weitere Details ergeben, erfahrt ihr es bei uns natürlich sofort.

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