Nioh – Guide: Waffen-Tipps – Katana, Doppel-Katana, Speer, Axt, Kusarigama und mehr

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Die Wahl der richtigen Waffe kann in "Nioh" über Leben und Tod entscheiden. Doch gibt es die richtige Waffe überhaupt? Dieser Guide zeigt euch, worauf ihr bei eurer Wahl achten solltet und wie ihr das Maximum aus jeder Waffe herausholt.

Bereits nach kurzer Zeit im Spiel wird euch auffallen, dass „Nioh“ hektisches und überstürztes Kämpfen direkt und hart bestraft. Das Kampfsystem ist deutlich vielschichtiger, als es auf den ersten Blick wirken mag. Dabei gibt es im Grunde nicht die eine richtige Auswahl an Waffen und Ausrüstung, sondern für jede Situation die passende Antwort. Entscheidend ist zudem eure persönliche Vorliebe.

Nioh – Die richtige Waffe

Wie schon erwähnt, gibt es keine Waffe, die euch für immer in „Nioh“ begleiten wird. Manchmal erfordern Gegner oder bestimmte Situationen in „Nioh“, dass ihr umdenkt und eine andere Waffe ausprobiert.

Folgende Nahkampfwaffen stehen euch in „Nioh“ zur Verfügung:

  • Katana

    Eine gute Einsteigerwaffe, die jedoch auch Veteranen begeistern kann. Die Werte sind gleichmäßig und bieten für jeden Stil ein gutes Mittel. Schläge sind oft nur in eine Richtung vermeidbar.

  • Doppel-Katana

    Ähnlich wie das Schwert, allerdings schwächer. Auch wenn die Doppel-Schwerter nach rasantem Gemetzel aussehen, verlangen sie taktisches Vorgehen. Zwar könnt ihr damit verheerende Kombos vom Stapel lassen, doch seid ihr verwundbarer als bei anderen Waffengattungen.

  • Speer

    Schnelle Vorstöße und Flächenangriffe machen den Speer zu einer guten Waffe gegen Mobs und langsame Gegner. Durch Verändern der Kampfhaltung variiert ihr der Situation entsprechend eure Ausrichtung. Die Sprödigkeit des Speers verlangt dafür etwas mehr Geduld beim Wechsel der Haltung, als es bei anderen Waffengattungen der Fall ist.

  • Axt / Hammer

    Wie ihr an ihrer Optik erkennen könnt, ist die Axt besonders brachial. Nicht nur, dass sie ordentliche Schäden anrichtet, sie durchbricht auch am ehesten die gegnerische Verteidigung und dezimiert damit das KI eures Feindes. Das alles geschieht auf Kosten der Mobilität und Geschwindigkeit. Seid ihr einigermaßen geübt, wechselt ihr idealerweise zwischen den Haltungen, um euch der aktuellen Situation anzupassen.

  • Kusarigama

    Eine Klinge, eine Metallkugel und dazwischen eine Kette. Das Kusarigama sieht nicht nur abgefahren aus, es spielt sich auch so. Vielseitigkeit steht hier klar im Vordergrund. Je nach Kampfhaltung könnt ihr über eine von anderen Waffengattungen unerreichte Distanz starke Angriffe auslösen oder aber auch wild die Klingen um euch schwingen, um kleinere Gegner zu vernichten. Sogar Sprünge über euren Feind sind möglich. Da ihr mit einem Kusarigama allerdings verhältnismäßig schwache Schäden verursacht und nicht besonders gut geschützt seid, ist Übung erforderlich. So gleicht ihr die Mali durch schnelle Kombos und Haltungswechsel aus.

Nioh_Waffen-Guide

Jede Waffengattung in „Nioh“ verfügt über besondere Stärken, wie das Blockverhalten eures Gegners. Habt ihr es mit einem Boss zu tun, der so gut wie jeden Schlag von euch einfach abschmettert und dabei nicht viel KI verliert, solltet ihr euch auf Durchbruch konzentrieren. Diese Eigenschaft zeigt an, wie leicht ihr die gegnerische Verteidigung durchbrechen könnt, also wie hoch der KI-Verbrauch ist, den euer Gegenüber bei einem Block verliert. Eine gute Wahl hierfür ist beispielsweise die Axt.

Andererseits ist auch Mobilität hin und wieder wichtig. In diesem Fall eignen sich Doppel-Katanas oder das Kusarigama gut. Besonders in der unteren Kampfhaltung könnt ihr rasch ausweichen und verbraucht meistens nicht all zu viel KI.

Der größte Vorteil des Speers ist der schnelle Wechsel zwischen Haltungen. Dadurch bleibt ihr auch in hektischen Situationen noch flexibel. Zudem erlaubt er auf mittlerer Reichweite schnelle und starke Angriffe. Doch auch bei vielen Gegnern kann der Speer in „Nioh“ hilfreich sein, da er mit manchen Attacken eine großzügige Fläche vor euch abdeckt.

Habt ihr gerade besondere Schwierigkeiten mit einem speziellen Gegner in „Nioh“, ist es daher sinnvoll, zunächst eure Waffenauswahl in Frage zu stellen. Mönch-Yokai wollt ihr beispielsweise nicht zu nah an euch heranlassen. Hier bietet sich der starke Angriff des Kusarigama in der hohen Haltung an. Macht die Stärke eures Feindes zu seiner Schwäche.

Folgende Fernkampfwaffen stehen euch in „Nioh“ zur Verfügung:

  • Bogen

    Einen Bogen dabei zu haben, ist nie verkehrt. Da ihr neue Pfeile wie Sand am Meer findet, werdet ihr selten an Munitionsknappheit leiden. Das ist natürlich abhängig davon, für welche Aktionen ihr den Bogen verwendet. Hauptsächlich ist der Bogen praktisch, um entfernte Gegner auszuschalten, die nicht besonders stark sind. Normale menschliche Feinde oder Skelette werden vermutlich am häufigsten mit eurer Pfeilspitze Bekanntschaft machen. Ein Kopfschuss reicht idealerweise aus. Praktisch: Zyklopen könnt ihr für einen kurzen Moment blenden, wenn ihr in sein Auge schießt.

  • Luntengeschoss

    Stärker als der Bogen, dafür weniger Munition. Das Luntengeschoss kommt dann zum Einsatz, wenn ihr auf größerer Distanz ordentliche Feuerkraft braucht. Dazu zählen mittelgroße Gegner, die ihr vor eurer Begegnung schon einmal ankratzen wollt, oder auch zerstörbare Umgebungsobjekte, die euch aus der Ferne bedrohen.

  • Hand-Kanone

    Hand-Kanonen sind auf nahe und mittlere Distanz praktisch und verursachen großen Schaden. Allerdings solltet ihr sie nur bei langsamen Gegnern einsetzen oder dann, wenn euer Gegenüber kein KI mehr besitzt. Da die Hand-Kanone eine gewisse Vorbereitungszeit vor jedem Schuss benötigt, seid ihr nämlich einen Moment lang ungeschützt und werdet zu einer leichten Beute für flinke Feinde.

Nicht nur die richtige Waffe kann in „Nioh“ entscheidend sein. Auch die Kampfhaltung ist wichtig und natürlich, welche Zauber und Gegenstände, ihr ausgerüstet habt oder auch welchen Schutzgeist ihr dabei habt. Alle weiteren Kampf-Tipps zu „Nioh“ findet ihr in diesen Guides:

 

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