Review

Packend und wunderschön: Horizon Zero Dawn im Test!

von Sönke Siemens | 01.03.2017 - 10:43 Uhr
Platform
PS4
Developer
Guerilla Games
Publisher
Sony Interactive Entertainment
Release
1. März 2017
9.0

Insgesamt sechs Jahren bastelte der holländische Entwickler Guerilla Games laut eigener Aussage an „Horizon: Zero Dawn“. Jetzt ist das Open-World-Abenteuer endlich fertig. Doch ist es auch der erhoffte Hit geworden? Wie schlägt sich das Spiel im Vergleich zu anderen Open-World-Konkurrenten wie „The Witcher 3“ und „Far Cry Primal“? PLAY3.DE erkundete mit einer angenehm früh verfügbaren Testversion tagelang die von Roboter-Dinosauriern beherrschte Postapokalypse, um genau das herauszufinden.

Was wir gut finden

Die in der Zukunft angesiedelte Hintergrundgeschichte von „Horizon: Zero Dawn“ klingt zunächst etwas an der Haaren herbeigezogen, übt aber schon in den ersten Spielstunden eine unglaubliche Sogwirkung aus. Die Ausgangssituation: Bedingt durch ein zunächst nicht näher skizziertes Ereignis haben tierähnliche Maschinen die Menschheit vom ersten Platz in der Nahrungskette verdrängt. Die Überlebenden der Katastrophe rotteten sich seither in archaisch organisierten Stämmen zusammen und versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen. Man jagt Wildtiere, sammelt Rohstoffe, wohnt in vorrangig aus Holz und Stein konstruierten Siedlungen und setzt sich mit Bogen, Speeren, Fallen und anderen, eher primitiven Gerätschaften gegen die immer aggressiver werdenden Maschinen zur Wehr.

Sympathische Heldin

Gleich zu Spielbeginn schlüpft ihr in die Rolle des orange-haarigen Waisenkinds Aloy. Zusammen mit ihrem Mentor Rost gehört die mutterlose Aloy zur Gruppe der Ausgestoßenen, hat also nicht die Erlaubnis, am gemeinschaftlichen Leben ihres Stammes teilzunehmen. Doch die agile Bogenschützin gibt – allen Anfeindungen und Hänselein zum Trotz – nicht auf und findet eines Tages heraus, dass sie durch die Teilnahme an der sogenannten „Erprobung“ sehr wohl die Chance hat, wieder in den Stamm der Nara integriert zu werden.

Als der große Tag – nach jahrelangem Training – dann endlich gekommen ist, passiert etwas Unerwartetes, das Aloys Schicksal in eine ganz neue Richtung lenkt und euch mit unzähligen Fragen konfrontiert. Woher genau kommen die Maschinen? Wer oder was hat sie erschaffen? Was führt dazu, dass sie sich in letzter Zeit immer aggressiver verhalten? Wieso machen sogar einige Menschen Jagd auf Aloy? Und ganz wichtig: Wer waren eigentlich ihre Eltern und warum haben sie Aloy  im Stich gelassen?

Packend erzählt

All das mündet in einer knapp 30-stündigen Open-World-Odyssee, deren Plot nicht nur unglaublich neugierig macht, sondern immer wieder mit spannenden Wendungen überrascht, die man so streckenweise nicht erwartet hätte. Um die Geschichte voll auszukosten, empfehlen wir euch dennoch dringend, die überall auffindbaren Sprachnotizen anzuhören und auch mal einen ausführlichen Blick auf die sogenannten „Panoramen“ zu werfen – holographische Projektionen, die die eigentliche Spielgrafik mit Bildern aus der Zeit vor der Apokalypse überlagern und auf diese Weise einen kleinen Blick in der Welt der Vergangenheit ermöglichen.

Nebst den eben skizzierten Informationshappen und sehr aufwändig choreografischen Zwischensequenzen treiben darüber hinaus zahlreiche gut geschriebene Multi-Choice-Dialoge die Handlung voran. Die deutsche Sprachausgabe zeigt zwar immer wieder Schwächen bei der Lippensynchronität, weiß sonst aber zu überzeugen. Insbesondere die Synchronsprecher von Aloy, Rost, Teersa und anderen wichtigen Hauptfiguren sind mit viel Herzblut bei der Sache. Prima: Der englische Originalton ist ebenfalls Teil des Pakets und kann jederzeit im Spielmenü ausgewählt werden – wahlweise auch mit deutschen Untertiteln.

Horizon Zero Dawn

Überwältigend vielfältiger Blechbüchsen-Zoo

„Horizon: Zero Dawn“ hat viele Stärken. Die wichtigste ist zweifelsohne die Konfrontation und Interaktion mit den zahlreichen Maschinenwesen. Insgesamt 25 verschiedene Spezies laufen euch im Spielverlauf über den Weg und jede davon weist ganz unterschiedliche Verhaltensweisen auf. Graser und Breitköpfe zum Beispiel sind eher friedfertige Herdentiere. Will Aloy ihnen ans mechanische Leder, ergreifen sie in der Regel zunächst einmal die Flucht in andere Bereiche der Spielwelt. Ganz anders die klassischen Robo-Raubtiere. Hat Aloy einmal ihre Aufmerksamkeit geweckt, lassen sie so schnell nicht locker und attackieren mit allem was ihre Schöpfer ihnen einprogrammiert haben.

Horizon Zero Dawn - PS4 Sreenshot 10

Das beginnt schon bei den einfachen Wächtern, die euch mit gezielten Sprungattacken zu Fall bringen wollen und grelle Lichtblitze aussenden, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen. Oder nehmen wir die an Raubkatzen erinnernden Sägezähne. Sie übertreffen Aloys Statur um ein Vielfaches, verfolgen ihre Beute mit kraftvollen Sprüngen und reißen mit ihren riesigen Pranken klaffende Wunden.

Im Spielverlauf steigert Guerilla Games die Größe und Gefährlichkeit der Bestien dann kontinuierlich. Wir wollen nicht zu viel verraten, aber freut euch auf T-Rex-ähnliche „Donnermäuler“, Skorpion-inspirierte „Verderber“, Greifvogel-artige „Stormbirds“ oder katzenhafte „Stalker“ mit der Fähigkeit sich unsichtbar zu machen. Toll: In vielen Kämpfen sind eure Widersacher sogar in der Lage, Teile der Umgebung niederzureißen, was den ohnehin packenden Kämpfen weitere Adrenalinkicks beschert. Umgekehrt kann aber auch Aloy die Umgebung zu ihrem Vorteil nutzen – etwa, indem sie gezielt Holzstapelfallen auslöst.

Horizon Zero Dawn

Gut gescannt ist halb gewonnen

Aloys wichtigstes Hilfsmittel im Kampf gegen die Bestien ist der Fokus – ein dreieckiges Gerät aus der sagenumwobenen Metallwelt, das Aloy kurz nach Spielbeginn findet und fortan wie ein Bluetooth-Headset an Ohr trägt. Mit seiner Hilfe könnt ihr Gegner nicht nur auf dem HUD markieren, sondern auch auf Schwachstellen scannen und euch dann einen entsprechenden Schlachtplan zurechtlegen. Die Treibstoffcontainer eines Grasers etwa sind besonders anfällig gegen Feuerpfeile. Richtig platziert, reicht ein Volltreffer und die Hirsch-ähnliche Kreatur quittiert ihren Dienst mit einer flächendeckenden Explosion, die nicht selten auch andere Blechbüchsen ins Verderben reißt.

Apropos ins Verderben reißen: Einige Zeit nach dem aufwühlenden Einstieg erlernt Aloy die Fähigkeit, Maschinen zu überbrücken, wodurch diese dann unter anderem auf eurer Seite kämpfen, automatisch Artgenossen angreifen oder sich als Reittiere anbieten. Ziemlich praktisch! Genau wie einige der coolen Gagdets, die euch Spieldirektor Mathijs de Jonge und sein über 200-köpfiges Entwicklerteam schon bald an die Hand geben. Wir sagen nur: Seilwerfer und Schleuder.

Horizon Zero Dawn - PS4 Screenshot 13

Schattenkrieger an die Front

Leisetreter profitieren ebenfalls von regelmäßigem Fokus-Einsatz, denn einmal gescannt, könnt ihr umgehend den Patrouillepfad eines Gegners anzeigen – und ihm dann zum Beispiel Schockfallen oder andere Nettigkeiten in den Weg legen. Alternativ einfach im hohen Gras nahe der vorgegebenen Route warten, den Widersacher mit einem Pfiff oder Steinwurf anlocken und ihm dann mit dem Speer den Todesstoß (Stiller Schlag) verpassen – eine schon sehr früh im Spielverlauf erlernbare Fähigkeit, die in der Tat sehr effizient funktioniert.

Horizon Zero Dawn - PS4 Screenshot 08

Überhaupt ist „Horizon: Zero Dawn“ auf dem normalen Schwierigkeitsgrad eine ausgewogene, allerdings zu keiner Zeit schweißtreibende Herausforderung. Genre-Einsteiger mag das freuen, Profis hingegen sei – auch um die packenden Bosskämpfe voll auszukosten – der direkte Start auf dem nächsthöheren der insgesamt vier Schwierigkeitsgrade angeraten. Nicht zuletzt weil Aloy ohnehin unbegrenzt lange sprinten kann und in praktisch jeder Lebenslage auf Knopfdruck Munition für ihr recht abwechslungsreiches Arsenal craftet – nicht sonderlich realistisch, dem Gameplay-Flow aber durchaus zuträglich.

Erwähnen möchten wir an dieser Stelle darüber hinaus die sehr vielseitig konfigurierbaren Bildschirmanzeigen. Angefangen bei Kompass und Erfahrungspunkte-Anzeige über Zielmarker und Questlogs bis hin zu Inventarprotokoll und Konzentrationsindikator lassen sich alle 15 Elemente des HUDs nach beliebten ein- und ausschalten bzw. auf den Anzeigemodus „dynamisch“ umschalten. Etwas, das wir uns fortan für jeden Open-World-Spiel wünschen!

Horizon Zero Dawn - PS4 Screenshot 12

Grafischer Leckerbissen

Optisch präsentiert sich „Horizon: Zero Dawn“ als ein echter Augenöffner. Filigran modellierte Grasbüschel wiegen sich im Wind, sprudelnde Wildbäche reißen erlegte Wildtiere physikalische korrekt mit sich, das grelle Licht des Mondes bricht sich majestätisch in den Gipfeln der Baumkronen und wenn dann auch noch eine Gruppe Feuer-Brüllrücken perfekt animiert vorbeimarschiert, dauert es meist nicht lange, bis man die imposante Szenerie mal wieder pausiert und das Gebotene mit dem integrierten Foto-Modus für die Nachwelt als Screenshot verewigt.

Das gilt vor allem auf PlayStation 4 Pro, wo Guerillas hauseigene, seit „Killzone: Shadow Fall“ massiv weiterentwickelte Decima-Engine ihre Leistungsfähigkeit auch in 4K (2160p-Schachbrett-Auflösung) voll entfalten kann. Wer mag schaltet alternativ in den „Leistung bevorzugen“-Modus und profitiert von einer noch flüssigeren Bildrate und verbesserten Grafikeigenschaften. Aber auch der Standard-PS4 kann sich „Horizon: Zero Dawn“ – einige kaum spürbare Framedrops mal außen vor  – mehr als sehen lassen.

Horizon Zero Dawn - PS4 Screenshot 03

Was wir schlecht finden

Die künstliche Intelligenz menschlicher Gegner lässt insgesamt leider zu wünschen übrig. Besonders auffällig wird dieses Problem bei der Erstürmung der zahlreichen Banditenlager. Hier wimmelt es zwar von Feinden, die jedoch sind in der Regel kaum in der Lage, Aloy effektiv zur Strecke zu bringen. Statt die Heldin zum Beispiel zu flankieren oder gemeinsam in kleinen Trupps zu jagen, verlieren sie bei fehlendem Sichtkontakt schnell das Interesse und ziehen sich an ihre ursprünglichen Positionen zurück. Aloy im Gegenzug kann sie dann wieder ganz problemlos aus der Distanz mit Pfeilen eindecken – vorzugsweise bei zugeschaltetem Slow-Motion-Modus, der kritische Kopftreffer spürbar erleichtert.

Weitere Ungereimtheiten betreffen die recht langen Ladezeiten bei Verwendung eines Schnellreisepunkts (teils bis zu 35 Sekunden) und die Tatsache, dass einige Talente im Fähigkeitenbaum „Sammler“ durch ein Überangebot an Ressourcen innerhalb der Umgebung etwas entwertet werden. Schade zudem, dass Aloy nicht richtig tauchen kann (sie bleibt nur knapp unter der Wasseroberfläche),  das Klettern kaum herausfordert und sich die unterschiedlichen Fraktionen auf Gameplay-Ebene nicht gegenseitig beeinflussen. Für einen möglichen zweiten Teil würde wir uns außerdem über ein Bestiarium mit frei drehbaren 3D-Modellen freuen.

Horizon Zero Dawn - PS4 Screenshot 05

Wachsfigurenkabinet?

Keine Frage, „Horizon: Zero Dawn“ sieht toll aus. Erbsenzähler werden dennoch kleinere Ungereimtheiten bemerken. Geht Aloys beispielsweise eine Runde schwimmen, saugt ihr Kleidung – anders als die von Vorzeige-Held Nathan Drake – keinerlei Nässe auf. Abnutzungen nach minutenlangen Kämpfen sind an ihren Outfits ebenfalls nicht vorgesehen. Beides ist allerdings Meckern auf sehr hohem Niveau. Deutlich störender sind die teils puppenhaft wirkenden Gesichter. In einigen Dialogen wirkt es fast so, als hätte man es mit toll modellierten, aber eben Wachsfigur-ähnlichen Persönlichkeiten zu tun. Hinzu kommen die etwas abrupten Tageszeitwechsel. Hier hätten wir uns noch etwas länger andauernde Übergänge gewünscht.

9.0
Pro
  • grandiose Grafik
  • beeindruckende Maschinenwesen
  • liebenswerte Heldin
  • spannend erzählte Geschichte
  • guter Umfang
  • abwechslungsreiche Kämpfe
Contra
  • KI mit Schwächen
  • Fertigkeitenbaum könnte komplexer…
  • … und Klettern befriedigender sein
  • lange Ladezeiten bei Schnellreise
  • Gesichter erinnern teils an Wachsfiguren

Wertung und Fazit

Packend und wunderschön: Horizon Zero Dawn im Test!

Zugegeben, „Horizon: Zero Dawn“ erfindet das Open-World-Rad zu keiner Zeit neu und kopiert eifrig bei der Konkurrenz. Die Fokus-Sicht zum Beispiel erinnert stark an den Hexersinn aus „The Wichter 3: Wild Hunt“, das Bogen-lastige Kampfsystem hat viel von „Tomb Raider“ und Crafting sowie Menüdesign zeigen eindeutige Anleihen bei „Far Cry Primal“. Doch sei’s drum, denn die Art und Weise wie hier unterschiedliche Ideen zu einem großen Ganzen verschmelzen, ist beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Guerilla Games mit „Horizon: Zero Dawn“ ihr allererstes Open-World-Spiel abliefern.

Sei es nun die äußerst sympathische Heldin Aloy, die traumhafte schöne, postapokalyptische Welt mit all ihren fabelhaften Maschinenwesen, die dynamischen Kämpfe, der große Umfang, die mit überraschenden Wendungen gespickte Geschichte oder die zahlreichen, oft überaus unterhaltsamen Haupt- und Nebenmissionen - sehr viele Zahnräder greifen hier auf sehr harmonische Art und Weise ineinander. Die Betonung liegt dabei bewusst auf "sehr viele", denn Raum für Verbesserungen (etwa für einen möglichen zweiten Teil oder DLC-Inhalte) bleibt weiterhin - insbesondere im Hinblick auf die etwas unausgewogenen Talentbäume, die teils schwachbrünstige Feind-KI und die streckenweise puppenhafte Gesichtsdarstellung. Davon abgesehen aber eine echte Open-World-Überraschung, die ich jedem mit einem Faible für dieses Genre nur wärmstens ans Herz legen kann. Gleichzeitig hoffe ich inständig, das wir in den nächsten Jahren noch weitere Teile aus diesem beeindruckenden Universum bereisen dürfen.

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Kommentare

  1. SebbiX sagt:

    Und bitte geht nicht auf die Trolle ein, die meckern ohne es gezockt zu haben. Ist der Mühe nicht wert

  2. Starfish_Prime sagt:

    @Yace

    Bezog sich auf den ersten Beitrag von Frauenarzt. Wäre nur nachplappern gewesen, alles zu wiederholen. Glaube auch nicht , dass das ständig was mit haten zu tun hat, wenn man sich kritisch äußert.

  3. Aragorn85 sagt:

    @ frauenarzt
    Sie kann tauchen und sie wird nass wenn es regnet und aus dem wasser kommt.
    Würdest du es selber mal gespielt haben wüsstest du das. Selten so einen planlosen hater gesehen. Peinlich was du abziehst.
    Außerdem mal auf sehr schwer stellen. Denn selbst auf normal is man nach spätestens drei treffern tod.

  4. vangus sagt:

    Horizon wird gerade bei mir installiert, bin ja mal gespannt was Guerilla da raus hauen, aber ich sehe mich schon hier rumwüten in paar Stunden ^^.
    Aber vielleicht hat die Spielwelt und die Atmosphäre so viel Power, um Schwächen vergessen zu lassen. Ich grausel mich weiterhin vor den Zwischensequenzen und ich erwarte total beknackte Nebenmissionen und teilweise auch scheiß Inszenierung, so wie es bei Open World Spielen üblich ist...

    Im Prinzip kann Horizon nur besser werden, als ich es erwarte ^^. Naja, ich melde mich jedenfalls später nochmal mit meinen ersten Eindrücken... 😉

  5. austrian sagt:

    @vangus
    Ich denke du wirst in vielerlei Hinsicht positiv überrascht sein. Hab jetzt ca. 4 Stunden hinter mir und bin überzeugt von dem Spiel.
    Ich bin schon auf deine Meinung gespannt.

  6. Cult_Society sagt:

    Ich habe es mir gestern gekauft und muss aber noch bis Freitag warten ! So ein Mist hab Bock drauf !

  7. Frauenarzt sagt:

    @Aragorn85

    Wenn du behauptest dass sie tauchen kann und nass wird, hast du den Test oben nicht gelesen.
    Das ist keine Behauptung von mir!

    Ich kann nur danach gehen was in diesem Test oben steht!

    Somit unterstellst du play3.de dass sie Schwachsinn in ihre Tests schreiben.

    Ich glaube einem Testbericht mehr als 12-jährige Fanboys die sich dieses game nur schönreden wollen.

  8. Frauenarzt sagt:

    Hier nochmal aus dem Test oben extra für dich zum Mitlesen, Aragorn85:

    "Schade zudem, dass Aloy nicht tauchen kann, das Klettern kaum herausfordert und sich die unterschiedlichen Fraktionen auf Gameplay-Ebene nicht gegenseitig beeinflussen."

    "Geht Aloy beispielsweise eine Runde schwimmen, saugt ihre Kleidung keinerlei Nässe auf. Abnutzungen nach minutenlangen Kämpfen sind an ihren Outfits ebenfalls nicht vorgesehen."

  9. Yace sagt:

    @Frauenarzt

    Lass endlich mal gut sein Frauenarzt, wir wissen durch deine immer wiederholenden peinlichen Kommentare, das dir das Game nicht zusagt! Brauchst dich wirklich nicht ständig dran zu halten, nur weil anderen das Spiel gefällt und dir eben nicht!

    Und dein ständiger Versuch, den anderen das Spiel mies machen zu wollen, in dem du dich immer wieder nur mit den negativen Punkten dranhälst wird ohnehin nichts bringen!

    Dein Verhalten outet sich langsam immer mehr in peinliche! ^^

    Finde dich endlich mal damit ab, ob es dir nun gfällt oder nicht: Horizon Zero Dawn bleibt trotz kleinerer Kritiken ein Top-Game!

  10. austrian sagt:

    @Frauenarzt
    Sonst sind deine Kommentare ja ganz witzig, auch wenn man sie nicht immer ernst nehmen kann. Dass du dieses ziemlich unwichtige Detail (nasse Kleidung) andauernd bemängelst ist schlichtweg total übertrieben.
    Ich weiß, für dich ist es extremst wichtig. 😉
    Bin schon auf die nächste PSVR-Meldung gespannt, denn dann geht das ganze Spielchen von vorne los.

  11. Kenth sagt:

    Das bisher beste Spiel dieser Gen!!!

    Wer den Titel wegen trockener Kleidung nicht spielt, gehört eingewiesen.

  12. skywalker1980 sagt:

    Frauenarzt: also geht dir dann wahrhaftig einer dabei ab, "wenn sich mal jemand gegen ein Game entscheidet", nur weil du dir einbildest, dass dir eines jener Games nicht gefallen würde, da haben wirs doch, du suchst hier krampfhaft nach einer Bestätigung wie im Kindergarten a la: wenn dir was nicht gefällt was mir nicht gefällt fühle ich mich gut und du bist mein Freund. Einbildung deshalb, da du es nichtmal selbst angespielt... Und wenn man sich ansieht wie du dein Tomb Raider wegen Laras geilen Arschs permanent in den Himmel lobst und du jegliche Schwächen dieses Spiels völlig ignorierst, du aber bei eigentlich allen anderen Spielen über die hier gesprochen wird, die Leute kritisierst, die zwar etwas gut finden aber nichtmal ansatzweise ein derart wahnhaft verblendetes Verhalten an den Tag legen wie du es bei Tomb Raider aufführst, frage ich mich ob du wirklich nicht ganz dicht bist im Schüsserl du Heuchler Nummer eins!!! Alleine deine Hoffnung, deine Erwartung, dass einer hier schreiben würde, er würde "sich mal gegen was entscheiden", das grenzt schon an ziemliche, latent vorhandene Unzurechnungsfähigkeit die in dir schlummert. Ich meine, es geht dich wirklich verdammt nochmal nix an ob dich jemand für oder gegen was entscheidet und du hast das zu akzeptieren! Alleine, dass du hier schon wieder versuchst den Leuten hier etwas madig zu machen ist schon krank. Weil du ja offensichtlich seit langem nix anderes hier tust. Und du sprichst von Leuten die ein Verhalten wie Zwölfjährige haben... Projektion des eigenen Verhaltens und sonst nix.
    Du nervst, nervst, nervst...

  13. Aragorn85 sagt:

    @Frauenarzt
    Beim schwimmen quadrat drücken und schon taucht sie. So einfach is das.

  14. vangus sagt:

    Hab erst 2 Stunden gespielt, muss aber sagen, dass ich mit Horizon sehr gut klar komme und auch klarkommen werde. Das ist schon alles ok und stimmig bisher.
    Aber geht ja auch erst richtig los jetzt...

  15. bastardo sagt:

    Das play 3 auch Schwachsinn in ihren Tests schreiben haben sie bei Gravitation rush 2 bewiesen wo als Kritikpunkt vermerkt das die Spieleigne erfunden sprach keine Lokalisierung hat.

  16. NathanDracke sagt:

    Lol endlich wieder ein gutes exklusiv spiel und alle finden was zum meckern.
    Ich hab spass am Spiel und wünsche euch viel Spaß beim heulen lol

  17. OFWGKTA sagt:

    @Frauenarzt
    Du gehörst echt zu den jämmerlichsten Gestalten die auf play3 unterwegs sind.
    Da kann man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln....

  18. Cat_McAllister sagt:

    Ihr scheint es nach wie vor nicht begreifen zu wollen, dass der "Frauenarzt" nur ein armer bezahlter Vollzeit-Troll ist und es sein Job ist sich an Kleinigkeiten in Kommentar-Sektionen aufzuhängen, sowie gegen den Strom zu schwimmen um Reaktionen zu provozieren.

    Er wird dafür bezahlt viele verschiedene Accounts Vollzeit den ganzen Tag lang zu betreiben für ein paar hundert €uro im Monat. Ist zwar ein sehr bemitleidenswertes Dasein für dass Er einem Leid tun könnte, aber da Er es sich selbst so ausgesucht hat ist das sowieso reine Zeitverschwendung.

    Manche haben nunmal nichts im Kopf und müssen sich deshalb zu sowas herab lassen, weil Sie sonst nichts können im Leben. Ich schätze mal die einzige Alternative die Er ansonsten hätte wäre wohl sich zu prostituieren, oder eben als bezahlter Troll rum zu provozieren wofür Er sich entschied.

    Zum Glück ist das alles nicht mein Problem, daher gehe Ich auch gar nicht mehr auf solche Menschen ohne eigene Meinung ein und wenn doch, dann nur um Mich über diese lustig zu machen wenn Sie wieder mal nen Spruch vom Stapel lassen der einem nen herzhaften Schmunzler entlockt. 🙂

    Wie sagt man doch so schön? Don't feed the trolls!

  19. Cat_McAllister sagt:

    Das ist ja auch der Hauptgrund warum Er sich kaum irgendwelche Spiele, Konsolen oder gar neue Technologien wie die PlayStation VR leisten kann. Schliesslich ist sein Hobby nicht wie bei Uns das Gaming, sondern das trollen.

    Ich will nicht wissen wieviele verschiedene Accounts der hier betreibt, aber es sind sicher einige. Denke mal Maria, Frauenarzt, Murat, Gay Fox und ehemalige Konsorten wie ifil und dergleichen ist alles eine einzige Person. Vielleicht noch ifosil und Saleena.

  20. Frauenarzt sagt:

    Haha, wie die Fanboys hier ihr Spielchen verteidigen ist echt lieb. 🙂
    Da merkt man, dass um die 90% noch Kinder sind.

    Gut, anscheinend stimmt dann einiges nicht, was in dem Test geschrieben wurde.
    Ich frag mich nur warum.
    Wozu einen Testbericht schreiben, wenn die Hälfte davon eh nicht zutrifft.^^

  21. SebbiX sagt:

    Ihr seit dich selber Schuld, das dieser Typ rumtrollt. Geht halt nicht auf ihr ein, dann schreibt er nur einmal. Manche können sich keine eigene Meinung bilden, dass ist einfach so, sie lassen sich ihre Meinung vorschreiben. Nennt man Mitläufer.

  22. Saleen sagt:

    Alter schreiben hier viele eine scheiße 😀

    Ich ziehe da schon seit Wochen meinen Hut vor euch ...aber Das! Knackt einfach alles ^^"

    Respekt liebe Leute....Respekt

    Ich zocke weiter Horizon...und sehe wie jedes mal meine Kleidung Nass wird ...wobei man bei diesem grandiosen Spiel aufpassen sollte, dass man nicht selber Nass wird 😀

    Achja.... Vielleicht sollten hier einige mal etwas Gras rauchen.... Einfach mal um etwas runter zukommen 😉

  23. ne0r sagt:

    Boar, hab nun alle Kommentare durch...

    @Alle
    Was für ein Problem habt Ihr den genau mit Frauenarzts Aussage? Er hat gesagt das Ihm die angeblich nicht vorhandenen Punkte (Play3 Test) wichtig sind und Ihm das Spiel daher nicht ins Haus kommt.

    Kann euch doch egal sein, ob er ein Spiel nicht kauft weil die Kleidung nicht Nass wird, oder weil das Kot nicht dampft wenn das Wetter abkühlt. Jeder hat seine eigene Meinung ob Sie euch lächerlich erscheint oder nicht...

    Ich finde auch Lächerlich das manche Bedenken daran hatten das es eine Art "Steinzeit mit mechanischen Dinos ist"... Warum hat man da Bedenken? Klingt doch geil!....

    Das mit dem Tauschen hat auch er sich nicht ausgedacht, laut Test ist das Fakt! Ich weiß es nicht, da ich das Spiel nicht besitze und auch nicht kaufen werde, ich steh einfach nicht auf Action RPG''s.

    Aber wenigstens konntet Ihr alle Zusammen meinen Arbeitstag etwas kurzweiliger gestalten, da ich etwas zu lesen hatte/hab 🙂 Bitte hört nicht auf damit!

    @Frauenarzt
    Wie kannst du dich nur auf einen Test beziehen und das Spiel noch nie gespielt haben?? Schäme Dich! Den die Kommentarfunktion ist NUR für Spieler des Spiels gedacht, nicht für jemanden der den Test einfach liest und dann entschließt das er das Game nicht kauft!!!

  24. Zockerfreak sagt:

    Wie manche hier auf Krampf ein Spiel verdeitigen als wäre es ein Familien Angehöriger,echt kranke Welt.

  25. Frauenarzt sagt:

    @ne0r

    Die Kommentarfunktion ist für alle da.

    Ich hab auch keine Lust mehr mich mit irgendwelchen Nerds zu streiten, die es nicht ertragen können wenn jemand ihr heiß geliebtes neues Spiel kritisiert.

    Noch dazu hab ich lediglich 2 Punkte erwähnt die in diesem Test stehen.

    Schöne arme Zockergemeinde.

  26. Frauenarzt sagt:

    Es wurde jetzt auch geändert aufgrund der hitzigen Diskussion hier:

    "Schade zudem, dass Aloy nicht richtig tauchen kann (sie bleibt nur knapp unter der Wasseroberfläche)."

    Somit ist es wie bei Rise of the Tomb Raider.
    Da kann Lara auch nicht mehr so tauchen wie in den alten Teilen, sie bleibt auch nur etwas unter der Wasseroberfläche und wird an vorgegeben Stellen eben etwas weiter nach unten geführt.

    Aber freies Tauchen ist auch da nicht mehr möglich.

    Dafür ist die Aufnahme von Nässe auf der Kleidung bei ROTTR erstklassig. Sowie Schnee und Schmutz auf der Kleidung.

    Solche Details tragen schon ungemein zum Spielspaß bei.

  27. feabhra sagt:

    Ich spiele das Spiel jetzt schon ein paar Tage. Und ich muss gestehen. Für mich ist das das beste Spiel, dass ich bisher auf der PS4 gesehen habe. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht auch im Zusammenhang mit der Wahnsinns Grafik. Der weibliche Spiel Charakter ist äusserst sympatisch und die Geschichte richtig fesselnd. Das Setting einer anscheinend postapocalyptischen Welt, in der die Menschen die technische Entwicklung fast von vorne beginnen müssen und nur noch die Trümmer einer untergegangenen Hochkultur auszumachen sind, mit einigen High Tec Überbleibseln ist sowieso mein Ding. Möglicherweise überliessen die Menschen den Computern und Robottern zu viel Macht in dem Irrglauben, das geht nicht schief. Auf jeden Fall ein fantastisches, fesselndes Spiel, dass man nur empfehlen kann.

  28. ps3hero sagt:

    Das Game ist einfach nur unglaublich.

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