DiRT 4: PlayStation VR-Support wohl erst nach dem Release zu erwarten

Kommentare (3)

PlayStation VR-Support für die PS4-Version der Rally-Simulation "DiRT 4" ist bei Codemasters definitiv ein Thema, wie man jetzt nochmals bestätigte. Jedoch sollten VR-Fans erst nach dem Release des vierten Teils damit rechnen, da die Entwickler erst das Basisspiel so perfekt wie möglich machen wollen.

DiRT 4: PlayStation VR-Support wohl erst nach dem Release zu erwarten

Nachdem „DiRT Rally VR“ die Rennspiel-Fans und PlayStation VR-Besitzer bereits in Entzücken versetzt hat, stellt sich für viele Fans nun die Frage, ob auch „DiRT 4“ Unterstützung für Sonys VR-Headset bieten wird. In einem aktuellen Video vom YouTube-Kanal PlayStation Access bzw. in den Kommentaren zu dem Video geht man nochmals auf das Thema ein.

So fragte ein ein YouTube-Nutzer in den Kommentaren eines Videos zu „DiRT 4“, ob das Rennspiel zum Launch PlayStation VR-Support beinhalten wird. Der offizielle YouTube-Kanal von „DiRT“ antwortete darauf, dass man zunächst das Spiel perfektionieren wolle, sodass der VR-Support wohl erst nach dem Release folgen wird:

„DiRT 4 wird zum Launch noch nicht für PSVR bereit sein, da wir uns bis dahin darauf konzentrieren, das Hauptspiel so gut wie nur möglich zu machen. Jedoch ziehen wir es definitiv in Betracht, sobald das Hauptspiel fertig ist. Macht euch keine Gedanken darüber – wir halten euch auf dem Laufenden, was das angeht!“

In dem oben eingebundenen Video geht es darum, warum „DiRT 4“ mehr als nur Rennen sind. Es werden acht Dinge vorgestellt. Dazu wird jede Menge Gameplay-Material gezeigt.

Das Rally-Spiel soll am 9. Juni 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC/Steam erscheinen. Es wird auch ein Strecken-Editor namens „Your Stage“ enthalten sein. Zu den Inhalten der „DiRT 4 Day One Edition“ und „DiRT 4 Special Edition“ erfahrt ihr hier weitere Einzelheiten. Vorbestellen könnt ihr das Spiel unter anderem bei Amazon.

 

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Kommentare

  1. Cat_McAllister sagt:

    Oiii, dass kann dann aber auch böse nach hinten los gehen, wenn Sie erst das Basisspiel so perfekt wie möglich machen wollen anstatt es von Anfang an richtig zu optimieren während der Entwicklung.

    Aber lassen Wir uns mal überraschen.

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  2. touchdown sagt:

    Musste deinen Kommentar erst fünf mal lesen, bis ich ihn verstanden habe;) du meinst anstatt VR von Anfang an zu implementieren. Hmm keine Ahnung wie so etwas technisch abläuft. Von dem her

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  3. sun44 sagt:

    Sie möchten halt für VR wieder extra verdienen. Was aber aus meiner Sicht okay ist, ist ja extra arbeit dies zu optimieren. Aber sie riskieren dann auch das Leute mit den kauf warten bis die VR Unterstützung fetigt ist und somit das Spiel im Preis schon gefallen ist bzw. sich das Spiel gebraucht holen.

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