Call of Duty WW2: „Operation Liberty Strike“-Event steht zur Verfügung

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In "Call of Duty: WW2" steht ab sofort das "Operation Liberty Strike"-Event zur Verfügung. Mit diesem können sich die Spieler einige weitere Inhalte sichern.

Call of Duty WW2: „Operation Liberty Strike“-Event steht zur Verfügung

Die Verantwortlichen von Activision und Sledgehammer Games haben ein neues Community Event für den First-Person-Shooter „Call of Duty: WW2“ gestartet. In dem neuen In-Game-Event „Operation Liberty Strike“ können sich die Spieler einige Inhalte sichern, die unter anderem weitere Waffen umfassen.

So hat Captain Butcher neue Uniformen für jede Division im Gepäck, wobei auch sieben besondere Outfits in Landesfarben zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat die neue Kavallerie-Division ihren Dienst angetreten. Bei den vier neuen Waffen handelt es sich wiederum um  die ZK-383 Maschinenpistole mit zwei unterschiedlichen Feuermodi, das De Lisle Scharfschützengewehr mit einem eingebauten Schalldämpfer, die AVS-36 und den Push Dagger.

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Die Entwickler haben auch eine Spielmodus-Variante namens „Wanderlust“ hinzugefügt. Eine neue Community-Herausforderung erlaubt es den Spielern zwei exklusive Varianten der M1 Garand und der M1911 abzustauben. Zudem kann man sich spezielle Calling Cards und Embleme verdienen.

Das „Operation Liberty Strike“-Event steht bis zum 24. Juli 2018 in „Call of Duty: WW2“ zur Verfügung.

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