Red Dead Online: Rockstar begründet geringe Geldverdienste

Kommentare (28)

Ein Kritikpunkt der Spieler an "Red Dead Online" ist unter anderem, dass die Verdienstmöglichkeiten im Spiel sehr klein ausfallen, während die Preise für bestimmte Ingame-Gegenstände sehr hoch sind. Laut Rockstar ist daran aber nichts falsch, da es sich um ein realistisches Abbild der damaligen Zeit handele.

Red Dead Online: Rockstar begründet geringe Geldverdienste

Nach dem Start der „Red Dead Online“-Beta vor wenigen Tagen haben sich zahlreiche Spieler wenig begeistert über die Ingame-Preise für bestimmte Spielgegenstände, die mit dem im Spiel hart verdienten Gold gekauft werden können.

So haben die Spieler inzwischen errechnet, dass es etwa acht Stunden dauern soll, um ausreichend Goldnuggets für einen Goldbarren zu verdienen. Viele Gegenstände kosten mehrere Goldbarren, was bereits andeutet, dass langfristiges Grinden im Online-Modus von „Red Dead Redemption 2“ an der Tagesordnung ist, wenn man sich bestimmte Gegenstände, Kleidung, Waffen und Pferde gönnen möchte.

Zum Thema: Red Dead Online: Mehr als 8 Stunden Gameplay für einen Goldbarren

Auch wenn Rockstar zuvor bestätigt, dass die Beta und damit auch die kritisierten Preise und auch die Verdienste noch verändert werden können, so machte eine aktuelle Aussage den Anschein, dass sich in dieser Richtung nicht viel ändern wird. Die hohen Preise und geringen Verdienste sollen eine gewisse Realitätsnähe zum Ausdruck bringen, bestätigte Rockstar Games in einem aktuellen Statement.

Ein Spieler beschwerte sich beim Rockstar Games-Support über die geringen Ausschüttungen in „Red Dead Online“, da das Währungssystem seiner Ansicht nach fehlerhaft sei.

„Ich kann erkennen, dass es zwei Währungen gibt. Man kann das Leveln überspringen, um Gegenstände mit diesem ‚Gold‘-Zeug freizuschalten. Und ich kann anscheinend nur 10 Cents von jedem Körper plündern. Lasst ihr den Service über dieselbe Infrastruktur wie ‚Die Simpsons: Tapped Out‘ oder ‚Candy Crush‘ laufen?“, so der wütende Spieler

Viel harte Arbeit, schlecht bezahlt

Laut dem Support-Mitarbeiter handelt es sich um ein realistisches Abbild der Zeit: „Ich verstehe deine Sorge, dass du auf ein Problem mit der Red Dead Redemption 2-Online-Beta gestoßen sein könntest. Ich möchte dich aber darüber informieren, dass ein Spiel so entworfen wird. Um ein realistisches Gefühl des 18. Jahrhunderts bieten zu können, gibt es nur zwei Währungen und du bekommst nur sehr wenig Geld im Spiel für das Erledigen von viel harter Arbeit.“

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Kommentare

  1. Kirito117 sagt:

    Wird ein Cash Grab, ohne mich.

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  2. bulku sagt:

    Dummes gelabber,Amis sind halt Kapitalisten und wollen immer den maximalen Gewinn rausschlagen.Solange es geht...
    P.s einem tief in die Tasche reingreifen zu wollen ist ziemlich realitätsnah,nicht 😉

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  3. Frank Castle sagt:

    Wow Rockstar muss sich ja seiner sache richtig sicher sein !!! Da sie sich über ihre Kunden lustig machen 😉

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  4. Gaming Experte sagt:

    Ok, das halte ich jetzt für sehr sehr kurios. Die erzählen das, weil die meisten Kids sowieso nicht verstehen wieso und weshalb also schieben wirs einfach auf "Wir verdienen ja schlecht" Könnten die Frankfurter Cum-ex Verbrecher genau so sagen. Was ein unsympathischer Zug seitens Rockstar.

    bulku? Ja, NUR Amerikaner.

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  5. X-Station sagt:

    Warum waren dann die Preise im Offline-Modus nicht so hoch bzw. Verdienste nicht so niedrig? Schlechter Rechtfertigungsversuch...

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  6. Rushfanatic sagt:

    Es spielt im 19. bzw. 20. Jahrhundert xD

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  7. raptorninja sagt:

    Ps plus kostet auch nur 80€

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  8. Royavi sagt:

    Finde die Antwort gut...

    Anstatt das Spiel normal zu spielen wollen die Kinder von heute gleich alles haben...
    Was vermisse ich die Zeit wo man ein Spiel noch spielen "wollte" um etwas zu bekommen.

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  9. humantarget86 sagt:

    Ist schon realistisch wenn ein pferd 48 Goldbarren kostet. Genau wie damals. Umgerechnet auf den Singleplayer wären das dann 24.000$

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  10. -KEI- sagt:

    Ja. Ingame Revolver 200$ - online 1000$ yeeeeeeees.

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  11. Saleen sagt:

    Beim besten vielen, Rockstar
    Kein Pferd der Welt hat zu der Zeit 48 Goldbarren gekostet

    Pfeifen

    Peace ✌️

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  12. Lass Miranda sagt:

    Royavi: Absolut!

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  13. Michael Knight sagt:

    ein realistisches gefühl: damals, 1899. wilder westen und online mikrotransaktionen. das waren noch zeiten...

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  14. Doc Milu sagt:

    Zum Glück gibt's da keine Autos, Jets, MGs etc. - RDR Online ist von grundauf für die Jugend weniger attraktiv. Hoffe, dass die Kiddies bald die Lust verlieren und sich wieder CoD, Destiny, FIFA und Konsorten zuwenden. Die werden den Grind nur erträglicher machen, wenn ihnen die Spieler (Bankautomaten) wegbrechen.

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  15. Doc Milu sagt:

    @Royavi: Ich verstehe nicht, wie man solche Mechaniken rechtfertigen kann. RDR Online ist doch völlig offensichtlich nur darauf ausgelegt sind, dass man entweder extrem lange spielen muss oder eben extra Geld bezahlt, um etwas schneller voranzukommen. Ganz genau wie Mobile Games. Früher gab es keine Microtransaktionen, ergo war der Grind eine Spielmechanik. Heute ist das offenbar nicht mehr der Fall, heute ist der Grind ein Mittel, um Spieler zum Geldausgeben zu verleiten. Ich persönlich finde das widerlich, nur Lootboxen sind mMn schlimmer.

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  16. merjeta77 sagt:

    Selber schuld wer online spielt.

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  17. PlayBoxU sagt:

    Rockstar Games ist seit GTA Online nicht mehr der gleiche Entwickler... Alles nur noch Geld, Geld, Geld... Es war doch klar was RDR Online wird... Das es aber schon von Anfang an so eine extreme Abzocke wird überrascht selbst mich... Kann man sich ja vorstellen wo RDR Online in 1-2 Jahren stehen wird :´D Dann zahlst 20.000$ für ein Pferd.

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  18. xLeniDEx sagt:

    Wenn Rockstar damit weiter macht ruft das doch nur wieder Hacker auf den Plan die dann Milliarden haben während Ehrliche Spieler 10 haben

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  19. Maiki183 sagt:

    @xLeniDEx + topic
    gibt es doch schon.
    man kann gold nuggets erglitchen und das wird (leider) die einzige alternative zu der echtgeldwährung.
    es war vorherzusehen, aber man hat ja doch hoffnung. nun wurde es von rockstar bestätigt und dieser verein - der für sehr gute spiele und eine vernünftige preispolitik stand - ist jetzt nur noch ein geldgeiler haufen sch...!!
    ok, das war jetzt vielleicht etwas zuviel des juden aber, rockstar liefert mit dem online modus ein bugfestival ab und will dann trotzdem unverhältnismäßig hohen eintritt.
    rockstar hat bei mir viele sympathiepunkte verloren.

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  20. Maiki183 sagt:

    @royavi
    ich versteh den ansatz deiner kritik, aber in diesem fall ist das nicht korrekt.
    wie im text erwähnt brsuch man für 1 goldnugget ca. 8std.
    und diese 8std. sind grind-zeit keine ich mach mal 8std. die konsole an und mach worauf ich lust hab.

    so, das teuerste pferd gibts nur für nuggets und kostest 80 gold nuggets.
    also muss man in dem fall für 1(!!!) item 640std. nuggets grinden.
    ja, das is schon weit an normal vorbei.

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  21. Feuchtmacher sagt:

    Was für eine dummdreiste Aussage. Wenn ich im 19. Jahrhundert geraubt und gemordet habe... war mein Verdienst mit Sicherheit höher als von einem fucking Bauern!

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  22. bulku sagt:

    Ja Royaviolli auf die komments,die auf deinen Kommentar bezogen sind antwortest du nicht.Da die alle recht haben und du,wie meistens nur dünnes von dir gibst.Muss ich schon sagen...

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  23. WAMBO1900 sagt:

    Die Antwort von Rockstar ist ja richtig frech! Begründen die Pay-Wall mit den damaligen geringen Verdiensten und das es alles realistisch ist, aber die Waffen kosten 1.000 Dollar und mehr! Ja nee is klar xD Glaubt ihr wirklich das ein Revolver damals im wilden Westen so viel gekostet hat?! Das glaub ihr ja wohl selbst nicht!

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  24. xLeniDEx sagt:

    Glaub ich auch nicht das es im Wilden Westen so teuer war, dann hätte ja niemand Pferde gehabt oder einen Revolver, nur die Stinkreichen.

    Rockstar war da wohl etwas Realitätsfern.
    Realistisch ist es aber das Rockstar richtig Gierig seit GTA Online ist, welcher Bikini z.B kostet denn über $1.000 und das in jedem Geschäft, die Preise im Online Modus weichen sehr stark vom Offline Modus ab.

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  25. Richi+Musha sagt:

    Hab Online noch nicht gezockt und so wie es aussieht, werde ich das erstmal auch nicht aber kann man keine Pferde zähmen? Kauf mir doch kein Pferd, egal wie teuer.

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  26. ResiEvil90 sagt:

    RDR2 lebt vom Singelplayer wenn interessiert da der Online Modus?

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  27. holo sagt:

    schon lächerlich wie die entwickler und publisher mit begriffen von "realistisch" bis "es ist nur ein videospiel" um sich werfen wie es ihnen gerade passt..

    natürlich wollen die den grind so unangenehem wie möglich gestalten damit möglichst viele leute die ingamewährung kaufen... (sharkcards bei gta).. die stellen für sowas leute ein um den perfekten "sweetspot" zu finden.

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  28. edel sagt:

    „Wenn es ernst wird, muss man lügen“ - (Jean-Claude Juncker)

    Das ist das Prinzip, wonach die Selbsternante-Elite der Spekulanten, Investoren, Philantropen, Konzerne, Lobbys, deren Marionetten-Politik-Schauspieler und deren Massenmedien (siehe "Transatlantik-Netzwerk") handeln, wenn es um Ihre zu schützenden egoistischen Interessen geht (Gier, Geld, usw. ...).

    Man sollte von denen nicht so einfach alles leichtgläubig und ungeprüft akzeptieren, sondern alles selbst hinterfragen, recherchieren (informieren) und das Wichtigste, seinen eigenen Verstand lernen zu nutzen (das wurde/wird in der Schule und durch TV etc. abtrainiert).

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