Deutscher Entwicklerpreis 2018: Die Gewinner in der Übersicht

Kommentare (5)

Die Sieger des Deutschen Entwicklerpreises 2018 stehen fest. In der Übersicht kann man herausfinden, welche Spiele von der Jury ausgezeichnet wurden.

Am gestrigen Abend wurden in der Flora Köln die Deutschen Entwicklerpreise verliehen. Die Veranstaltung wurde von Making Games organisiert, wobei über 400 Gäste bei der festlichen Gala anwesend waren, um die Verleihung der wichtigsten Preise für Spieleentwickler in 19 Kategorien zu verfolgen.

Der Preis für das „Beste Deutsche Spiel“ ging an „FAR: Lone Sails“ von Okomotive und Mixtvision. Zudem konnte sich „Railway Empire“ als das „Beste PC-/Konsolenspiel“ durchsetzen, während „CrossCode“ von Radical Fish Games und DECK13 Interactive in der Indie-Sparte gewinnen konnte. Die meisten Preise konnten „FAR: Lone Sails“, „Railway Empire“ und „Hunt: Showdown“ abstauben.

Mehr: Deutscher Entwicklerpreis 2018 – Die Nominierten stehen fest

„Ich gratuliere allen Gewinnern der einzelnen Kategorien. Der traditionsreichste Award der deutschen Spieleindustrie sieht sich vor allem als Bühne für Spitzenleistungen in der deutschsprachigen Entwicklerlandschaft“, sagte Hans Ippisch, CEO der Computec Media Group. „Besonders liegen mir die Newcomer und die Indie-Studios am Herzen. Der Deutsche Entwicklerpreis soll aber für alle Teilnehmer und Gewinner jedes Jahr auf Neue ein Ansporn für Innovation und Leistung sein.“

Die Gewinner des Deutschen Entwicklerpreises 2018

Bestes Deutsches Spiel

  • FAR: Lone Sails/ Okomotive (Zürich) + Mixtvision (München)

Bestes PC-/Konsolenspiel

  • Railway Empire/ Gaming Minds Studios (Gütersloh) + Kalypso (Worms)

Bestes Indie Game

  • CrossCode/ Radical Fish Games (Saarbrücken) + DECK13 Interactive (Frankfurt am Main)

Bestes Mobile Game

  • supertype/ Philipp Stollenmayer – kamibox (Riedstadt)

Beste technische Leistung

  • Railway Empire/ Gaming Minds Studios (Gütersloh) + Kalypso (Worms)

Beste Grafik

  • Hunt: Showdown/ Crytek (Frankfurt am Main)

Beste Story

  • State of Mind/ Daedalic Entertainment (Hamburg)

Bester Sound

  • Hunt: Showdown/ Crytek (Frankfurt am Main)

Bestes Game Design

  • FAR: Lone Sails/ Okomotive (Zürich) + Mixtvision (München)

Beste Marketing Aktion

  • The Evil Within 2 – Influencer Kampagne/ ZeniMax + Bethesda Softworks (Frankfurt am Main)

Most Wanted

  • Desperados III/ Mimimi Productions (München) + THQ Nordic (Wien)

Bester Publisher

  • THQ Nordic (Wien)

Bestes Studio – präsentiert von game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.

  • Paintbucket Games (Berlin)

Sonderpreis für Soziales Engagement

  • Streamer-Sammlung Kinderhospize von Phil & Beppo

Hall Of Fame

  • Stephan Reichart

Händler des Jahres

  • GameStop (Memmingen)

Ubisoft Blue Byte Newcomer, Gründer

  • Aschenputtel – ein interaktives Märchen/ Golden Orb (Witten)

Ubisoft Blue Byte Newcomer, Studierende

  • Out of Place/ Team Out of Place HAW Hamburg

Innovationspreis – Sonderpreis der Stadt Köln

  • DR!FT/ NUKKLEAR + STURMKIND (Hannover)

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Kommentare

  1. StevenB82 sagt:

    Ah Bethesda Frankfurt, das ist gut, will nämlich noch meinen Bethesda Account löschen

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  2. AlgeraZF sagt:

    State of Mind ist echt Klasse!

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  3. Kenth sagt:

    Deutscher Entwicklerpreis...die goldene Himbeere der Videospielindustrie

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  4. Duffy1984 sagt:

    Händler des Jahres: GameStop

    HAHAHA... die sperren bald zu wenn die Aktien noch weiter sinken.
    500 Mio. $ Verlust geschrieben im 3. Quartal.

    Retail Verkauf ist auf 20 % unten und digital auf 80 %. Vor 10 Jahren war es noch andersrum. Keine rosige Zukunft für GameStop.

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  5. Zockerfreak sagt:

    State of Mind hat das verdient

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