Electronic Arts: 47 Prozent der PS4- und Xbox One-Spiele digital verkauft

Kommentare (12)

Immer mehr Spieler auf den aktuellen Konsolen PS4 und Xbox One kaufen ihre Spiele in digitaler Form. Wie der Publisher Electronic Arts mit dem aktuellen Finanzbericht deutlich macht, wurden fast die Hälfte der Konsolenspiele in den vergangen 12 Monaten als Downloadversion verkauft.

Electronic Arts: 47 Prozent der PS4- und Xbox One-Spiele digital verkauft

Während Download-Spiele und DLCs bei den Spielern während der PS3-Generation und zum Anfang der PS4-Generation wenig beliebt waren, so hat sich das Blatt inzwischen gewendet.

Die Verbreitung vom Digital-Titeln steigt rasant an, wie Elecronic Arts mit den aktuellen Geschäftszahlen untermauert. Inzwischen werden fast die Hälfte aller Spiele auf den Konsolen in digitaler Form verkauft.

Mehr Spiele werden digital gekauft

Der Electronic Arts CEO Andrew Wilson sowie der COO und CFO Blake Jorgensen haben in der Telefonkonferenz zum Geschäftsbericht über die Kaufgewohnheiten der Spieler gesprochen. Dabei ging es auch um das Verhältnis von Download- und Retail-Verkäufen.

In den vergangen zwölf Monaten hat Electronic Arts demnach 47 Prozent der Spiele auf PS4 und Xbox One in digitaler Form verkauft. Im Vorjahr waren es nur 37 Prozent. Die Annahme der digitalen Angebote bei den Spielern ist also deutlich gewachsen.

Zum Thema: Electronic Arts: Neue Ableger zu Titanfall, Plants vs. Zombies und Need for Speed bestätigt

Im Rahmen des aktuellen Geschäftsberichts hat der Publisher unter anderem auch bereits die Entwicklung einiger neuer Spiele bestätigt. Demnach sollen im Laufe dieses Jahres bisher noch unangekündigte Ableger zu „Titanfall“, „Plants vs. Zombies“ und „Need for Speed“ veröffentlicht werden. Das neue „Titanfall“-Spiel soll einen neuen Twist in die Reihe bringen, heißt es dazu.

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Kommentare

  1. StevenB82 sagt:

    Die FUT Süchtigen

  2. xjohndoex86 sagt:

    Wahrscheinlich weil die Meisten EA Titel nur noch im Sale kaufen. 😉

  3. Moses sagt:

    Kann ich nicht nachvollziehen. Warum tut man das?

    A) Mehr zahlen als für Disc Versionen und natürlich nicht verkaufbar (es sei denn, man verkauft den ganzen Account)
    B) Festplatte zumüllen.

  4. StevenB82 sagt:

    @Moses
    Wem sagst du das
    Wie gesagt, von den FUT Süchtigen weiß ich das die das so schnell wie möglich haben müssen um keinen Nachteil zu haben

  5. Brok sagt:

    Nicht verwunderlich, ich besitze geschlagene 2 Retail Titel. Davon war 1 bei der PS4 dabei und selbst die beiden nerven gewaltig. Gibt nix Entspannenderes als ein digitalen Kauf in der Bibliothek

    @Moses
    Die Anzahl der Spieler die Spiele überhaupt wieder verkaufen ist an der Gesamtanzahl verschwindend gering. Was man hat, hat man.

  6. Moses sagt:

    @Brok,

    wäre das so, gäbe es keinen Gebrauchtspielemarkt und der ist groß. Ebay spricht da eine deutliche Sprache wie auch die armen irren, die bei Gamestop bei den 9.99 EUR Dealz fast nagelneue, erst kürzlich veröffentlichte Spiele zu Spottpreisen eintauschen.

    Ich bin zum Teil auch einer dieser Nutznießer. Erhalte ich mal keine Promo vom Publisher, kaufe ich mir die Spiele gebraucht für deutlich weniger und Angebote gibt es direkt nach Release zu Hauf.

    Habe auch schon absolute Enttäuschungen direkt nach 2-3 Tagen verkauft und damit den "Verlust" noch gering gehalten. Hätte ich die Spiele im Store gekauft, könnte ich die Kohle komplett abschreiben.

  7. goldmen11 sagt:

    Digitale einkaufen ist in der Regel eine gute Sache aber leider einfach viel zuteuer,
    Die Verlangen ja teilweise zum Reales eines Spiels mehr Geld als im Laden.
    Die spiele im Store dürfen nicht mehr kosten als 30€ ..
    Fürs PC gehts doch auch .

  8. Doc Milu sagt:

    Geht es bei der Nachricht ausschließlich um reine Spieleverkäufe oder sind bei den Zahlen DLC und Microtransaktionen mit einbezogen?

    Weiter würde ich gern wissen: Wie sehen die Verkaufszahlen im ersten Monat nach Release aus - also bevor die Spiele im Sale waren? (EA hatte dieses Jahr sehr viele und teils starke Preisnachlässe.) Die ersten vier Wochen gelten doch als das wichtigste Verkauffenster, da genau da der meiste Absatz geschieht.

    Ohne detaillierte Infos haben solche News keinen großen Wert, weil keine gute Aussagekraft.

  9. Sascha.Henning sagt:

    einige leute sind zu fauel um in ein laden zu gehen !! bzw bei amazon zu bestellen !! achso und natürlich auch zu fauel um eine disc ins laufwerk zu schieben !!

  10. Duffy1984 sagt:

    Hat nix mit Faulheit zu tun, aber mir ist es einfach nur zu blöd, zu jedem Release in ein EKZ zu fahren um ein Spiel abzuholen.

    Es ist ja auch echt dumm die ganzen Regale durch zu stöbern und die Spiele nach dem Cover auszusuchen, ohne Trailer, Reviews, etc.

    Auf Steam habe ich Reviews, Trailer, Forum etc. dass ich mir mal durch schauen kann bevor ich es kaufe. Alles online, kein Parkplatz suchen, kein Nachfragen: Ist das Spiel schon da?

    In Zeiten, wo Entwickler die Kunden anlügen und Werbebetrug betreiben, verlasse ich mich lieber auf User Reviews und halte im Forum ausschau nach Probleme. Vorbestellt wird sowieso seit Jahren nichts mehr.

    Erspart mir auch einiges an Enttäuschungen, ohne das Spiel zu kaufen und die Entwickler damit zu unterstützen.

  11. President Evil sagt:

    @Moses
    "B) Festplatte zumüllen."

    Retail und Digital brauchen exakt gleich viel Platz auf der Festplatte.
    Retail braucht aber noch zusätzlich Platz im Appartement...

    Ich mag Digital vor allem deshalb lieber, weil man da alles schön sortiert in der Bibliothek hat und nichts kaputt gehen kann.

    Und ja, mit Faulheit hat es bei mir auch ein bisschen zu tun 🙂

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