Techland: Entlassungen beim Publisher haben keinen Einfluss auf laufende Projekte wie Dying Light 2

Wie der polnische Publisher Techland einräumte, wird es intern zu Entlassungen kommen. Allerdings wird das Ganze keinen Einfluss auf die Arbeiten an laufenden Projekten wie "Dying Light 2" haben.

Techland: Entlassungen beim Publisher haben keinen Einfluss auf laufende Projekte wie Dying Light 2

Im Zuge eines offiziellen Statements räumten die Verantwortlichen von Techland ein, dass es zu Entlassungen kommen wird.

Betroffen ist demnach die Niederlassung, die bisher für den Vertrieb von Third-Party-Software im polnischen Einzelhandel verantwortlich war. Diese wird Ende 2019 geschlossen. Ein Schritt, der für Experten keineswegs überraschend kommt. Laut Techland sind von dieser Maßnahme 13 Angestellte betroffen, die ihre Arbeit verlieren. Eigenen Angaben zufolge möchte das Unternehmen die Betroffenen jedoch bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützen.

Aktuelle Projekte sind nicht betroffen

Zudem legt Techland laut eigenen Angaben großen Wert auf die Tatsache, dass sich die Schließung der polnischen Third-Party-Publishing-Niederlassung nicht auf die laufenden Arbeiten an aktuellen Projekten wie „Dying Light 2“ auswirken wird. Das Statement des Publishers im Detail.

„Nach monatelangen Marktanalysen haben wir mit der Schließung der polnischen Verlags- und Vertriebsabteilung begonnen. Der Prozess wird bis Ende 2019 dauern. Dies gilt nur für physische Waren von Drittanbietern auf dem polnischen Markt. Seit einigen Jahren ist die physische Veröffentlichung nicht der Kern unserer Strategie, die besten AAA-Action-Open-World-Spiele zu entwickeln. „

Zum Thema: Dying Light 2: Details zu den RPG-Mechaniken, dem Setting und der Erweiterung des Parkour-Gameplays

„Diese Änderungen haben keinen Einfluss auf unsere globalen Veröffentlichungspläne und die Entwicklung von zwei AAA-Spielen, an denen wir gerade arbeiten – darunter Dying Light 2. Unser Unternehmen wächst ständig und entwickelt großartige Spiele.“

„Dying Light erreicht ständig neue Zielgruppen und das macht uns glücklich und zeigt uns, dass wir die richtige Richtung gewählt haben. Zudem motiviert es uns, hart an Dying Light 2 zu arbeiten und es zu unserem bisher besten Spiel zu machen.“

Quelle: GameSpot

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