Life Is Strange-Reihe: Es geht nicht um die Superkräfte, sagt Dontnod

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Die Protagonisten der "Life Is Strange"-Reihe besitzen durchaus mächtige Superfähigkeiten, doch diese stehen in den Episodenspielen nicht im Fokus, wie Dontnod betonte. Der Fokus liegt darauf, wie die Charaktere damit umgehen.

Life Is Strange-Reihe: Es geht nicht um die Superkräfte, sagt Dontnod

Die Entwickler von Dontnod Entertainment liefern in Partnerschaft mit Square Enix einige interessante Geschichten mit den Episoden-Adventures „Life is Strange“ und „Life is Strange 2“. Auch wenn die Protagonisten der Spiele mit Superfähigkeiten ausgestattet sind, die sie auch zum Einsatz bringen, so geht es in den Spielen grundsätzlich nicht um die Fähigkeiten. Die nachfolgenden Zeilen könnten Spoiler für die Spiele enthalten.

Der Co-Director Michel Koch von Dontnod hat in einem aktuellen Interview über die Kräfte der Protagonisten gesprochen. Dazu erklärte Koch:

Es geht nicht um die Superkräfte

„Wir erstellen keine Sci-Fi-Geschichten. Wir verwenden übernatürliche Wendungen, um der Geschichte und den Charakteren eine weitere Ebene hinzuzufügen – um die Schwäche des Charakters zu erhöhen.

In der ersten Phase von Life Is Strange ist Max noch ein Teenager. Sie weiß nicht, wer sie wirklich ist oder was sie sein möchte. Sie ist an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie Entscheidungen treffen muss. Ihre Rückspulkraft verstärkt diese Schwäche – sie ist nicht mehr auf einen Pfad beschränkt, was es noch schwieriger macht, das Richtige zu wählen.

In Life Is Strange 2 muss Sean die Verantwortung für [Daniel] übernehmen – im Grunde Vater werden. Indem er Daniel Kräfte gibt, verstärkt er die Verantwortung, mit der er zu tun hat.“

Zum Thema: Life is Strange 2: Termin und Live-Action-Trailer zur zweiten Episode

Der Autor von „Life Is Strange 2“ bestätigte die Aussagen von Koch und betonte, dass der Fokus der Geschichte nicht auf den Kräften liegt, sondern darauf, wie die Charaktere damit umgehen:

„Kräfte müssen also in der Realität verankert sein, richtig? Sie müssen so aussehen, als würden sie in die Welt passen, die wir schaffen. Aber, wie Michel sagt, geht es bei Life Is Strange nicht um Superkräfte. Wir möchten nicht, dass der Spieler fragt, woher die Kräfte kommen, und wir erklären es nicht.

Es geht nicht darum, welche Kräfte es gibt, sondern wie die Charaktere damit umgehen.“

„Life Is Strange 2“ ist für PlayStation 4, Xbox One und PC erhältlich.

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Kommentare

  1. Rushfanatic sagt:

    Ach was, erzählt doch nicht sowas
    Wäre man nie drauf gekommen.

    Clickbaitjournalismus at it's best

  2. AlgeraZF sagt:

    Bis heute ist Life is Strange 1 und Before the Storm für mich mit das beste was diese Generation hervorgebracht hat! <3
    Kann eigentlich nur noch von Cyberpunk 2077 und The Last of Us 2 geschlagen werden.

  3. Cult_Society sagt:

    Schlimmer ist es das sie immer so ewig brauchen um eine neue Episode zu veröffentlichen.

  4. vangus sagt:

    Die sollen einfach das bekloppte Serienformat abschaffen...