Cyberpunk 2077: Entscheidungen oder Versagen innerhalb der Quests ziehen keinen Game Over-Bildschirm nach sich

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In einem Podcast sprachen die kreativen Köpfe von CD Projekt über die spielerische Ausrichtung der Quests in "Cyberpunk 2077". Wie es heißt, wurde hier bewusst auf einen Game Over-Bildschirm verzichtet. Versagt ihr innerhalb einer Quest, müsst ihr allerdings mit den daraus resultierenden Konsequenzen leben.

Cyberpunk 2077: Entscheidungen oder Versagen innerhalb der Quests ziehen keinen Game Over-Bildschirm nach sich

In den vergangenen Wochen ließen sich die „The Witcher“-Macher von CD Projekt in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen über ihr neues Projekt „Cyberpunk 2077“ aus.

Dabei wurde nicht nur bestätigt, dass das Cyberpunk-Abenteuer im Rahmen der diesjährigen E3 im Juni präsentiert wird. Darüber hinaus versprachen die Entwickler, dass die Erfahrungen, die CD Projekt mit den Arbeiten an „The Witcher 3: Wild Hunt“ sammelte, auch „Cyberpunk 2077“ zugute kommen werden. Unter anderem wurde ein Missions-Desgin versprochen, das noch abwechslungsreicher und komplexer ausfällt, als es im gefeierten Abenteuer von Geralt der Fall war.

Game Over-Bildschirm nur, wenn der Charakter stirbt

Auf diesem Wege soll den Spielern die Möglichkeit geboten werden, sich eine ganz individuelle Vorgehensweise zurechtzulegen. Natürlich ist nicht immer gewährleistet, dass diese auch von Erfolg gekrönt ist. Ein klassischer Game Over-Bildschirm wartet allerdings nicht auf die Spieler, wenn diese das Ziel einer Quest verpassen oder sich anderweitig von der gestellten Aufgabe entfernen sollten.

Dies bestätigten die Verantwortlichen von CD Projekt in einem Podcast der Kollegen der GameStar. In einer Quest können die Spieler beispielsweise vor der Aufgabe stehen, ein Ziel zu retten. Sollte die besagte Person aus welchen Gründen auch immer das Zeitliche segnen, gilt die Mission in vielen Spielen als gescheitert und kann auf Knopfdruck ein weiteres Mal in Angriff genommen werden. Nicht so in „Cyberpunk 2077“. Hier setzt sich das Spielgeschehen nahtlos fort. Allerdings müssen die Spieler laut CD Projekt für den Rest ihres Abenteuers mit den entsprechenden Konsequenzen leben.

Zum Thema: Cyberpunk 2077: Komplexere und abwechslungsreichere Missionen als in The Witcher 3

Mit einem Game Over-Bildschirm seht ihr euch lediglich dann konfrontiert, wenn euer Charakter stirbt. „Cyberpunk 2077“ befindet sich für den PC, die Xbox One sowie die PlayStation 4 in Entwicklung. Wie es kürzlich hieß, steht CD Projekt zudem Umsetzungen für die kommende Konsolen-Generation in Form der PlayStation 5 beziehungsweise der nächsten Xbox offen gegenüber.

In Stein gemeißelt ist dahingehend aber natürlich noch nichts.

Quelle: GameStar

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Kommentare

  1. Bulllit sagt:

    Holt ihr euch das Game für die PS4 oder doch später für die PS5?

  2. Kirito117 sagt:

    Also wenn es noch für die ps4 erscheint, dann dafür, kann sowieso nicht mehr abwarten.

  3. AlgeraZF sagt:

    Zwischen PS4 und PS5 Version liegen bestimmt einige Monate schätze ich mal.
    Darum werde ich es erstmal auf PS4 zum Release zocken.

  4. jonesey sagt:

    Kommt darauf an wann es erscheint, und ob man dann schon weiß wann die PS5 kommt.

    Läuft aber wohl auf die PS4 hinaus...

  5. xjohndoex86 sagt:

    Super! So wollte ich das schon lange Zeit sehen. RED scheint hier das angestaubte Open World Konzept endlich voranzubringen.

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