Fallout 76: Update 8 erscheint nächste Woche – Mikrotransaktionen in Form der „Reparaturkits“ sorgen für Diskussionen

Kommentare (5)

Wie Bethesda Softworks bekannt gab, wird das Online-Action-Rollenspiel "Fallout 76" nächste Woche mit dem umfangreuchen Update 8 bedacht. Für Diskussionen sorgen aktuell jedoch die "Reparatur-Kits", mit denen Bethesda Softworks gegen das eigene Versprechen, Mikrotransaktionen lediglich in kosmetischer Form anzubieten, verstoßen haben könnte.

Fallout 76: Update 8 erscheint nächste Woche – Mikrotransaktionen in Form der „Reparaturkits“ sorgen für Diskussionen

Vor wenigen Wochen kündigten Bethesda Softworks und die Entwickler der Bethesda Game Studios die laufenden Arbeiten am mittlerweile achten großen Update zum Online-Action-Rollenspiel „Fallout 76“ an. Dieses erscheint laut einer aktuellen Ankündigung am 9. April.

Zu den Inhalten und Verbesserungen, die mit dem achten Update den Weg ins Ödland finden werden, warten hier und hier weitere Details auf euch. Für deutlich mehr Wirbel als das Update 8 sorgt aktuell die Tatsache, dass Bethesda Softworks mit den sogenannten „Reparaturkits“ eine neue Form der Mikrotransaktionen angekündigt hat, die offenbar gegen ein Versprechen, das den Spielern vor dem Release von „Fallout 76“ gegeben wurde, verstoßen.

Spieler klagen über vermeintliche Pay2Win-Mechaniken

So hieß es seinerzeit, dass „Fallout 76“ in der Tat mit der Unterstützung von Mikrotransaktionen versehen wird. Allerdings sollten diese ausschließlich kosmetischer Natur sein. Bei den „Reparaturkits“ ist dies allerdings nicht mehr der Fall. „Reparaturkits“ sind laut Entwicklerangaben neue Hilfsmittel, die dafür sorgen, dass die Spieler nicht mehr so oft die Werkbank aufsuchen müssen, um ihre Ausrüstung zu reparieren. Somit bleibt ihnen mehr Zeit für das eigentliche Spielgeschehen.

Zum Thema: Fallout 76: Survival-Modus gleicht eher einem Deathmatch-Modus als einem Fallout, so die Spieler

So weit, so unspektakulär. Für Wirbel sorgt allerdings die Tatsache, dass die „Reparaturkits“ optional auch im Atomic Shop und somit in Form von Mikrotransaktionen erworben werden können. Vor allem im Survival-Modus könnten sich zahlende Spieler so einen unfairen Vorteil erkaufen, meinen die Spieler. Insbesondere die „Verbesserten Reparturkits“ werden kritisiert, da diese einen Gegenstand dermaßen gründlich reparieren, dass dessen Zustand einen Wert von 150 Prozent und somit „besser als neu“ erreicht.

Halten mit den „Reparaturkits“ also in der Tat Pay2Win-Mechaniken Einzug in „Fallout 76“? Die Entwickler der Bethesda Game Studios wollten sich zu diesen Vorwürfen bisher nicht äußern. Folgt ein offizielles Statement, reichen wir dieses natürlich umgehend nach.

Quelle: Wccfetch

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Bauchboxer sagt:

    Echt jetzt.Das spielen immer noch Leute.Bei diesem Game ging es von Anfang an nur um die Abzocke im Atomic Shop.

    (melden...)

  2. SEEWOLF sagt:

    Fallout 76 ist scheinbar ein reines Testprojekt, wie weit man die Tolleranzgrenze der Spieler Schritt für Schritt ausdehnen kann. Dafür ist Bethesda zu lange im Geschäft, was diese Entwicklung umso auffälliger macht.

    (melden...)

  3. FufyFufy sagt:

    @seewolf
    Genau den gleichen Gedanken habe ich auch. So sehr hätte man das Spiel nicht verkacken können.

    (melden...)

  4. Mephistopheles sagt:

    Anscheinend ist die toleranzgrenze der spieler gigantisch... oder gar überhaupt nicht vorhanden...

    (melden...)

  5. raveronalkohol sagt:

    Die heutige Gamer sippschaft wird immer was zu meckern finden. Unzufriedenes Völkchen einfach jedenfalls viele von ihnen.

    PAY2Win Mechaniken und sollten sie auch nur geringe Vorteile bringen sind natürlich in einem Vollpreis Spiel zu diskutieren . Da sollte sich Bethesda echt überlegen ob sie nicht durch ihren kosmischen Kram genug einnehmen , immerhin gibts unter den Gamern genug deppen die sich ja abgrenzen müssen und profilieren müssen mit bestimmten Skins ect allein durch diese verdienen die Hersteller ja Milliarden. Kann man ihnen böse sein deswegen ? Nein

    (melden...)

Kommentieren

Reviews