Dangerous Driving: Launch-Trailer und Test-Wertungen des spirituellen Burnout-Nachfolgers in der Übersicht

Kommentare (12)

Kurz bevor der Arcade-Racer "Dangerous Driving" morgen als spiritueller "Burnout"-Nachfolger unter anderem für PS4 veröffentlicht wird, verrät die Übersicht der internationalen Testwertungen, ob sich der Kauf lohnt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte. UPDATE: Launch-Trailer ergänzt.

Dangerous Driving: Launch-Trailer und Test-Wertungen des spirituellen Burnout-Nachfolgers in der Übersicht

Update: Passend zum heutigen Verkaufsstart haben die Entwickler den Launch-Trailer zum neuen Arcade-Racer „Dangerous Driving“ veröffentlicht. Der Clip zeigt einige rasante Gameplay-Szenen und gibt einen Überblick über die Spielinhalte.

Ursprüngliche Meldung: Auch wenn die „Burnout“-Reihe eine treue Fangemeinde hat, wird ein neuer Ableger wohl in absehbarer Zeit nicht erscheinen. Deshalb ist der Arcade-Racer „Dangerous Driving“ von Three Fields Entertainment wohl das Beste was Fans der Reihe derzeit bekommen können. Das Studio wurde von früheren führenden „Burnout“-Entwicklern entwickelt.

Ob sich der Kauf lohnt, könnten erste Testwertungen verraten, die ihr weiter unten in der Übersicht ansehen könnt. Inzwischen sind auf Metacritic 14 Kritiken eingegangen, die im Durchschnitt einen Wert von 65 liefern. Während manche Tester bereits durchaus beeindruckt sind, und sich bereits auf einen noch besseren Nachfolger freuen, sind andere Tester unter anderem von eintönigen Streckendesign enttäuscht. Das Arcade-Gameplay scheint jedoch zu überzeugen.

Die Tester von PSU schreiben: „Obwohl für Dangerous Driving nicht das Budget verfügbar war, das erforderlich ist, um der Vorstellung gerecht zu werden, klassische Burnout-Effekte auf zeitgenössische Systeme zu bringen, bringt es den grundlegenden Kern dieses Konzepts auf den Punkt und bietet sowohl einen äußerst unterhaltsamen Racer als auch eine eindrucksvolle Blaupause für das, was der Entwickler Three Fields Entertainment als nächstes tun wird.“

Zum Thema: Dangerous Driving: Geistiger Burnout-Nachfolger mit 30 Strecken und vielen Modi – Gameplay-Video

Weniger Begeisterung gab es bei Gamespot. Dennoch gab es einige positive Aspekte wie die Arcade-Fahrmechanik, welche offenbar von „Burnout 3“ inspiriert ist oder die auf der Strecke verbleibenden Wracks, welche die nachfolgenden Runden auf interessante Weise verändern. Kritik gab es für die Spotify-Integration, die zwar eine Gute Idee ist, aber ohne Premium-Konto nicht viel Wert hat. Auch das Streckendesign wird als langweilig und eintönig beschrieben. Insgesamt machen die meisten Events einen langweilig und leblosen Eindruck, heißt es weiter.

Dangerous Driving: Test-Wertungen Übersicht

Nachfolgend die Übersicht der bisher veröffentlichten Testwertungen.

  • Screen Rant – 80
  • PlayStation Universe – 80
  • CGMagazineApr – 80
  • DualShockers – 75
  • IGN – 72
  • Everyeye.it – 70
  • Attack of the Fanboy – 70
  • PlayStation LifeStyle – 60
  • Digital Chumps – 60
  • Twinfinite – 60
  • Push Square – 60
  • Cultured Vultures – 50
  • GameSpot – 50
  • Gamers Heroes – 40

„Dangerous Driving“ wird als geistiger „Burnout“-Nachfolger am 9. April 2019 für PC, Xbox One und PS4 veröffentlicht.

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Kommentare

  1. ADay2Silence sagt:

    Werde es mir dennoch gönnen dazu hat es mich einfach angesprochen und einfach mal wieder Lust habe auf ein Arcade Racer mit Chaos 🙂

  2. Seven Eleven sagt:

    Habs mir schon gedacht, die gezeigten Strecken sind einfach super Öde.

  3. Principito99 sagt:

    Muahahah, als ob ich bei so einem Spiel Zeit hätte zu schauen, was abeits der Strecke passiert. Ich will rasen, und andere Autos wegrammen! Dafür ist das Spiel genial! Man muss manchmal einfach den Spaß in den Vordergund stellen und nicht immer epische Werke erwarten!

  4. cosanos sagt:

    @Principito99

    Das sehe ich genauso... Ich liebe es Optik hin oder her .. Bin eh kein Grafik fetischist, zocke heute auch noch Wolfenstein Enemy territory Spielspass 1A trotz mieser Grafik

  5. Seven Eleven sagt:

    Naja, aber bei Burnout war paradise island halt schon geil.Seid ihr natürlich zu jung für um das zu wissen, aber is halt so.

  6. Horst sagt:

    War auch meine Befürchtung ein wenig. Die Strecken sehen alle aus wie aus allen Burnouts zusammengeflickt, aber ohne besondere Merkmale. Zudem sind die Sounds, die Menüs... quasi alles aus den späteren Burnouts übernommen worden. Wirkt auf mich wie ne simple Kopie... vielleicht hol ich es mir irgendwann für günstiger. Bin aber schon ziemlich enttäuscht...

  7. pasma sagt:

    Jap, die Strecken sehen nicht wirklich detaillreich aus.
    Dafür ist der Geschwindigkeitsrausch da.
    Was mich auch interessiert: Wie sehen die Crashes aus?
    Wurde davon nicht so viel berichtet?

  8. -KEI- sagt:

    Bei hohem tempo und tunnelblick kann ich eh nicht erkennen was abseits der strasse stattfindet lol.

  9. Illuminati6.6.6 sagt:

    @pasma:
    Das Schadensmodell ist leider ein Witz im Vergleich zu den Vorgängern.
    Für mich nur ein halbes Burnout weil eben der Crash-Mode fehlt. Spaß macht es aber sicher dennoch.

  10. Yaku sagt:

    Hat es schon einer gespielt?

  11. hgwonline sagt:

    Jepp, ich habe es schon angespielt, Geschwindigkeitsfeeling ist glaube ich das schnellste was ich bisher gesehen habe. Dennoch ist es irgendwie nicht der Burner. Schadensmodelle sind so lala, die Spoitfy-integration funktioniert bei mir überhaupt nicht. 26 Euro für die Tonne, ich glaube nicht das ich daran viel Spaß haben werde es weiterzuspielen.

  12. Principito99 sagt:

    @Seven Eleven: ohne Kenntniss meines Alters zu schreiben, ich wäre zu jung, ist für meine 42 Lenze ein wirklich tolles Kompliment...

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