Star Wars Jedi Fallen Order: Das Kampfsystem hat prominente Vorbilder

Kommentare (8)

In einem aktuellen Statement verlor Game-Director Stig Asmussen ein paar Worte über sein aktuelles Projekt "Star Wars Jedi: Fallen Order". Dabei bestätigte er, dass das Kampfsystem des Action-Titels durchaus prominente Vorbilder hat.

Star Wars Jedi Fallen Order: Das Kampfsystem hat prominente Vorbilder

Seit der offiziellen Enthüllung von „Star Wars Jedi: Fallen Order“ am vergangenen Wochenende erreichen uns aktuell regelmäßig neue Details zum kommenden Projekt von Respawn Entertainment.

Unter anderem wurde bekannt gegeben, dass wir es hier mit einer reinen Einzelspieler-Erfahrung zu tun haben, bei der komplett auf Lootboxen und ähnliche Mechaniken verzichtet wird. Ergänzend dazu verlor der verantwortliche Game-Director Stig Asmussen in einem aktuellen Statement ein paar Worte über das Kampfsystem von „Star Wars Jedi: Fallen Order“. Wie es heißt, orientiert sich dieses an diversen namhaften Vorbildern.

Zelda und Metroid als Inspirationsquellen?

„Das bedeutet, dass du nicht nur den Feind verstehen musst, gegen den du dich wendest. Sondern auch die Gruppe der Feinde. Jeder hat seine eigenen Stärken und jeder hat seine eigenen Schwächen. Sie müssen herausfinden, welche Tools ihres Skillsets am besten geeignet sind, um sie zu besiegen“, führte Stig Asmussen zum Kampfsystem von „Star Wars Jedi: Fallen Order“ aus.

Zum Thema: Star Wars Jedi: Fallen Order ein reiner Singleplayer-Titel? Amy Hennig ist verwundert

„Vieles davon wird beeinflusst von..naja Sie wissen schon. Wenn du dir ein Spiel wie Zelda: The Wind Waker ansiehst. Wenn du verschiedene Fähigkeiten bekommst, wird jeder Feind auf eine bestimmte Art und Weise gehandhabt. So ist es auch bei Metroid und ähnlichem, wo jeder Feind in einer Art und Weise entworfen wird, damit sie nach einem Upgrade darüber nachdenken können, wie sie einen anderen Ansatz verfolgen können. Und möglicherweise ist die Herausforderung dann nicht mehr so groß.“

Asmussen bestätigt Bosskämpfe

Laut Asmussen ging es nach der Konzeptphase darum, dass Kampfsystem bestmöglich in die Welt von „Star Wars“ zu integrieren. Abschließend wies der Game Director darauf hin, dass sich die Spieler in „Star Wars Jedi: Fallen Order“ natürlich auf Bosskämpfe freuen dürfen. Möglicherweise auch aus Spannungsgründen ging er allerdings nicht genauer auf diese ein.

„Star Wars Jedi: Fallen Order“ entsteht aktuell bei den „Titanfall“-Machern von Respawn Entertainment und wird in Europa ab dem 15. November 2019 für den PC, die Xbox One sowie die PlayStation 4 erhältlich sein. Neben der obligatorischen Standard-Version dürfen entsprechende Sammlerausgabe natürlich nicht fehlen.

Details zu den Sonder-Editionen haben wir hier für euch zusammengefasst.

Quelle: Press Start

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Kommentare

  1. Sunwolf sagt:

    Soll jetzt bis zur Veröffentlichung jeden Tag ein pups an News über das Game erscheinen?

  2. Red Hawk sagt:

    Komm mal an meinem Pups schnüffeln, wenn Du dich nach jedem Pups richtest.

  3. FlyBy425 sagt:

    Also ich persönlich finds immer irgendwie schwach wenn Hollywood-Schauspieler 1:1 in Spiele portiert werden. Seien es in der Vergangenheit beispielsweise Kit Harrington oder Kevin Spacey, oder eben hier Cameron Monaghan. Das Geld wäre an anderer Stelle in der Produktion sicher besser aufgehoben und irgendwo macht man sich da, ob bei Aussehen oder Charakterzügen, das Design der Protagonisten sehr sehr einfach.

  4. -KEI- sagt:

    Gameplay or gtfoh

  5. Das_Krokodil sagt:

    @KEI:
    Vielleicht einfach mal News ignorieren, wenn sie kein Gameplay-Video beinhalten, statt rumzufluchen 🙂
    Nebenbei musst Du entweder das „h“ weglassen oder ein „o“ ergänzen, damit es Sinn macht.

    @topic:
    Bei dem Vergleich wäre natürlich auch interessant, in wie weit man dadurch den Wiederspielwert erhöht.

  6. Sunwolf sagt:

    Red Hawk scheinst ja wohl nichts zu kapieren.

  7. Das_Krokodil sagt:

    @Sunwolf:
    Ganz Unrecht hat er ja nicht. Die News tun ja keinem weh und man muss sie nicht lesen. Es gibt halt gerade eine kleine Infoflut und News-Seiten leben von Artikeln und deren „Klicks“.

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