Destiny 2: Bungie spricht über die Bedeutung der Mikrotransaktionen

Kommentare (3)

Spätestens mit der Umstellung auf das Free2Play-Modell dürften die Mikrotransaktionen in der Welt von "Destiny 2" von großer Bedeutung sein. Für Director Luke Smith Grund genug, sich in einem aktuellen Statement ausführlich über dieses Feature auszulassen.

Destiny 2: Bungie spricht über die Bedeutung der Mikrotransaktionen

Wie Anfang Juni bekannt gegeben wurde, entschlossen sich die Verantwortlichen von Bungie dazu, zukünftig zumindest beim Grundspiel von „Destiny 2″ sowie den beiden Erweiterungen Curse of Osiris“  und „Warmind“ auf das Free2Play-Modell zu setzen.

Die Umstellung auf die kostenlos spielbare Version in Form von „Destiny 2: Neues Licht“ erfolgt nach einer kurzfristigen Verschiebung am 1. Oktober 2019. Im Vorfeld der Veröffentlichung der Free2Play-Version sprach Director Luke Smith über die Bedeutung der Mikrotransaktionen, die Bungie laut Smith dabei unterstützen, ausgewählte Features von „Destiny 2“ zu realisieren.

Mikrotransaktionen ein großer Teil des Geschäfts

Wie Smith ausführte, wurde bei Bungie lange und intensiv über das Eververse sowie die Art und Weise, wie die Strategie rund um die Mikrotransaktionen verändert wird, nachgedacht. Auch wenn Smith nicht so weit gehen möchte, zu behaupten, dass die Mikrotransaktionen den Betrieb von Bungie finanzieren, sind sie doch von wichtiger Bedeutung und helfen Bungie dabei, ausgewählte Features von „Destiny 2“ zu realisieren.

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„Ich will nicht sagen, dass ‚Mikrotransaktionen das Studio bezahlen‘ oder Projekte wie die Festung der Schatten finanzieren – sie finanzieren keines dieser Dinge vollständig. Aber sie helfen uns, die weitere Entwicklung von Destiny 2 und kreative Anstrengungen zu finanzieren, die wir uns sonst nicht leisten könnten. Zum Beispiel: Die ‚Wispern des Wurms‘-Ornamente waren so erfolgreich, dass sie (entwicklungstechnisch) für die ‚Stunde-Null‘-Mission/Belohnungen gesorgt haben (der Mist ist wichtig!)“, wurde Smith zitiert.

„Destiny 2“ ist für den PC, die Xbox One sowie die PS4 erhältlich.

Quelle: Bungie (Offizielle Website)

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Kommentare

  1. Das_Krokodil sagt:

    Es spricht nicht gerade für den journalistischen Anspruch von play3, wenn Ihr einen Artikel über den „directors cut“ von Luke Smith bringt und den gesammten seitenlangen Artikel (über viele verschiedene Unterpunkte zu D2) auf diese eine Aussage reduziert.

    Wenn Ihr das als Clickbait benutzt, habe ich da kein Problem mit, aber dann bringt doch wenigstens auch Infos zu allen Punkten.

  2. Analyst Pachter sagt:

    Zusammenfassung...

    Bedeutung von Microtransaktionen:
    Wir verkaufen euch Scheisse und machen daraus Gold.

  3. proevoirer sagt:

    Genau, da braucht keine weiteren Infos zu

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