Nach Anschlag in Halle: Bundesinnenminister möchte die Gamerszene beobachten und erntet Kritik

Kommentare (36)

Sie ist wieder da, die Killerspiel-Debatte: Nach dem antisemitischen und rassistischen Terroranschlag von Halle möchte der Bundesinnenminister die "Gamerszene stärker in den Blick nehmen" - und erntet Widerspruch.

Nach Anschlag in Halle: Bundesinnenminister möchte die Gamerszene beobachten und erntet Kritik

Der Amoklauf von Winnenden löste vor neun Jahren einmal mehr eine recht umfangreiche Killerspiel-Debatte aus. „Der schädliche Einfluss auf die Entwicklung eines psychisch labilen Kindes oder Jugendlichen durch langanhaltenden Konsum solcher Killerspiele steht für mich außer Frage“, betonte beispielsweise Heini Schmitt, der damalige hessische Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft.

Zahlreiche Politiker sorgten für vergleichbare Statements, die darauf abzielen sollten, Videospielen eine Mitschuld an Gewalttaten zu geben. Der Versuch scheiterte und Videospiele verschwanden nach einer Weile aus der Schusslinie. Dort sollten sie nicht bleiben. Denn nach dem rechtsextremistischen Terroranschlag in Halle, dem zwei Menschen zum Opfer fielen, dauerte es nicht lange, bis die ersten Politiker und Medienvertreter das alte Thema wieder aufgriffen.

Seehofer möchte die Gamerszene in den Blick nehmen

Der Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sorgte in der vergangenen Woche für eine Aussage, die bei vielen Leuten für pure Unverständnis sorgte. „Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder den potenziellen Tätern kommen aus der Gamerszene“, so seine Worte gegenüber der ARD. Damit bezog er sich auf den Attentäter von Halle, der offenbar als Gamer aktiv war.

„Manche nehmen sich Simulationen geradezu zum Vorbild“, so seine weiteren Worte. „Man muss genau hinschauen, ob es noch ein Computerspiel ist, eine Simulation oder eine verdeckte Planung für einen Anschlag. Und deshalb müssen wir die Gamerszene stärker in den Blick nehmen.“

Später relativierte er seine Aussage ein wenig und sprach davon, dass die Gamerszene gewissermaßen infiltriert werde: „Wir sehen, dass Rechtsextremisten das Internet und auch Gaming-Plattformen als Bühne für ihre rechtswidrigen Inhalte missbrauchen“, so Seehofer am Sonntag auf Twitter.

Mit dieser Meinung ist Seehofer nicht allein. Die bayrische Grünenpolitikerin Katharina Schulze betonte auf Twitter: „Das Problem heißt Rechtsextremismus, nicht Gaming“, bevor die folgenden Worte folgten: „Wer sich jedoch systematisch mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus auseinandersetzt, kann vor Radikalisierungstendenzen und Frauenverachtung in speziellen Räumen der Gamerszene nicht die Augen verschließen.“

Die Journalistin Sophie Paßmann verwies darauf, dass es „Rassismus, Rechtsradikalismus und vor allem Frauenfeindlichkeit“ auf bestimmten Spieleplattformen und in Onlineforen gebe.

Auch Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer möchte die Gamerszene offenbar ins Visier nehmen. Teile davon nannte er als Plattform für Rechtsextremisten, „um sich zu vernetzen und um sich gegenseitig in ihrem Hass zu bestärken, zu messen und zu motivieren. Alles vom Sofa zu Hause aus“. Und weiter: „Hier entsteht für den entsprechenden Personenkreis, durch die Mischung von Hass, Gewalt, Maskulinität und Sexualität, ein Treibhaus zur Befriedigung und weiteren Radikalisierung.“

Der Bundesverband Game meldet sich zu Wort

Doch es gibt Gegenstimmen, beispielsweise von Felix Falk, Geschäftsführer des Game: „Die Games-Community unter einen Generalverdacht zu stellen, zeugt vor allem von Unkenntnis und Hilflosigkeit und lenkt von den wirklichen gesellschaftlichen und politischen Ursachen für solche Taten ab. Games sind längst zu einem festen Bestandteil des Alltags Millionen Deutscher geworden, fast jeder zweite hierzulande spielt.“

In seinem weiteren Statement verwies er auf Filme und Bücher, die ebenfalls nicht für Hass und Gewalt verantwortlich gemacht werden können. Stattdessen habe Deutschland ein beängstigendes Problem mit Rechtsextremismus. „Der Bundesinnenminister sollte nicht hilflos einem Medium und dessen Community die Schuld geben, sondern aktiv die gesellschaftlichen Probleme der Radikalisierung und zunehmenden Fremdenfeindlichkeit angehen, die zu solchen furchtbaren Taten wie in Halle führen“, so Falk.

Der Comedian Shahak Shapira veröffentlichte auf Twitter wiederum eine Fotomontage, die Adolf Hitler mit einer VR-Brille zeigt. Begleitet wird das Foto von den Worten: „Auch dieser junge Mann hat sich in der Gamerszene radikalisiert.“

+++ Killerspiele: Schluss mit der Stigmatisierung von Videospielen, fordert der GAME Bundesverband +++

Ebenfalls auf Twitter meldete sich der Autor Mario Sixtus zu Wort: „Wenn ausgerechnet dieser Innenminister den Fokus auf die Gamerszene lenken will, ist es mindestens naheliegend, anzunehmen, er tut das, um die Rechtsextremen auf der Straße und in den Salons weiterhin genauso totschweigen zu können wie bisher.“

„Die Neunzigerjahre haben angerufen und wollen ihre Killerspiel-Debatte zurück. Ernsthaft: Digitaler Rechtsextremismus ist ein riesen Problem“, so wiederum der FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle.

Statement vom Deutschen Kulturrat

Auch der Deutsche Kulturrat ließ es sich nicht nehmen, die aufkeimende Debatte zu kommentieren: „Als Reaktion auf diesen Anschlag nun besonders die Gaming-Szene in den Blick zu nehmen, wie von Bundesinnenminister Seehofer gefordert, verstellt aber die Sicht auf das wirkliche Problem. Der Rechtsextremismus nutzt, zu unserem großen Leidwesen, u.a. Kunst und Kultur, um seine menschenverachtenden Inhalte zu verbreiten und verfügt dabei über eigene Strukturen, wie z.B. eine große rechte Musikszene mit entsprechenden Festivals sowie eigene Medien.“

Unter den Indizierungsgründen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien liege das NS-Gedankengut nach Pornografie an zweiter Stelle. Bis Ende August wurden 1.805 Filme, 1.799 Tonträger, 520 Spiele (Computer- und Videospiele) und 419 Printmedien indiziert. „Es würde sicherlich kaum einer auf die Idee kommen, nun besonders die Film- oder Musikbranche unter Generalverdacht zu stellen“, so der Wortlaut einer Pressemeldung.

„Games können leider ebenso wie andere Kunstformen dazu genutzt werden, menschenverachtendes Gedankengut zu verbreiten. Hieraus eine besondere Gefährdung vor allem durch Games abzuleiten, verkennt die wahren Gefahren. Nicht Games, sondern der Rechtsextremismus ist das Problem“, so Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates.

Manipulative Berichterstattung

Befeuert wird die neue Videospieldebatte nicht zuletzt von manipulativen Medienberichten. So hatte das ZDF die Nachrichtenbilder aus Halle auf den bekannten Twitch-Kanal von „DreamHackCS“ montiert und damit suggeriert, dass der Anschlag auf diesem Kanal übertragen wurde.

Die Redaktion sorgte nach Kritik für eine Entschuldigung: „In einem Bericht über den Terrorangriff in Halle haben wir Bilder des Attentäters auf die des Twitch-Kanals von DreamHack montiert. Wir bedauern, dass so der Eindruck entstanden sein kann, der Livestream des Anschlags in Halle sei dort gelaufen. Dies war nicht der Fall. Deshalb haben wir das Video gelöscht.“

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Kommentare

  1. GodricGryffindor sagt:

    Diese Regierung ist so unfähig das es kracht ! Jetzt wird dieses Thema wieder ausgeschlachtet bis zum geht nicht mehr. Jeder normal denkende Mensch würde durch ein Spiel sich nicht beeinflussen lassen. Es gibt Psychisch gestörte Menschen überall auf der Welt, das wird sich auch nicht ändern , selbst wenn alle Gewaltspiele und Filme verboten wären.

  2. _Hellrider_ sagt:

    Diese Gamer... ich hab es immer gewusst. Die sind doch an allem schuld, was Gewalt etc. betrifft! Verbieten, sofort!

    Ironie [off]

  3. Kirito117 sagt:

    Jetzt stehn wir schon unter generalverdacht na danke auch Politik.

  4. olideca sagt:

    Ich würde mal die Brotesser genauer beobachten. Alle Täter haben schon mal Brot gegessen. Verdächtig...

  5. st4n sagt:

    Beide Seiten sollten nicht nur mit dem Finger auf den jeweils anderen zeigen, sondern konkret nach Ursachen und Lösungen suchen. Inwieweit ein terroristischer Attentäter, welcher sich hinsichtlich der Publikation seiner Tat in Stil (Let's play) und Vertriebsweg (Livestream twitch) Methoden bedient, die auch durch Gaming inspiriert sein könnten, ein Problem für die Gamingszene an sich sein sollen, sehe ich nicht.
    Vielleicht noch zu beachten: Judenhasserszene, 3D-Druckerszene, Waffenszene, Autofahrerszene, Onlineforenszene ...

  6. BigB_-_BloXBerg sagt:

    So macht man aus einem Nazi-Problem ein Gaming-Problem. Herrlich

  7. freedonnaad sagt:

    Mittlerweile gaben doch genug Studien gezeigt dass es keinen Zusammenhang zwischen gewalttätigen Videospielen und Gewalttaten gibt. Aber genauso wie andere Studien scheint das der Bundesregierung nicht ins Weltbild zu passen, also wird das schön ignoriert.

  8. Konrad Zuse sagt:

    Ich sehe es schon kommen. The Last of Us 2 wird geschnitten oder komplett indiziert.

  9. Sonny_ sagt:

    Natürlich wird das Internet und Online Gaming für Rechtsextremismus missbraucht. Warum fühlen sich jetzt alle angegriffen als hätte man gesagt, dass Gamer rechtsextreme Gewalttäter sind?
    Etwas überzogene Reaktion der Gaming Community, wenn sich das alleine auf das Zitat in der News bezieht. Ob sonst was gesagt wurde, weiß ich nicht.

  10. Gordon Freeman sagt:

    Klaro, ich dachte mir bei letztens bei Tomb Raider spielen auch so "Ey, was spricht eigentlich dagegen einfach mal echte Menschen zu töten?" (Bevor der Horst jetzt gleich spitz wird -> das war Sarkasmus)

  11. Noir64Bit sagt:

    Prinzipiell ist es Falsch die Gamerszene unter generalverdacht zu stellen!
    Aber ich muss leider sagen das es immer wieder Betonköpfe unter den Spielern gibt die als Gamer Tag "Adolf Hitler" oder als Clan Tag "Waffen SS" und ähnliches verwenden!
    Aber, gerade bei den Clan Tags kann man aktiv werden und diese löschen lassen, wenn mann die Melde Funktion in Spielen oder dem PSN nutzt!
    Habe ich selbst schon mehrmals gemacht, und das hilft!

  12. L-Freak sagt:

    Immer wieder das Gleiche. Dazu wurde schon mehrfach alles gesagt...

  13. R123Rob sagt:

    Ich denke, er weiß insgeheim auch, dass er hier ungünstig gehandelt hat und nicht die Gamerszene allein dafür verantwortlich ist.

    In der Wut und in der Trauer (Attentat in Halle) erzählen wir alle Mal Dinge, wo wir im Nachhinein sagen/denken, dass war jetzt nicht so passend. Ist doch nur menschlich.

    Politik ist Stress pur und da steht auch Mal ein Seehofer neben sich.

    Und zu den vielen Gamer, nicht alle, die sich jetzt aufregen: Getroffene Hunde bellen

    Darüber sollte man Mal nachdenken.

  14. ps3hero sagt:

    Passt zu ihm.

  15. StevenB82 sagt:

    @Play3
    Da ihr die Ursachen ignoriert wie auch der Rest von Deutschland wird R*ss*ssmus in Deutschland nie ein Ende nehmen.

    Kommentar gekürzt.

  16. Maik Seidl sagt:

    @StevenB82

    Falsche Plattform und falsches Thema.

  17. StevenB82 sagt:

    Genau das richtige Thema, denn ich bin Gamer und wehre mich gegen Verantwortliche die die wirklichen Gründe ignorieren und mir den schwarzen Peter zuschieben wollen!! GEHTS NOCH!? ICH BIN HIER WOHL IM FALSCHEN FILM!?

  18. President Evil sagt:

    Diese Form von politischer Inkompetenz ist nur durch einen Generationswechsel zu beheben.

  19. Horst sagt:

    Und täglich grüßt das Murmeltier. Herrn Falk hat wunderbar zu Worte gebracht, was ich selbst auch denke.

  20. Barlow sagt:

    Kommen dann Spiele wie X-Plane und MSFS 2020 auf die Liste weil dort "Gamer" schrecklich Taten planen und üben können? 😀

  21. Brok sagt:

    Na ja. Man regt sich in der "Gamer" Szene immer schnell über irgendwas auf. Aber mittlerweile ist das alles schon eine ziemliche Gratwanderung.

    Es ist sicherlich schon eine Frage, wie alt jemand ist der etwas bestimmtes konsumiert. Ich halte es wie damals die Diskussionen um MMOs. Die meisten MMO Spieler sind keine Süchtigen, aber so ziemich jeder kannte jemanden bei dem der Spielkonsum sicherlich nicht gesund war.

    Ähnlich ist es hier. Da mag die große Mehrheit locker mit einem Shooter umgehen, und den nicht anders spielen als ein RPG oder irgendein Adventure. Aber es gibt sicherlich auch dort eben welche, die das in ihrem Wahn anstachelt und das prinzipbedingt eben wesentlich mehr als der mieseste Splatter Action Streifen als Film.

  22. TheSchlonz sagt:

    Wenn man als Gamer auch noch einen SUV fährt wird man sofort als potenzieller rechter Massenmörder gelyncht.

  23. Spastika sagt:

    Rechtsextremimus in Deutschland ist den Politikern sehr unangenehm. Schnell unter den Teppich wischen das Zeug... Ist ein schlechter look für eine Regierung.

    Als ich in einem thread das Video sah wollte ich den Kontext recherchieren und als ich Terroranschlag in Halle suchte fand ich nur Artikel zu linksextremismus in Halle und einen darüber wie das ein Amoklauf und kein Terror Anschlag war.

  24. MODalicious sagt:

    Here we go again...

  25. EyMalla sagt:

    Deswegne sag I ima zockt mordan warfar 3 und project 2 dan basierd sowas nimi alder

  26. MODalicious sagt:

    Dem Statement von Herrn Falk kann ich mich nur anschließen!

  27. merjeta77 sagt:

    Einfach Fifa spielen und gut ist es.

  28. ROFFATI sagt:

    Ach so... Und ich Dussel dachte, dieses Arschloch sein ein Nazi. Da hat der Herr Seehofer natürlich recht. Man sollte jetzt unbedingt die Gamer-Szenen überwachen und sämtliche Kräfte von der Überwachung der Nazis am besten zur nächsten GamesCom schicken.

  29. Moonwalker1980 sagt:

    War klar, dass das von der CDU/CSU, und besonders, vom Seehofer kommt! ER sollte im Blick behalten werden, wenn man bedenkt wie sehr er ins rechtsextreme gedriftet ist bei und nach der Flüchtlingskrise, dieser elendige Heuchler! ER hat die öffentliche Meinung und schließlich ihre Taten in der Vorbildfunktion als Politiker von solchen kranken Hirnen mitzuverantworten! Genau do schauts nämlich aus. Und nicht schon wieder alles auf die Gamer hinterlistig projezieren!

  30. Moonwalker1980 sagt:

    War klar, dass das von der CDU/CSU Ecke, und besonders, vom Seehofer kommt! ER sollte im Blick behalten werden, wenn man bedenkt wie sehr er ins rec.htse.xtreme gedriftet ist bei und nach der Fl.üchtlingskrise, dieser elendige Heu.chler! ER hat die öffentliche Meinung und schließlich ihre Taten in der Vorbildfunktion als Politiker von solchen kranken Hirnen mitzuverantworten! Genau do schauts nämlich aus. Und nicht schon wieder alles auf die Gamer hinterl.istig projezieren!

  31. Moonwalker1980 sagt:

    R123Rob: "getroffene Hunde bellen"??? Ähem, waaas genau willst du uns damit sagen? Erstens gibt es dieses Sprichwort in dieser Form nicht, und wahrscheinlich hat das auch noch nie jemand zuvor so verwendet. 😀 😀
    Ich weiß schon, du beziehst das auf Seehofer, was aber falsch ist, denn vor allem bellt ein Hund nicht wenn er von was weiß ich was getroffen wird, und wenn, dann winselt/heult er, oder er beisst gleich mal.
    Das Sprichwort heißt übrigens "Hunde die bellen beißen nicht"... 😉

  32. edel sagt:

    Die Politiker tragen natürlich überhaupt keine und niemals eine Verantwortung.
    Die Politiker instrumentalisieren niemals Gewalttaten für Ihre Ziele und Zwecke.
    Die Politiker sind immer ehrlich und sagen immer die Wahrheit.
    Die Politiker sind nicht korrupt und nehmen keine Gelder von Soros, Konzernen, Kartellen usw. an. und treffen niemals deren Entscheidungen.
    Die Politiker sind die klügsten und kompetentesten Menschen auf der Welt.
    Die Politiker sind nicht gierig, machtbesessen und egoistisch.

    Wer anderer Meinung ist, der ist ein Verschwörungstheoretiker und Na*i.
    (Achtung! Das war Satire!)

  33. Arkani sagt:

    Und der Wahnsinn dabei auch noch ist...diese Affen kriegen fuer scheisse labern auch noch gut Asche. Finde den Fehler.

  34. edel sagt:

    Hier hat der "Horst Drehofer" mal ausnahmsweise die Wahrheit gesprochen:

    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer, 20.05.2010)
    https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM

    Dies betrifft u.a. alle murkselischen Einheits-Parteien. Man kann am Ende nicht behaupten, der "Wähler" hätte von nichts wissen und sich nicht vorher Dank Internet informieren können, was für ein Schmieren-Theater bei allen Thematiken in der Politik und u.a. von denen finanzierten MSM gespielt wird. Wer jetzt noch schläft, der wird wahrscheinlich ein "böses" erwachen haben ...

  35. Arkani sagt:

    Deutsche Politik ist fuer n Arsch.
    Diese Opfer aus der Nachkriegszeit muessen weg...dann kann sich auch was aendern.
    Wer braucht so n Seehofer, Merkel oder van der Leyen...mehr als nur bla bla ist das nicht. Und sowas repräsentiert unser Land.
    Trauer!!

  36. edel sagt:

    @ Arkani

    Während die wirklich hart arbeitenden Menschen und Nicht-Politiker, immer mehr Steuerabgaben im Monat haben, können die "Hobby-Politiker" sich Ihr Gehalt auf mehrfache Art und Weise durch Steuern "erschleic....":

    Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat die automatische Anhebung der Diäten festgesetzt.

    Diätenerhöhung für Berliner Landtagsabgeordnete von 3.944 Euro auf 6.250 Euro pro Monat. Die "Berufs-Politiker" kommen auf ca. 10.083,45 Euro im Monat. Dazu kommen mehrfache Einkommen, welche nicht (!) tranzparent sind, durch andere (!) Tätigkeiten ...

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