The Witcher: Die Netflix-Serie könnte 20 Jahre laufen – so viele Geschichten zu erzählen

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Die kommende Netflix-Serie "The Witcher" könnte die Fans sehr lange unterhalten, wie die Showrunnerin Lauren Hissrich bestätigte. Laut ihrer Aussage bietet das Universum genug Material, um die Serie 20 Jahre lang laufen zu lassen. Zunächst wird sich aber die erste Staffel beweisen müssen.

The Witcher: Die Netflix-Serie könnte 20 Jahre laufen – so viele Geschichten zu erzählen

Während die Fans auf den Start der „The Witcher“-Serie auf Netflix warten, hat die verantwortliche Showrunnerin Lauren Hissrich im Rahmen diverser Panels über die Show gesprochen. Zuletzt bestätigte sie bereits, dass sie die Pläne für sieben Staffeln bereits ausgearbeitet hat.

Genügend Material für 20 Jahre

Doch das „The Witcher“-Universum rund um den Hexer Geralt von Riva, Ciri und Yennefer ist noch viel umfangreicher. Es gibt so viele Geschichten zu erzählen, dass die Serie gut und gerne auch 20 Jahre laufen könnte ohne langweilig zu werden, deutetet Hissrich an.

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Auf Twitter wurde sie von einem enttäuschten Fan angesprochen, der gehört hatte, dass die Kurzgeschichte „A Little Sacrifice“ aus der „Sword of Destiny“-Sammlung nicht in der ersten Staffel aufgegriffen wird.

Darauf erwiderte Hissrich nur, dass er die Hoffnung nicht aufgeben sollte, diese Story in der Serie zu sehen. Denn wie zuvor bereits berichtet wurde, sind die Pläne für sieben Staffeln bereits ausgearbeitet und es gibt genügend Material, um die Serie 20 Jahre lang mit Inhalten zu füllen.

„Es wurde gestern berichtet, dass ich sieben Staffeln bereits geplant habe. Ich sagte in einem anderen Panel, dass die Show 20 Jahre lang laufen könnte, es gibt so viel Material. Verliere nicht die Hoffnung.“  

Ob die „Witcher“-Serie tatsächlich sieben Staffeln oder sogar noch länger laufen wird, bleibt abzuwarten. Zunächst wird sich Henry Cavill als Witcher in der ersten Staffel beweisen müssen. Wenn diese ausreichend erfolgreich wird, ist wohl mit weiteren Staffeln zu rechnen.

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Bisher ist auch noch unklar, ob sich Hissrich mit ihrem Team genau an die Romanvorlage halten wird oder ob man sie nur als grobe Vorlage nutzt, um komplett eigene Geschichten zu erzählen. Klar ist aber bereits, dass man mit der ersten Staffel genug Raum lassen möchte, um die Charaktere wachsen zu lassen. Allerdings sollen auch nicht alle Charaktere die erste Staffel überleben.

Die Fans werden ab dem 20. Dezember 2019 die Serie auf Netflix ansehen können.

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Kommentare

  1. Sveninho sagt:

    Ich weiß ja nicht, aber ich finde solche Aussagen eher abschreckend.
    Klar gibt es sehr viele Geschichten zu erzählen, bietet aber auch erhöhtes Potenzial für gestreckte Szenen/Folgen.

    Ich freue mich jetzt erst einmal auf die 1. Staffel und dann wird man ja weitersehen. Ob es den Rekord von Stranger Things knacken kann? Der Hype ist ja schon recht groß. 🙂

  2. Maiki183 sagt:

    dachte ich mir bei mass effect auch.
    riesiges universum und viele möglichkeiten.
    dann kam das einfallslose andromeda und nu is der ofen aus.

    hoffe die witcher serie kann überzeugen.
    potenzial für ein paar staffeln ist jedenfalls da.

  3. xjohndoex86 sagt:

    Die erste Staffel macht auf jeden Fall schon mal einen guten Eindruck. So lange man nicht auf der Stelle tritt und ewig viele Lückenfüller Episoden einbaut, dürfen es gerne auch 20 werden.

  4. giu_1992 sagt:

    das Geschwafel sollte man nicht ernst nehmen, 7 Staffeln Witcher a 8 Folgen pro Season mit gerade mal 40 Minuten Laufzeit pro Folge, sind gerade mal maximal 2 Staffeln bei anderen Serien. Mit der Taktik wird der Hype ganz schnell abflachen, aber so hält man natürlich das finanzielle Risiko gering, wobei man sich bei der Marke echt keinen Kopf hätte machen müssen. Season 1 packt man in unter 6 Stunden Binge Watching

  5. m0uSe sagt:

    Quantität statt Qualität, sowas will ich als Konsument lesen.

    Und wieder PR Geblubber.

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