Konami: Arbeiten an „neuen Titeln“ lassen die Gewinne schrumpfen

Kommentare (7)

Wie sich dem aktuellen Geschäftsbericht von Konami entnehmen lässt, gingen die Gewinne des Unternehmens in den vergangenen neun Monaten spürbar zurück. Eine Entwicklung, die laut Konami auf die Arbeiten an "neuen Titeln" zurückzuführen ist.

Konami: Arbeiten an „neuen Titeln“ lassen die Gewinne schrumpfen

Auch der japanische Publisher Konami legte vor wenigen Stunden den Geschäftsbericht zum am 31. Dezember 2019 zu Ende gegangenen Quartal vor.

Wie sich dem Geschäftsbericht entnehmen lässt, generierte Konami in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2019/2020 (1. April 2019 – 31. März 2020) Umsätze in Höhe von 1,607 Milliarden Euro und legte gegenüber dem Vorjahr leicht zu. Der Netto-Gewinn hingegen sank von 226,65 auf 135,75 Millionen Euro. Eine Entwicklung, die laut Konami auf die Arbeiten an „neuen Titeln“ zurückzuführen ist.

Kehrt Silent Hill zurück?

Da Konami sich bisher nicht dazu durchringen konnte, die neuen Titel anzukündigen, steht derzeit noch in den Sternen, auf was wir uns hier im Detail freuen dürfen. Zuletzt wurde der Publisher immer wieder mit einer möglichen Rückkehr zu Triple-A-Produktionen für den PC und die Konsolen in Verbindung gebracht. Vor allem der Name „Silent Hill“ geisterte dabei immer wieder durch die Gerüchteküche.

Zum Thema: Silent Hill: Das sagt Konami zu den Gerüchten

So wollte ein Insider in Erfahrung gebracht haben, dass das Comeback der „Silent Hill“-Reihe mit gleich zwei neuen Projekten in Angriff genommen werden soll. Neben einem Reboot sollen wir es hier mit einem Episoden-Abenteuer zu tun haben, das spielerisch in den Gewässern klassischer Episoden-Titel aus dem Hause Telltale Games fischt.

Konami selbst wollte die Rückkehr der „Silent Hill“-Reihe bisher zwar nicht bestätigen, wies in einem kurzen Statement allerdings darauf hin, dass die Verantwortlichen die Wünsche und das Feedback der Fans stets im Auge haben. In wie weit diese Aussagen für ein neues „Silent Hill“ sprechen, wird die Zeit zeigen.

Quelle: Konami (Offizielle Website)

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Kommentare

  1. Sebacrush sagt:

    Nie wieder Konami.

    Die sollen ihre IPs verkaufen und in nur noch ihre Pachinkoautomaten in Japan betreiben. Für diese dürfen sie dann auch ihre alten IPs heranziehen ohne Lizenzgebühren zahlen zu müssen.

    Das wäre das beste für Gamer

  2. Bulllit sagt:

    Traurig was aus Konami geworden ist....

  3. De_Maksch sagt:

    Das MGS franchise an Sony Verkaufen damit Kojima wieder schönes (hoffentlich NICHT Open World) draus machen kann. Das wäre super.

  4. Sunwolf sagt:

    @De_Maksch

    Ganz deiner Meinung

  5. Trinity_Orca sagt:

    Lasst den Mann in Ruhe mit dem mgs kram. Er will kein mgs mehr sehen.
    Ihr seid ja genau so wie konami. Sperrt kojima in ein Keller und zwingt ihn gegen seinen Willen zu arbeiten

  6. Sunwolf sagt:

    Woher willst du wissen was Kojima will. Hier verlangt auch keiner das er unter solchen Bedingungen ein Spiel deiner Vorstellung entwickeln soll. Also bleib mal locker.

  7. noctis_lucis90 sagt:

    Ein schöner Traum mit MGS und Sony Lizenz ^^
    Hätte ich keine Einwände, aber Kojima hat ja jetzt die Möglichkeit seine eigenen Ideen umzusetzen.
    Ob sie gut sind ist wie immer Geschmackssache.
    Konami wird mit Sicherheit noch ein paar Titel zaubern die man nicht erwartet.