The Witcher 4: Entwicklung soll nach Cyberpunk 2077-Release starten – Fünf Jahre Entwicklungszeit – Update

Kommentare (23)

Nach "Cyberpunk 2077" soll offenbar direkt die Entwicklung von "The Witcher 4" Fahrt aufnehmen, wie der Studio-Präsident von CD Projekt RED zu verstehen gegeben hat. Auch wenn die ersten Konzepte offenbar bereits ausgearbeitet sind, rechnet das Studio mit einer Entwicklungszeit von vier bis fünf Jahren.

The Witcher 4: Entwicklung soll nach Cyberpunk 2077-Release starten – Fünf Jahre Entwicklungszeit – Update

Update: Adam Kiciński hinterließ auf Twitter ein paar Worte zu den Gerüchten. Auch wenn einige Feinheiten bei der ursprünglichen Übersetzung abhanden kamen, möchte er das neue „The Witcher“ nicht grundsätzlich dementieren. Es scheint, dass CD Projekt momentan nicht darüber sprechen möchte.

Adam Kiciński im Wortlaut: „The Witcher befindet sich immer in unseren Herzen und Köpfen. Doch derzeit konzentrieren wir uns voll auf Cyberpunk 2077. Wenn die richtige Zeit gekommen ist, werden wir anfangen, über andere Projekte zu sprechen.“

Meldung vom 11. März 2020: Dass CD Projekt RED nach dem Erfolg von „The Witcher 3: Wild Hunt“ eine Fortsetzung der Reihe anstrebt, wurde bereits mehrfach angedeutet. In einem aktuellen Bericht des polnischen Wirtschaftsmagazins Stooq (via Eurogamer) heißt es nun, dass der Studio-Präsident Adam Kiciński etwas genauer darüber gesprochen hat, wann die Entwicklung von „The Witcher 4“ beginnen soll.

Derzeit arbeitet CD Projekt RED mit Hochdruck an der Fertigstellung von „Cyberpunk 2077“, das inzwischen bereits an die Rating-Agenturen ausgeschickt wurde, um Altersfreigaben für die verschiedenen Regionen zu erhalten. Gleichzeitig widmet sich das Entwicklerteam dem Feinschliff.

The Witcher 4: Entwicklung startet schon bald

In dem Bericht des Wirtschaftsmagazins wird Kiciński  recht deutlich und sagt, dass die Arbeit am nächsten großen Singleplayer-Rollenspiel unmittelbar beginnen soll, wenn die Arbeit an „Cyberpunk 2077“ abgeschlossen ist. Erste ziemlich klare Konzepte hat das Team bereits erarbeitet, die offenbar nur darauf warten umgesetzt zu werden.

Zwar sagte er nicht, dass es sich um „The Witcher 4“ handelt, jedoch machte er deutlich, dass das Studio zwei große Welten erschaffen hat, in denen man sich in der Zukunft bewegen möchte. Das bedeutet, in Zukunft werden alle Spiele von CD Projekt RED entweder in der Welt von „The Witcher“ oder im „Cyberpunk“-Universum angesiedelt sein.

„Wir haben zwei Welten und innerhalb dieser Welten wollen wir Spiele schaffen – daher sind alle Spiele, die jetzt geplant sind, entweder ‚Witcher‘ oder ‚Cyberpunk‘.“

Zum ThemaCyberpunk 2077: Zur Alterseinstufung eingeschickt – Sieht von Tag zu Tag besser aus

Nach der Veröffentlichung von „Cyberpunk 2077“ möchte man das Spiel wie zuvor auch „The Witcher 3“ mit einigen Erweiterungen versorgen. Demnach sind zwei große Erweiterungen zu erwarten und anschließend noch der bereits angekündigte Multiplayer-Modus, der voraussichtlich nicht vor 2022 erscheinen soll.

Ob die Entwicklung von „The Witcher 4“ bereits nach dem Release von „Cyberpunk 2077“ starten soll oder erst nach der Veröffentlichung des letzten großen Updates, ist noch nicht klar. Es ist aber davon auszugehen, dass die Entwicklung Fahrt aufnimmt, sobald die Teams nicht mehr an die Entwicklung des aktuellen Titels gebunden sind.

Entwicklungszeit bis zu fünf Jahre

Der Studio-Präsident betonte zudem, dass man die Entwicklungszyklen nicht versuchen möchte zu beschleunigen. Eine Entwicklungszeit von vier bis fünf Jahren für ein großes Rollenspiel sieht er als realistisch. Das Studio soll so weit wachsen, dass gleichzeitig zwei große Rollenspiele entwickelt werden können, was aber wohl noch einige Jahre dauern wird, glaubt Kiciński.

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Kommentare

  1. Pichti78 sagt:

    ick freu mir

  2. Saleen sagt:

    Bin gespannt wohin die Reise gehen wird.
    Die Wilde Jagd ist schließlich vorbei aber dreckige Jobs gibt es immer noch die keiner machen.

    Hoffe das ein Gerald wieder die Bühne betritt.
    Meinetwegen auch ein neuer Charakter... Gibt ja genügen Schulen die vieles Gelehrt haben.

  3. nico2409 sagt:

    Der MP interessiert mich null aber ist halt dann später eine wichtige Einnahmequelle von CDR.

  4. Zockerfreak sagt:

    Also kommt The Witcher 4 erst 2082 🙁

  5. DanteAlexDMC84 sagt:

    Egal wann es kommt. Hauptsache es kommt.

  6. Yaku sagt:

    Ich würde mir wünschen einen eigenen Hexer erstellen zu können.

  7. VincentV sagt:

    Nein. Bitte keinen stummen Avatar ohne Persönlichkeit :p

  8. freedonnaad sagt:

    Wollte CDPR nicht erstmal den Multiplayer von cyberpunk fertig stellen

  9. Yaku sagt:

    @VincentV hast recht, kann ja nichts werden. Zum schlagen sie bei Cyperpunk 2077 diesen Weg nicht ein. 😉

    Hast du Greedfall gespielt?
    Da hat es wunderbar funktioniert.

  10. GolDoc sagt:

    @Yaku

    Man weißt aber Stand jetzt auch nicht.ob das eine gute Idee war.
    Selbsterstellte Charaktere haben für gewöhnlich kaum bis keine Persönlichkeit und interessante Charakterzüge. Bei einem Erkundungs-RPG wie Elder Scrolls oder Fallout kann man das machen, aber nicht bei einem storygetriebenen RPG wie Witcher.

  11. GolDoc sagt:

    @play3

    Wäre echt nett die Bearbeitungsfunktion wieder einzuführen, ist ne absolute Zumutung.

  12. Yaku sagt:

    @GolDoc wie gesagt, bei Greedfall hat es funktioniert und dadurch das deine Entscheidung Einfluss auf die Welt bzw. Fraktion hatte, hat es sich ein wenig so angefühlt als wäre es "deine" eigene Geschichte. Bei Mass Effect hatte man ja die Möglichkeit seinen Charakter zu erstellen.

  13. Chadder88 sagt:

    Hoffetlich kann man wieder Geralt spielen .....

  14. VincentV sagt:

    In Mass Effect war es aber eben Sheppard dem du eben nur ein anderes Aussehen gegeben hast. Hier müsste es also auch eine feste Figur sein wo du aber eben ein Gesicht drauf geben kannst.

  15. Yaku sagt:

    Kapier ich nicht. Es heißt also sobald man einen eigenen Charakter erstellt hat er keine Persönlichkeit mehr und man kann keine Geschichte mehr erzählen.

    Man muss die Geschichte nur genug Entscheidungsfreiheiten geben damit sie sich "eigen" anfühlt.
    Das war bei ME im Grunde auch schon gegeben.

    Natürlich ist die Geschichte auch bei selbst erstellten vorgegeben, anders würde es bei einem RPG nicht funktionieren, außer eine KI würde die Geschichte in quasi Echtzeit für dich schreiben.

  16. bulku sagt:

    Einen 4. Teil gerne aber bitte nicht mit Cirilla Fiona Elen Riannon als Hauptcharakter.

  17. ras sagt:

    Wird auch nicht passieren das Ciri als Hauptchara fungiert.
    Zu OP und durch die verschiedenen Enden vom 3 Teil machts kein Sinn.
    Ausserdem ist Ciri kein Witcher im eigentlichen Sinne wie es Geralt oder Vesemir sind.
    würde also auch der Titel kein sinn.machen mit Witcher 4

  18. Accounting sagt:

    The Witcher ist so dermaßen schlecht. Ich kanns nicht nachvollziehen. Diese dämlichen Schwerthiebe ohne Kontrolle. Epic Fail Game.

  19. ras sagt:

    Also Witcher als " dermaßen schlecht" zu betiteln zeugt wahrlich von unendlicher Verblendung.

    Man mag das Game nicht,oder die Charaktere,das Gameplay oder was auch immer.
    Aber Witcher 3 als " dermaßen schlecht" zu bezeichnen....rofl

  20. Fakeman sagt:

    Fünf Jahre sind eine lange Zeit . Mit Verschiebungen könnten
    es auch sechs Jahre werden . Ziemliche Zeitverschwendung sich
    schon jetzt über ein neuen Witcherteil den Kopf zu
    zerbrechen . Genauso könnten wir schon jetzt anfangen
    über die PS6 zu palavern !

  21. RoyceRoyal sagt:

    Oh bitte nicht...wie schon bei TLoU, Cyberpunk, der PS5, usw. - 5 Jahre unnötige Clickbait-Berichte.

  22. VincentV sagt:

    Nicht drauf klicken. Problem gelöst :p

  23. RoyceRoyal sagt:

    Leider nicht. Habs versucht, hat nicht geklappt. Es kommen weiterhin Berichte zur PS5, egal ob ich das Teil kaufe oder nicht 😉

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