Bau-Simulator 3 Console Edition: Launch-Trailer zur heutigen Veröffentlichung

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Mit dem "Bau-Simulator 3 Console Edition" können nun auch Konsolenspieler den harten Alltag von Bauarbeitern nachempfinden. Passend zur heutigen Veröffentlichung des Spiels, präsentiert Astragon den Launch-Trailer.

Bau-Simulator 3 Console Edition: Launch-Trailer zur heutigen Veröffentlichung

Astragon macht mit dem offiziellen Launch-Trailer heute auf die Veröffentlichung des „Bau-Simulator 3 Console Edition“ aufmerksam. Nach der erfolgreichen Mobile-Version kommen nun auch Konsolen-Spieler auf PS4 und Xbox One zum Preis von 14,99 Euro in den Genuss. Für Nintendo Switch soll der Titel im Laufe des Jahres folgen.

10 Quadratkilometer und über 50 Baugeräte

Das Spiel bietet zahlreiche Aufträge in einer 10 Quadratkilometer großen Umgebung, die an das idyllische Alpenvorland angelehnt ist. Es gibt drei verschiedene Distrikte, die frei erkundet werden können. Dabei dürfen die Spieler nun auch die Cockpit-Ansicht verwenden.

Es warten diverse Aufträge vom Brückenbau, über den Garten und Landschaftsbau bis hin zum Straßenbau auf die virtuellen Bauarbeiter. Für jeden Job stehen natürlich auch die richtigen Maschinen und Fahrzeuge zur Verfügung.

Insgesamt sind mehr als 50 offiziell lizenzierte Fahrzeuge und Baumaschinen weltweit bekannter Hersteller und Marken wie Caterpillar, Liebherr, CASE, Bobcat, Palfinger, STILL, MAN, ATLAS, Bell, BOMAG, WIRTGEN GmbH, JOSEPH VÖGELE AG, HAMM AG und MEILLER Kipper im Spiel enthalten.

Der frische Launch-Trailer und die Screenshot gewähren einen Blick auf das Spielgeschehen. Die PS4-Version könnt ihr hinter diesem Link im PSN Store finden.

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Kommentare

  1. Steven sagt:

    Die Grafik ist doch nicht mehr zeitgemäß, sieht nicht gut aus.

  2. Banane sagt:

    Grafisch absolut Top.^^

    Mal ehrlich, warum machen die sowas nicht hochwertiger? Da hat doch heute selbst ein Fan von so Bausimulatoren keinen Spaß dran.

    Da sehen ja smartphone games noch besser aus.

  3. KORG-Zero-8 sagt:

    Ganz einfach, bestehende Grafikengines kosten Geld. Eine eigene Engine zu entwickeln kostet Geld. Für ein kleines Entwicklerstudio ohne Millionenbudget ist die Grafikengine daher eher tertiär. Zumal die Lizenzen für Fahrzeuge bei Simulatoren schon genug Anteil hat. Und die entsprechende Zielgruppe legt wert auf andere Dinge als die Optik.

  4. Zockerfreak sagt:

    Schlimmer fand ich beim Vorgänger die Steuerung,die Grafik ist da eher zweitrangig.

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