Final Fantasy VII Remake: Mehr als 100.000 Verkäufe in Deutschland

Kommentare (118)

Eine präzise Verkaufszahl ist nicht bekannt, aber fest steht: Das "Final Fantasy VII Remake" konnte in Deutschland die Marke von 100.000 knacken. Dafür gab es den Game Award in Gold.

Final Fantasy VII Remake: Mehr als 100.000 Verkäufe in Deutschland
Auch in Deutschland ist das Remake von "Final Fantasy VII" ein großer Erfolg.

Das vor wenigen Tagen veröffentlichte Remake von „Final Fantasy VII“ kann auch in Deutschland gewisse Erfolge verzeichnen. Wie Game, der Verband der deutschen Games-Branche, heute bekannt gab, sicherte sich der Titel den sogenannten Sales Award in Gold.

Diesen Award bekommen Spiele, die sich in Deutschland mehr als 100.000 Mal verkaufen. Die genaue Verkaufszahl wurde für das Remake von „Final Fantasy VII“ nicht genannt. Doch ab 200.000 Verkäufen gibt es den Platin Award, der bislang nicht erreicht wurde.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde in dieser Woche „Animal Crossing: New Horizons“. Der Switch-Titel kommt in Deutschland bislang auf eine Verkaufszahl von mehr als 200.000. Dafür gab es von Game den Platin-Award.

Bei der Vergabe der Game Awards gelten die folgenden Richtlinien:

  • Game Gold Award: Mindestens 100.000 Spiele abgesetzt.
  • Game Platin Award: Mindestens 200.000 Spiele abgesetzt.
  • Game Sonderpreis: Mindestens 500.000 Spiele abgesetzt.

Berücksichtigt werden ausschließlich Exemplare, die auf dem deutschen Markt verkauft wurden. Die kompletten Regularien könnt ihr euch hier anschauen.

Zum Thema

Das Remake von „Final Fantasy VII“ wurde am 10. April 2020 – also Ende der vergangenen Woche – veröffentlicht. Das offizielle Producer-Statement zum Launch lest ihr hier. Zugleich wurde ein kostenloses PS4-Theme zur Verfügung gestellt. In Anspruch nehmen können es Spieler mit einer gültigen PlayStation Plus-Mitgliedschaft. Das sogenannte Cloud-Design ist etwa 16,5 MB groß und kann aus dem PlayStation Store geladen werden.

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Kommentare

  1. doom eagle sagt:

    @raz:

    Das denke ich auch, also das mit dem missverstehen. Mich wundert es auch sehr das man bisher noch nicht auf die Parallelen zwischen dem Endkampf im Remake und die Antagonisten von Advent Children zu sprechen kam.

  2. VincentV sagt:

    @Squirt

    Man hätte halt an sich komplett die Lore verändern müssen wenn man überall hätte hin gehen können. Weil du ja ein "Verbrecher" bist und jeder Wechsel zu einem Sektor für dich Gefährlich ist. Ein komplettes Midgar könnte irgendwann in einer Fortsetzung/Prequel geben. Aber eben mit jemandem der nicht der Feind von Shinra ist. Weil der könnte eben frei rum laufen wie er lustig ist. und das stell ich mir sogar sehr interessant vor 😀

    @Hal

    Bitte Spoilerwarnungen benutzen wenn du frei von der Leber redest. Danke.

  3. SchatziSchmatzi sagt:

    Die Moiren wollten die Geschichte wie im Original ihren natürlichen Lauf fortfahren lassen, leider hatten sie Ihren Job nicht gut gemacht. Die Poente wird viel Twists beinhalten und Storywendungen, die nicht jeden FFVII Fan schmecken wird.
    Ist FFVII nun ein Remake oder ein Reboot oder beides?
    Und Bahamut wird durch Neo in Teil 2 ersetzt und der wiederum durch Zero in Teil 3.

  4. Subject 0 sagt:

    Das KS ist für mich einfach wie das von FF15.
    Die Charaktere agieren zwar selbständig können aber nichts außer normal angreifen.
    Sie können keine Items, Fähigkeiten oder zauber einsetzen. Nicht einmal sich selbst heilen. Für was ist dann das selbständige agieren gut. Square hätte lieber ein Runden-basiertes oder ATB-KS nehmen sollen.
    Ich mag zwar das FF7-Remake nicht besonders.
    Aber Ich gebe dem Spiel eine Chance.

  5. Squirt sagt:

    VincentV: Richtig, das stimmt wiederum auch. Ich hoffe sehr, dass im zweiten Teil eine komplett begehbare Welt programmiert wird. Mir persönlich würde es extrem das Feeling rauben, wenn es nur gewisse Areale geben würde. Das ganze wäre natürlich noch vollkommen in Ordnung, wenn das " Problem" mit der highwind nicht wäre. So würde es mich gar nicht stören wenn man beispielsweise ein erstes großes Areal entwickelt welches midgar, kalm und die Farben beinhaltet und das nächste dann in die Höhle übergeht, gefolgt von dem Areal bis Junon. Alles soweit vertretbar. Wenn jedoch später die highwind kommt wird sich das etwas beißen wenn alle 20 Sekunden ein neues Areal geladen werden müsste.

    Bleibt abzuwarten.Jetzt sind gerade einmal sechs Tage seit dem Release vergangen und ich kann den nächsten Teil schon gar nicht mehr erwarten. Wer weiß, vielleicht ist ja schon weitaus mehr entwickelt und fertiggestellt als wir alle denken. Immerhin steht das Hauptgerüst bereits.

  6. Squirt sagt:

    Subject 0: Ich weiß was du meinst, aber so ganz stimmt das nicht. Hat man beispielsweise die Materia Auto Vita, so nutzen dass die Charaktere auch. Mich persönlich würde es weitaus mehr stören, wenn ständig das ATB aufgebraucht ist. Klar, wer die ganze Zeit nur mit einem Charakter draufhaut, der wird sich darüber ärgern aber ich beispielsweise steuere während einem Kampf alle drei Charaktere und somit rettet es mir oft die Haut wenn ich beispielsweise zu tifa gewechselt habe, und sie beide atbs zur Verfügung hat.

    Wie will man das auch sonst umsetzen? Und das Kampfsystem mit dem von ff15 zu vergleichen halte ich schon für sehr gewagt. Es sind zwar gewisse Parallelen vorhanden, allerdings ist das bei ff7 etwas gänzlich anderes und mit Sicherheit nicht zu vergleichen.

  7. xjohndoex86 sagt:

    Habe jetzt ungefähr 40 Stunden auf der Uhr und bin nach Kapitel 13 an den letzten(?) Side Quests dran, bevor es zurück auf die Platte geht. Und die verd*mmte Klimmzug Challenge ist härter als jeder Endboss! ^^ Wo wir beim Thema sind, die Bosskämpfe sind extrem geil! Egal ob f*tte Monster, die unterschiedliche Materia verlangen oder im Yakuza Style den Tower stürmen, um oben an der Spitze den ultimativen Schlagabtausch zu erleben - alles vom Feinsten und herrlich inszeniert. Das Niveau der Side Quests nimmt bei laufender Spielzeit zum Glück auch etwas zu und ist immer schön portioniert - also längst nicht so schlimm wie am Anfang befürchtet. Ja, unscharfe Texturen fallen immer mal wieder auf, halten sich zumindest auf der Pro aber weitgehend zurück. Dennoch muss man da noch mal ran. Alles in allem wirklich ein tolles Remake, das viel Freude bereitet. Beim Nachfolger hoffe ich allerdings, dass man Spielzeitstreckung durch unnötige Levellabyrinthe vermeidet. Man beweißt an anderer Stelle genug dass man etwas von Leveldesign versteht, da muss solch generisches Baukastensystem nicht mehr sein.

  8. Kanth sagt:

    Eigentlich ein richtig gutes Spiel, aber da die NPCs nicht den selben Detailgrad wie die Hauptcharaktere haben, nur eine 2 von 10.

    Wobei, die Türen haben matschige Texturen. 1 von 10.

  9. VincentV sagt:

    also bei mir heilen sich die Charaktere zwischendrin selbst und Tifa setzt selbständig ihre Skills ein. Nicht immer..aber es kommt vor.

    Das Kampfsystem mit FF15 gleich zu setzt ist einfach falsch. Dann drückt man eben mal kurz R2/L2 im Fight und gibt nen Befehl. Dauert 2 Sec. Ist wie im Original.

    @Squirt

    Du musst dann aber auch bedenken das Teil 2 und 3 (und vllt weitere) für die NextGen entwickelt werden. Heißt das in punkto Ladezeiten bzw den Übergang beim fliegen zu schaffen sicher einfacher ist als es jetzt wäre.

    Und eine komplett begehbare Welt würde im Endgame eher Sinn machen. Bzw dann wenn du eben fliegen kannst. Vorher muss es ja durch das Wasser, Berge und Dungeons aufgeteilt sein. Sonst wären wir ja wieder beim Thema Lore.

    Ich hoffe nur nicht das sie alles mit Icons eindecken für Missionen oder so.. klar ein Wegpunkt hier und da ist normal. Aber ich brauche kein Assassins Creed in FF in Zukunft 😀

  10. ras sagt:

    Sorry aber auch bei den nächsten Teilen sollten die das bei weitem linear lassen. Open World hat grosses Potenzial den Fokus und die Intensität des Storytellings in die Tonne zu schießen.
    So wie es jetzt in Midgar gemacht haben wars schon ganz gut. Nebenquests nur wenns Sinn macht, wenns grad ruhiger ist. Storywise.

    Extrem Open World ist nicht immer gut. Leider ist das nun mode geworden.

  11. VincentV sagt:

    @ras

    Es sollte eben wie im Original sein. Das man nachdem man Midgar verlassen hat zwar ein etwas größeres Gebiet hat aber umgeben von Wasser und Bergen. Sodass man eben zu Kalm und der Ranch gehen muss um weiter zu kommen. Das ist dann immernoch Linear aber nicht schlauchig.

    Schlauchig macht in Midgar Sinn. Vor der Tür halt nicht mehr. ^^

  12. xjohndoex86 sagt:

    Offene Areale, ja - Open World, nein
    Ich befürchte einfach, dass die Jungs immer noch nicht raus haben, wie man eine Spielwelt vernünftig füllt. Habe auch kein Problem damit, wenn es weitesgehend linear bleibt. Ist wenigstens zielgerichtet.

  13. VincentV sagt:

    Soviele Schwächen FF12 z.B hatte...die Welt war in dem Kontext eigt die beste seit der PS2. Viele offene Areale aber eben Linear.

    FFXV war nur in Duscae richtig gut.

  14. SchatziSchmatzi sagt:

    Eine offene detaillierte Welt würde alls Konsequenz zu folge haben, dass Einsparungen bei Grafik und Technik gemacht werden würden. Ich hätte auch nichts dagegen wenn sie es wie in 10 machen. So würde man Einbußen verhindern.

  15. SchatziSchmatzi sagt:

    @VincentV

    FFXII hatte Schwächen wie die fehlende Handschrift von Nobuo Uematsu^^ Der ausschlaggebende Grund warum ich es nie gespielt habe.

  16. VincentV sagt:

    Wie gesagt müsst ihr bedenken das die weiteren Teile auf stärkeren Plattformen erscheinen. Die grafische Qualität des jetzigen Teils (bis auf ein paar schwache Texturen) ist in meinen Augen ausreichend und wird noch verfeinerter sein im nächsten Teil. Aber gleichzeitig kann man mit dieser Technik ein lebendige Welt erschaffen die aber nicht unbedingt Openworld ist. Was in sachen Lore wie gesagt eh keinen Sinn machen würde. 😀

  17. doom eagle sagt:

    @schatzischmatzi:

    spoiler!!!

    Die Moiren sind nicht mehr in der Lage ihren Job richtig zu machen weil der Planet im sterben liegt. Sein Immunsystem funktioniert nicht mehr richtig weil seine Lebensenergie von Shinra abgesaugt wird. Das die Moiren moglicherweise bereis mit Jenova infiziert sind sieht man am Endkampf, bei dem die Moiren zu 3 Wesenheiten verschmelzen die die Kampfstile der Remenants aus Advent Children aufweisen. Der Lebensstrom ist daher wohl verunreinigt und die Geostigma Krankheit auf dem Weg. Jedenfalls glaub ich nicht das man ohne Grund viel mit Kindern im Remake zu tun hat, denn die sind ja die Leidtragenden von Geostigma. Im Original haben die Weapons zb. vor allem Shinra angegriffen und Sephiroth ignoriert. Erst als Shinra weg ist, kann der Planet sich selber wehren und mit dem Lebensstrom Meteor besiegen, da er vorher einfach nicht die Kraft dazu hatte. Holy schafft es nicht allein, weil sie zu lange von Sephiroth aufgehalten wurde und dadurch zu spat freigesetzt wird. Die Moiren sind meines erachtens nur ein weiterer Aspekt des Verteidigungssystems des Planeten und mit Hilfe von Cloud und Co. hat Sepiroth nun diese erste Bedrohung ausgeschaltet und vielleicht sogar fur sich Nutzbar gemacht, sollten die Remenants wirklich auftauchen.

  18. Grinder1979 sagt:

    Ne schöne gepflegte Runde, in der jeder höflich seinen Einwurf bringt. Klasse. Dachte schon, durch die ganzen XBox Trollies ist die Play3 im A....

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