Assassin’s Creed Valhalla: Detail zum Gegenwarts-Setting und Trailer-Breakdown

Kommentare (16)

"Assassin's Creed Valhalla" ist in der Zeit der Wikinger angesiedelt. Doch auch die Geschichte von Layla Hassan wird fortgesetzt. Darüber hinaus traf ein Video ein, in dem der Cinematic-Trailer besprochen wird.

Assassin’s Creed Valhalla: Detail zum Gegenwarts-Setting und Trailer-Breakdown
In "Assassin's Creed Valhalla" trefft ihr auf eine umfangreiche Spielwelt.

„Assassin’s Creed Valhalla“ versetzt euch in das Zeitalter der Wikinger und lässt euch zusammen mit den Recken allerlei Regionen erobern. Doch auch die in der Gegenwart stattfindende Story von Layla Hassan soll nicht vernachlässigt werden. Darauf verwies der Director Darby McDevitt in einem aktuellen Interview.

„Wir setzen Laylas Geschichte fort. Wir haben viele interessante neue Ansätze für die Geschichte der Gegenwart, auf die sich die Leute freuen. Es ist etwas, das ich seit vielen Jahren sehen wollte. Und wir hatten endlich die Idee, es auf eine Art und Weise zu machen, auf die ich nicht eingehen werde. Aber wir setzen definitiv Laylas Geschichte fort. Das hat sich nicht geändert“, so sein Worte.

Trailer Breakdown veröffentlicht

An anderer Stelle wurde zu „Assassin’s Creed Valhalla“ ein kommentiertes und nahezu 20 Minuten langes Entwickler-Video veröffentlicht. Darin gehen der Creative-Director Ashraf Ismail und der Narrative-Director Darby McDevitt etwas näher auf den gestrigen Cinematic-Trailer ein und besprechen die einzelnen Szenen. Ihr könnt euch den Clip weiter unten anschauen.

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Einige Monate müsst ihr euch noch bis zum Launch gedulden: „Assassin’s Creed Valhalla“ erscheint Ende 2020 für PC (Epic Games Store und Ubisoft Store), Xbox One, PS4, Xbox Series X, PS5 sowie Google Stadia.

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Kommentare

  1. mariomeister sagt:

    Ach ne, die Gegenwart Stories interessieren mich echt nicht, hat einen schon in Origins und Odyssey immer voll aus dem Spielerlebnis geworfen
    Können die meinetwegen auch gerne weglassen

  2. Moonwalker1980 sagt:

    Na da bin ich mal gespannt. In Origins war die Layla Hassan Story ja völlig belang- und lieblos, in Odyssey war die Gegenwart Story sogar ziemlich gut, und Layla wurde zum richtigen Macker mit ihrem Stab des Hermes, mal sehen was daraus gemacht wird in Valhalla.

  3. Moonwalker1980 sagt:

    Mariomeister: nur... Ohne die Gegenwartsstories ist die ganze Mythologie um AssassinsCreed eigentlich sinnlos und nicht erklärbar. Aber stimmt schon, in Origins war sie ganz schwach, in Odyssey hats mMn aber gut gepasst. Vor allem in den alles erklärenden Dlcs.

  4. SlimFisher sagt:

    Assassin's Far Anno Siedler Cry (Total War; auch wenn es nicht von Ubisoft ist..) Creed Valhalla 😀 ... Das Setting ist aber auf jeden Fall interessant

  5. SlimFisher sagt:

    Einmal hin alles drin

  6. SlimFisher sagt:

    @Moonwalker1980 Wieso nicht erklärbar ohne Gegenwart?! Du erlebst es doch. Oder brauchst du jemanden der dir erklärt, dass das Vikinger, "Engländer, Götter etc sind? Im ersten Assassin's Creed hat die Gegenwartsstory den ganzen Spielfluss bzw. die Immersion kaputt gemacht, weil die Welt "quasi nur VR/Fiktional" war..

  7. Cult_Society sagt:

    Mal sehen was sie diesmal finden was sie extra aus dem Spiel nehmen nur um es als Dlc zu bringen. Atlantis war schon die größte Frechheit überhaupt aber gekauft habe ich es trotzdem nicht
    .

  8. AD1 sagt:

    Kann man diese Gegenwart-Passagen irgendwie überspringen? Die sind voll Kacke, meiner Meinung nach

  9. Sam1510 sagt:

    Die Gegenwartsstories sind doch schon seit mehren Teilen total überflüssig. Ich würde sogar meinen würde man diese ganz weglassen würden nur ganz wenige diese vermissen. Persönlich mochte ich die Gegenwartsstories auch nie

  10. Sunwolf sagt:

    Ich freue mich jetzt schon auf die öde Layla Hassan

  11. Sunwolf sagt:

    Wenn die Gegenwart mit Abstergo und den Charakter gut erzählt wäre dann hätte ich auch nichts dagegen sie im Spiel nebenbei zu erleben. Doch seit AC Blag Flag ist das ständige hin und her wechseln von der Ego bis hin zur Third Person Perspektive und der öden Story noch nur noch nervig. Da kann man es nicht mehr abwarten in den Animus zurück zu kehren.

  12. SoulSamuraiZ sagt:

    Auf die Gegenwart-Geschichte freue ich mich trotz Skepsis. Layla Hassan mochte ich irgendwie.

  13. SchatziSchmatzi sagt:

    Ubisoft erntet in diesem Thread viel Kritik, nichtsdestotrotz, werden sie weiter machen wie vorher auch. Alles Copy und Paste und alles geklaut. Ich fände es schön, wenn Ubisoft in neue IP's investieren würden als eine massentaugliche Reihe weiter ihrer Identität zu berauben. Mal schauen ob Ubisoft bei der PS5 in neue IP's investiert, denn Zeit wird es langsam.

  14. Das_Krokodil sagt:

    @Schatzischmatzi:
    Ohne hier jemanden im Thread zu nahe treten zu wollen: ich sehe keine große Kritik sondern eher das übliche Rumgejammer/den Hate weniger User.
    Ehrlich gesagt finde ich es bedauerlich, dass so viele (selbsternannte) Gamer nicht mehr bereit sind, sich auf ein Spiel einzulassen.
    Es stammt von der falschen Firma? Hate
    Es ist zu weit von Vorgänger weg? Hate
    Es ist zu nah am Vorgänger dran? Hate
    Den Usern ist es egal, dass noch kein Gameplay zu sehen war.

    Jeder darf seinen persönlichen Geschmack haben, niemand muss alles mögen, aber es ist ein schmaler Grad zwischen Kritik und Hate. Manchmal kommen mir Gamer wie kleiner Kinder vor, die rumheulen, wenn sie etwas nicht bekommen.

  15. SchatziSchmatzi sagt:

    Das_Krokodil
    So sieht's aus. Ich glaube, der Anspruch wächst mit der Zeit und dadurch wird mehr gemeckert, wenn es nichts mehr neues ist oder wie du auch schon erwähnt hast. Leider finde ich in Spielen wie AC eine gewaltige Diskrepanz unter den Spielern die zwischen Anspruch und Anspruchslos steckt. Zum Einen freuen sie sich über jeden Teil der auf den Markt kommt und zum anderen kritisieren sie so viele Punkte und fördern es trotzdem in dem sie es kaufen. Es ist eigentlich klar, dass an der Ubisoft-Formel nicht dran rum gerüttelt wird, es bleibt bis auf das Setting und das es sich immer mehr vom Kern der Reihe entfernt das Gleiche.

  16. Moonwalker1980 sagt:

    Schatzischmatzi: vielleicht solltest mal versuchen nicht alles über-zu-analysieren und über zu interpretieren. Hier gehts um Videospiele und nicht um eine Master Abschlussarbeit in Philosophie oder Verhaltenspsychologie...

    Im ganzen Videospiele Universum gibt es unzählige Arten und Genres, es ist wirklich für jeden was dabei, aber du kehrst mit deiner Schubladendenkweise alles und alle über einen Kamm. Ich zb stehe genauso auf Indies, oder auch auf rundenbasierte Strategiespiele, oder GTurismo, oder Fighter, Shooter, aber auch Spiele von Telltale, ich mag Spiele aus so gut wie jedem Genre, bin aber auch AC Fan seit dem ersten Teil. Keine Ahnung warum du es weder akzeptieren, noch tolerieren kannst, dass es Leute gibt die ihre Freude mit gewissen Spielen haben, so wie eben hier AssassinsCreed. Und ja, du tolerierst und akzeptierst es nicht, ansonsten würdest du nicht ständig und bei jeder AC News krampfhaft versuchen die Leute von den negativen Aspekten zu überzeugen. Mal ehrlich, was gibt dir das, was hast du davon??
    Du kannst es auch nicht ändern, Ubisoft ist eine unabhängige Firma die sich von einzelnen Leuten sicher nichts aufdrängen lässt. Und wenn dir diese Games nicht gefallen dann ignoriere sie einfach, ganz einfach, mach ich auch nicht anders, aber lass den anderen Leuten doch den Spaß daran. Ich verstehe den Antrieb und die Motivation von Leuten wie dir einfach nicht.

    Und bitte... was ist Anspruch, und was nicht. Das ist absolut subjektiv und sieht jeder anders, je nach Vorlieben. Kann natürlich auch sein, dass du gerne in einer Art Elite-Club wärst, in der nur die eigene Meinung/die eigenen Vorlieben als elitär angesehen werden.
    Du sprichst vom "Kern der Reihe", das sehen sicherlich viele Spiele und Ubisoft selbst anders. Denn der Kern von AssassinsCreed ist sicher nicht eine einzelne Gameplay Mechanik wie das heimliche, versteckte Meucheln von Gegnern, oder die Tatsache, dass AC2 in Italien spielt, sondern eher der Animus und die Tatsache, dass man durch DNA Erinnerungen von überwiegend eigenen Vorfahren, und echte Geschichte mit Fiction Elementen nacherlebt, um in der echten Welt Artefakte der ersten Zivilisation zu finden, um der Macht der Templer Einhalt zu gebieten. Genau darum gehts und das ist bei keinem einzigen Spiel anders.

    Außerdem widersprichst du dich wohl selbst, denn einerseits kritisierest du, dass sich AC angeblich nicht verändert und immer Copy and Paste ist, gleichzeitig glaubst du, dass sich AC immer weiter "vom Kern entfernt". Also was jetzt? Das mit dem Copy and Paste stimmt ja auch nicht wirklich, oder nur zum Teil, da Ubisoft immer nur für zwei, bis drei Spiele sehr ähnliche Assets der Programmierung und des Gamedesigns übernimmt, es gibt von Teil zu Teil immer Evolution im Gameplay, in der Optik und im Gamedesign, und alle zwei, drei Spiele gibt's immer eine Revolution in diesen Dingen. Origins war eine solche Revolution im Vergleich zu Syndicate. AssassinsCreed 2 war schon eine Revolution zum ersten Teil, Brotherhood und Revelations waren dem zweiten sehr ähnlich. AC3 war wieder eine Revolution, wo alles modernisiert wurde uswusf. Hängt natürlich auch mit der moderneren Hardware und den Engines zusammen. Mal sehen inwieweit Valhalla eine Revolution oder Evolution der beiden Vorgänger sein wird. Man darf gespannt sein. Zumindest ich...