Guilty Gear Strive: Coronavirus sorgt für Verschiebung

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Das Fighting-Game "Guilty Gear: Strive" musste aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben werden. Erscheinen wird der Titel erst im kommenden Jahr, wie Arc System Works heute zu verstehen gab.

Guilty Gear Strive: Coronavirus sorgt für Verschiebung
Erst im kommenden Jahr könnt ihr euch in den Kampf stürzen.

Arc System Works hat mitgeteilt, dass die Veröffentlichung von „Guilty Gear: Strive“ verschoben werden musste. Der für die PlayStation 4 geplante Launch wird nicht Ende 2020 erfolgen. Vielmehr müsst ihr euch bis Anfang 2021 gedulden. Weiter eingegrenzt wurde der neue Veröffentlichungszeitraum zunächst nicht.

Als Grund für die Verschiebung wurde einmal mehr das Coronavirus genannt, das in den vergangenen Wochen ähnliche Verschiebungen auslösen konnte. Letztendlich möchten die Entwickler alle Interessenten zufriedenstellen.

In einem Statement zur Verschiebung heißt es:

„Während die Mitarbeiter unseres Unternehmens und unsere Geschäftspartner ernsthafte Anstrengungen unternehmen, um die Änderungen aufgrund der Verbreitung von COVID-19 zu bewältigen, hat sich jeder Aspekt unseres Entwicklungsplans verzögert. Darüber hinaus haben wir uns entschlossen, einen Zeitplan aufzustellen, um die Qualität des Spiels weiter zu verbessern und auf die Hilfe und das Feedback aller aus dem kürzlich abgeschlossenen Beta-Test zu reagieren.

Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen, die die Veröffentlichung mit großer Spannung erwartet haben. Wir sind bestrebt, euch ein neues Guilty Gear-Spiel zu bringen, das alle Fans zufriedenstellen wird. Wir versichern euch, dass wir diese zusätzliche Zeit dafür gut nutzen werden.“

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„Guilty Gear: Strive“ soll für einen Neustart der langlebigen Kampfspielreihe genutzt werden. Arc System Works bricht laut der eigenen Aussage das bekannte Gameplay in die essentiellen Bestandteile herunter und nutzt die in den letzten Jahren erworbene Expertise, um „Guilty Gear“ einen neuen Anstrich zu verpassen. Das heißt, ihr könnt euch auf Änderungen einstellen, wobei die Wurzeln weiterhin bestehen sollen.

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Kommentare

  1. Lando_ sagt:

    Kumpel Coronny schlägt wieder zu.

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