Outriders: Mikrotransaktionen geplant? Entwickler melden sich zu Wort

Kommentare (3)

Beim Koop-RPG-Shooter "Outriders" verzichten die Macher auf Mikrotransaktionen und Denuvo-DRM. Überzeugen könnt ihr euch davon gegen Ende des Jahres.

Outriders: Mikrotransaktionen geplant? Entwickler melden sich zu Wort
"Outriders" zählt zu den ersten Spielen, die für die neuen Konsolen bestätigt wurden.

Mikrotransaktionen sind bei der Finanzierung von Free-2-Play-Spielen ein beliebtes Mittel, das seit einigen Jahren zunehmend auch bei Vollpreisspielen zum Einsatz kommt. Aber es gibt Ausnahmen. „Outriders“ zählt zum Beispiel zu den Games, bei denen die Publisher und Entwickler auf die zusätzliche Einnahmemöglichkeit verzichten.

Ohne Mikrotransaktionen und Denuvo

Im Rahmen des jüngsten Livestreams zum „Outriders“-Gameplay nahm sich der Entwickler People Can Fly einige Minuten Zeit, um eine Reihe von Fanfragen zu beantworten. Hinterfragt wurden unter anderem die Mikrotransaktionen und der umstrittene Denuvo-Kopierschutz, der auf dem PC zum Einsatz kommt.

Für die Beantwortung der beiden Fragen zeigte sich Robbie Palmer, Community Manager beim Publisher Square Enix, verantwortlich. Palmer bestätigte, dass „Outriders“ keine Mikrotransaktionen haben wird. Und er verwies nochmals auf die Statements des Entwicklers Anfang dieses Jahres, in denen es hieß, dass „Outriders“ kein Live-Service-Spiel sei.

„Outriders“ wäre ein perfekter Kandidat für die Monetarisierung im Live-Service-Stil, da der Schwerpunkt auf Beute, Ausrüstung und Anpassung liegt. Dabei handelt es sich um Elemente, die in den heutigen Service-Spielen üblich sind.

Zum Thema

„Outriders“ entsteht bei den „Bulletstorm“-Machern von People Can Fly und versteht sich als eine Mischung aus Rollenspiel und Shooter, die in einem düsteren Sci-Fi-Universum spielt.

Etwas Geduld müsst ihr noch aufbringen: Der Titel kommt im Vorweihnachtszeitraum für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X auf den Markt. Mehr zu „Outriders“ erfahrt ihr in unserer Themen-Übersicht.

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Kommentare

  1. Saleen sagt:

    Komme mit den Bewegungsabläufe nicht klar.
    Das sieht so so steif aus.... Typisch Gears of War.
    Nur deswegen spricht mich dieses Spiel nicht an. O.o

  2. Electrotaufe sagt:

    Ein RPG Shooter der kein Service Game sein will? Aha also ist nach spätestens 30h Schluss für das Game. Solche Spiele leben vom Endgame, wenn es aber keinen richtigen Support bekommt kann man es von vorn herein vergessen.

    An meinen Vorredner.
    Was hat bitte ein RPG Shooter mit nem Deckungsshooter zu tun? Du musst ja unheimlich viel Gears gespielt haben, wenn du solche Vergleiche anstellst.

  3. Saleen sagt:

    Hast nicht richtig gelesen, nein?
    Genau deshalb habe ich auch kein Gears Gespielt

    Wir sind im Jahre 2020 und da werden wohl anständige Bewegungsabläufe drin sein.
    Sind diese aber nicht weshalb mir das Spiel nicht mehr gefällt.

    Keine Ahnung was du jetzt mit nem Deckungshooter willst. Spiele ich im übrigen auch nicht 😀

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