Quantum Error für PS5: Einsatz von DualSense, Raytracing und Tempest-Engine erklärt

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Der First-Person-Horror-Shooter "Quantum Error" nutzt einige Features der PS5. Darunter befinden sich die besonderen Möglichkeiten des DualSense-Controllers und der Tempest-3D-Audio-Engine. In einem Interview ging Micah Jones näher darauf ein.

Quantum Error für PS5: Einsatz von DualSense, Raytracing und Tempest-Engine erklärt
Ein Termin wurde für "Quantum Error" bislang nicht genannt.

Mit „Quantum Error“ erwartet euch in den kommenden Monaten ein PlayStation-exklusives Spiel, das beim unabhängigen Studio TeamKill Media entwickelt wird. Das Horrorspiel, das nach dem Launch sowohl auf der PS4 als auch PS5 gespielt werden kann, soll vor allem die Vorteile der Next-Gen-Konsole in den Fokus rücken.

Passend dazu erklärte Micah Jones (einer der vier Brüder, die TeamKill Media gegründet haben) in einem Gespräch mit den OPM-Redakteuren, welche Features des DualSense-Controllers für „Quantum Error“ genutzt werden. Spüren werdet ihr dank der Vorzüge des PS5-Eingabegerätes  beispielsweise jeden Schuss.

Dynamische Vibration

So möchten die Entwickler bei jedem Schuss jeweils die Hand des Spielers, mit der Waffe gehalten wird, vibrieren lassen. Im Fall von „Quantum Error“ kommt zudem eine dynamische Vibration zum Einsatz, die davon abhängt, wo euch der Feind trifft. Und wenn ihr beispielsweise im Spiel die linke Hand auf die Klinke einer Tür legt, kann die linke Seite des Controllers vibrieren, um euch vor der Öffnung der Tür und einer damit verbundenen Explosion zu warnen.

„Quantum Error“ nutzt außerdem die Hardware-Raytracing-Funktionen der PS5: „Die Verwendung von Raytracing mit Licht und Schatten und die Art und Weise, wie wir die Dunkelheit in der Atmosphäre nutzen können, trägt wesentlich dazu bei, die Gefühle in einem Horrorspiel zu vermitteln. Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen, aber die Atmosphäre, die man mit Raytracing in der Umgebung eines Horrorspiels erzeugen kann, ist so viel intensiver und realistischer“, so Jones.


In „Quantum Error“ geht es offenbar recht düster zur Sache.

Sound zerrt euch in das Spiel

Doch auch die oft erwähnte Tempest-3D-Audio-Engine wurde nochmals ins rechte Licht gerückt. „Auch der Ton spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, dieses Horrorgefühl zu erzeugen und während des gesamten Spiels beizubehalten. Wir werden dem Spieler das Gefühl vermitteln, dass er sich tatsächlich in diesem Spiel befindet, indem wir ihn mit dem Sound einhüllen, ihn den Standort und die Richtung des Gegners wahrnehmen und die Umgebung beim Durchqueren lebendig wirken lassen.“

Zum Thema

Wann genau „Quantum Error“ auf den Markt kommen soll, ist weiterhin unbekannt. Jüngt hieß es, dass es sich bei diesem Titel bestenfalls um ein Launch-Projekt der PS5 handelt. Später folgte die Prognose, dass ihr in diesem Jahr nicht mehr mit dem Release rechnen solltet. Fest steht hingegen: In unserer Themen-Übersicht erfahrt ihr mehr über „Quantum Error“.

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Kommentare

  1. Frank Castle Returns sagt:

    Nicht schlecht ! Wird im auge behalten 🙂

  2. Gurkengamer sagt:

    Nicht schlecht ! Wird in der Nase behalten

  3. Banane sagt:

    Nicht schlecht ! Wird im Mund behalten 🙂

  4. big ed@w sagt:

    Ach,die 3 Affen die nichts sehen,nichts sagen und nichts riechen.

  5. Mr.x1987 sagt:

    Fand den letzten Trailer gar nicht schlecht...nur sahen die Animationen der Gegner extrem hölzern aus.

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