Ken Levine: Das neue Spiel des „BioShock“-Schöpfers soll kranke Ideen zu bieten haben

Kommentare (4)

Der "BioShock"-Schöpfer Ken Levine arbeitet mit Ghost Story Games an einem neuen Spiel. Auch wenn kaum Details bekannt sind, so verspricht Levine, dass es einige wahnsinnige Dinge geben wird.

Ken Levine: Das neue Spiel des „BioShock“-Schöpfers soll kranke Ideen zu bieten haben
Ken Levine gilt als einer der kreativsten Köpfe der Videospielindustrie.

Obwohl Take-Two an einem neuen „BioShock“ arbeitet, ist Serienschöpfer Ken Levine nicht an der Entwicklung beteiligt. Allerdings ist der Game Designer seit Jahren mit seinem eigenen Projekt beschäftigt, das ebenfalls unter der Schirmherrschaft von Take-Two entsteht. Auf Details warten Levine-Fans bisher weiterhin sehnsüchtig. Schließlich hat man seit der Veröffentlichung von „BioShock Infinite“ im Jahre 2013 nichts Neues von Ken Levine zu Gesicht bekommen.

Konkret kann Levine noch nicht werden

Im Rahmen der GameLab 2020 sprach Levine über seine Gedanken bezüglich des Game Designs und der Produktion. Zudem gab er einen kleinen Teaser zu seinem neuesten Projekt. So sagte er: „Ich kann nicht wirklich über das neue Spiel sprechen, aber es gibt einigen kranken Scheiß in dem Spiel.“

Er sei mit wahnsinnigen Ideen an sein Team herangetreten, die sie daraufhin ausgiebig getestet haben, um etwas zu erschaffen, das tatsächlich möglich ist.

„Wenn man keine Leute hat, die sagen, dass es etwas wahnsinnig klingt, dann ist man noch nicht nah genug an die Grenzen gegangen. Das großartige Zeug existiert an der Kante des Übertriebenen […] Manchmal muss man diesen Punkt vorantreiben und etwas Unfassbares und Irres machen und es dann zurückziehen. Wenn man jedoch nicht zum Unfassbaren und Irren geht, wird man nie wissen, wo sich die Grenze befindet.“

Mehr zum Thema: Ken Levine – Arbeit an einer Immersive Sim bestätigt – Neues Spiel des früheren BioShock-Schöpfers

Des Weiteren möchte Levine die Zeit des Spielers respektieren und sie stets Fortschritte erleben lassen. Allerdings sollen keine Dinge direkt vor die Spieler gesetzt werden, da es lohnenswerter ist Sachen zu finden. Im Falle des neuesten Spiels hat Levine den Vorteil, dass Take-Two keinen Druck macht. Die Deadlines, die ihm gesetzt werden, haben sich im Vergleich zum Beginn seiner Karriere stark verändert, da er sich das Vertrauen des Publishers verdient hat. Aus diesem Grund erhält er mehr Freiheiten.

Nichtsdestotrotz macht er sich Sorgen über Termine, Deadlines und Budgets, da sie dem Team den nötigen Druck machen, um sich für bestimmte Wege zu entscheiden. Vollständige Freiheit kann Levines Ansicht nach die Kreativität lähmen. Weitere interessante Aussagen kann man dem folgenden Video entnehmen:

Quelle: GameSpot

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Kommentare

  1. Misko2002 sagt:

    Oh wie sehr ich mir etwas Ähnliches wünschen würde wie Bioshock!!!

  2. xjohndoex86 sagt:

    Was anderes habe ich auch nicht erwartet. 😉

  3. SchatziSchmatzi sagt:

    Bioshock war dchon dekadent und krank. Sein nächstes Projekt wird er bestimmt noch toppen können.

  4. MCRN sagt:

    Wenn er nicht konkret werden kann, soll er verdammt noch mal die Klappe halten.
    Diese ganzen "hätte könnte würde sollte" Meldungen nerven.

    Bei der Gelegenheit vermisse ich die heutige Meldung über die "gottgleichen SSDs" der NextGens.

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