Assassin’s Creed Valhalla: Es wird kaum Nebenmissionen geben – Details zu den Romanzen

Kommentare (22)

In "Assassin's Creed Valhalla" wird man nur wenige traditionelle Nebenmissionen erleben. Zudem sind einige neue Details zu den möglichen Romanzen aufgetaucht, die tiefgreifender als in den Vorgängern ausfallen sollen.

Assassin’s Creed Valhalla: Es wird kaum Nebenmissionen geben – Details zu den Romanzen
Packende Kämpfe sollen das Wikingerzeitalter zum Leben erwecken.

Am gestrigen Abend hatte Ubisoft einen umfangreicheren Einblick in das kommenden Open-World-Action-Adventure „Assassin’s Creed Valhalla“ gewährt. Dadurch bekamen wir nicht nur neue Gameplay-Mechaniken präsentiert, sondern auch neue Details zur Geschichte und den Charakteren spendiert. Allerdings sind auch weitere Informationen aufgetaucht.

Fokus liegt auf weltlichen Events

In einem Interview mit GameSpot verriet Narrative Director Darby McDevitt einige weitere Details zum Spiel. Unter anderem bestätigte er, dass die klassischen Nebenmissionen, die in den letzten Ablegern „Assassin’s Creed Origins“ sowie „Assassin’s Creed Odyssey“ nahezu allgegenwärtig waren, in „Assassin’s Creed Valhalla“ beinahe nicht existent sein werden.

Es wird hingegen längere Geschichten geben, die man als Teil der Hauptmission abschließen muss. Zudem kann man sogenannte „Weltereignisse“ erwarten, die spontaner auftreten und nicht gezielt gesucht werden müssen. Man hat sich für diesen Angang entschieden, da er die Geschichte unterstützt. Schließlich wird Eivor als ein Eindringling in England auftauchen, weshalb es keinen Sinn ergeben würde, wenn überall Questgeber zu finden sein würden.

Des Weiteren hat McDevitt einige Details zu den Romanzen verraten, die die Spieler in „Assassin’s Creed Valhalla“ aufbauen können. Demnach wird man mehr Möglichkeiten für längere Beziehungen bieten. Zwar kann man weiterhin mit so vielen Männern und Frauen schlafen, wie man möchte, jedoch kann man auf Wunsch auch monogam leben.

Mehr zum Thema: Assassin’s Creed Valhalla – Offizieller Termin, Gameplay-Trailer und über 30 Minuten Gameplay enthüllt

Die Beziehungen sollen realistischer gestaltet werden und den Spielern alle Möglichkeiten bieten. Schließlich wird man neben einer ernsthaften Beziehung auch einige Affären haben können. Somit kann sich der Protagonist Eivor, der sowohl in einer männlichen als auch weiblichen Variante zur Verfügung stehen wird, in seiner neuen Heimat einleben.

„Assassin’s Creed Valhalla“ erscheint am 17. November 2020 für die PlayStation 5, die PlayStation 4, die Xbox Series X, die Xbox One, den PC und Google Stadia. Weitere Informationen kann man bei Interesse bereits in unserer Themenübersicht entdecken.

Quelle: GameSpot #1, #2

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Kommentare

  1. BigB_-_BloXBerg sagt:

    Das entwickelt sich irgendwie in eine sehr komische Richtung.

  2. BVBCHRIS sagt:

    Naja....

  3. Yago sagt:

    Ist doch gut, alle wünschen sich mal was neues oder paar andere Möglichkeiten und das ist dann auch nicht richtig.

    Einfach abwarten, selber zocken und dann Meinung bilden.

  4. Nanashi sagt:

    Was zum...? Die Fülle an Nebenmissionen war für mich mit das beste an Origins und Odyssey, die man schön entspannt stundenlang abfarmen konnte. Das mit diesen Weltereignisse überzeugt mich nicht, sondern stimmt mich eher skeptisch. Klingt wie etwas, das man viel zu einfach verpasst und eventuell sogar den Überblick drüber verliert. Bauen übernatürliche Elemente mit ein, aber dann ist es auf einmal unrealistisch, wenn man als Wikinger Questgeber haben sollte...

  5. vangus sagt:

    Das ist etwas Positives. Sind trotzdem weiterhin Nebenmissionen, aber anscheinend eher zufällig wie in RDR2. Man geht da halt durch die Gegend und plötzlich wird jemand überfallen, wir können dann helfen oder nicht, können den Dieb verfolgen oder nicht. Die nennen das "Weltereignis". Na gut...

  6. Nanashi sagt:

    Daran ist nichts positiv, wenn das das Niveau der Nebenaktivitäten sein wird. Dieses ständige einen Dieb fangen oder Streit schlichten hat schon in Unity extrem genervt.

  7. vangus sagt:

    @Nanashi

    Fürs Story-Telling ist es gut, wenn es nur Hauptmissionen gibt und alles andere zufällig geschieht. In Open World Spielen sind die Nebenaktivitäten meist schwachsinnig. Die Welt ist am Untergehen, aber der Protagonist geht erstmal für den Nachbarn seltene Blumen pflücken. Das nennt sich "ludonarrative Dissonanz", ein sehr bekanntes Game-Design-Problem, das nervt mich schon immer, vor allem natürlich an Open World Spielen. Naughty Dog sind da natürlich weit fortgeschritten mit ihren linearen Spielen und die Charaktere machen das, was innerhalb der Story Sinn ergibt. RDR2 war ebenfalls sehr fortschrittlich und hat das auch ziemlich gut kaschiert.

    Diese Weltereignisse müssen natürlich sehr vielfältig vorhanden und gut und kreativ und passend umgesetzt sein. Ich bin da auch mehr als skeptisch bei Ubisoft, aber lasst uns dennoch erstmal abwarten...

    Zudem gilt immer:
    Nicht das, was IHR wollt ist wichtig, sondern das, was zum Gesamtbild des Spiels passt, ist wichtig.

  8. Eloy29 sagt:

    Ich bin einfach nur von dem gesamten was Ubisoft gestern gezeigt hat enttäuscht.

    Diese sogenannten Weltereignisse sind noch mehr zum einschlafen, rette Geiseln, bringe kleinen Mädchen Pferde, suche für Kinder nach ihrer verschwundenen Schwester mit Wikingerassasinenwitchersicht wo man den Fußstapfen nachgeht, rette eine Gruppe vor wilden Tieren....alles schon zu sehen bei den netten Super Stars von yt.....

  9. Saleen sagt:

    Kaum Nebenmissionen?.
    Ich weiß nicht, ob die Entscheidung gut oder schlecht ist....

  10. Lox1982 sagt:

    Evtl bin ich einer der wenigen aber ich mochte das Umfangspaket von Odyssey mit allen Nebenmissionen hat mir ganz gut gefallen .

  11. Misko2002 sagt:

    Wenn die Hauptstory guten Content bietet und umfangreich und abwechslungsreich gestaltet ist, dann benötigen Spiele keine Nebenmissionen, die zuletzt nur repetitiv sind und das Spielende um weitere 10-15 Stunden verzögert.

  12. Kalim1st sagt:

    Das Spiel wird genauso abgefarme wie eh und je.
    Immer wieder Städte Raiden.... Dann wird es pro Abschnitt einen großen Assault geben und fertig.
    Komm lass sein Ubisoft

  13. TGameR sagt:

    Es wurde ja auch schon vorher gesagt, dass das Leveln nicht mehr im Mittelpunkt steht und eher optional ist, sodass Story-Liebhaber wirklich der Geschichte folgen können... bin gespannt!

  14. EightySix sagt:

    Questgeber können ja auch die eigenen Leute sein... Zumal bereits bestätigt wurde, dass es Quests geben wird zum aufbauen und ausbauen der Siedlung - kann man jetzt nennen wie man will, für mich sind das Nebenquests 😉
    Wenn uns das Spiel, das aber alles als Hauptquests verkauft und der Rest sind halt Zufallsereignisse, auch gut.
    Ich denke es muss sich bei einem Ubisoft Spiel keiner Sorgen machen, dass es zu wenig zu tun geben wird - wie auch immer man die Aufgaben dann nennt ist doch vollkommen egel.

  15. Samael sagt:

    Finde ich gut, 100 mal die gleichen langweiligen Aufträge nach der Ubisoft-Erfolgsformel sind echt ätzend. Nette Abwechslung, mal sehen was draus wird. Dennoch, Ubisoft fehlt die Liebe zum Detail und haut heutzutage seinen Einheitsbrei in immer anderem Gewand raus. Bin bisher nicht überzeugt und wird nach stand der gestrigen präsi nicht gekauft. Werde Ubi dabei nicht unterstützen uns immer so technisch unfertigen Kram vorzusetzen

  16. Black_Obst sagt:

    Am 17. November 2020 für PS5, dann muss ja die PS5 vorher erscheinen! 🙂

  17. Moonwalker1980 sagt:

    Find ich alles gut was da steht!

  18. VincentV sagt:

    @Obst

    Oder genau an dem Tag

  19. FPshooter sagt:

    Anscheinend spielen Einige hier die AC Versionen, wo die Nebenquests und Sammelaufgaben verpflichtend sind. In meinen war das immer optional, daher ist mir das vollkommen wurscht ob die 100 oder 1000 einbauen. Ich mache die Mainquest und vom restlichen Kram soviel, wie ich lustig bin. Der Vorteil dabei ist, dass ich mir das Jammern in den Foren über die schrecklichen generischen Nebenmissionen sparen kann.

  20. vangus sagt:

    @FPshooter

    Nur kommt man in Odyssey nicht weiter, wenn man nicht fast alle Nebenmissionen eines Gebietes erledigt. Das Spiel ist so dämlich in die Länge gezogen, Gegner die 4 Level stärker sind, sind bereits unmöglich zu besiegen, so dass man nicht schon vorher in andere Gebiete reisen kann. Man muss sich erst Aufleveln, um in der Hauptstory voranzukommen. Als normaler Zocker wird man fast schon gezwungen, Ingame-Käufe zu tätigen, um überhaupt mal weiterzukommen in der Story. Absolut räudiges Game-Design mit nur einem Sinn: Geld durch Ingame-Käufe zu generieren. Das gesamte Game wurde um diese Ingame-Käufe herum entwickelt. Die Erfahrungspunkte wurden z.B. mit Absicht halbiert gegenüber Origins, so dass man viel langsamer vorankam und extrem viele Stunden investieren musste, dafür wurde im Ingame-Shop ein dauerhafter XP-Boost angeboten für 7€ oder so, der die XP wieder verdoppelt hat und quasi wieder normal machte, wie man es aus früheren ACs gewohnt war. Die Spielwelt wurde extra groß und billig (immer gleich aussehend) zusammengeklatscht, damit Spieler noch mehr Gebiete immer gleich abgrasen müssen und noch langsamer vorankommen und mehr Ingame-Käufe tätigen. Ein absolut ekelhaftes Design, eine Frechheit...

    Man musste jedenfalls unbedingt Nebenmissionen erledigen um aufzuleveln, und wenn diese sich andauernd nur wiederholen und völlig unkreativ dahingeklatsch waren, dann ist das halt Scheiße und hagelnde Kritik ist verdient.

    Kassandra fand ich gut, Ansätze der Story fand ich gut, das Gameplay war solide, Teile der Welt waren wie immer geschichtlich interessant, aber Ubisoft haben es mir völlig versaut...

  21. FPshooter sagt:

    Ich weiß net wirklich, wo dein Problem ist. Ich hatte Odyssey so in 50-60 St durch, was für die Größe des games ok ist. Ein paar sidequests und gut.
    Ohne MTs natürlich. Dass diese die Pest des gamings sind, sehe ich ähnlich. Andererseits hält sich mein Mitleid in Grenzen wenn Leute meinen, diese zum Weiterkommen nutzen zu müssen (wieso zocken die dann überhaupt?). Als alter gamer Sack habe ich schon schwer Verständnis für alle möglich schrägen Verhaltensweisen, wenn ich aber sehe, dass ein f2p Fortnite Millionen mit Skins und sinnlosem Krempel macht, bin ich halt doch raus, was den vollen Durchblick der Gamerschaft angeht und denke, wenn ein Studio meint mit MTs noch ein paar bucks zu machen, ohne dass ich in meinem Durchgang davon betroffen bin, was soll´s. Die gehen in die Kalkulation ein, das budget wird größer, was mir im Endergebnis zu Gute kommt ohne dass ich dafür berappen muss.
    Daher ist Odyssey ein schlechtes Beispiel, vielleicht kommt man nicht ganz durch völlig ohne Nebenmissionen, das habe ich nicht ausprobiert, aber ganz sicher ohne die meisten zu machen und völlig ohne Nutzung von MTs.
    Ich habe wirklich jeden Teil von AC gezockt, habe nie gesammelt und so viele sidequests gemacht, wie ich wollte, das gilt genauso für den restlichen Ubi Kram. Ich mag deren games wenn sie auch nicht in der Top Liga spielen, ein Far Cry zocke ich neben TLOU genauso gerne wie ich eben auch mal nen Michael Mann neben einem Kubrik schaue. Beim ersten gibt´s halt mehr Bier und Popcorn dazu.

  22. GeaR sagt:

    Gott diese random Missionen waren schon in Odyssee lame und eine viel zu große Welt will ich persönlich nicht, wenn es in der Welt nichts zu entdecken gibt, bis auf die Markierungen. Mehr Fokus auf Story und einer kleineren Welt und mehr Städte und dort den Fokus aufs Entdecken setzen und wirklich was entdecken. Diese dummen Markierungen und Truhen abfarmen ist langweilig und nach dem Prolog kam in Odyssee nichts mehr dazu und hat sich bis zum Ende gleich gespielt ohne interessante Veränderungen.

    Far Cry 5 genau der selbe Mist, nur dass das Ende interessant war und in Assassins Creed ist einfach das Addon interessanter als das eigentlich Spiel. Nice. Da merkt man, dass wenn die Mitarbeiter sich auf Story konzentrieren es gut werden kann. Das selbe bei Syndikat. Leider stehen die Leute irgendwie auf die Copypast Welt in der man nicht die Welt anschaut, sondern die Map abklappert und nebenbei Youtube gucken kann. Aber Hauptsache man hat 120 Stunden gebraucht um das Spiel durchzuspielen und am Ende zu merken, dass da was fehlt... Stimmt die addons kann man sich ja kaufen aber gut, dass man das echte Ende dazukaufen muss. Bei Asuras Wrath war es schlimm aber in Odyssee ist es dann okay.