Watch Dogs Legion: Wie die Verschiebung dabei geholfen hat, das Spiel zu verbessern

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In einem Gespräch mit IGN erzählte der Kreativdirektor von "Watch Dogs: Legion", wie die Verschiebung des Releases dabei geholfen hat, das Spiel weiter zu verbessern.

Watch Dogs Legion: Wie die Verschiebung dabei geholfen hat, das Spiel zu verbessern
"Watch Dogs: Legion" wird in London nach der Zeit des Brexits spielen.

„Watch Dogs: Legion“ sollte im März dieses Jahres veröffentlicht werden, musste letztendlich aber wie andere Ubisoft-Titel auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Als die Verschiebung bekanntgegeben wurde, sagten die Entwickler, dass sie die gewonnene Zeit nutzen würden, um ihre Vorstellung von „Watch Dogs: Legion“ noch weiter zu verbessern.

Nun scheint es so, dass die zusätzliche Entwicklungszeit dem Spiel eine Menge Vorteile gebracht haben könnte.

In einem Interview mit IGN sagte Kreativdirektor Clint Hocking vor kurzem, dass die Verschiebung anfangs zwar eine Enttäuschung war, sie es aber letztendlich ermöglichte, Ideen umzusetzen, von denen das Team früher dachte, dass sie unerreichbar seien.

„Die Verzögerung hat es uns ermöglicht, die damals für uns unerreichbaren Dinge genauer zu betrachten und zu überlegen, wie wir diese Dinge einbauen und dem Spiel einen gewissen Schliff und Klarheit verleihen können“, sagte Hocking.

„Das Wichtigste, was wir meiner Meinung nach getan haben, ist, dass wir die Eigenschaften und Fähigkeiten, über die die Charaktere der Spielwelt verfügen, noch weiter verfeinert haben. Außerdem haben wir bessere Wege gefunden, um diese zusammenzufassen. Das hat dazu geführt, dass wir eine Menge coole Charaktere erschaffen haben, die aus diesen großartigen Eigenschaften hervorgehen.“

Individualität der Charaktere wurde stark verbessert

Hocking erklärte die Besonderheit, dass verschiedene Charaktere greifbare Unterschiede in ihren Fähigkeiten haben, eine der größten Verbesserungen im Spiel sei.

Die Fähigkeiten der Charaktere machen im Kontext ihrer Geschichten und Hintergründe Sinn. Außerdem unterscheiden sich ihre Fähigkeiten je nach dem, welche Aufgabe man hat. Dadurch ergeben sich zahlreiche Gameplay-Optionen und strategische Möglichkeiten, wie eine Mission angegangen werden kann.

„Wenn man all diese Aktivitäten in einem Bezirk durchführt, erhält man eine Befreiungsmission, ein individueller Auftrag mit einzigartigem Gameplay und einer wirklich coolen Herausforderung“, erklärte Hocking.

„Und das führt dann dazu, dass sich die Menschen im Bezirk erheben, was es viel einfacher macht, sie zu rekrutieren. Es schafft die Albion-Kontrollpunkte ab und reduziert die Präsenz der Albions auf den Straßen. Es gibt einem wahrlich das Gefühl, als würde man die Stadt zurückerobern.“

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„Watch Dogs: Legion“ wurde am Sonntag auf dem offiziellen Ubisoft-Event präsentiert. Dazu wurde ein Kurzfilm und ein Gameplay-Video gezeigt. Das Spiel wird am 29. Oktober dieses Jahres für PS4, Xbox One, Google Stadia und PC erscheinen.

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Kommentare

  1. Maiki183 sagt:

    ...zu verbessern. haha, der war gut.

    das spiel beleibt wieder weit unter den erwartungen. typisch für ein ubisoft titel.

  2. Yago sagt:

    Sieht viel interessanter aus als die Vorgänger und mag das abgedrehte. Könnte was werden.

  3. Saleen sagt:

    Sieht mir nach Hipster gedöns aus was absolut nicht meins ist. Bunt und abgedreht....

  4. Frank Castle Returns sagt:

    Keine Ahnung ob die von Ubisoft solche aussagen ernst meinen oder ob die sich einfach nur über die Gamer lustig machen 🙁

  5. Dekolovesmuffins sagt:

    Sieht sehr gut und interessant aus, jedoch scheint es so als ob das Recruiting-System sich sehr wiederholt. Ein Tester meinte er hat die selbe Mission, selbe Location, selbe Stimme und nur mit einem anderen Charaktermodell drei Mal in vier Stunden bekommen.

    War schon irgendwie zu erwarten, aber vielleicht wird das noch ein wenig verbessert!

  6. Kintaro Oe sagt:

    Abgedreht kann gut sein, aber ich glaube auch, dass es am Ende doch sehr schnell langweilig wird.

    Gruß Mike

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