Resident Evil Village: Performance-Probleme auf der PS5? Insider stellt seine Aussagen klar

Kommentare (71)

Im Laufe des Wochenendes kam das Gerücht auf, dass "Resident Evil Village" auf der PlayStation 5 mit unschönen Performance-Problemen zu kämpfen hat. In der Zwischenzeit stellte der Insider "Dusk Golem", der den Stein ins Rollen brachte, seine Aussagen klar.

Resident Evil Village: Performance-Probleme auf der PS5? Insider stellt seine Aussagen klar
"Resident Evil Village" erscheint 2021.

Im Laufe des Wochenendes kam das Gerücht auf, dass der kommende Horror-Titel „Resident Evil Village“ auf der PlayStation 5 mit unschönen Performance-Problemen zu kämpfen habe.

Den Stein ins Rollen brachte der als verlässliche Quelle geltende Insider „Dusk Golem“, der mit seinen Aussagen in den vergangenen Monaten eigentlich stets richtig lag und vor allem mit seinen Insider-Infos zu Projekten aus dem Hause Capcom auf sich aufmerksam machte. Im bekannten Resetera-Forum wies „Dusk Golem“ laut aktuellen Berichten darauf hin, dass die Entwickler hinter „Resident Evil Village“ mit der Performance auf der PS5 zu kämpfen haben.

Insider-Infos sind mehrere Monate alt

Unter anderem hieß es, dass „Resident Evil Village“ auf der PlayStation 5 Probleme hat, das Horror-Abenteuer in der nativen 1080p-Auflösung bei 60 Bildern die Sekunde darzustellen. Aussagen, die den einen oder anderen bereits skeptisch machten. Doch ist wirklich zu befürchten, dass „Resident Evil Village“ auf der PS5 mit einer enttäuschenden Performnace aufwartet?

Zum Thema: Resident Evil Village: Weitere Details zur Handlung und den Gegner durchgesickert – Gerücht

Um erst gar keine Gerüchte aufkommen zu lassen und den aktuellen Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen, stellte „Dusk Golem“ seine Aussagen klar. Wie der Insider ausführte, sind seine Aussagen bezüglich „Resident Evil Village“ mehrere Monate alt und entsprechen somit nicht mehr dem aktuellen Stand der Dinge. Aufgrund der talentierten Entwickler, die für Capcom arbeiten, sowie der flexibel anpassbaren Engine sei damit zu rechnen, dass „Resident Evil Village“ zum Launch auch auf der PS5 perfekt läuft.

Der neueste Ableger der langlebigen Horror-Reihe wird 2021 für die Xbox Series X, die PlayStation 5 sowie den PC veröffentlicht. Die aktuellen Konsolen Xbox One, PlayStation 4 und Switch gehen leer aus, da es laut offiziellen Angaben nicht möglich ist, „Resident Evil Village“ in der geplanten Fassung auf den technisch mittlerweile angestaubten Plattformen zu realisieren.

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Kommentare

  1. usp0nly sagt:

    Ja die Entwickler sind meistens Faul...wobei einige schon 4k60fps auf beiden Konsolen bestätigt haben, aber ac valhala nur 30 fps, da sieht man wer sich Mühe gibt und wer nicht.

    Ich habe mich schon die ganze Zeit gewundert warum man den Spencler seit Halo nicht mehr gehört hat und aufeinmal kommt der Analyst hier um die Ecke und sagt das die xsx viel Leistungsstärker ist und billiger als die ps5 , mit der Begründung, dass Microsoft sich das leisten kann.
    Es sollte klar sein warum er die Meinung hat^^ ähnlich ist es mit sony und epic.
    Nichts desto trotz geht Microsoft das hier wieder falsch an. Die xone hat sich immer schlechter verkauft.
    Ich bin der Meinung, wenn ms erfolgreich sein will mit der xbox, dann muss der Spencler weg!

  2. P-Zilling83 sagt:

    @Peaceoli:

    Dann möche ich mich bei dir entschuldigen. Ich finde es immer nur schlimm, wenn es um den leuten nur darum geht. Früher war uns sowas egal. Cd rein spiel starten fertig. Das ganze ist einfach nur marketing, wo leute auch noch darauf aufspringen. Und das nervt mich einfach

  3. Waltero_PES sagt:

    Das Update auf Gamepro, wonach das Spiel auf der Series X in nativen 4K und 60 Fps und auf der PS5 in hochskaliertem 4k und 60 Fps läuft, entspricht doch den Erwartungen. Die PS5 hat ja in etwa 15% weniger TFLOPS. Eine Auflösung von 4K2K entspricht in etwa 8,85 Mio. Bildpunkten, wobei 15% (weniger) in etwa 1,33 Mio. Bildpunkten entspricht. Dementsprechend müsste hochskaliert werden. Alternativ könnte man auch die Framerate von 60 Fps auf 51 Fps bei gleicher Auflösung heruntersetzen. Ist natürlich eine sehr vereinfachte Betrachtung, die die Relationen aber gut widerspigelt. Es bleibt spannend zu sehen, wie die Unterschiede in der Realität ausfallen und wie/ob die Entwickler den höheren GPU-Takt nutzen können. DF wird mit der Lupe sicherlich Unterschiede finden. Für den Casual Player sind die Unterschiede vollkommen unerheblich.

  4. usp0nly sagt:

    Ich weiss nicht ob man 15% weniger flops einfach von den Pixeln oder fps abziehen kann, so einfach funktioniert das glaube ich nicht. Dann gab es ja jetzt schon mehrere spiele, bei den gesagt wurde das sie auf beiden Konsolen in 4k60 fps laufen. Es macht auch mehr sinn, falls der Leistungsunterschied wirklich relevant ist, einfach die Details etwas runterzuschrauben und 4k60fps nativ zu lassen.
    Man darf aber auch nicht vergessen das die one x fast die doppelte tf Anzahl hatte wie die ps4 pro und das ist jetzt nicht mehr der Fall, das wäre wie als wenn die ps5 10 tf hätte und die xsx 19,5 tf, so krass ist der Unterschied aber nicht.

  5. DangerZone2.0 sagt:

    @mic46

    Du bist nominiert für den Hohlkopf Nr. 1.

    Ganz klar

  6. Yago sagt:

    Naja finde wenn man den Artikel liest, dann ist das Problem nicht die ps5 sondern Capcom hatte Probleme bei der Entwicklung. Wie gut das dann manche schreiben das ms so ein Gerücht in die Welt setzt.

    Man sollte er richtig lesen und dann schreiben.

    Die neuen Spiele werden schon gut laufen auf den neuen Konsolen und wenn es mal Probleme gibt dann wird das wie jetzt einfach mit einem Update behoben.

  7. usp0nly sagt:

    Die Aussage stammt aber nicht mal von Capcom, sondern von einer Person der sagte auf der PS5 gäbe es Probleme in 1080p, nur mal zum vergleich dirt hat aber auf der ps5 4k60fps und einen 120 fps modus, dann sagte er noch das die xsx viel stärker ist und billiger sein wird, weil ms sich das leisten kann. Das ist schon übelst reißerisches fanboy gerede und dazu noch sehr unglaubwürdig.
    Dann revidierte er aber seine Meinung und sprach von hochskalier. Das kann man glauben wenn es vom Entwickler kommt aber nicht von irgend einen Analyst.

  8. Waltero_PES sagt:

    usp:
    Natürlich kann man ein Bündel an Maßnahmen ergreifen, um den Terraflop-Nachteil auszugleichen. Man sollte aber m.M. das beste visuelle Ergebnis ansteuern und nicht krampfhaft natives 4K. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass die Unterschiede doch deutlicher ins Auge fallen. Die One X hat übrigens lediglich 40% mehr Terraflops als die Pro (und nicht 100%).

  9. usp0nly sagt:

    Die Preise der neuen Konsolen muss man erstmal abwarten, aber ich bin mal gespannt was die Leute dann sagen wenn die ps5 digital genauso viel kostet wie die series s und die normal ps5 genauso viel wie die series x. Ms kann die Konsolen nämlich nicht einfach sonst wie billig machen, wie man ja an den vergangenen Konsolen sieht. Sonst würde ms die einfach für 99€ verkaufen aber wenn der Vorstand da dicke rote zahlen sieht dann hat das negative Konsequenzen für die xbox Sparte und dann ist es auch egal ob sie woanders viel Geld machen.

  10. Waltero_PES sagt:

    usp:
    Die Series X hat aber nun mal eine etwas stärkere GPU (44% mehr CUs und aufgrund des höheren Takts lediglich 15% mehr Terraflops) als die PS5 und wird nach allem, was man bisher gehört hat, preislich unter der PS5 angeboten. Und warum? Weil Microsoft es kann und ansonsten kaum jemand das Teil kaufen würde.

  11. usp0nly sagt:

    Sry ich dachte die ps4 pro hat nur 3tf, sind aber 4tf.
    Prozentual ist der Unterschied aber mehr als das doppelte, jetzt 15% Unterschied, vorher 40%.
    Wichtig ist auch welche Konsole, welche Flaschenhälse hat oder vielleicht auch gar keine.

  12. usp0nly sagt:

    Waltero_PES und wenn ms das angeblich kann, warum haben sie Sony vorher nicht schon vom Preis unterboten?

  13. usp0nly sagt:

    Wenn ms das einfach so könnte, tun wir mal so als ob der Vorstand und die Anleger nichts zu melden hätten. Warum ist die onex nicht billiger als die ps4 pro?

  14. Waltero_PES sagt:

    Nach allem was man hört peilt Microsoft einen Preis von 399 Euro für die Series X an. Den wird Sony vermutlich nicht mitgehen - zumindest nicht mit der Disc-Version. Bei Microsoft fällt das doch gar nicht auf in der Bilanz, da ohnehin Gaming mit Windows vermischt ist...

  15. usp0nly sagt:

    Das fällt auf in der xbox sparte, was denkst du warum die ihr lumnia smartphones eingestampft haben, weil da kein Gewinn war.
    Ich glaube die Preise erst wenn ich sie von den beiden Herstellern höre.

  16. usp0nly sagt:

    Ich gehe davon aus das der Vorstand das jetzt noch einmal mitmacht und auch einiges bereit ist zu riskieren und wenn das nicht klappt, gibt es nur noch den gamespass und keine neue Konsole mehr, wozu auch wenn man damit minus macht.

  17. Waltero_PES sagt:

    Ich denke, sie werden in jedem Fall den Preis der PS5 unterbieten, um dann damit werben zu können, dass sie die „leistungsstärkste“ Konsole weltweit (World Premiere!) günstiger als die PS5 anbieten. Eine andere Chance haben sie nicht, um Boden gut zu machen. Die One X verkauft sich ja von Jahr zu Jahr schlechter trotz stärkerer Hardware. Insgesamt sind die Verkaufszahlen der One ohnehin sehr schlecht - in dieser Kategorie ist die XBox absolut gefloppt.

  18. usp0nly sagt:

    Naja ich bin gespannt was da noch kommt und wie die Preise dann wirklich werden aber wenn die series s 299€ kosten sollte oder noch billiger, dann wäre sie billiger als die one x.
    Ich weiss nicht ob das realistisch ist.

  19. Waltero_PES sagt:

    Es hieß Anfang des Jahres, dass allein die Hardware der PS5 in etwa 450 Euro kostet. Zwischenzeitlich sind die Hardwarekosten deutlich angestiegen, so dass ich die Kosten bei etwa 550 Euro sehe. Marketing usw. dürfte da noch gar nicht drin sein. Sony hat wohl ursprünglich einen Preis von 399 Euro angestrebt, nun müsste man in der Konsequenz 499 Euro anpeilen. Alles darunter ist mit großen Schmerzen verbunden, zumal in einer ersten Rutsche bereits 10 Mio. Einheiten in kürzester Zeit verkauft werden sollen.
    Die Hardwarepreise der Series X sehe ich trotz schwächerer SSD noch darüber, geschossen 600 Euro. Die werden mit großer Wahrscheinlichkeit Ihre Konsole für 399 Euro an den Markt bringen. Ist sicherlich ein guter Preis, um größere Stückzahlen an den Mann/ die Frau zu bringen.
    Microsoft hatte im vergangenen Geschäftsjahr allein im Bereich „More Personal Computing“, zu dem neben Windows auch die XBOX-Sparte gehört, einen operativen Gewinn von 16 Mrd. Dollar (13,6 Mrd. Euro). Wenn die 10 Mio. Mio. Konsolen mit 200 Euro subventionieren, sind das gerade einmal 2 Mrd. Euro. Sicherlich viel Geld und ewig werden die nicht so extrem zubuttern wollen. Allerdings ist Gaming für Microsoft strategisch wichtig und man wird sich nicht kampflos geschlagen geben...

  20. usp0nly sagt:

    Soweit ich weiss gehört da noch das surface und die Suchmaschine bing dazu.

  21. Waltero_PES sagt:

    Hier nochmal ein interessanter Artikel zum Thema:
    https://www.playcentral.de/ps5-teurer-als-xbox-series-x-trotz-leistung/amp/

    „... Prognose bestenfalls schwierig
    Ob sie die Gewinne einfacher ausgleichen können als Sony, ist jedoch fraglich. Immerhin hat Sony über 45 Millionen PS Plus-Kunden (Stand Juli 2020) und Microsoft über 10 Millionen Xbox Game Pass-Kunden (Stand 2020). Noch im Juli 2020 hieß es seitens Aaron Greenberg, Chef von Xbox-Marketing, dass der Xbox Game Pass noch keine großen Gewinne einfahre. Er sieht nur auf lange Sicht Vorteile für alle Beteiligten.

    Die Aussage, dass sie etwas mit dem Xbox Game Pass ausgleichen könnten, ist zum aktuellen Zeitpunkt also falsch.

    Die Xbox Live-Zahlen von 90 Millionen Usern sind zudem relativ nichtssagend, da hier nicht unterschieden wird zwischen zahlenden Mitgliedern (Gold) und denen, die Xbox Live in der Basisvariante gratis nutzen. Im Grunde hat nahezu jeder Xbox-User einen Live-Account. Es könnten beispielsweise 80 Millionen User den Dienst kostenlos nutzen und nur 10 Millionen für Xbox Live Gold bezahlen...
    Am Ende wird beidseitig knallhart durchkalkuliert, doch je mehr Konsolen verkauft werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, auf lange Sicht richtig Geld zu verdienen mit den einzelnen Kunden durch die Games und Onlinedienste. Beide Unternehmen planen also durch einen möglichst niedrigen Einstiegspreis, die Spieler langfristig an sich zu binden, um auf lange Sicht so den größten finanziellen Gewinn zu erwirtschaften.

    Ob es wirklich zu einer günstigeren Xbox Series X kommt, bleibt vorerst abzuwarten. Es ist jedoch möglich.“

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