Spider-Man Miles Morales: Das Spin-Off erzählt eine komplett eigene Geschichte

Kommentare (14)

Ein neuer Bericht ist aufgetaucht, der uns ein paar neue Details zum kommenden PS5-Titel verrät. Die Entwickler gingen kurz auf die Handlung des Spiels ein und erklärten, wie genau sich Miles Morales von Peter Parker unterscheidet.

Spider-Man Miles Morales: Das Spin-Off erzählt eine komplett eigene Geschichte
"Spider-Man: Miles Morales" soll eine emotionale Geschichte erzählen.

Die US-amerikanische Zeitschrift Entertainment Weekly hat einen Bericht veröffentlicht, in dem Insomniac Games neue Details zu „Spider-Man: Miles Morales“ preisgegeben hat. Diese geben uns einen weiteren Ausblick darauf, was wir vom kommenden PS5-Titel erwarten können. Auch ein neuer Screenshot ist dort zu sehen, der Spider-Man im winterlichen New York zeigt.

Laut Bryan Intihar and Brian Horton, den Kreativdirektoren des Spiels, wird „Spider-Man: Miles Morales“ einen komplett eigenen Handlungsbogen enthalten. Damit ist eine vollständige Geschichte mit eigenen Figuren gemeint, die bereits während der Handlung des 2018 erschienenen Titels „Marvel’s Spider-Man“ startete. Zu dieser Zeit begann Miles Morales, seine Fähigkeiten zu entdecken.

Die beiden Entwickler betonten, dass das Spiel viel Herz hat und sie den Reifeprozess von Miles Morales abschließen möchten. Der Erzählstil wird kompakter sein, wodurch eine emotionsgeladene und intensive Geschichte erzählt werden kann.

Miles ist keine Kopie von Peter Parker

Außerdem wurde im Bericht vorgeschlagen, dass Peter Parker in die Geschichte eingreifen soll, um Miles zu trainieren und seine Fähigkeiten mit dem Netz zu verbessern. Intihar und Horton stellten jedoch klar, dass Miles Morales „sein eigener Spider-Man“ sein wird. Er unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von Peter, was vor allem seine Animationen, Bewegungen und spezielle Fähigkeiten, wie zum Beispiel sich unsichtbar machen, betrifft. Auch seine Geschichte unterscheidet sich in einigen Punkten von der seines Mentors.

Zum Thema

Die Handlung von „Spider-Man: Miles Morales“ wird ein Jahr nach den Geschehnissen des ursprünglichen „Spider-Man“-Spiels im Winter stattfinden. Als Miles Morales müsst ihr New York City vor dem Untergang bewahren.

Kurz nach der offiziellen Vorstellung von „Spider-Man: Miles Morales“ wurde bekanntgegeben, dass es sich bei diesem Titel mehr um eine Standalone-Erweiterung als um eine echte Fortsetzung handelt. Es handelt sich sozusagen um ein Spin-Off zur eigentlichen „Spider-Man“-Reihe, die in naher Zukunft fortgesetzt wird. Das Spiel wird Ende des Jahres als Launch-Titel für die PS5 erscheinen.

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. samonuske sagt:

    jetzt noch Spider Girl und alle Klischees wurden bedient !

  2. Eloy29 sagt:

    Du meinst Transgenderspider!

  3. SebbiX sagt:

    Ist ja nicht so das es keinen weiblichen Spider-Man in den Comics gibt...

  4. James T. Kirk sagt:

    Logisch oder?

  5. Electrotaufe sagt:

    Der dazugehörige Animationsfilm ist mit das beste was ich bis jetzt gesehen habe. Sofern sie den Grafikstil und die gute Story auch im Spiel liefern können, wird es ein richtiger Knaller zum Release.

  6. ichstehzurx1 sagt:

    @samonuske
    spidergirl war ein klon von peter. dat geht ja mal gar nciht heutzutage mehr ...
    @Eloy29
    ich hab die befürchtung das in spätesntes 2 jahren genau das passieren wird 🙁
    beim "farbigen" jonny storm sind sie ja zum glück auf die schnautze gefallen, aber es muss ja heutzutage immer alles politisch korekt sein.
    der böse darf kein farbiger sein, der held am besten dem gelichen gechlecht zugewand usw.

    wenn dieser zwangsblödsinn noch weitergeht dann sind wir in 20 jahren soweit das jemand von seiner famile verstossen wird weil er sich als hertero outet 🙁

  7. VincentV sagt:

    Nur das Miles vor dem ganzen Zirkus erfunden wurde UND das sein Erzfeind auch schwarz ist :p

    @Electro

    Naja der Film hat am Ende ja nichts damit zu tun. Grafik dem PS4 Game ähneln.
    Story hat Insomniac ja eigt drauf.

  8. OVERLORD sagt:

    @ichstehzurx1

    Entweder dir ist kein Blödsinn zu blöd von dir zugeben, oder du solltest dich lieber schnell wieder unter deinen Alu-Hut verkriechen.

    Miles Morales gibt es schon so lange, da hat sich noch niemand mit so einem Blödsinn unter seinem unter seinem Stein hervor getraut.

    Aber gut das vergisst man eben gerne im Wahn und wenn es nicht ins verdrehte Weltbild passt.

  9. idshadow sagt:

    Die geben sich immer mühe zu beton das miles nicht einfach nur der schwarze spiderman ist obwohl er halt einfach nur eine kopie von spiderman ist die hätten ihm von anfang nicht spiderman nennen dürfen und ihm zur eine eigen marke machen sollen

  10. ichstehzurx1 sagt:

    @OVERLORD
    na dann nimm mal den aluhut ab und lerne texte zu verstehen.
    habe ich irgendeinen kommentar zu miles morales abgegeben`? nein, habe ich nicht.
    ich habe was gegen einen farbvigen jonny storn gesagt, einfach weil dieser nunmal par se nicht farbig ist und es klar war das das auch nciht akzeptiert werden würde als verfilmung, und ich habe gesagt das es mich bei der ganzen political correctnes nicht wundern würde wenn die als nächtes wirklich irgend nen transgener helden aus der versenkung holen der eigentlich gar keiner war. und ich meine nicht damit die existierenden.
    aber du darfst dich gerne mal fragen warum miles ausgerechnet ein afro-hispanic ist wie es im original heisst.
    aber den eigentlich text zu verstehen vergisst man schonmal im wahn und wenn es nicht ins politisch korrekte weltbild passt was man unbedingt breittreten muss.

    und nur mal so nebenbei :
    es geht nicht um akzeptanz, sondern um das was daraus gemacht wird.
    ein schurke darf nciht farbig sein wenn der held hellhäutig ist weil das ja assoziert das farbige die bösen wäre. allein schon diese und ähnliche denkweisn verdrehen eigentlich alles. es wird nicht nach handlungen und taten beurteilt, sondern einfach nach der hautfarbe.
    man muss nicht jahrzehnte oder sogar noch länger existierende sachen umkrempeln nur weil es auf einmal irgendlwechen leuten sauer aufstösst, vor allem weil denkweise eine ganz andere gewesen ist.
    aber dann gibts ja noch leute wie dich, die irgendwann wohl auch mal fordern das cola auch nciht mehr dunkel sein darf. weil cola ist ja zucker, zucker ist schlecht also dunkel = schlecht, das muss verboten werden

  11. ichstehzurx1 sagt:

    @VincentV
    naja, stimmt so auch nicht ganz.
    als er erfunden wude hatte man schon den hintergedanken der political correctness unterstellt, was zwar dementiert wurde, aber stan lee hats als "positiven charakter für die "children of colour"" angesehen.
    warum welshalb wieso nun wirklich wird sich also nie aufklären lassen.
    die "mischung" aus hispano und afro allerdings ist grade für amerika schon etwas verdächtig um nicht gezielt gewählt worden zu sein.
    zumal er ja im ultimate universum kreiert wurde wo man halt alles neu machen konnte was man wollte bis zu einen gewissen grad.

  12. Argonar sagt:

    Jo also Miles war schon der Anfang von SJW Marvel, kann mich noch gut dran erinnern als das passiert ist. Aber egal, der Miles aus dem Spiel ist sowieso ein deutlich besserer Charakter

    Spider-Girl (später dann Woman) ist aber auch nur im Ultimate Universe ein Klon von Peter, in 616 sieht das ganz anders aus, genauso wie die 4 oder so Spider Women auch keine Klone sind.

  13. Nathan Drake sagt:

    Wenn der Protagonist kein weisser Mann ist, der auf Frauen steht und nur männliche Sachen tut , dann ist es politisch. Ihr seid doch irgendwo hängen geblieben.

Kommentieren