Call of Duty: Gewaltige Umsätze dank Mikrotransaktionen – aktuelle Zahlen bekannt

Kommentare (11)

Der aktuelle Quartalsbericht von Activision enthüllt die gewaltigen Einnahmen der vergangenen Monate. Vor allem "Call of Duty" spülte dank Mikrotransaktionen enorm viel Geld in die Kassen.

Call of Duty: Gewaltige Umsätze dank Mikrotransaktionen – aktuelle Zahlen bekannt
Die "Call of Duty"-Reihe ist das finanzielle Zugpferd von Activision.

Activisions Finanzbericht des vergangenen Quartals ist verfügbar. Dort erfahren wir, dass der Spielepublisher aus den USA in den vergangenen drei Monaten satte 536 Millionen US-Dollar einnehmen konnte. Diese gewaltige Summe ist vor allem der populären Videospielreihe „Call of Duty“ zu verdanken. Das Unternehmen verkündete, dass die Umsätze hauptsächlich durch Mikrotransaktionen in „Call of Duty: Modern Warfare“ generiert wurden.

Auch der Battle Royale-Modus des Spiels, „Call of Duty: Warzone“, und „Call of Duty: Mobile“ konnten zu diesem finanziellen Erfolg beitragen. Wie hoch der genaue Anteil der einzelnen Spiele ist, wurde nicht bekanntgegeben.

Von den insgesamt 596 Millionen Dollar, die im vergangenen Quartal eingenommen wurden, geht wie bereits erwähnt der Großteil mit 536 Millionen Dollar auf das Konto von Activision. Blizzard Entertainment nahm 19 Millionen Dollar ein, während King sogar 41 Millionen Dollar beitragen konnte. Dies ist vor allem auf den Erfolg von „Candy Crush Saga“ zurückzuführen.

Corona-Krise sorgt für höhere Umsätze

Auch die Corona-Pandemie hat zu einer Steigerung der Umsätze geführt, da sich während des wochenlangen Lockdowns unzählige Menschen dauerhaft zuhause aufgehalten haben. Zu dieser Zeit haben die Spieler deutlich mehr Zeit mit Videospielen verbracht, als es sonst der Fall ist.

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Der nächste „Call of Duty“-Ableger wurde noch immer nicht angekündigt. Allerdings sind bereits zahlreiche Details enthüllt worden. Dazu tauchen immer mehr Hinweise zu dem Spiel auf, wie zum Beispiel mysteriöse Kisten, die an ausgewählte Partner verschickt wurden. Lange wird es jedenfalls nicht mehr dauern, bis das neue „Call of Duty“ offiziell vorgestellt wird. Der Release ist für Oktober geplant.

Quelle: Activision

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Kommentare

  1. Nathan_90 sagt:

    Eine Schande...

  2. DrSchmerzinator sagt:

    Dumm zahlt gut.

  3. Frequenzfilter sagt:

    Ich kaufe den Battlepass und hier und da mal einen DLC, wenn es mich wirklich reizt. Das ist aber nichts Besonderes.

    Viel lieber sind mir eh Singleplayer-DLCs, die es viel zu selten gibt. RDR2 ist so ein Kandidat. Aber immerhin bekommt jetzt Doom Eternal mal entsprechenden Nachschub, eine wahre Seltenheit.

  4. Horst sagt:

    Was soll man dazu noch sagen?!

  5. Eloy29 sagt:

    Leider ohne Worte.

  6. TeamBravo sagt:

    Oh, wenn ich das seh, denen geht es finanziell ja richtig schlecht. Bestimmt setzt Corona ihnen auch so zu. Lieber mal prüfen, ob man den Preis der Spiele nicht bisschen erhöhen kann. Kommt auch sicher bei den in Mitleidenschaft gezogenen Mitarbeitern an /s

  7. Maiki183 sagt:

    zumindest in der kombination mit der f2p version warzone, finde ich die microtransaktionen absolut i.o.

    auch das man sich den nächsten battlepass (1000cp) erspielen kann und noch 300cp plus macht ist schon top.

    anders siehts da bei z.b. ac odyssee aus.
    was ein singleplayer spiel ist und trotzdem einen item shop hat, der seit release auch um viele sachen erweitert wurde.

  8. _Hellrider_ sagt:

    Verdient. Ist auch das beste CoD bisher.

  9. Jangoo sagt:

    Dämlich zahlt gut!

  10. keepitcool sagt:

    Tja, die Shooter-Kiddys machen denen die Taschen voll und dann beschweren sich immer alle warum es so viele Microtransactions gibt, warum es immer mehr MP/Battle-Royale-Gedöns gibt und das Allerwichtigste, warum erscheint ein GTA 5 auf 3 verschiedenen Konsolen-Gens und wo bleibt GTA 6?...Aber ja, GTA Online muss natürlich weiter gezockt werden...Lasst den Quatsch bleiben, ist doch klar das Rockstar sich hier nicht bewegt...

    Und ja, dumm zahlt wirklich gut wie man sieht...

  11. VerrückterZocker sagt:

    Hey Tschakka dennoch sind die Spiele viel zu günstig. Die armen Aktionäre dürfen nicht verhungern.
    Echt wer da noch den Vollpreis verteidigt, dem ist nicht mehr zu helfen und solche Leute dürfen auch noch wählen

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