Call of Duty Black Ops Cold War: Charakter-Erstellung mit Einfluss auf das Kampagnen-Gameplay

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In "Call of Duty: Black Ops Cold War" wird euch erstmals die Möglichkeit geboten, für die Solo-Kampagne einen eigenen Operator zu erschaffen. Offiziellen Angaben zufolge wird die Erstellung des eigenen Charakters Einfluss auf das Gameplay der Kampagne haben.

Call of Duty Black Ops Cold War: Charakter-Erstellung mit Einfluss auf das Kampagnen-Gameplay
"Call of Duty: Black Ops Cold War" erscheint im November 2020.

Am gestrigen Mittwoch Abend kündigte Activision die laufenden Arbeiten am First-Person-Shooter „Call of Duty: Black Ops Cold War“ offiziell an.

Zu den Neuerungen des kommenden Ablegers gehört unter anderem der Charakter-Editor, mit dem es euch ermöglicht wird, einen eigenen Operator für die Singleplayer-Kampagne zu erschaffen. Zu den anpassbaren Faktoren gehören die Hautfarbe, das psychologisches Profil oder das Geschlecht. Offiziellen Angaben zufolge soll von den erstellbaren Operatoren nicht nur die Immersion profitieren. Darüber hinaus können sich eure Entscheidungen bei der Charakter-Erstellungen auf das Gameplay auswirken.

Missionen lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise meistern

Entscheidet ihr euch beispielsweise für das psychologische Profil „Paranoid“, dann wird die Zeit, die ihr benötigt, um euer Ziel ins Visier zu nehmen, halbiert. Der „Lone Wolf“ hingegen kann doppelt so lange sprinten. Auch auf die Dialoge und die damit verbundenen Entscheidungsmöglichkeiten haben die von euch gewählten, psychologischen Profile entsprechende Auswirkungen.

Zum Thema: Call of Duty Black Ops Cold War: Preisanstieg und kein kostenloses Next-Gen-Upgrade

Wie es weiter heißt, wird euch die Singleplayer-Kampagne an sich ebenfalls spielerische Freiheiten einräumen, da es möglich ist, die Missionen auf unterschiedliche Art und Weise in Angriff zu nehmen beziehungsweise abzuschließen. Als Beispiel wird die Möglichkeit genannt, bestimmte Ziele zu erreichen und Beweise zu finden, um zwei optionale Missionen freizuschalten, mit denen die Handlung vertieft wird.

„Call of Duty: Black Ops Cold War“ wird am 13. November 2020 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 veröffentlicht. Zu gegebener Zeit werden zudem die beiden Next-Generation-Konsolen Xbox Series X und PlayStation 5 mit technisch aufpolierten Fassungen des Titels bedacht.

Quelle: Eurogamer

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Kommentare

  1. SkywalkerMR sagt:

    Hoffentlich mit Transgender-Frauen, die auf einem Auge blind sind und von chinesischer Abstammung.

  2. Banane sagt:

    Ist auch irrsinnig wichtig bei einem game mit Ego-Ansicht. Siehe Cyberpunk 2077.^^

    Einen Charakter erstellen, den man sowieso nicht sieht scheint voll im Trend zu sein. 😉

  3. Rushfanatic sagt:

    Wenn die Cutscenes wie in MW sind, dann wird man den eigenen Charakter auch sehen können

  4. Banane sagt:

    Es geht aber ums gameplay und nicht um Cutscenes.
    Wenn man immer warten muss bis ne Cutscene kommt um mal den selbst erstellten Charakter zu Gesicht zu bekommen, macht das sicher total viel Spaß.^^

    Im Multiplayer ist das auch immer so witzig. Man kann zig Operator auswählen, aber man sieht sie sowieso nicht. LOL

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