Need for Speed Hot Pursuit Remastered: Grafikvergleich und reichlich Gameplay

Kommentare (16)

Nach der gestrigen Ankündigung von "Need for Speed Hot Pursuit Remastered" steht ein Grafikvergleich zur Verfügung. Auch ein zehn Minuten langes Gameplay-Video kann angeschaut werden.

Need for Speed Hot Pursuit Remastered: Grafikvergleich und reichlich Gameplay
Das Remaster kommt am 6. November 2020 auf den Markt.

Electronic Arts machte am gestrigen Abend die baldige Veröffentlichung von „Need for Speed Hot Pursuit Remastered“ offiziell. Damit erwartet euch eine überarbeitete Fassung des aus dem Jahre 2010 stammenden Rennspiels.

Falls ihr keine bahnbrechenden Unterschiede zwischen dem Remaster und dem Original feststellen könnt, liegt dieser Umstand vielleicht an der Tatsache, dass ihr zuletzt die PC-Version von „Need for Speed Hot Pursuit“ gespielt habt. Denn die Neuauflage und die einstige Version für den Rechenknecht sind sich recht ähnlich, wie ein aktueller Videovergleich nahelegt.

Remaster und Original im Vergleich

Der YouTuber Crowned brachte einen Side-by-Side-Vergleich in den Umlauf, in dem ähnliche Szenen mit den gleichen Fahrzeugen gegenübergestellt werden. Gespielt werden die gleichen Missionen auf den gleichen Straßen. Obwohl die Szenen zunächst mit einem Vergleich zwischen dem PC-Remaster, dem PC-Original und der Xbox 360-Fassung beginnen, konzentrieren sie sich recht schnell auf ein PC vs. PC-Duell.

Den Angaben von EA zufolge bringt das Remaster von „Need for Speed Hot Pursuit“ qualitativ hochwertigere Modelle mit sich, was sich an den Fahrzeugen durchaus bemerkbar macht. Die Karosserien neigen dazu, die Umwelt um sie herum genauer und schärfer zu reflektieren. Außerdem trägt die aktualisierte Beleuchtung dazu bei, die Details im Remaster besser sichtbar zu machen.

Viele andere Elemente wie Straßentexturen, Büsche und Bäume wirken im Remaster kaum besser als im PC-Original. Solltet ihr hingegen die Konsolenversion von „Need for Speed Hot Pursuit“ kennen, werden euch die Überarbeitungen wahrscheinlich deutlicher auffallen.

Zum Thema

Den Videovergleich könnt ihr euch nachfolgend anschauen. Darunter ist ein Gameplay-Video eingebettet, das sich dem alten/neuen Rennspiel etwa zehn Minuten lang widmet. Erscheinen wird „Need for Speed Hot Pursuit Remastered“ am 6. November 2020 für PC, Xbox One, PlayStation 4 und Nintendo Switch.

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Banane sagt:

    Ich habs auch zuletzt am PC gespielt. Und da sieht es immer noch fantastisch aus.

    Leider fehlt das für uns wichtigste Vergleichsvideo von der PS3 zur PS4 Remastered Version.

    Nur da würde man den PlayStation relevanten Vergleich sehen.

    PC original zu PC remastered ist ja nicht der Rede wert. Sieht nicht viel besser aus, das ist klar.

  2. Maldoror sagt:

    Naja…da hat sich ja nicht wirklich viel getan.

  3. Sonny_ sagt:

    Ich schätze die 360 Version ist grafisch das gleiche wie die PS3 Version, von daher hat man da schon einen Vergleich im Video.

    Da hat sich ja wirklich kaum was geändert, schade. Wenigstens ist es halt auf neuen Konsolen spielbar. Und auch in 60 fps.

  4. Horst sagt:

    Also, spinne ich, oder wurden verschiedene Videos falsch getagget? Die Bäume sehen viel mieser aus im Remaster, es hat mehr Pop-Ups, und die Partikeleffekte sehen eeeecht bescheiden aus! Insgesamt wirkt das Original an sich viel stimmiger und solider!

  5. mimic04 sagt:

    Ich bin immer noch platt, dass man zwischen 1080p / 60 fps und 4K / 30 fps, während ein parallel jeweils über 2 Jahre älteres Burnout Paradise 4K / 60 fps bietet, wählen muss.

    Wurde bei NFS Hot Pursuit nicht dieselbe Engine, wie bei Burnout Paradise verwendet oder irre ich mich da? (Renderware?)

    Achja, DICE hatte schon beim Original NFS Hot Pursuit 2010 ihre Finger im Spiel...
    Was auch für ihre auf Rennspiel damals weniger ausgerichtete Frostbite Engine spricht.....

  6. branch sagt:

    Ich schätze auch, dass hier falsch getaggt wurde, ansonsten würde das remaster die schlechtere Grafik haben. Falls da heut oder im Laufe der Tage keine Klärung kommt, wird es wohl so sein wie im vergleichsvideo und somit enttäuschend.

  7. Attack sagt:

    Der Moment, wenn die alte PC-Version besser als die Remastered aussieht....

  8. Banane sagt:

    Darum wärs ja besser gewesen sie hätten einfach nur einen Vergleich von PS3 zu PS4 Remastered gebracht.

    Alle anderen Vergleiche sind doch völlig sinnfrei hier auf dieser Seite und verwirren alle nur.

  9. devilish_p sagt:

    ....wie Sie sehen....sehen Sie nichts 😀

  10. branch sagt:

    @devilish lol

  11. mimic04 sagt:

    Das einzige, was eine Verbesserung ist, ist der neue Criterion Schriftzug!

  12. Dextroenergie sagt:

    Brauch mal meine Brille.....

  13. Jerzy Dragon sagt:

    Also echt schlecht xd wer kauf so ein drek denn für 4.99 also es ist eine Frechheit dafür Geld zu nehmen

  14. ResidentDiebels sagt:

    Das ist wirklich der Witz des Jahres. Damit hat EA wieder die Goldene Ananas gewonnen!

    Das ist eines der optisch miesesten Remaster die es am Markt gibt. Burnout war schon furchtbar, aber NFS setzt die Messlatte nochmal tiefer.
    Da wurde kein Geld investiert, um aus dem Remaster was rauszuholen, hauptsache möglichst schnell und günstig hingerotzt.

  15. Arkani sagt:

    Resident Diebels

    Biste blind?
    Ausserdem ist es ein remaster...was zum ersten mal ein paar kleinen Neuerungen mit sich bringt.
    Ausserdem war es uns nur unheimlich wichtig das es auf die Ps4 kommt...und besser wie auf der 3 ist es allemal. Glaubst nicht?
    Dann schalt ps3 nochmal an...und überzeug dich selbst. 😉

  16. KeksBear sagt:

    Alles nach The Run fand ich eher langweilig. Und ich frage mich bis heute wieso ich The Run gut fand. Vielleicht die Idee. Hätte was werden können.

    Dieses Remaster sieht fast kaum besser aus. Aber für 30 Euro okay.

Kommentieren