Meinung: Deshalb sind kurze Spiele oft besser

Kommentare (72)

Schluss mit XXL-Games und Service-Spielen. Kurze Spiele sind besser, emotionaler und befriedigender als die meisten Open-World-Brocken. Wieso? Das erfahrt ihr in unserer Kolumne!

Meinung: Deshalb sind kurze Spiele oft besser
"The Witcher 3" erfordert mehr Zeit als viele andere Spiele.

Schaut mal auf euren Pile of Shame – wie viele dieser Spiele habt ihr angefangen und nie zu Ende gebracht? Und jetzt fragt euch, ob dafür die Qualität der Titel oder vielleicht doch einfach nur deren Länge verantwortlich war.

Der oft zitierte „Spielumfang“ gilt auch im Jahr 2020 noch als Urteilskriterium. „Das Spiel hat weniger als 15 Stunden. Das hole ich mir im Sale“, liest man immer wieder gerne bei Neuankündigungen. Das Ergebnis: Das klassische Singleplayer-Abenteuer wird zu einer bedrohten Videospiel-Spezies.

Größer ist besser. Ein absoluter Trugschluss. In der Kürze liegt nämlich die Würze. Gut erzählte, intensive und knackige Spielerfahrungen sind das, was ich mir für die Gaming-Zukunft wünsche!

Emotionale Reisen – mit Anfang und Ende

Videospiele erzählen ihre eigenen Geschichten und erzeugen dank der Interaktivität mit dem Konsumenten – also uns – ganz besondere Augenblick. Doch gerade story-basierte Abenteuer hatten es in den vergangenen Jahren schwer. Der Trend ging weg von Spielumfängen zwischen zehn und fünfzehn Stunden hin zu Mammut-Projekten mit einer Spielzeit von vierzig und mehr Stunden – oftmals verbunden mit einer offenen Spielwelt.

„The Elder Scrolls: Skyrim“, „Grand Theft Auto“, „Assassin’s Creed“ und wie die ganzen Blockbuster alle heißen. So qualitativ hochwertig die genannten Titel alle waren, das Open-World-Design erschwerte oftmals das Storytelling. Kein Wunder, kann ich doch meine Reise zwischendurch wie etwa in „The Witcher 3“ für stundenlanges Kartenspielen oder in „Assassin’s Creed“ mit der Suche nach der tausendsten Kiste unterbrechen.

So gut die Geschichten selbst auch sein mögen, die Masse an Optionen bilden Störfaktoren. Bei kurzen Spielen dagegen, in denen Nebenmissionen nur als Ergänzung dienen, stehen oftmals die Erlebnisse und der rote Faden selbst im Mittelpunkt. Als Spieler kann ich mich in eine fremde Welt hinein fallen lassen und diese an einem (verlängerten) Wochenende erleben und lieben lernen.

Ob „Journey“, „Her Story“ und die meisten Telltale-Abenteuer oder eben auch auf interaktives Storytelling ausgelegte Abenteuer wie „Uncharted“, „The Last of Us“ oder „Heavy Rain“ – Kurze und mittellange Spiele erzeugen eine emotionale Verbindung und die sorgen dafür, dass wir diese Titel von Anfang bis Ende erleben wollen … und dies auch zeitlich schaffen!

Wir werden alle nicht jünger

Machen wir uns nichts vor, auch unsere persönliche Entwicklung hat Einfluss auf unsere Gaming-Gewohnheiten. Was habe ich zu Schul- oder Studienzeiten gezockt. Doch kaum ist der erste feste Job da, wird es schwierig. Gut, bei meinem Beruf gehört das Spielen praktischerweise zum Handwerk. Aber spätestens wenn dann noch Familie und Kinder mit dazu kommen, wird es schwierig sich in ein „Red Dead Redemption 2“ oder ein „Assassin’s Creed: Odyssey“ hineinzuarbeiten.

Laut Statista gibt es im Jahr 2020 rund 34 Millionen Gamer in Deutschland. Im Schnitt sind diese 31 Jahre alt. 52 Prozent davon sind männlich, 48 Prozent weiblich. Wirklich spannend ist hier aber ein genauerer Blick auf die Alterstabelle: 62 Prozent der Spielerschaft ist jenseits der 30 und damit in einem Alter, in dem vermehrt andere Pflichten dem gemütlichen Zockerabend in die Quere kommen können.

Einen 50-Stunden-Brocken anzufangen, stellt daher oftmals eine Hürde da. Schließlich stehen die Chance denkbar schlecht, jemals den Abspann zu sehen. Kürzere Titel – also mit einer Story-Länge von fünf bis zwölf Stunden – sind da attraktiver.

Problem Service-Games

Heutzutage sind viele Spiele keine abgeschlossenen Erfahrungen. So genannte Service-Games bieten zwar wie etwa im Falle von „Marvel’s Avengers“ eine Kampagne, setzen aber mit Multiplayer-Inhalten und ständig aktualisiertem Content auf Langlebigkeit und eine erhöhte Kundenbindung.

Dies bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Auf der einen Seite erlauben diese Titel oft kurze Partien. Wir zocken schnell zwei oder drei Matches bzw. Missionen, erhalten unsere Belohnung und quatschen nebenbei noch mit unseren Online-Freunden.

Zum Thema

Im besten Fall, gerade in Zeiten der Corona-Krise, dienen diese Spiele also als Treffpunkt, in denen Menschen ein gemeinsames Interesse miteinander teilen und dabei auch noch interagieren. Im schlimmsten Fall aber werden diese Titel auch schnell zu puren „Time-Wastern“. Der Spaß weicht und die Gewohnheit nimmt Einzug. Der emotionale Bezug zerfällt mit der Zeit.

Ich will mehr kurze Spiele!

Ja, ich mag kurze Spiele. Nicht immer, aber immer wieder. Eine kompakte, gut inszenierte und treffend erzählte Geschichte darf kein Wagnis sein. Entwickler dürfen keine Angst vor der Umsetzung kurzer, kreativer Visionen haben.

Nicht jedes Spiel muss ein „Death Stranding“ oder ein „Grand Theft Auto“ sein – manchmal ist liegt in der Kürze die Würze. Und genau das ist mein Wunsch für die kommende Konsolengeneration.

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Kommentare

  1. keepitcool sagt:

    Ubi-Spiele sind so Fälle für sich:-)...Ein AC Valhalla würde mich echt reizen, fnde das Setting und die Grafik ja echt cool. Hübsche Welten desginen kann Ubi einfach. Aber wenn ich dann wieder lese das die Open World noch größer sein soll als bei Odyssey sinkt die Vorfreude plötzlich in den Minusbereich...Ich möchte halt keine riesige Open World abklappern und erkunden. Ich möchte eine kompakte Welt, 10-12 Sequenzen, rund 15 bis max 20h Spielzeit, also im Prinzip alles so wie es noch vor Origins...Nun setzt man halt lieber auf 200h Spielzeit inkl. einem ausschweifenden Crafting-System...Die sollen mal wieder ein Rayman machen:-)..Origins und Legends waren so geile Spiele

  2. RegM1 sagt:

    @keepitcool
    Liegt wohl auch an mir, finde das Setting und die Story interessant, aber Gameplay nervt mich meist, kann mit Survival-Games gar nichts anfangen und dann noch Shooter auf Konsole. Pflichtübung für mich, mehr nicht.

    Und auf Ubisoft bin ich nun oft genug hereingefallen, kaufe die Spiele wenn überhaupt im Super-Sale, weil ich meist nach 2-4 Stunden keine Lust mehr habe.

  3. keepitcool sagt:

    @RegM1
    Naja, es spielt sich auf jeden Fall auch flott, man kommt gut durch wenn man auf easy spielt balltert man die Gegner ganz gemütlich weg:-)...Solche Spiele zocke ich aber eh wegen der Story, um Gameplay gehts mir nur bei JumpnRuns, ist mittlerweile eh das einzige Genre was ich noch neben Action/Action-Adventures zocke...Manche werden sich jetzt an den Kopf fassen, aber bei ist es halt Story > Gameplay:-)...Das Gameplay muss solide und leicht zugänglich sein, das reicht mir schon, das Spiel muss mich aber halt unterhalten können...

  4. Rasierer sagt:

    Nette Meinung, letztendlich regelt der Markt es selbst. In Zeiten von Internet sind Blender schnell entlarvt.

    Einige Spiele sind mittlerweile zu kurz. Vor allem bei CoD nervt das total. Klar der MP ist Herzstück. Aber 5-8h sind zu wenig.

    FF15 war das beste Beispiel dafür, die fahrerei hat genervt. Auch die unpassenden Monster. Für mich das schlechteste FF ever (OK hab nicht alle gespielt).

  5. keepitcool sagt:

    @Rasierer
    Bei CoD ist eher das Problem mit dem Preis. Ich zocke halt nur die Kampagne und da bin ich nicht bereit für 4-6h knapp 70 Euro auszugeben. Modern Warfare habe ich längst auf der Liste, aber im PS Store war das Spiel soweit ich weiß nie günstiger als für 50 Euro zu haben, selbst Fifa 20 gabs da schon für paar Euronen^^...Mal schauen, wenn jetzt bald Black Ops Cold War erscheint müsste das Ding doch wenigstens mal 30 Euro kosten, dann schnapp ich mir das DIng auch mal endlich...

  6. Yago sagt:

    @keepitcool

    War schon einmal für 35 oder so drin.

  7. Spyro sagt:

    Ich finde nicht das man es so einfach pauschalisieren kann. Ich greife so gut wie kaum noch zu XXL Titeln wie AC und co.das liegt jedoch viel mehr daran das ich mittlerweile bewusster entscheide was ich mir hole. Mammutprojekte wie RDR2 wurde trotzdem gekauft und über einen längeren Zeitraum gespielt. Denn das wichtigste bei solchen Spielen ist nunmal wie sehr das Spiel fesselt. In Ghost Of Tsushima oder auch Horizon hab ich immer wieder 1-2 Std. Pro Tag mit dem Game verbracht und habe den ganzen Tag darauf hingefiebert wie es weitergeht. Das Stroytelling und die großartige Welt in HZD spielte hierbei eine große Rolle, bei GOT war es das herausragende Kampfsystem gepaart mit der tollen Story und in RDR2 war es die Spielwelt die voller kleiner Überraschungen steckte. All diese Games motivierten mich lange Zeit. Wohingegen ein Witcher, Elder Scroll, AC (außer Black Flag welches ein Meisterwerk war) relativ schnell öde wurde und nach 3-10 Stunden nie wieder gespielt wurden.

  8. Mozo1971 sagt:

    10 bis 15 Stunden Gameplay sollte reichen! Selbst auf 60-70Euro gerechnet ist es günstiger als Kino. Ich selbst bin bei TLOU2 gerade in der 32igsten Stunde Spielzeit und das seit Juni!!! Da ich unregelmäßig spiele und dann nur für ca. 0.5 bis max 1.5 Stunden zieht es sich hin. Nicht dass das Spiel schlecht ist, aber dennoch sollte es bald mal fertig werden. Damit ich mit GOT starten kann.

  9. dharma sagt:

    Die gesunde Mischung machts, mal hat man Bock auf Mammut-RPGs, mal auf so was wie Flower oder Journey. Und dann halt alles was irgendwo dazwischen liegt.

    Und dann gibts halt noch "Endlos-Games" wie Cities Skylines

  10. Eskimo sagt:

    Lineare Spiele die man in ein paar Stunden durch hat sind überhaupt nicht mein Fall da ich Spiele vorallem wegen dem Gameplay und der Erkundung der Welten spiele und da will ich entscheiden wie lang das Spiel für mich wird und nicht die Story.

  11. ZaYn_BolT sagt:

    Auch ich bin ein Fan von kürzeren Games. Klar mal 15-20 h sind optimal, aber auch ich lasse movie gerne mal auf ausgiebige Games ein wie aktuell Ghost of Tsushima.

    Bin seit 30 Jahren am zocken und für mich persönlich zeigt sich immer wieder das Storytelling, Charaktere , Athmosphäre sowie das gesamte Pacing eines Spieles mich weit mehr fesseld als mich stumpf durch zu looten oder ewig Sidequests abzuklappern während der eigentliche Haupterzählstrang z.B. bei Open World Games den Bach runtermachen geht oder noch schlimmer das ich als Spieler zum Leveln genötigt werde um bestimmte Quests zu absolvieren.

    Klar bei einem klassischen Rollenspiel ist es auch ok, nur nervt es mich bei Sandbox Games ungemein. Hält auf langweilt irgendwann. Ich selbst spiele lieber viele unterschiedliche Games ,statt mich an 1 -2 Riesenprojekten mit belangelosen Quests durch zu quälen....

    ...aber jedem das seine und jeder von uns hat da seine Sichtweise.

    Große Games ,ja aber wirklich beeindruckend waren für mich immer die storylastigen Spiele die sich auf die Haupthandlung und die Charaktere fokussiert haben.

  12. ZaYn_BolT sagt:

    sorry für die Schreibfehler. Texte über das Handy, dank Vorgaben vertipp ich mich zwischendurch.

  13. ZaYn_BolT sagt:

    Ausserdem lege ich Wert darauf Spiele zu Ende zu spielen und das passiert mir bei Open World Games äußerst selten.

    Ein Spiel abzubrechen ohne es zu Ende gebracht zu haben weil es irgendwann langweilig oder gestreckt wird ,zeigt mir das die Fülle an Inhalten noch lange kein durchgehendes Qualitätsmerkmal in einem Spiel ist, sondern einfach nur große Lückenfühler die ungemein viel Zeit fressen....

  14. olideca sagt:

    Meiner Meinung nach ist ein Problem dass die Games gestreckt werden, um einen Vollpreis verlangen zu können. Es ist durch Tests etc. ein zu wichtiges Kriterium geworden: "Spielzeit". Dadurch sind die Publisher/Entwickler gezwungen das ordentlich in die Länge zu ziehen. Also vielleicht fängt der ganze Kreislauf des Problems auch bei den Medien (Tests) an..

  15. ZaYn_BolT sagt:

    Ausserdem lege ich Wert darauf Spiele zu Ende zu spielen und das passiert mir bei Open World Games äußerst selten.

    Ein Spiel abzubrechen ohne es zu Ende gebracht zu haben weil es mir irgendwann langweilig oder gestreckt wird ,zeigt mir das die Fülle an Inhalten noch lange kein durchgehendes Qualitätsmerkmal in einem Spiel ist, sondern einfach nur große Lückenfüller die ungemein viel Zeit fressen....

    Wie seht ihr das?

  16. ZaYn_BolT sagt:

    Olideca das ist schon gar nicht mal so verkehrt, aber das liegt auch daran das die Masse der heutigen Gamer einfach größere Games besser annehmen und die Publisher und Entwickler diesem Trend folgen. Leider gibt es bei größeren Projekten kaum noch innovative Geschichten bwz künstlerisch interessante Ansätze aber daran sind die Gamer halt mit Schuld.

    Die Spieler bekommen aufgrund Profitsteierung und weniger Risiko das was sie wollen. Fast immer die selbe Spielerfahrung...

    Siehe einfach mal an wie erfolgreich UBISOFT mit FAR CRY und ASSASSINS CREED ist von Call of Duty und BF ganz zu schweigen....immer das selbe.

    Spiele die sich abheben oder anders sind bleiben links liegen, insbesondere wenn die Spielzeit dann auch noch zu kurz ist.

  17. ZaYn_BolT sagt:

    Eigentlich braucht man nur ein Spiel nennen GTA.
    Sicher gute Games aber darauf baut meiner Meinung nach die ganze Entwicklung auf .

    Die Spielwelt lächsen sich nach endlos Spielen und GTA ist das Paradebeispiel und sicher auch ein gutes Game und das haben die Publisher auch erkannt. Es ist nunmal äußerst erfolgreich. Leider. So bleibt verhältnismäßig wenig Platz für neues, ausser im Indie Sektor.

    Und ja die Tests tragen dazu bei, aber da ist auch der Faktor entscheidend das viele Spieler heutzutage leider zu sehr auf die Wertung achten. Mindestens 85%oder höher...Differenzung Fehlanzeige.

    Also ich spiele auch Games die nur 70% bekommen haben und die mir manchmal sogar weit mehr Spaß machen als Games mit 85% oder höher.

    Es ist eine Auslegungssache und jeder vertritt eine Meinung. Es aber auch so das viele Gamer keine Meinung haben sondern sich nur auf Meinungen/Tests anderer stützen und das als eigene ausgeben.....so sieht es leider oft aus.
    Erlebe ich tagtäglich.

    Und sicher auch ganz viele hier auf Play3

  18. ZaYn_BolT sagt:

    meinte die Spieler lächsen sich. Nicht die Spielwelt(':

  19. redeye4 sagt:

    @ZaYn_BolT
    Hahaha, deine Autokorrektur liest sich herrlich. 😉
    Bin deiner Meinung. Kleine Games sind oft viel abwechslungsreicher und interessanter für mich. Die können was probieren und nutzen die Zeit gut aus. Bei großen Spielen hab ich das Gefühl dass man irgendwann ständig das Gleiche macht und es in Arbeit ausartet alles erledigen zu müssen. Erlebe gerne eine Geschichte und bin dann froh ein Ende zu haben und dann das Ganze zu sehen.

  20. Argonar sagt:

    Die Länge vom Spiel ist nicht so wichtig wie der Content mit dem diese Länge erreicht wird. Fetch Quests und Sammelorgien kann ich nicht mehr sehen.

    Bei kurze Games mit viel Wiederspielwert erreicht man auch eine lange Spielzeit und die sind mir lieber als diese Open World Games, die nur einen Haufen Filler Content haben, wie z.b eben die AC Reihe.

    Ideale Spiellänge sind für mich so 15 - 40 Stunden, Rpgs gern mal etwas länger, wobei auch bei RPGs mit 100-200 Stunden muss ich mittlerweile aufstöhnen. Gibt nicht viele die das auch wert sind.

    Wobei etwas absurd ist es schon, früher waren die Spiele zu kurz, jetzt sind sie zu lang ;-).

    Ich denke die PS3 Era hat es damals richtig gemacht mit Spielen wie GoW3/Ascension, Infamous 1+2, AC1,2 + Brotherhood, Arkham Asylum, City + Origins, uvm

  21. SkaZooka sagt:

    Für mich als ausgeprägten Fangsportfan geht nichts über eine schnelle Runde „Jungs die Mädchen“.

  22. CaptainObvious sagt:

    Bin genau gleicher Meinung bin auch oftmals über manche großen Spiele gehypt fange sie dann an und lasse es dann weil ich nicht so viel Zeit investieren kann
    Greife dann auch eher zu linearen Spielen

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