NBA 2K21 für PS5: So werden die adaptiven Trigger und das haptische Feedback genutzt

Kommentare (13)

In wenigen Wochen erscheint "NBA 2K21" für die PS5. Das Sportspiel unterstützt die besonderen Features des DualSense-Controllers. Der Gameplay Director Mike Wang ging näher ins Detail.

NBA 2K21 für PS5: So werden die adaptiven Trigger und das haptische Feedback genutzt
Die Next-Gen-Fassung von "NBA 2K21" zählt zu den Launch-Spielen der PS5.

Auf den Current-Gen-Konsolen kann „NBA 2K21“ bereits gespielt werden. Doch auch Käufer der Next-Gen-Hardware kommen in den Genuss des Sportspiels. PS5-Spieler profitieren nach dem Launch von besonderen Features. Es sind die adaptiven Trigger und das haptische Feedback, die auch von „NBA 2K21“ unterstützt werden. Auf dem offiziellen PlayStation Blog gingen die Macher etwas näher ins Detail.

Energie und Ermüdung werden vermittelt

Beispielsweise werden die adaptiven Trigger des DualSense genutzt, um Energie/Ermüdung zu vermitteln. In diesem Zusammenhang werdet ihr bei euren Bewegungen über den Court mehr und mehr Widerstand am Sprint-Trigger spüren, da die Energie eures Spielers nachlässt.

„Wir nutzen den adaptiven Widerstand auch beim Post-Spiel. Starke Post-Spieler werden einen sehr geringen Widerstand auf der L2-Taste spüren, wenn sie schwächere Gegner mit dem Rücken wegdrücken, doch ihr werdet auch mehr Kraft aufwenden müssen, wenn es andersherum ist. Damit zu spielen ist sehr interessant und hilft dabei, euch wirklich auf den Basketballcourt zu versetzen“, so der Gameplay Director Mike Wang.

Das haptische Feedback wird wiederum zum Hervorheben der verschiedenen Kollisionssysteme genutzt. Dazu zählen das Ausboxen, Läufe mit Körperkontakt sowie Kollisionen/Sperren/Läufe ohne Ball. In jeder Situation mit signifikantem Körperkontakt soll der Controller mit unterschiedlicher Intensität vibrieren – abhängig davon, wie stark die involvierten Spieler sind und wie hart der Aufprall ist.

„Den Unterschied zwischen einem leichten Rempler und einem harten Treffer in seinen Händen zu spüren, ist echt der Hammer“, so Wang weiter. „Außerdem ist das ein großartiges Instrument, um euch zu vermitteln, wann ihr die Spieler auf dem Court zu hart fordert. Denn dies kann ihre Energie-/Ausdauer-Levels beeinträchtigen und dank unseres tiefgehenden Verletzungssystems möglicherweise zu körperlichem Verschleiß führen.“

Seine weiteren Äußerungen zu den Vorteilen, die „NBA 2K21“ auf der PS5 zu bieten hat, lest ihr auf dem offiziellen PlayStation Blog.

Zum Thema

„NBA 2K21“ erscheint am 10. November 2020 weltweit für Xbox Series X und Xbox Series S. Das Pendant für die PS5 folgt am 12. November in den USA, Japan, Kanada, Mexiko, Australien, Neuseeland und Südkorea sowie am 19. November 2020 in allen anderen Gebieten.

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Kommentare

  1. Aspethera sagt:

    Hört sich erstmal nach einer unnötigen Spielerei an, aber genaueres kann man wohl erst sagen wenn man es Mal selbst getestet hat.
    Wird am Ende wohl ein Feature sein was man nicht braucht, aber dann vielleicht doch nice to have ist. Ich bleibe da erstmal skeptisch

  2. Banane sagt:

    @Aspethera

    Sehe das ganz genauso wie du.

    Erstmal selbst testen, dann wird man sehen ob das überhaupt was bringt.
    Ich gehe aber stark davon aus, dass es wieder nur so ein Ding sein wird, was ich irgendwann deaktiviere, weils nervt. Mal sehen...

  3. sAIk0 sagt:

    Bin schon fast davon überzeugt, dass die beiden Features für mich das wirkliche Next-Gen Gefühl definieren werden.
    Man wird das Spiel quasi nicht mehr einfach nur sehen sondern dank der PS5 nun auch fühlen und hören.

  4. Buzz1991 sagt:

    @sAIk0:

    Denke ich auch. Viel wichtiger, ob nun 4K oder 1800p.

  5. sAIk0 sagt:

    Absolut. Wozu konstant 4k oder sonstwas wenn man sowieso völlig im Spiel vertieft ist, dank des haptischen Feedbacks und den adaptiven triggern plus 3D Sound. Ich erwarte da schon echt einiges und hoffe natürlich das sie Erwartungen jetzt nicht zu hoch sind.
    Vergleichen kann man es vielleicht auch mit der rumble Funktion in VR. Beides für sich gesehen ist jetzt nicht soooo der Hammer. Die Vibrationen im DS4 in Verbindung mit VR sind situationsbedingt aber echt nochmal ne ordentliche Stufe höher als beim „normalen“ zocken bzw das VR Gefühl kommt sehr viel besser rüber wenn der Controller beim abfeuern eine Kanone z.B. wirklich vibriert. Es trägt einfach enorm zur immersion bei.
    Das haptische Feedback könnte das sicherlich beim normalen zocken auch nochmal anheben.

  6. Attack sagt:

    Kaputte Trigger incoming.
    Kann mir nicht vorstellen, dass das den Verschleiß nicht beschleunigt.

  7. Banane sagt:

    @Attack

    Ich glaube außerdem, dass es viel weniger hermacht als viele jetzt denken.
    Manche erwarten sich da ja weiß Gott was mit diesem angeblichen haptischen Feedback.^^

    Wird nicht viel dahinter sein und wohl eher stören als irgendwie nützlich zu sein.

    Aber gut, ich lass mich auch gerne vom Gegenteil überraschen. 😉

  8. Misko2002 sagt:

    ich glaube auch ein Grund wieso der Controller a) gewachsen ist und b) lt. diversen Medienberichten an Qualität dazugewonnen hat. Das Stück kostet ja auch etwas mehr als sein Vorgänger.

  9. klüngelkönig sagt:

    Ich denke schon es steckt Potenzial in den features, allerdings müssen sie auch gut genutzt und umgesetzt werden... Halte meine Erwartungen allerdings auch erstmal im Zaum...

  10. vangus sagt:

    Eine der größten Bereicherungen der Next-Gen, welche das Spielgefühl grundsätzlich intensivieren wird. Gameplay bekommt hier eine neue Dimension, das ist richtig cool umgesetzt für NBA2K21.

  11. Kugel_im_Gesicht sagt:

    Generell stelle ich seit Jahren die Vibration beispielsweise komplett aus.

    Und auch dieses Feature werde ich sicherlich irgendwann abstellen. Aber mal schauen.

  12. proevoirer sagt:

    Es könnte was besonderes werden

  13. CousT sagt:

    Schade ist nur dass diese Roulette-, Slot- und PacinkoMaschinen Mikrotransaktionen wieder volle Kanne dabei sein werden.

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