Deathloop: So kommen die DualSense-Features zum Einsatz

Kommentare (5)

"Deathloop" nutzt die besonderen Funktionen des DualSense-Controllers, darunter das haptische Feedback und die adaptiven Trigger. Was euch damit erwartet, verrät ein neuer Blog-Eintrag.

Deathloop: So kommen die DualSense-Features zum Einsatz
"Deathloop" erscheint im Mai des kommenden Jahres.

Zu den besonderen Features der PS5 zählen die adaptiven Trigger und das haptische Feedback des DualSense-Controllers. „Astro’s Playroom“, das zum Lieferumfang der Konsole gehört, verdeutlicht bereits, wie diese Funktionen den Spielspaß erweitern können.

Auch „Deathloop“ macht sich die Besonderheiten des PS5-Controllers zunutze. Beschrieben werden die DualSense-Funktionen in einem neuen Blogeintrag von Anne Lewis, Senior Content Manager bei Bethesda Softworks.

Lewis zufolge wird sich jede Waffe in „Deathloop“ in euren Händen anders anfühlen. Das gelte für die Art und Weise, wie sie abgefeuert oder geschwungen wird, bis hin zum Nachladeverhalten oder beim Aufschlag auf ihr Ziel. Mithilfe des DualSense-Controllers sollt ihr den Unterschied spüren.

Das spürt ihr bei der Nagelpistole

Als Beispiel wird im Blogeintrag die PT-6 Spiker genannt. Es ist eine schallgedämpfte Nagelpistole. Und dank des dynamischen Waffensystems fühlt ihr laut Lewis jeden einzelnen Nagel ins Magazin fallen, wenn ihr nachladet. Zudem spürt ihr den Widerstand der adaptiven Abzugstaste, wenn ihr die Waffe beim Zielen gedrückt haltet. Und auch der sofortige Rückstoß wird euch vermittelt, wenn ihr schießt.

Lewis erklärt weiter: „Wenn eine niedrigstufige Waffe Ladehemmungen hat, wird die Abzugstaste auf halbem Weg blockiert; so wisst ihr sofort, was Sache ist, noch bevor ihr die Animation seht. Dieses vorübergehende Problem könnte euch kurzzeitig zum Rückzug zwingen, bis ihr es behoben habt. Während ihr eurem Charakter dabei zuseht, wie er auf die Waffe einschlägt, um sie wieder zum Laufen zu bringen, spürt ihr den Schlag auch in eurem Controller, in dem der Mechanismus aktiviert wird, der die Ladehemmung behebt.“

Doch nicht nur die Waffen könnt ihr im Spiel spüren. Auch jede Bewegung eures Charakters soll ein spezielles Gefühl auslösen. Es hängt davon ab, ob er läuft, rutscht, klettert, schleicht oder sich durch Blackreef teleportiert.

„Ihr werdet sogar einen deutlichen Unterschied der verschiedenen Oberflächen bemerken, während ihr euch durch abwechslungsreiche Umgebungen kämpft, vom harschen, ruckeligen Feedback, während ihr ein schroffes Dach herunterrutscht, bis zum sanften Pochen, wenn ihr im Schnee landet“, so Lewis weiter.

Der Lautsprecher spricht mit euch

Und auch der Lautsprecher des DualSense-Controllers wird von „Deathloop“ genutzt. Jede Kugel, die an eurem Kopf vorbeifliegt oder diesen trifft, wird vom Lautsprecher mit einem passenden Sound untermalt. Selbst Juliannas Drohungen, die aus dem Funkgerät kommen, sind aus dem DualSense zu hören.

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„Das trockene Klicken eures Abzugs, wenn ihr eure letzte Kugel abgefeuert habt und ihr ohne Munition dasteht. Jedes Geräusch passt perfekt zum Geschehen auf dem Bildschirm und dem Feedback eures Controllers“, heißt es weiter.

Der Zeitschleifen-Shooter „Deathloop“ wird am 21. Mai 2021 für PS5 und PC veröffentlicht. Auf den Xbox-Konsolen könnte der Launch ein Jahr später folgen.

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Kommentare

  1. Saowart sagt:

    Das hört sich doch geil an :3 Und schön zu sehen das auch die ersten third party Entwickler die Features des DS 5 Nutzen werden. ^-^ Ich sehe eine prächtige Zukunft für den DS5 heraus. :DD

  2. Gordon_Freeman sagt:

    Habe gestern Astros Playroom durch gespielt. Empfehle ich jedem weiter, toll, spaßig, voll mit Anspielungen und das Ding mit dem Controller ist einfach großartig!
    Es freut mich sehr, zu lesen, dass die Controller Features auch von anderen genutzt werden 🙂

  3. Bukowski sagt:

    Also ich persönlich habe bei Cold War nach kürzester Zeit diese Dual Sense Funktionen ausgeschaltet. Für ein paar Minuten mag das ja nett sein, aber eigentlich doch nur ne Spielerei die für mich die Immersion jetzt nicht nennenswert verbessert. Vorallem im Multiplayer ganz böses Handicap

  4. Spyro sagt:

    Kann mich nicht entscheiden was geiler ist. Das haptische Feedback oder die adaptiven Trigger. Bin immer noch erstaunt das man unterschiedliche Untergründe spüren kann. Hab das mal an ein paar Bekannten getestet die absolut keine Gamer sind und habe sie bei Astro ein bisschen rumrennen lassen und jeder hat sofort erraten ob es sich um einen harten oder weichen Untergrund handelt. Erstaunlicherweise wurde Gras sogar ziemlich einfach identifiziert und das obwohl diejenigen nichts sehen konnten.

    Die adaptiven Trigger werden sicher ihre Stärken in Shootern und Rennspielen zeigen. Es können damit problemlos unterschiedliche Abzüge simuliert werden oder der Defekt einer Waffe wenn der Trigger dicht macht.

  5. JinofTsushima sagt:

    Jup, CoD Multiplayer mit aktiven DualSense Features geht gar nicht. Für Zombies und Singleplayer aber ne geile Sache.