Cyberpunk 2077: Details und ein Making-of-Video zur deutschen Vertonung

Kommentare (9)

Kurz vor dem offiziellen Release von "Cyberpunk 2077" ließen die Entwickler von CD Projekt ein rund 20 Minuten langes Making-of-Video zum Rollenspiel springen. In diesem wird euch ein ausführlicher Blick hinter die Kulissen der deutschen Fassung ermöglicht.

Cyberpunk 2077: Details und ein Making-of-Video zur deutschen Vertonung
"Cyberpunk 2077" erscheint am 10. Dezember 2020.

Am morgigen Donnerstag wird das vielversprechende Rollenspiel „Cyberpunk 2077“ offiziell für die Konsolen sowie den PC erscheinen.

Quasi als kleine Einstimmung auf das neue Werk der „The Witcher“-Macher bedachten uns die verantwortlichen Entwickler von CD Projekt heute mit einem frischen Making-of-Video. Dieses bringt es auf eine Länge von knapp 20 Minuten und geht ausführlich auf die Entstehung der deutschen Fassung ein. Eigenen Angaben zufolge ging es den kreativen Köpfen von CD Projekt bei den Arbeiten an „Cyberpunk 2077“ unter anderem darum, in allen elf Sprachversionen lippensynchrone Dialoge zu bieten.

Zum Thema: Cyberpunk 2077: Auf PS5 wohl ohne Framerate-Modi und Vergleich mit PC-Version

Die Deutsche Vertonung von „Cyberpunk 2077“ entstand in Zusammenarbeit mit GlobaLoc in Berlin. „Cyberpunk 2077 ist in allen elf Sprachfassungen komplett lippensynchron und setzt dabei auf die JALI-Technik und kann damit nicht nur die Lippen, sondern auch Gesichtsbewegungen optimal anpassen. Im Berliner Synchronstudio wurden 2019 und 2020 so insgesamt knapp 100.000 Aufnahmen erstellt“, so CD Projekt.

Passend zum Release des neuen Behind-the-Scenes-Videos veröffentlichte CD Projekt eine Liste der wichtigsten Synchronsprecher, die in der deutschen Version von „Cyberpunk 2077“ zu hören sind.

Der Haupt-Cast in der Übersicht

  • Flavia Vinzens (V, weiblich)
  • Björn Schalla (V, männlich)
  • Benjamin Völz (Johnny Silverhand)
  • Carlos Lobo (Jackie Welles)
  • Mario Hassert (Viktor)
  • Toru Tanabe (Goro Takemura)
  • Lina Rabea Mohr (Misty Olszewski)
  • Tilo Schmitz (Dexter DeShawn)
  • Magdalena Turba (Evelyn Parker)
  • Kristina Tietz (Judy Alvarez)
  • Jaron Löwenberg (Anders Hellman)
  • Yusuke Yamasaki (Yorinobu Arasaka)
  • Peter Flechtner (Delamain)
  • Dela Dabulamanzi (Maman Brigitte)
  • Nicole Hannak (Alt Cunningham)
  • Martina Treger (Rogue Amendiares)
  • Charles Rettinghaus (Kerry Eurodyne)
  • Giovanna Winterfeldt (Panam Palmer)
  • Martin Schubach (Stanley)

„Cyberpunk 2077“ wird am morgigen Donnerstag, den 10. Dezember 2020 für die PlayStation 4, die Xbox One, den PC und Stadia veröffentlicht. Ein technisches Upgrade für die Xbox Series X und die PlayStation 5 sowie erste Informationen zur Mehrspieler-Komponente des Rollenspiels folgen laut CD Projekt 2021.

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Kommentare

  1. ras sagt:

    Tja wie schon vor Monaten gesagt.
    An der Synchro hier kann man sich nicht beschweren.

    Sollte Rockstar sich mal ein Beispiel nehmen.

  2. AlgeraZF sagt:

    @ras

    Das sehe ich ganz genauso!

  3. Kuroshgaming sagt:

    Freue mich sehr auf diese spiele die Collection Edition habe ich gerade abgeholt.

  4. AlgeraZF sagt:

    @Kuroshgaming

    Viel Spaß! Meine Day 1 Edition von Amazon ist vorhin auch eingetrudelt.

  5. Kuroshgaming sagt:

    AlgeraZF Danke wünsche ich dir auch .

  6. proevoirer sagt:

    Verstehe jetzt auch warum CD einer beliebtesten Teams ist.
    Hört sich alles sehr stark an.

  7. Asinned sagt:

    Weiß jemand wie man die englische synchro runterlädt? Habe nichts dazu gefunden.

  8. Sveninho sagt:

    Die deutsche Synchro ist auf jeden Fall wieder richtig stark! Muss aber auch sagen, dass sich da in den letzten Jahren einiges getan hat. Habe eigentlich in kaum einen Spiel noch Probleme mit der deutschen Synchro.
    Nur schade finde ich, dass das Radio nicht synchronisiert worden ist. Reißt einen schon aus der Atmosphäre, wenn da auf einmal englisch gesprochen wird.

  9. xjohndoex86 sagt:

    R* macht es aus dem Grunde nicht, der auch hier wieder zu sehen ist: Den Synchron Sprechern fehlt einfach das passende Bildmaterial. Man kann also nur hoffen, dass der Aufnahmeleiter die jeweilige Szene treffend erläutert. Wirklich professionell ist solche Improvisation allerdings nicht. Zum Glück sind es aber die Sprecher.