Cyberpunk 2077: Kein Comeback im Stile von No Man’s Sky geplant

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Nachdem vor allem die "Cyberpunk 2077"-Versionen für Last-Gen-Konsolen mit diversen technischen Problemen zu kämpfen haben, häuften sich zuletzt Gerüchte um massive Überarbeitungen des Titels. Diese Meldungen seien jedoch laut CR Projekt Red falsch.

Cyberpunk 2077: Kein Comeback im Stile von No Man’s Sky geplant
"Cyberpunk 2077" ist unter anderem für die PlayStation 4 erhältlich.

Obwohl die Veröffentlichung von „Cyberpunk 2077“ für das Entwicklerstudio CD Projekt Red ein großer kommerzieller Erfolg war, steht das Spiel noch immer wegen zahlreicher technischer Defizite in der Kritik. Dies führte in den letzten Wochen zu allerlei Spekulationen, ob das RPG dieses Jahr ein ähnlich großes Comeback feiern könnte, wie es in den letzten Jahren beispielsweise „No Man’s Sky“ oder auch „Final Fantasy XIV“ taten, die nach ihrer Veröffentlichung massiv überarbeitet wurden. Laut den Entwicklern sei dies jedoch nicht geplant.

CD Projekt Red: Storys zum Cyberpunk 2077-Comeback unwahr

Ihren Ursprung haben diese Gerüchte in längeren Posts auf GameFAQs und Reddit, laut denen Leute aus angeblich verlässlichen Quellen erfahren wollen, „Cyberpunk 2077“ solle ebenfalls im großen Stile überarbeitet werden. Demzufolge habe CD Projekt Red große Pläne für die Zukunft des Titels, um diesen so näher an das Spiel heranzubringen, dass den Spielern ursprünglich in Aussicht gestellt worden war. Dies solle mit den Überarbeitungen von Hello Games vergleichbar sein, die ihrem Titel „No Man’s Sky“ zahlreiche Erweiterungen und Updates spendierten.

Die Meldungen verbreiteten sich zuletzt immer schneller, weshalb nun auch die Entwickler offiziell darauf reagierten. In einem gestern veröffentlichten Twitter-Post widersprach CD Projekt Red diesen Gerüchten vehement: „Normalerweise kommentieren wir Gerüchte nicht, aber dieses Mal wollten wir eine Ausnahme machen, da diese Geschichte einfach nicht wahr ist.“

Zum Thema

Von offizieller Seite hieß es zuletzt, das Studio habe die „Komplexität der Probleme“ zunächst unterschätzt, sei sich des Zustands des Spiels auf Last-Gen-Systemen (PlayStation 4, Xbox One) mittlerweile allerdings vollumfänglich bewusst. Aus diesem Grund seien jegliche Kosten „irrelevant“, um das Spiel auf diesen Systemen mittels diverser Patches stabil zum Laufen zu bringen und somit spielbar zu machen. Geplant sind neben kleinerer Updates vor allem zwei umfangreiche Patches, die im Januar und Februar 2021 erscheinen sollen.

Hättet ihr euch ein großes „Cyberpunk 2077“-Comeback im Stile von „No Man’s Sky“ gewünscht?

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Kommentare

  1. Asinned sagt:

    Wenn man die Story mit Black Mirror vergleicht, dann hat sie schonmal vieles richtig gemacht 😉 . . .wobei hier der Gedanke etwas weiter geht, als bei der Folge mit dem Altenheim.
    Zu den Enden: Meiner Meinung nach ist jedes einzelne eine Interpretation wie V weiterlebt. Hier das eine vor das andere zu stellen indem man in manchen in die Open World zurückkehrt würde sich falsch anfühlen (habe auch keines erlebt in dem das möglich wäre, da ja V und Silverhand beide in Vs Körper sein müssten, damit offene Nebenquests Sinn machen).

    Das die Story nach Akt 1 stirbt ist eine Meinung, die dir gegönnt sein. Nachvollziehen kann ich sie ehrlich gesagt nicht. Das war für mich der Moment wo es mit einem richtigen Knall erst los ging.

  2. Rikibu sagt:

    @MIMIMl
    ich würde es gerne weiterzocken, aber dank der Fehlerhaftigkeit des Qualitätsprodukts, ist mir dies vergönnt... ich kann weder waffen wählen (obwohl ich welche habe), noch springen, nicht doppelspringen, keine Dialoge mehr führen und nicht mehr scannen... dead end...
    trigger für weitere Missionen werden nicht mehr ausgelöst, selbst wenn man sich genau auf dem markierungspunkt der Mission auf der map befindet...

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