Kena Bridge of Spirits: Die balinesische Kultur diente als Inspiration

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In einem kürzlich veröffentlichten Interview sprach Josh Grier, einer der Mitbegründer von Ember Labs, über südostasiatische Einflüsse. Und zwar diente die balinesische Kultur als Vorlage für den Soundtrack. Dabei bemerkten sie die Parallelen zwischen der Geschichte des Spiels und der Volkskultur des Landes.

Kena Bridge of Spirits: Die balinesische Kultur diente als Inspiration
der Soundtrack von "Kena: Bridge of Spirits" orientiert sich an der balinesischen Kultur

In der Februar-Ausgabe des offiziellen PlayStation-Magazins sprach einer der Mitbegründer von Ember Lab über südostasiatische Einflüsse, die für das märchenhafte Action-Adventure „Kena: Bridge of Spirits“ als Inspiration dienten. Er teilte mit, dass vor allem die balinesische Kultur eine große Inspiration für ihn war und ihm besonders die Musik gefallen hat. Laut einer weiteren Aussage gibt es zwischen der Volksgeschichte von Bali und den Themen des Spiels viele Zusammenhänge.

Das Interesse an der balinesischen Kultur wurde erst richtig geweckt, als sie mit der sogenannten Cudamani-Gruppe zusammengearbeitet haben. Der Komponist des Spiels wollte nämlich ihren Musikstil und ihre historischen Instrumente in den Soundtrack einfließen lassen. Daher verbrachte er eine Menge Zeit damit, ihren einzigartigen Klang auf respektvolle Art in das Spiel zu integrieren.

Während dieses Prozesses erkannten die Entwickler, dass diese außergewöhnliche Kultur Ähnlichkeiten mit dem grundsätzlichen Konzept des Spiels aufweist. Damit ist das Befreien von gefangenen Geistern gemeint.

„Musik ist in der balinesischen Kultur ein wichtiger Teil dieses Prozesses und die Zusammenarbeit mit Çudamani hat uns geholfen, das auf authentische Weise umzusetzen“, so die abschließenden Worte des Mitbegründers.

Metroidvania-Einflüsse enthalten

Erst in der vergangenen Woche erzählten die Entwickler, dass „Kena: Bridge of Spirits“ über leichte Metroidvania-Einflüsse verfüge. Das bedeutet, dass ihr teilweise die Möglichkeit habt, die Umgebung nach alternativen Wegen abzusuchen und geheimen Gegenständen abzusuchen. Grundsätzlich ist aber ein klares Missionsziel vorgeschrieben.

Außerdem gab es im Dezember mehrere Bilder zum Spiel, die euch den Charme der magischen Spielwelt näherbringen. Ein paar davon könnt ihr euch hier ansehen. Auch in diesem Artikel gibt es einige Screenshots zu bewundern.

Im Übrigen sprachen die Entwickler vor ein paar Wochen über die Nutzung des DualSense-Controllers, der abermals für ein intensives Spielgefühl sorgen wird. Vor allem in den Kämpfen sollt ihr dies bemerken.

Zum Thema

„Kena: Bridge of Spirits“ soll im März dieses Jahres für PS4, PS5 und PC erscheinen.

Quelle: GamesRadar

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Kommentare

  1. hgwonline sagt:

    Alternative Wege und Geheimnisse absuchen hat aber meines Erachtens null mit leichte Metroidvania-Einflüssen zu tun, nicht Mal "leicht"...

  2. VincentV sagt:

    Nennt sich auch normales Action Adventure :p

  3. Urbanstyle87 sagt:

    Ich glaube dass die sich einfach sehr an Ori orientiert haben, nur halt in 3D. Ob man das jetzt Metroidvania nennen kann bezweifel ich zwar auch, aber ich lass mich auch gerne eines besseren belehren. Momentan das einzige PS5 game auf das ich tatsächlich warte....