Meinung: Zu viel Hype zerstört den Spielspaß!

Kommentare (38)

Wenn aus Vorfreude Zorn und Enttäuschung wird: Der Hype um große AAA-Produktionen zeigte zuletzt bei „Cyberpunk 2077“ seine hässliche Fratze. Zeit etwas daran zu ändern!

Meinung: Zu viel Hype zerstört den Spielspaß!

Der Volksmund spricht davon, dass Vorfreude die schönste Freude sei. Das mag vielleicht für die Kleinen gelten, die auf den Heiligabend hin fiebern, nicht aber bei Video- und Computerspielen. Was passieren kann, wenn der Hype und die Vorfreude zu groß sind, zeigte zuletzt „Cyberpunk 2077“.

CD Projekt Red zog im Vorfeld alle Marketing-Register und verzauberte die Community mit Keanu Reeves, bearbeitetem Videomaterial und jeder Menge Versprechungen. Und sind wir ehrlich: „Cyberpunk 2077“ ist ein sehr gutes Spiel – wenn es denn läuft. Und genau das war ja bei der Konsolenversion das Problem.

Viel größer als die Erwartungen an das Spiel war der Hype. „Cyberpunk 2077“ wurde zu DEM Spiel 2020 stilisiert: Das Gaming-Ereignis, das nicht nur Videospiele verändern, sondern auch die Popkultur berühren werde. Selbst die ehrwürdige Tagesschau berichtete über „Cyberpunk 2077“ und drehte so mit an der Hype-Kurbel. Das Ergebnis aber ist bekannt und nun muss man sich wirklich fragen: Schadet der Hype nicht nur der Spielkultur, sondern auch dem Spielspaß?

Zu viel Hype – ein altes Problem!

„Cyberpunk 2077“ ist nicht das erste Spiel, das an sich selbst scheiterte. Ein Blick zurück in die Historie zeigt, dass Marketing-Slogans und Versprechungen nur allzu gerne im krassen Kontrast zum tatsächlichen Endprodukt stehen.

In der jüngeren Vergangenheit fallen Bioware-Titel wie „Mass Effect: Andromeda“ oder auch „Anthem“ auf. „Mass Effect: Andromeda“ kam unfertig auf den Markt und stolperte obendrein über den eigenen Namen. Von einem „Mass Effect“ hatten Fans schließlich einiges mehr erwartet als nur ein durchschnittliches Science-Fiction-Abenteuer. „Anthem“ dagegen floppte aufgrund des schwachen Konzepts und des monotonen Spielablaufs.

Wenn ich aber an gescheiterte Hype-Spiele denke, dann kommt mir das 2003 von Shiny Entertainment entwickelte „Enter The Matrix“ in den Kopf. Das Spiel schwamm damals auf der Euphoriewelle der „Matrix“-Filme und wurde als Crossover zwischen Kino- und Videospiel-Industrie verkauft. Die Entwicklung verschlang 93 Millionen US-Dollar Produktionskosten … und „Enter the Matrix“ floppte gnadenlos. Die versprochenen Filmszenen waren langweilig und uninspiriert, das Gameplay selbst war kaum mehr als ein 08/15-Action-Spektakel.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hype gab es schon immer, aber ist im Jahr 2021 dank neuer Werbeformen, Social-Media und aufgeblasenem Personenkult lebendiger als jemals zuvor.

„Schließlich habe ich dafür bezahlt …“

Render-Trailer, Kino-Lizenzen oder Marketing-Gags lösen in Verbindung mit der daraus resultierenden Kommunikation mit der Zeit ein Gefühl der Vorfreude aus. Diskussionen mit Freunden oder auf Social-Media heizen diese Anfangseuphorie noch an. Mögliche Nachteile werden dann beiseite geschoben. Es regiert nur noch das Glückszentrum im Hirn – fernab jeglicher Rationalität. Und dann kommt der womöglich entscheidende Fehler: Das Pre-Ordern des Spiels.

Ich habe genau diese Hype-Spirale durchgemacht. Als „Duke Nukem“-Spieler der ersten Stunde habe ich mich 2011 von Randy Pitchfords warmen Worten einlullen lassen und habe „Duke Nukem Forever“ in der ominösen „Balls of Steel“-Edition vorbestellt. „Vielleicht wird es ja doch ganz gut, auch wenn die Entwicklung arg holprig war“ hörte ich meine innere Stimme immer wieder sagen.

Mein Bauchgefühl widersprach, aber das war in diesem Moment egal. Ich wollte die Befriedigung des Pre-Orderns, auch wenn zum Release die große Enttäuschung kam. „Duke Nukem Forever“ war Schrott und eigentlich bin ich sehenden Auges in mein Verderben gelaufen. Hype kann jeden treffen!

Die Tücken der heutigen Zeit

Niemand ist davor gefeit, sich von Hype und übergroßer Vorfreude anstecken zu lassen. Um um die eingangs gestellt Frage zu beantworten: Ja, Hype kann auch den Spielspaß zerstören. Damit dies aber passiert, müssen mehrere Faktoren zusammentreffen. Ihr als Spieler und Konsumenten, aber auch wir als Berichtende müssen unsere Vorgehensweise hinterfragen.

An der Stelle darf man dann aber auch nicht die Hersteller vergessen: Gerade Winkelzüge wie nicht eindeutig gekennzeichnetes oder überarbeitetes Bild- und Video-Material sind ein absolutes No-Go. So entstehen Videospiel-Mogelpackungen, die niemanden wirklich glücklich machen und die Community sogar im schlimmsten Falle spaltet. Social-Media bietet heutzutage mehr als genug Möglichkeiten der Kundenmanipulation und entsprechend wird man in Zukunft Trailer, Feature-Ankündigungen und Versprechungen stärker hinterfragen müssen als jemals zuvor.

Zum Thema

So sehr sich aber jeder Spieler an die eigene Nase fassen muss, ob zu viel Euphorie wirklich dem eigenen Entertainment-Faktor gut tut, so sehr muss sich auch die Gaming-Presse ändern. Zu lange haben wir nach dem „Größer, besser, lauter“-Prinzip berichtet und so den Hype mit angeheizt. Es ist an der Zeit, wieder kritischer zu sein und nicht jedem Thema hinterher zu laufen. Schließlich haben wir immer noch eine Informationspflicht und die beinhaltet eben auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik.

Hype ist ein trügerischer Begleiter: Auch wenn es Freude macht, sich für ein Projekt zu ereifern, so selten werden die fertigen Produkte doch diesen Ansprüchen gerecht. Wahrscheinlich würden wir alle besser fahren, wenn wir einfach mal den Schaum ein wenig zurück drehen und mit etwas weniger Emotion an die Sache ran gingen. Ein bisschen weniger Hype und mehr ehrliche Vorfreude würde uns allen gut zu Gesicht stehen.

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Kommentare

  1. PixelNerd sagt:

    Ihr verwechselt hier was. Nicht Hypes sind das Problem. Ob ein Spiel dem Hype gerecht wird muss jeder selber entscheiden. Hier geht es um schlechte Qualität ( was tatsächlich den Spaß verdirbt) , und schlicht Lügen. 😉

  2. Rikibu sagt:

    Dann sollte die schreibende Zunft - ja auch play3 gehört dazu - nicht aus jedem furz der per data mining, patentantrag, reddit, twitter, und co. gelassen wird, einen newsartikel machen...

    Wäre ein anfang

    Vorschlag

    Weniger news, dafür vom Entwickler und publisher verifiziert und freigegeben

  3. schleckstengel sagt:

    Ich hype keine Spiele mehr seit AC3. Seit dem bin ich kaum enttäuscht worden. Auf den Release freue ich mich schon noch, aber es ist alles viel gesetzter. Lieber mehr Nachfreude als Vorfreude, man kann meistens nur überrascht werden.
    Aber das Problem wird weiterhin bestehen bleiben, weil die Menschen underschiedlich emotional sind.

  4. bulku sagt:

    Hey Olaf, brauchen wir wieder Clicks auf der Hauptseite❓ Unterhalten kann man sich da wo es auch dafür vorgesehen ist, und zwar im Forum.

  5. VerrückterZocker sagt:

    Dann sollte die Presse nicht alles zu hoch loben bzw anpreisen bevor keine handfeste Informationen vom Entwickler da sind.

    Und wir Spieler sollten nicht alles glauben was Entwickler zu ihren Spielen sagen. Während einer Produktion wird stets viel geändert.

    Wie so oft liegt der Grund auf mindestens zwei Seiten. Und nicht bei einer alleine.

  6. SalBei sagt:

    Ich saß ja auch lange im Hypetrain von Cyberpunk. Für mich war aber auch direkt klar, daß es die ps5-version werden soll. Das hat mich letztendlich vor der Enttäuschung gerettet. Irgendwann wird es mal für wenig Geld geholt und die Story durchgezogen.

    Im Falle von Duke Nukem forevever bin ich wohl mit der richtigen Erwartungshaltung ans Spiel gegangen. Da habe ich nichts innovatives oder bahnbrechendes erwartet. Am Ende hatte ich echt viel Spaß mit dem Titel. Es war einfach ein simpler shooter mit witzigen Ideen und wirkte wie eine Hommage an die alte shooter Zeit.

    Alien: Colonial Marines war sicherlich nur für Alien Fans ein kleiner Hype, aber das war auch eine ziemlich dreiste Nummer von Gearbox.

  7. Natchios sagt:

    täglich grüßt das murmeltier.

    klar war der hype groß aber das ist hier nicht das problem.

    das spiel ist unfertig, verbuggt, etc.
    oder mit anderen worten die größte verarsche seit es spiele gibt.
    selbst die medien haben die gamer im glauben gelassen das wir hier etwas großes erwarten dürfen.

    ich hab meine spielzeit und sogar spielspaß erhalten, aber nun liegt es wohl für immer in der ecke und selbst dlc und next gen upgrade werden da nicht viel ändern können.
    wie gesagt das spiel ist an sehr vielen stellen unfertig und eine zumutung, selbst auf dem high end deluxe overload special boost 9000 rechner gibt es so missionen wie den "sinnerman"
    die einfach so dermaßen verbuggt sind das cd projekt für die nächsten 20 jahre nur noch gratis spiele anbieten dürfte.

  8. AnthemMassEffect sagt:

    * Mass Effect Andromeda & Anthem * sind und bleiben meine HypeGames! 🙂
    Hab in Anthem schon 200 € investiert und würde für * Anthem 2.0 * jeden Preis akzeptieren, denn es macht mir Freude * Anthem's * Weiterentwicklung zu unterstützen und hoffentlich irgendwann zu erleben, wie * Anthem 2.0 * doch noch durchstartet...
    Dann von Anfang an dabei gewesen zu sein, wäre 'ne tiefe Genugtuung für mich!
    Weiter so, * Bioware *! 🙂

  9. AloytheHunter sagt:

    @ AnthemMassEffect

    How? xD

  10. Blacknitro sagt:

    Hätten von Anfang an gesagt jo ist nur für next gen Konsolen wäre nichts passiert.
    Noch eine Frage an die Community, nach dem neuen Patch ist es Spielbar auf die ps5 ?

  11. AnthemMassEffect sagt:

    @AloytheHunter
    Hab für * Mass Effect * Javelins / Outfits GERNE bissl was investiert 😉

  12. VerrückterZocker sagt:

    @AnthemMassEffect

    Fand die Spielidee genial, leider wurde es für mich und einigen Freunden extrem schnell langweilig.

    Sollte 2.0 tatsächlich erscheinen gebe ich dem Spiel gerne eine Chance. Das Fliegen war der Hammer, das Gunplay war für die Tonne. Weiß allerdings nicht inwiefern sie es jetzt verbessert haben.

    Irgendwer muss ja der Depp sein und MTX kaufen, bin ich bei manchen Spielen auch. Allerdings nur sehr selten.

  13. CyberpunkRockt sagt:

    Zu viele negative News zu einem Spiel, sowie ständig die gleichen Mimimi Kommentare zerstören Leuten ,doe Spaß mit dem Game haben, den Spielspaß.

    Ich bin gestern mit Silverhands Porsche zu Panam gefahren, hab ne Romanze mit ihrem geilen Hinterteil angefangen und bin dann im Batmobil durch Night City gebrettert und hatte Mega-Spielspaß! Keine Abstürze und auch keine Bugs auf der PS5.

    Es gibt ne Menge Leute die Spaß haben und deshalb keine Zeit zum rumheulen.

  14. branch sagt:

    Mir passiert sowas nie. Ich seh mir zwar die Trailer an, aber nie alle. Desto näher der release rückt desto eher verzichte ich einfach darauf, weil ich nicht zu viel im voraus sehen will. Reviews oder ähnliches lese ich auch nicht, bevor ich mir nicht selbst ein Bild mache. Von den geilsten ps4 exclusives wusste ich fast gar nichts und wurde während des spielens überwältigt. Und genau so handhabe ich es in Zukunft. Hype ist doch bloß ein nettes Wort für Manipulation und in diesem Bereich lasse ich mich eben kaum zu etwas manipulieren.

  15. AnthemMassEffect sagt:

    @VerrückterZocker
    * Anthem * läuft auf jeden Fall runder, als zu Beginn. Würde es aber trotzdem derzeit eher großen * Mass Effect Andromeda * Fans ans Herz legen...
    Wäre ich Cyberpunk Fan, würde ich diese Game sicher auch nicht gleich fallen lassen. Wird schon noch alles gut, hoffe ich für die vielen Fans!
    So, * Anthem's * tägliche Aufgaben warten... 🙂
    Macht's jut und bis die Tage

  16. AloytheHunter sagt:

    @CyberpunkRockt

    Es gibt halt ausser der Story nichts positives worüber man berichten könnte! xD

    Und das die Patches mehr Fehler hervorbringen als sie beheben macht es nicht besser! xD

  17. LDK-Boy sagt:

    Für mich die Katastrophe des Jahres Cyberpunk. Macht kein spass das Spiel. Strassen leer gefegt menschen leer und ausserhalb der Stadt geht gar nix mehr ab. Einzig gute sind die Lichteffekte.

  18. TomCat24 sagt:

    Guter Artikel/Meinung . Dekadente Kotzgesellschaft ist die neue Basis und die streckt sich halt auch ins Gaming.
    Cyberpunk ist schon eine Nummer. Kein TW3 was einfach perfekt war aber trotzdem gut. Alles ist stimmig und so muss es sein. Da gebe ich einen Feuchten auf ein paar Glitches und Bugs. Das Unternehmen hat sich kulant gezeigt und das gab es in der Form noch nicht. Wenn ich daran denke , was EA oder Nintendo ( war ich 3 Jahrzehnte Megafan) in letzter Zeit hinrotzen ....da hätte ich sehr gerne oft mein Geld zurück bekommen. Und Hype und Realität.... da zocke ich doch gleich mal Immortals weiter, denn das ist ein geiles Cell Shading Spiel im Gegensatz zu BotW , was ein liebloser Mist war und weit weg von der Größe eines Ocarina of Time oder Wind Waker.

  19. big ed@w sagt:

    Seltsamer Artikel.

    Bei den genannten Spielen war es nicht der Hype der den Spielspass zerstörte,
    sondern die technischen Mängel.
    Ist ja nicht so,dass die Spiele einwandfrei gewesen sind und einfach dem Hype nicht gerecht wurden,sondern dass sie fundamentale Fehler hatten- und an denen sind sie gescheitert.

    Und wenn es doch der Hype war,dann sind die daran schuld die über die Spiele berichten,denn die sind für den Hype verantwortlich.

  20. Martala sagt:

    Ich hab früher ohne irgendwelche Internet Seiten gespielt. Erst seit ich die Kommentare sehe, zerstört es das feeling.

  21. AloytheHunter sagt:

    @Martala

    Aber ist dass dann nicht deine eigene Schuld? ^^;

    Ich habe auch sehr viele hate Kommentare zu The last of us 2 gelesen aber habe immer noch so viel spass am spiel! (^-^)/

  22. CyberpunkRockt sagt:

    Nein, alles deine Schuld! (◍•ᴗ•◍)❤

  23. 16bitMilchshake sagt:

    Ich finde den Artikel auch schlecht.
    Hier ging es bei weitem nicht um Hype.
    Das Spiel ansich ist nice.

    Die Technik auf dne Konsolen ist das Problem.

  24. AloytheHunter sagt:

    @CyberpunkRockt

    Warum bist du immer getriggert wenn man schlecht über Cyberpunk redet?
    Ich kann auch nichts dafür dass es so ein schlechtes Spiel geworden ist! xD

  25. CyberpunkRockt sagt:

    Doch, alles deine Schuld ;3

  26. AloytheHunter sagt:

    @CyberpunkRockt

    Gern geschehen :3

  27. Ifosil sagt:

    Komisch, sowas ist immer ein Problem auf Konsolen. Auf dem PC ist die Kommunikation von Fans und Entwicklern einfach besser. Da kommt sowas deutlich seltener vor. Siehe Satisfactory.

  28. Samael sagt:

    Hype ist ne subjektive Geschichte, ist immer blöd wenn man selbst zu hohe Erwartungen hat. Bei Cyberpunk gabs andere Faktoren die die Kontroverse befeuert haben:
    Das Verschweigen des desolaten Zustandes vieler Versionen des Spiels
    Im Vorfeld die ständigen Verschiebungen (hier gibts meiner Meinung nach ne Korrelation, durch den immensen Hype der durch die Verschiebungen verstärkt wurde, war CDPR "genötigt" das Spiel unfertig auf den Markt zu werfen. Unterm Strich wurde das Spiel viel zu früh angekündigt, daher die genannten Probleme)

  29. Seven Eleven sagt:

    Die Medien hypen doch. Selber Schuld.

  30. proevoirer sagt:

    Vielleicht ist es auch einfach zu komplex für Konsolen, einfach zuviel los in dem Spiel.

  31. Blaakuss sagt:

    Der Punkt ist schlechte Qualität und absolute Überheblichkeit seitens des Entwickler. Geschieht ihnen ganz recht. Sollte erstmal reichen um wieder in der Realität anzukommen...

  32. Blaakuss sagt:

    Der Punkt ist schlechte Qualität und absolute Überheblichkeit seitens des Entwickler. Geschieht ihnen ganz recht. Sollte erstmal reichen um wieder in der Realität anzukommen....

  33. Blaakuss sagt:

    Wird hier Vllt auch mal irgendein Kommentar von mir veröffentlicht!? Könnt ihr die Kommentarfunktion auch gleich absägen wenn bloß ausgewählte Leute sprechen dürfen!?

  34. Blacknitro sagt:

    @proevoirer kann ich mir nicht vorstellen 😛 liegt wohl welche Plattform project Red ausgesucht hat und das war wohl der PC ^^

  35. Chadder88 sagt:

    Kaputte Spiele machen den Spaß kaputt !!!!

  36. RoyceRoyal sagt:

    Wenn man es kann ist Hype kein Problem.

    Last of US 2, Horizon Zero Dawn, Uncharted 4. Die drei sind mir grad zuerst eingefallen. Ich habe astronomische Erwartungen gehabt und diese wurden jeweils vollständig erfüllt.

  37. SebbiX sagt:

    Royce Royal hat Recht, der Hype ist nicht Schuld an den Bugs. Bei the last of us war ich auch gehyped und das Spiel war besser als erwartet. Bei cyberpunk kam bei mir nur anfangs ein Hype auf, je länger das Spiel auf sich warten ließ, desto weniger Vorfreude hatte ich. Gekauft habe ich es mir dann nicht, bei Dying Light 2 sieht es genauso aus. Da habe ich auch keine Vorfreude mehr darauf

  38. xjohndoex86 sagt:

    Verstehe diesen Zirkus ohnehin nicht. Entweder ein Spiel gefällt mir und ich habe Vertrauen in den Hersteller oder ich warte erst mal ab. Dieser Hype wird immer dem Publisher in die Schuhe geschoben, dabei versucht der nur sein Produkt möglichst effizient an den Mann zu bringen. Die Traumschlösser werden dann von den Konsumenten bis ins Unendliche ausgebaut und dann gibt es lange Gesichter zum Release anstatt einfach realistisch an die Sache ranzugehen. No Man's Sky hat mir das geboten, was ich im Vorfeld gesehen hatte. Bei Watch Dogs das Gleiche (nur ohne den High End Glamour) und bei Cyberpunk ist es bis auf den katastrophalen Auslieferungszustand inhaltlich genauso. Aber bei manchen hat man das Gefühl, dass wenigstens die Spielwelten perfekt sein müssen, wenn es schon ihr eigenes Leben nicht ist. 😉

    Lügen Randy bin ich allerdings auch auf den Leim gegangen. Obwohl ich vorher noch 'ne Preview gelesen hatte zu Aliens: Colonial Marines und mein Bauchgefühl alles andere als gut war, bin ich optimistisch rangegangen. Größter Fehlkauf ever! ^^