Assassin’s Creed Valhalla: Nötigung zu Mikrotransaktionen? Transmog-Feature in der Kritik

Kommentare (41)

Mit dem Update auf die Version 1.2.0 fand das sogenannte Transmog-Feature den Weg in das Action-Rollenspiel "Assassin's Creed Valhalla". Aktuell steht dieses jedoch in der Kritik, da die Spieler das Gefühl haben, zum Kauf von Mikrotransaktionen gedrängt zu werden.

Assassin’s Creed Valhalla: Nötigung zu Mikrotransaktionen? Transmog-Feature in der Kritik
"Assassin's Creed Valhalla" unterstützt ab sofort optische Anpassungen für Rüstungen.

In dieser Woche bedachten die Entwickler von Ubisoft das Action-Rollenspiel „Assassin’s Creed Valhalla“ mit dem umfangreichen Update auf die Version 1.2.0, das verschiedene Bugfixes und neue Funktionen mit sich brachte.

Darunter das sogenannte Transmog-Feature, mit dem es möglich ist, eine starke Rüstung zu behalten und diese mit dem Aussehen einer anderen Rüstung zu versehen. Ein Feature, das bereits in „Assassin’s Creed Odyssey“ zu finden war und sich dort großer Beliebtheit erfreute. Nicht so in „Assassin’s Creed Valhalla“, wo das Feature derzeit von der Community kritisiert wird. Der Stein des Anstoßes: Im Gegensatz zu „Odyssey“ sind die Transmogrifikationen in „Valhalla“ nicht mehr kostenlos.

Soll der Absatz von Mikrotransaktionen angekurbelt werden?

Stattdessen werden pro Anpassung 50 Einheiten der Ingame-Währung „Silber“ fällig, was zahlreichen Spielern sauer aufstößt. Denn während es in den Anfängen von „Assassin’s Creed Valhalla“ noch auf recht unkomplizierte Art und Weise möglich ist, „Silber“ zu sammeln, wird dieses Unterfangen mit zunehmender Spielzeit immer schwieriger. Ein möglicher Ausweg: „Silber“ im Ingame-Store des Action-Rollenspiels zu erwerben.

Und genau hier setzt die Kritik der Spieler an: So wird den Verantwortlichen von Ubisoft vorgeworfen, dass die Anpassungen der Rüstungen in „Assassin’s Creed Valhalla“ kostenpflichtig gestaltet wurden, um den Absatz von Mikrotransaktionen anzukurbeln und die Spieler bei der Nutzung dieses Features quasi zu Ingame-Käufen zu nötigen. Ob diese Vorwürfe gerechtfertig sind, lässt sich natürlich nur schwer belegen.

Zum Thema: Assassin’s Creed Valhalla: Noch größerer Support geplant – Spieler sind bereits frustriert

Ebenfalls kritisiert wird die Tatsache, dass für die Nutzung des Transmog-Features jedes Mal der Schmied aufgesucht werden muss. In „Assassin’s Creed Odyssey“ hingegen war es noch möglich, die eigene Rüstung direkt über das Inventar-Menü anzupassen. Da sich Ubisoft zur Kritik der Spieler bisher nicht äußern wollte, bleibt abzuwarten, ob und in wie weit am Transmog-Feature von „Valhalla“ nachgebessert wird.

„Assassin’s Creed Valhalla“ ist für den PC, die Xbox One, die PlayStation 4, die Xbox Series X/S, die PlayStation 5 sowie Googles Streaming-Dienst Stadia erhältlich.

Quelle: Gamepro / Reddit

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Kommentare

  1. Nathan_90 sagt:

    Bullshit. Du kannst doch alles auch erspielen. Es ist dann wie bei ALLEN Dingen im Store eine Zeitersparnis. Leute, die kaum Zeit haben, können dann zugreifen. Andere die viel zocken, brauchen das garnicht.

  2. ps3hero sagt:

    Generation Jammerlappen hat wieder einen Shitstorm gestartet.

  3. James T. Kirk sagt:

    So oder so gehört dieser Dreck nicht ins Spiel. Ende der Diskussion.

  4. acor139 sagt:

    Find ich nicht sonderlich schlimm..

  5. Nathan_90 sagt:

    Ich hab aber in Singleplayerspielen lieber die Option, mir völlig optional Zeit zu erkaufen als teure Skins etc oder gar Vorteile.

  6. Mursik sagt:

    @Nathan_90 Eigentlich hast du nicht ganz unrecht. ABER wenn es im Vorgänger kostenlos war und jetzt was kostet ist das doch scheiße und zurecht wehren sich die Fans dagegen.

  7. ZerRayza sagt:

    Ubisoft ist derzeit schlimmer als EA.

  8. Nathan_90 sagt:

    Es aber weiterhin erspielbar.

    Ich bin zu 100% gegen Paytowin (Fifa), überteuerte Micro DLCs (Avengers) aber irgendwie müssen die Entwickler auch Verdienste einfahren dürfen. Das ist für mich eine Grauzone und natürlich verstehe ich auch jeden, der das ablehnt.

    Früher bekam man von Ubisoft eine kleine Menge Helix Credits, um sich z. B. einen EP Booster zu kaufen. Hier wäre es also durchaus fair, wenn man auch zumindest etwas Währung bekommt.

    Ich hab das Spiel genossen, aber bin nach dem Ende dann auch durch gewesen.

  9. proevoirer sagt:

    Sowas ist Mist.

  10. Dave1981 sagt:

    Die Gerüchte um Ubisoft+ im GP lassen nicht nach und nach solchen Umstellungen würde es mich auch nicht mehr wundern.
    Die Zukunft beginnt.

  11. Mursik sagt:

    @Nathan_90 "irgendwie müssen die Entwickler auch Verdienste einfahren dürfen."

    Wie wäre es wenn sie diese mit Verkauften Spielen einfahren würden wie es früher der Fall war ?

  12. proevoirer sagt:

    Die versuchen es jedem Recht zu machen, und kassieren dabei noch hinterhältig ab.
    Äà

  13. VisionarY sagt:

    Microtransactionen sind im allgemeinen Mist und wer das verteidigt verteidigt nur das er Geld für nichts rauswirft. DLCs mit neuen Inhalten (Maps etc) ok da seh ichs noch ein was drauf zu zahlen. Aber Skins wurden früher auch schon beim Release mit ins Spiel eingebaut und kosteten bei guten Spielen keinen müden Cent.
    Ich sehe das genau wie Mursik die machen genug geld mit dem reinen verkauf an dem spiel. Und die Preise für ein Spiel an sich sind jetzt bei der neuen Konsolengeneration nochmals gewachsen...

  14. CBandicoot sagt:

    50 Silber? Die kannst du in 2 minuten finden.....hab über 4000 und brauche eigentlich genau 0 für anderes also was soll wieder das künstliche Aufregen über nichts?

  15. logan1509 sagt:

    Mein Wikinger läuft mit knapp 5000 Silber in der Tasche rum, auf Level 310. Brauche das nicht und gebe es so gut wie nie aus, verkaufe aber ständig Plunder. Man muss diese Anpassung ja nicht machen, bleibt einem ja selbst überlassen, die ganze Zeit konnte man es nicht machen, jetzt geht es halt für 50 Silber. Take it or leave it...

  16. branch sagt:

    Wenn das Spiel platiniert ist, ist es wirklich schwerer an Silber und andere Ressourcen ranzukommen. Die geöffneten Kisten füllen sich nicht wieder. Den Aufschrei kann ich daher verstehen. Ich hab das Problem nämlich selbst. Ohne Kisten keine Ressourcen zum verbessern. Ohne Silber, keine Möglichkeit Ressourcen beim Händler zu erwerben. Das Spiel hat ein Problem mit seiner Währung, da sollten zukünftige Einstellungen des Charakters dann nicht noch extra Silber kosten.

  17. VisionarY sagt:

    Valheim is besser 😉

  18. Rikibu sagt:

    Moment... man kauft ein Spiel um was zum spielen zu haben und dann gibts ne Funktion gegen Geld um nicht spielen zu müssen?

    Vom ganzen Mikrotransaktionszeug mal abgesehen, aber entwürdigender kann man sein in der Entwicklung teures Produkt doch kaum entwerten, als dass man signalisiert "spiel nicht - kauf dich lieber frei"...

  19. logan1509 sagt:

    "spiel nicht - kauf dich lieber frei"
    Käse, es sind optische Anpassungen an der Rüstung und Silber kann man im Spiel verdienen ohne Mikrotransaktion. Wie gesagt, mein Wikinger hat 5000 Silber einstecken und ich habe den Shop nicht benutzt (werde ich auch nicht).

  20. CBandicoot sagt:

    @logan1509: Geht mir gleich, bin noch nicht mal in London und hab schon 4000, also bin ich Locker auf 10-15k bis Ende des Spiels, falls nicht noch höher.
    Ich glaube diese Menschen die sich hier beschweren haben sonst keine Probleme.

  21. logan1509 sagt:

    Ich könnte die Beschwerden ja nachvollziehen, wenn diese Anpassungen irgendeinen spielerischen Vorteil bringen würden. Oder das Silber irgendwann komplett weg ist, aber da auch Gegner welches fallen lassen, ist die Aufregung irgendwie unnötig.

  22. Rikibu sagt:

    logan1509
    natürlich ist das optional, aber paradox isses trotzdem, weil man mit dem kauf die motivation des spielens senkt, sich entsprechend währung zu beschaffen.
    aber ohne blutadler und andere vikinger aspekte ist das ding leider nur halbgar umgesetzt, um ja nicht anzuecken. hate eigentlich vikings das spiel erwartet

  23. GeaR sagt:

    Die Aufregung verstehe ich voll. Es wird systematisch dem Kunden Häppchen Weise anerzogen es für normal zu empfinden bis wir es selbstverständlich halten in Spielen die uns 70€ gekostet haben, noch mal in die Tasche zu greifen. Erst addon was super war, dann kleine dlc's, dann skins, dann microtransaktionen, dann eigentlich kompllet normale Dinge wie eine Map kosten uns Geld.
    In Odyssee muss man sich eine Karte kaufen, um die seltene Währung auf der Weltkarte zu sehen... Oder man farmt ohne Ende was total langweilig ist und keinen Spaß macht oder man zahlt für die exklusiven Inhalte, die in lootboxen zu kaufen waren.

    Für mich gehört sowas überhaupt nicht ins Spiel und alle die es noch verteidigen haben doch den Knall nicht gehört.

    Die meisten Spiele werden von Grund auf so entwickelt, dass sie noch microtransaktionen einbauen und die day one Käufer zahlen die Dinge die entwickelt wurden schon vorher und müssen sich die Sachen noch freikaufen.
    In RE5 hat Capcom schon einen Modus im Spiel drin gehabt und nur ein freischaltcode musste geladen werden. Das wird heutzutage nur klüger gemacht, aber es wird von Anfang an entwickelt und gehört zur Entwicklung dazu. Damals musste man für besondere Skins nichts zahlen, die waren als Belohnung da. Heute reicht uns ein Gamescore oder eine Trophäe die sagt, dass wir super sind.

  24. Mursik sagt:

    @GeaR Stimme dir voll und ganz zu. Zum Glück gibt es noch normal denkende Menschen, die sich nicht bescheissen lassen.

  25. Nathan Drake sagt:

    " kostenpflichtig gestaltet wurden, um den Absatz von Mikrotransaktionen anzukurbeln"
    logisch, sonst würde das ganze ja nichts bringen.

    Ich frage mich wie es ein Ghost of Tsushima schafft einen online Modus zu haben, ohne jegliche zusätzliche Kosten für Besitzer des Games.

  26. branch sagt:

    @logan
    Dir ist aber schon klar, dass es Spieler gibt, die weiter sind als du? Und das du, wenn du erst mal weit genug bist, auch Mangel an Silber haben wirst?
    Mit deinem lvl hatte ich auch noch reichlich Silber. Komm erst mal weiter im Spiel voran, dann merkst du es selbst

  27. logan1509 sagt:

    Leute. Ich sehe das genauso, aber doch nicht bei OPTISCHEN "Verbesserungen". Die bringen keinen Vorteil, machen nicht mehr Spaß und man erhält auch keine Trophäe für den bestgekleideten Wikinger. Außerdem gibt es im Spiel genug Silber, um sich mit solchen OPTISCHEN Veränderungen zuzuschmeißen. Ganz ohne farmen, fast jeder Gegner lässt Silber fallen. Ich habe ganz normal gespielt, bin noch nicht fertig und habe genug, um mir 100 Veränderungen zu kaufen. Ohne Farming, einfach durch normales Spielen.

  28. triererassi sagt:

    Echt hammerhart das solche Praktiken verteidigt werden.
    Sowas ist Scheisse (es gibt Leute die halt gerne nen hübschen char haben und öfter die transmog Funktion in solchen spielen nutzt).
    Das man diese Funktion an eine Ressource bindet die wenn ich das richtig verstanden habe endlich ist, ist kalkuliert und einfach Scheisse.
    Oder kann man einfach so Silber Farmen (abseits von Kisten welche ja endlich sind)?

  29. logan1509 sagt:

    @branch
    Wofür braucht man den später im Spiel überhaupt Silber? Das Verbessern der Siedlung kostet kein Silber, bei den Waffen hat man bis dahin wahrscheinlich schon seine Favoriten bis zum Maximum verbessert, also wofür? Ist keine Provokation, ich würde es nur gerne wissen.

  30. Natchios sagt:

    vor den ganzen microtransaktions-wahnsinn waren noch locker 90% der spieler dagegen.
    mittlerweile ist die akzeptanz gefühlt größer als die gegenseite.

    ubisoft legt immer mehr wert auf einen ingame shop und wie die eigentlich ganz guten spiele darunter leiden können sehe ich ja beim könig aller abzocker bethesda und elder scrolls online.
    da ist es schon extrem und wenn ubisoft so weitermacht kommen sie auch noch an diesen punkt.
    wenn man bedenkt das ac valhalla ein singleplayer game ist, dann ist das schon ähnlich dreist.

  31. logan1509 sagt:

    @ triererassi
    Die Gegner lassen auch Silber fallen

  32. branch sagt:

    @logan

    Es gibt unglaublich viel zu verbessern. Favoriten hab ich auch, aber um zu sehen ob andere Dinge nicht doch besser sind, brauche ich Ressourcen um diese zu verbessern. Mit jagen und sammeln von Stoff und Erz dauert es ewig und die Zeit haben dann viele nicht. Ressourcen kaufen ist dann nicht weil zu wenig Silber in der Börse ist. Und ja, Gegner lassen auch Silber fallen, aber auch da werden die Gegner rar, wenn das Spiel erstmal komplett durch ist. Zudem lassen diese dann auch nicht mehr viel liegen. Hinzukommt noch zukünftige Erweiterungen. Für baldige Gegenstände oder Funktionen wird wieder Silber und Ressourcen gebraucht, die einfach nicht mehr ohne großen Zeitaufwand zu bekommen sind. Das Spiel gibt einfach zu wenig her von diesen Dingen. Das machten die beiden Vorgänger erheblich besser. Nach jetzt 180 spielstunden sollte man meinen, ich habe genug Silber und Ressourcen. Dabei hab ich so gut wie nichts mehr von alledem und außer Microtransaktionen gibt es keinen schnellen Weg da ran zu kommen, aber diese Praxis unterstütze ich nicht.

  33. TemerischerWolf sagt:

    @Natchios Stimme dir zu. Gibt wohl mittlerweile sogar eine UDF.^^

  34. logan1509 sagt:

    @branch
    OK das ist natürlich ärgerlich. Aber Du (ich übrigens auch) machst das schon richtig, indem Du kein Silber im Shop kaufst. Das ist eigentlich das nützlichste Werkzeug, um den Entwicklern zu zeigen, dass man damit nicht einverstanden ist. Wie gesagt, in diesem speziellen Fall sehe ich das unkritisch, da der Look des Wikingers echt keine Rolle spielt. Da sollte man das evtl. knappe Silber halt anderweitig investieren, ich werde es horten bis zum Schluss und mich dann freuen, dass Eivor eine gute Rente hat.

  35. Dark Empire sagt:

    Bin absolut kein Freund von Mikrotransaktionen. Das im Artikel genannte Beispiel ist aber schlichtweg an den Haaren herbeigezogen. Jeder der die Spielwelt etwas erkundet, Plunder verkauft etc. wird immer genug Silber haben. Zumal die zerstörbaren Krüge, die den Plunder enthalten, schon nach kurzer Zeit wieder am selben Ort erneut erscheinen.
    Wenn man natürlich nur die Hauptstory in Rekordzeit durchzockt, bleibt einem einiges an Waffen, Geld usw. verwehrt.
    Das ist aber kein Problem der Mikrotransaktionen, sondern schlichtweg Faulheit einiger Spieler.
    Wem solche Spiele zu langatmig sind.....Finger weg.

  36. Blackmill_x3 sagt:

    Also solange es nur optische Inhalte sind, ist das völlig ok. Es ist ja nicht so, dass es ohne zu bezahlen keine anderen Outfits gibt. Wer deswegen rumheult hat den Schuss nicht mehr gehört. Habe noch nie nachvollziehen können wieso man Geld für Skins ausgibt. Würde die keiner kaufen, wäre son Quatsch auch schnell wieder weg.

    Wenns aber Inhalte sind, welche einen spielerischen vorteil bieten (abgesehen von zeit Ersparnissen bei sp games) ist das nicht mehr in Ordnung

  37. logan1509 sagt:

    @ Blackmill_x3
    Das unterschreibe ich so.

  38. FCKfanKidz sagt:

    Ich verstehe den Hype I’m AC Valhalla bzw. Ubisoft games so oder so nicht. Immer der gleiche Müll, egal welche Reihe von Ubischrott. Kennst du eins, kennst du alle. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und wer an diesen Games Spaß hat, dem sei’s gegönnt.

  39. FCKfanKidz sagt:

    Edit:
    I’m = um

  40. Brok sagt:

    Man kann auch echt über jeden Mist jammern. Silber ist nun einmal die IG Währung. Dann sollen Sie halt nicht jeden Mist kaufen, dann reicht auch das Silber.

  41. Ifosil sagt:

    @Nathan_90
    Ach diese Unwissenheit. Sagen wir es mal so, ich habe tiefe Einblicke in die Entwicklung von Spielen und kann dir versichern, dass Spiele wegen solcher Features extra angepasst werden. Sprich der Fortschritt im Spiel wird künstlich verlangsamt um Spieler dazu zu animieren zu kaufen.
    Du glaubst nicht, mit was für perfiden Methoden gearbeitet wird.