DOOM 3 VR: AIM-Controller, Waffen und Gameplay – Neue Details

Kommentare (21)

Kurz vor der Veröffentlichung von "DOOM 3 VR" wurden auf dem offiziellen PlayStation Blog ein paar weitere Details zum Virtual Reality-Spektakel geteilt. Dabei rücken der AIM-Controller, die Waffen und das Gameplay in den Fokus.

DOOM 3 VR: AIM-Controller, Waffen und Gameplay – Neue Details
Ab Ende März könnt ihr in die virtuelle Realität abtauchen.

Ende März erscheint mit der „DOOM 3: VR Edition“ ein weiteres Spiel für das Virtual Reality-Headset PlayStation VR. Auf dem PlayStation Blog ging der Executive Producer Ken Thain etwas näher auf den Titel ein und rückte dabei vor allem das Kampfsystem in den Fokus.

Dabei stellte er klar, dass in „DOOM 3 VR“ nicht die Hände den Mittelpunkt des Erlebnisses darstellen werden, wie es bei vielen VR-Spielen der Fall ist, sondern die Waffen zu den wahren Helden erklärt wurden. Für eine besondere Intensität soll die Unterstützung des Aim-Controllers sorgen.

Details zum Ziel-Controller

Die Unterstützung des Ziel-Controllers (einschließlich des Linkshänder-Modus) hatte für die Entwickler oberste Priorität, so der Executive Producer: „Mit ihm kann man Waffen wie die BFG 9000 wirklich in den Händen halten, ihr Gewicht spüren und sie mit brutaler Effizienz bedienen. Für mich persönlich war es schon nach kürzester Zeit das Größte, mit dem Ziel-Controller in das Demon-Free-for-all einzutauchen“, so seine Worte.

Die Waffen könnt ihr unabhängig von eurem Kopf bewegen. So dürft ihr um eine Ecke schauen und einen überraschenden Angriff starten. Zudem ist es möglich, euch unter Wraith-Feuerbälle hindurchzuducken.

Auch an den Waffen wurden Änderungen vorgenommen. So wurde die Benutzeroberfläche aus der Kameraansicht entfernt und in die Waffen selbst integriert. Der Umbau soll es euch erleichtern, im Kampfgetümmel euren Munitionsvorrat im Blick zu behalten. Außerdem geben euch Laservisiere und eine Taschenlampe die Möglichkeit, die Dunkelheit zu durchforsten und sämtliche Gegner aufzuspüren.

Höhere Textur und bessere Soundeffekte

Jede einzelne Waffe von „DOOM 3“ wurde laut Thain detailliert überarbeitet und mit einer höher auflösenden Textur und besseren Soundeffekten versehen.

„Ein riesiges Dankeschön an unsere Freunde bei id Software, die uns dabei geholfen haben, jede einzelne Waffe zum Strahlen zu bringen, und an euch, weil ihr alles darüber gelesen habt. Wir hoffen, dass ihr euch den Titel anseht, wenn er in ein paar Tagen erscheint, und uns wissen lasst, was ihr darüber denkt“, so der Executive Producer weiter.

Mehr zu DOOM 3 VR: 

Die „DOOM 3: VR Edition“ erscheint am 29. März 2021 für PlayStation VR, einschließlich der Kampagnen-Erweiterungen und der Abwärtskompatibilität auf der PS5.

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Kommentare

  1. TheEagle sagt:

    Gekauft

  2. Sid3521 sagt:

    Das nervige ist, dass die PS VR einfach zu verschwommen ist.
    Ich konnte bei RE7 kaum etwas lesen. Das macht es für mich kaputt. Außerdem habe ich mich super oft erschrocken weil ich so sehr auf einen Punkt gestarrt hatte um was zu erkennen.
    Auch Robinson war kaum spielbar. So macht das keinen Spaß.

    Die Oculus Quest am PC bei HL Alyx geht da schon in die richtige Richtung.

    Wird Zeit für eine PS VR 2, ich hab Bock.

  3. Mr.x1987 sagt:

    @Sid3521 also vorhin hab ich mal auf der Ps5 blood and truth gezockt...da ist absolut gar nichts verschwommen.Die Texturen sind wirklich deutlich schärfer.Würde aber PSVR auch nicht mit der Standard ps4 nutzen..hatte dafür immer die Pro und jetzt halt die 5.

  4. Blacknitro sagt:

    @Sid3521 du weißt schon resident evil 7 ist ein horror Spiel.

  5. Cat_McAllister sagt:

    Resi 7 ein Horrorspiel? O_o Seit wann denn dat? Das war doch ein Psychothriller mit ShoOter-Anleihen. Zumindest damals noch als es raus kam.

    Reden Wir vom selben Spiel? Hat sich tatsächlich so stark gewandelt die letzten Jahre, dass daraus mittlerwe!le ein Horrorspiel wurde? Oder sind damit DLCs gemeint? Die hatte Ich nicht gespielt, nur das Hauptspiel um die Baker-Family.

    Aber bei Mir war alles scharf auf der PS4 Pro in VR, konnte alles einwanfrei lesen und erkennen. Auch auf Distanz, wenn gleich die Weitsicht nicht allzu ausgeprägt war.

    War scho ein ge!les Erlebnis in VR, ne PS4 Pro mit mehr als der doppelten Leistung der PS4 vorrausgesetzt natürlich.

  6. Saowart-Chan sagt:

    @Cat_McAllister

    "Das war doch ein Psychothriller mit ShoOter-Anleihen. Zumindest damals noch als es raus kam."

    What? xDDDDD

  7. Saowart-Chan sagt:

    @Sid3521

    PSVR 2 ist schon von Sony bestätigt! ;3

  8. Sid3521 sagt:

    Mr.x1987
    Ich hatte auch die Pro. An der PS5 habe ich es nicht getestet weil das Headset das gleiche bleibt. Keine Ahnung, dann ist meine Brille kaputt oder unsere Ansprüche sind unterschiedlich. Aber gestochen scharf war gar kein Spiel. Und Ja, ich habe mehrfach den Augen Abstand eingestellt.

    Blacknitro
    Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Saowart-Chan
    Das ist mir bekannt

  9. Sid3521 sagt:

    Edit:
    „Gestochen scharf“ hat ja gar keiner gesagt. Keine Ahnung wo das herkommt...

  10. newG84 sagt:

    Gut dass ich meinen VR für Playstation verkauft habe und mir eine Oculus Quest 2 gekauft habe

  11. Mr.x1987 sagt:

    @Sid aber gerade Blood and Truth zeigt mit dem Ps5 Update was das alte Headset noch kann.Also wie gesagt das sieht wirklich mega scharf aus.Auch die Weitsicht ist sehr gut.Werd mir aber auch das PSVR2 Headset dayone gönnen!(Sofern ich es bekomme)

  12. Artemos88 sagt:

    @sid3521
    Also ich hole gerade einige PS VR Spiele nach.
    Mir fiel besonders auf das wenn das Headset nicht perfekt sitzt, es etwas verschwommen wird.
    Mit Lesen hab ich bei den Games kein Problem, vll. Hat deine Brille wirklich ein Problem ‍♂️

  13. Rikibu sagt:

    @Sid3521
    Die psvr hat nachwievor eines der besten Displays trotz des Alters des Geräts. Eher hat deine IPD Einstellung nicht gestimmt und du warst nicht im sweet spot.
    Der Sitz muss schon korrekt sein, damit man das objektiv beurteilen kann. Bei deinen Settings scheint was nicht zu passen.

  14. Cat_McAllister sagt:

    Seh Ich auch so wie Rikibu, man wird ja auch extra darauf hingewiesen vom Headset es einzustellen auf dem Kopf, dass Texte scharf und gut lesbar sind beim anziehen.

    Mir ist klar, dass die Grafik nicht die Beste ist in VR wegen der niedrigen Auflösung. Aber die Texte waren denoch immer scharf und gut leserlich, ausser das Headset sitzte mal nicht richtig. Dann hab Ich es jeweils kurz nach justiert.

    Das war ja vorallem bei der PlayStation VR recht einfach machbar. Bei der Samsung Gear VR musstest ja selbst ein Rädchen drehen Iben auf der Brille bis es scharf war. Da konnte man manchmal nen Moment friemmeln, bisxes passte. Bei der PlayStation VR hatte Ich das Problem nie.

    Jedoch war die Samsung Gear VR für Samsung Galaxy-Smartys ab der S6-Reihe bis zum S9 die bedeutend bessere und ausgereiftere VR-Brille, nicht zuletzt wegen ihrer doppelten FullHD-Auflösung 1440p. Und dem satten VR Content-Angebot von Oculus VR.

    Was bestimmt auch zum Teil dem Kauf durch FaceboOk zu verdanken war. Dagegen wirkte die PlayStation VR recht günstig und abgespeckt technisch vom Prinzip her. Zumal die Gear VR hoch präzise mit Sensoren und komplett kabellos funktionierte da man einfach das Smarty als Leistungsmonster als Motor und Bildschirm rein montierte.

    Aber auch auf der PlayStation VR hatte Ich mit dem lesen von Texten wie gesagt nie Probleme.

  15. Cat_McAllister sagt:

    Oben*

  16. BoC-Dread-King sagt:

    @Sid, du musst dir es auch gescheit einstellen. Auch den Pupillenabstand z.B., aber ich kann bestätigen auf der PS5 sind die Texte tatsächlich endlich gestochen scharf, auf der PS4Pro war es noch nicht ganz so gut.

  17. BoC-Dread-King sagt:

    Robinson habe ich beispielsweise auf der PS4Pro gezockt, das war vollkommen i.O., wobei natürlich auch noch Potenzial nach oben war.

  18. Sid3521 sagt:

    Vielleicht schließe ich die Brille nochmal an der PS5 an. Jetzt wo Moss gratis ist lohnt es sich vielleicht.
    Einstellungen, Sitzposition der Brille, Augenabstand habe ich alles mehrfach angepasst.
    Aber das die PS VR eins der besten Display haben soll bezweifle ich doch stark. Die Auflösung ist einfach zu niedrig. Selbst eine Oculus Quest ist da um Welten besser.
    Und die Texte bevor es los geht habe ich gesehen und „scharf“ lesen können... als wäre ich völlig dämlich.

  19. BoC-Dread-King sagt:

    Geil ist schon unterwegs 🙂

  20. RVD sagt:

    auf jeden fall gekauft

  21. Pandail sagt:

    @Sid
    Weil die PSVR keine physikalische IPD Einstellung bietet (die Linsen haben einen festen Abstand von 63,5 mm) wird dein IPD außerhalb des Bereichs liegen, wo man noch scharf sehen kann. Das beste Bild hat man, wenn man genau ins Zentrum der Linsen schauen kann zum Rand hin wird es immer unschärfer. Etwa 25-30 % aller Menschen liegen vom Augenabstand außerhalb der Range um noch scharf sehen zu können.

    Die softwareseitige IPD Einstellung der PSVR bringt hier auch keine Besserung die ist nur dazu da, um das Worldscaling deinem IPD anzupassen. Der Linsenabstand lässt sich damit nicht verändern.

    Du wirst wohl oder übel auf VR Brillen mit physikalischer IPD Änderung wie Quest 2, Valve Index oder HP Reverb G2 zurückgreifen müssen, um VR anständig zu erleben.